DE494756C - Verfahren und Vorrichtung zum automatischen Aufbringen von federnden Gefaessverschluessen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum automatischen Aufbringen von federnden Gefaessverschluessen

Info

Publication number
DE494756C
DE494756C DED53712D DED0053712D DE494756C DE 494756 C DE494756 C DE 494756C DE D53712 D DED53712 D DE D53712D DE D0053712 D DED0053712 D DE D0053712D DE 494756 C DE494756 C DE 494756C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vessel
tool
pins
closure cap
closure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED53712D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Enzinger Union Werke AG
Original Assignee
Enzinger Union Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Enzinger Union Werke AG filed Critical Enzinger Union Werke AG
Application granted granted Critical
Publication of DE494756C publication Critical patent/DE494756C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B3/00Closing bottles, jars or similar containers by applying caps
    • B67B3/22Closing bottles, jars or similar containers by applying caps by applying snap-on caps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B1/00Closing bottles, jars or similar containers by applying stoppers
    • B67B1/08Securing stoppers, e.g. swing stoppers, which are held in position by associated pressure-applying means coacting with the bottle neck
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67CCLEANING, FILLING WITH LIQUIDS OR SEMILIQUIDS, OR EMPTYING, OF BOTTLES, JARS, CANS, CASKS, BARRELS, OR SIMILAR CONTAINERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; FUNNELS
    • B67C7/00Concurrent cleaning, filling, and closing of bottles; Processes or devices for at least two of these operations
    • B67C7/0006Conveying; Synchronising
    • B67C2007/0066Devices particularly adapted for container closing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sealing Of Jars (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum automatischen Aufbringen von federnden Gefäßverschlüssen Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Aufbringen von federnden Gefäßverschlüssen und diese umschließenden, reit federnden Lappen versehenen Klemmringen auf Gefäße aller Art, wobei das Aufbringen der Verschlüsse mit Hilfe eines auf und ab bewegbaren Werkzeugträgers erfolgt unter gleichzeitiger Zentrierung des Gefäßes.
  • Gegenüber bekannten Verfahren und Vorrichtungen dieser Art zeichnet sich der Gegenstand der Erfindung dadurch aus, daß zwei miteinander gekuppelte und in zwei Arbeitsperioden betätigte Werkzeugträger so zusammenwirken, daß eine Verschlußkappe bzw. ein Klemmring während der ersten Arbeitsperiode, in der sich beide Werkzeugträger bewegen, von den herangeführten Verschlußkappen bzw. Klemmringen abgesondert, zentriert und auf das Gefäß aufgebracht werden bei gleichzeitigem Zentrieren und Festhalten des Gefäßes, während in der zweiten Arbeitsperiode, in der der eine Werkzeugträger stillsteht und der andere sich bewegt, die Verschlußkappe mit der sich in derselben befindlichen Dichtungsscheibe auf das Gefäß gepreßt und festgeklemmt wird. Die Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens besteht erfindungsgemäß aus zwei eg neinander und gegenüber dem festen Mag - e e> schinengestell federnd gelagerten Werkzeugträgern, von denen der eine einen Verschlußkopf und einen in dem Verschlußkopf federnd bewegbaren, mit einem flachen Preßrand und einem hohlen Mittelstfick versehenen Stempel trägt, während der zweite Werkzeugträger die Mittel zur Betätigung der Zentri.ereinrichtung und ;der Steuerorgane enthält.
  • Vorzugsweise sind auch die Zentriereinrichtungen, wie Greifer und verschiebbare Segmente, und die Steuerorgane für die Zufuhr der Werkstücke an den zweiten Werkzeugträger angebracht.
  • in weiterer Ausführung der Erfindung wird vorgeschlagen, die Zentrier- und Steuerorgane mit Hilfe eines Systems aus zwei übereinander angeordneten Scheiben zu betätigen, die mit Stiften und Rillen derartig versehen sind, daß die Stifte und Rillen außer der Bewegung der Scheiben auch die Bewegung der Zentrier- und Zufuhrregelorgane steuern.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt; es zeigt Abb. i einen senkrechten Schnitt durch die Maschine, Abb.2 einen ebenfalls senkrechten, aber gegenüber Abb. i um go° verdrehten Schnitt, Abb. 3 und 4 die Steuerscheiben in Draufsicht, Abb. 5 die Vorrichtung zur Betätigung der Steuerscheiben in schematischer Darstellung, Abb. 6 und 7 Einzelheiten der Maschine im Schnitt bzw. in Draufsicht.
  • In den mittleren Schaft i des festen Maschinengestells ist die Führungsstange 39 verschiebbar gelagert, welche den oberen Werkzeugträger 2 stützt. An beiden Enden des Trägers :2 sind Verschlußköpfe 3 befestigt. Die Bohrung 4 dieser Köpfe ist bei 6 erweitert und läuft bei 7 konisch aus. In der Bohrung 6 liegt ein unter dem Druck der Feder 5 stehender Stempel 15, dessen Hub nach oben durch den Absatz zwischen den Bohrungen 4 und 6 und nach unten durch den in der Bohrung 30 geführten und nach oben frei beweglichen Schraubenbolzen 2g begrenzt wird.
  • An der Führungsstange 39 ist ein zweiter Träger i i angeordnet, in welchem die übereinanderliegenden und mit mittleren Bohrungen 43 versehenen Scheiben 12 und 13 (Abb.3 und 4) gelagert sind. Die obere feste Scheibe 12 besitzt drei Stifte 26 und die untere Scheibe 13 entsprechende kreisförmige Ausschnitte 25 für die Stifte 26, so daß die Scheibe 13 gegenüber der Scheibe i2 verdreht werden kann. Beide Scheiben sind außerdem mit 7 Schlitzen versehen, durch welche die Führungsbolzen der verschiedenen Zentrierorgane und Steuerorgane hindurchgreifen. Die Schlitze 16 und 17 dienen zur Bewegung der Klemmbacken 18, die Schlitze ig und 2o zur Bewegung der Druckstifte 21, welche die Zuführung von Verschlußkappen 8 bzw. Klemmringen io durch den Kanal 31 sperren; 22, 23 und 24 sind die Führungsschlitze für die Greifbacken 14. Die Nuten in den Scheiben i2 und 13 sind verschieden gerichtet, und zwar die Nuten in der Scheibe 12, im wesentlichen radial, so daß die in ihnen geführten Bolzen bei einer Drehung der Scheibe 13 geradlinig und in radialer Richtung bewegt werden.
  • Ab. 5 zeigt den Antriebsmechanismus für die Scheiben 13. Derselbe besteht aus zwei Trommeln 36 auf der gemeinsamen Welle 37. Auf der Welle sitzt außerdem ein Zahnrad 38, welches mit einer Zahnstange (nicht dargestellt) in Eingriff steht, die an der Führungsstange 39 befestigt ist. Die auf den Trommeln befestigten Seile 40 sind bei 41 mit den Scheiben 13 verbunden. Zur Rückführung der Scheiben in die Anfangslage sind Zugfedern 42 vorgesehen. Die beiden Werkzeugträger 2 und 11 sind gegeneinander und gegenüber dem Maschinengestell i federnd abgestützt, und zwar mit Hilfe der Schraubenfedern 28, welche die Führungsschraube 27 umschließen.
  • Die Arbeitsweise der beschriebenen Maschine ist wie folgt: Die zu verschließenden Flaschen werden auf die Socke134 gestellt, welche mit Hilfe der Schrauben 35 der Höhe nach eingestellt werden können.
  • In der Anfangslage werden die Führungsstangen 39 nebst den Trägern 2 und i i durch die Schraubenfedern 28 in der aus Abb. 2 ersichtlichen Stellung gehalten. Mittels eines Pedals oder einer anderen Einrichtung wird die Führungsstange 39 nach abwärts bewegt. Die über die Gleitbahn 32 der Führungskanäle 31 zugeführten Werkstücke 8 bzw. io gelangen durch den Schlitz 33 unter den Stempel 15 und werden von den Greifbacken 14 oberhalb der Gefäßmündung g festgehalten.
  • Während des ersten Teils der Abwärtsbewegung der Führungsstange 39 und der Träger 2 und i i bleiben die Greifbacken in ihrer Ruhelage, d. h. sie halten das Werkstück fest. Sobald der Träger i i auf dem Maschinengestell i aufruht, ist der erste Teil der Abwärtsbewegung beendet.
  • Bei der weiteren Abwärtsbewegung in der Führungsstange 39 und des Trägers :2 werden auch die aus Abb. i ersichtlichen Schraubenfedern 28 zusammengedrückt. Gleichzeitig betätigt die an der Führungsstange 39 befestigten Zahnstangen das Zahnrad 38 und damit die Trommeln 36, welche bei ihrer Drehung mittels der Seile 4o, 41 die Steuerscheiben 13 mitnehmen. Durch die Drehung der Scheiben 13 werden die Klemmbacken 18, welche um den Gefäßhals greifen und die Gefäße in die richtige Lage einrücken, zusammengedrückt; weiterhin werden die Greifbacken 14, welche das Werkstück 8 bzw. io bisher festgehalten haben, gespreizt, so daß das Werkstück auf die Gefäßmündung herabfällt. Schließlich betätigt das Steuerscheibensystem die Druckstifte 21. Diese werden einander näher gerückt und drücken die in dem Kanal 31 befindlichen Werkstücke etwas zurück, so daß sie außer Bereich der Werkzeuge liegen.
  • Gleichzeitig bewegen sich die Verschlußköpfe 3 durch die gespreizten Greifbacken 14 und durch die Bohrungen 43 der Steuerscheiben 12 und 13 hindurch und zentrieren mit dem unteren konischen Ende 7 die Werkstücke auf dem Gefäßhals g. Der Stempel 15 drückt den umlaufenden Rand des Werkstücks fest auf den Gefäßhals. Mit fortschreitender Abwärtsbewegung des Verschlußkopfes 3 wird derselbe über den Stempel 15 geschoben, wobei die Schraubenfeder 5 zusammengedrückt wird. Hierbei drückt das konische Ende 7 des Verschlußkopfes die Bördelung der Verschlußkappe 8 unter die Wulst am Flaschenkopf. Die Abwärtsbewegung des Trägers 12 ist beendet, sobald der Stempel 15 gegen den Absatz zwischen den Bohrungen 4 und 6 anliegt.
  • Durch Freigabe des Pedals bzw. der Führungsstange 39 werden die Werkzeugträger 2 und i i durch die Federn 28 in die aus Abb. 2 ersichtliche Stellung zurückgeführt. Gleichzeitig werden hierbei die Scheiben 13 durch die Zugfedern 4-2 in ihre Anfangsstellung zurückgeführt und ebenfalls die Greifbacken 14, die Klemmbacken 18 und die Druckstifte 21.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum automatischen Aufbringen von federnden Gefäßverschlüssen und diese umschließenden, mit federnden Lappen versehenen Klemmringen auf Gefäße aller Art, dadurch gekennzeichnet, daß zwei in zwei Arbeitsperioden betätigte, eine Auf- und Abwärtsbewegung ausführende und miteinander gekuppelte Werkzeugträger, von denen das eine Werkzeug die Verschlußkappe auf das Gefäß aufbringt, während das andere Werkzeug gleichzeitig auf das bereits mit einer Verschlußkappe versehene Gefäß einen Klemmring drückt, derart zusammenwirken, daß eine Verschlußkappe bzw. ein Klemmring während der ersten Arbeitsperiode, in der sich beide Werkzeugträger bewegen, von den herangeführten Ver -schlußkappen bzw. Klemmringen abgesondert, zentriert und auf das Gefäß aufgebracht werden, bei gleichzeitigem Zentrieren und Festhalten des Gefäßes, während in der zweiten Arbeitsperiode, in der der eine Werkzeugträger stillsteht und der andere sich bewegt, die Verschlußkappe mit der sich in derselben befindlichen Dichtungsscheibe auf das Gefäß gepreßt und festgeklemmt wird.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verschlußkappe in einem der Werkzeugträger (2) zugleich mit einem in dem Verschlußkopf (3) federnd bewiegbaren, mit einem flachen Preßrand und einem hohlen Mittelstück versehenen Stempel (15.) angeordnet ist, und daß der Träger gegenüber dem mit einem Scheibensystem (12, 13) versehenen zweiten Werkzeugträger (i i) federnd gelagert ist, während beide Werkzeugträger gegenüber dem Gestell (i) federnd aufgestellt sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem zweiten Werkzeugträger (ii) Greifer und Zentrierungssegmente neben den Druckstiften zwecks Steuerung der Zufuhr der Verschlußkappen bzw. der Klemmringe vorgesehen sind. .
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung der Bewegung der Klemmbacken (18), der Greifbacken (14) und der Stifte (2i) durch gegenüber einander drehbar angeordnete Steuerscheiben (12 und 13) erfolgt, die mit Stiften und Rillen versehen sind, derart, daß die Stifte und Rillen außer der Bewegung der übereinander angeordneten Scheiben (12 und 13) auch die der genannten Organe steuern.
DED53712D 1926-08-23 1927-08-20 Verfahren und Vorrichtung zum automatischen Aufbringen von federnden Gefaessverschluessen Expired DE494756C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEE37498D DE495849C (de) 1926-08-23 Verfahren und Vorrichtung zum automatischen Aufbringen von federnden Gefaessverschluessen
NL494756X 1926-08-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE494756C true DE494756C (de) 1930-03-28

Family

ID=32736914

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEE37498D Expired DE495849C (de) 1926-08-23 Verfahren und Vorrichtung zum automatischen Aufbringen von federnden Gefaessverschluessen
DED53712D Expired DE494756C (de) 1926-08-23 1927-08-20 Verfahren und Vorrichtung zum automatischen Aufbringen von federnden Gefaessverschluessen

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEE37498D Expired DE495849C (de) 1926-08-23 Verfahren und Vorrichtung zum automatischen Aufbringen von federnden Gefaessverschluessen

Country Status (1)

Country Link
DE (2) DE494756C (de)

Also Published As

Publication number Publication date
DE495849C (de) 1930-04-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19539694A1 (de) Schnellwechsel-Sternrad für eine Verschließmaschine
DE2031926C2 (de) Maschine zum Ausbilden von Dichtungen in Verschlußkappen
DE3605099A1 (de) Vorrichtung zum auswechseln der elektrodenkappen einer roboter-punktschweisszange
DE494756C (de) Verfahren und Vorrichtung zum automatischen Aufbringen von federnden Gefaessverschluessen
DE69402772T2 (de) Vorrichtung zum Zentrieren und Anbringen von Siegelkapseln auf Flaschen
DE102016102940B4 (de) Verfahren und Bearbeitungseinrichtung zum Bearbeiten, insbesondere zum Umformen von länglichen Materialabschnitten, und Spanneinheit zur Durchführung des Verfahrens
DE7230785U (de) Abnehmbarer kopfsatz fuer den verschliesskopf einer verschliessmaschine
DE527005C (de) Vorrichtung zum Ausrichten von stehend bewegten Flaschen mit metallenem Hebel- oder Buegelverschluss
DE2829152A1 (de) Verfahren zum einspannen von werkstuecken an kegelfoermigen flaechen mittels kraftspannfutter und kraftspannfutter hierzu
DE861650C (de) Vorrichtung zum Spannen von Drahtspeichenraedern
DE3925842C2 (de)
DE2533207A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum ausrichten eines speichenrades
DE69106317T2 (de) Verschliessmaschine für Behälter.
DE483704C (de) Vorschubvorrichtung fuer Stanz-, Form- und Ziehpressen
DE2726474A1 (de) Vorrichtung zum entfernen von auf getraenkeflaschen verbliebenen verschlusskapseln
DE2548976A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum anpressen von verzierungskapseln
DE2554903A1 (de) Vorrichtung zum abschrauben von schraubkappen von flaschen
DE2623160A1 (de) Bearbeitungsmaschine fuer scheibenfoermige rohlinge, insbesondere knoepfe
DE2134674A1 (de) Umlaufende flaschenetikettiermaschine
DE256182C (de)
DE3401836A1 (de) Verschliesskopf
DE1959236B2 (de) Verfahren mit Vorrichtung zum selbsttaetigen Abschrauben und Abziehen von Flaschenverschluessen
DE102022132880A1 (de) Spreizeinrichtung zum Spreizen eines Rundumetiketts und Applizieren des gespreizten Rundumetiketts auf einen Behälter
CH515099A (de) Maschine zum automatischen Zusammenfügen von Bestandteilen
DE3344737A1 (de) Vorrichtung zum verbessern des laufverhaltens von fahrzeugraedern