AT41860B - Balkensperre. - Google Patents

Balkensperre.

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AT41860B
AT41860B AT41860DA AT41860B AT 41860 B AT41860 B AT 41860B AT 41860D A AT41860D A AT 41860DA AT 41860 B AT41860 B AT 41860B
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AT
Austria
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bar
stops
ignition devices
reservoir
lock
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Inventor
Karl Rzihauzek
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Karl Rzihauzek
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Balkensperre. 
 EMI1.1 
 Sperre diese zur Explosion gebracht und das Schiff stark beschädigt wird. 



   Die Sperre (Fig. I und II) besteht aus den Balken A und B. Der Teil   A   ist aus zwei entsprechend ausgehöhlten Holzbalken erzeugt, die durch drei Schrauben Z zu einem   Stücke   vereint sind. Die Balken   A   und B sind durch   Fiihrungsbolzen   D miteinander verbunden. In der Höhlung des Balkens A sind 6 Zündvorrichtungen H in Verbindung mit dem   Sprengstoffbehälter   C eingebaut. Gegenüber den Ziindstiften J befinden sich auf dem Balken B sechs Anschläge L. 



   Wenn die Sperre nicht in Verwendung steht, werden die Zündvorrichtungen mittels   Sicherungsstiften K und   des   Bügels   T gesichert. 



   Mittels der Bügel F werden mehrere Teile der beschriebenen Art miteinander verbunden. 



  Zum Hissen und Verlegen der Balkensperre sind an jedem Teile derselben zwei    Augen/1.'angebracht.   



   Der Sprengstoflbehälter, d. i. das Rohr   (',   wird durch die an seinen Enden befindlichen 
 EMI1.2 
 



   Die Sicherungen K und T werden unmittelbar vor Kriegsbereitstellung der Sperre abgenommen, wobei dann die Federn E ein selbsttätiges   Näherriicken   der beiden Balken verhindern. Beim Anfahren eines Schiffes gegen den Balken B schlagen die Ans läge L gegen den Zünd- 
 EMI1.3 
 
Hiebei wird anstatt des Rohres C, das als Luftreservoir dienende Rohr Ci eingebaut, das durch eine Abzweigung 0, in welcher sich ein Rückschlagventil befindet, mit Druckluft von etwa 10   Atmosphären gefüllt   wird. Die 4 Zündvorrichtungen sind mittelst eines Verbindungsrohres R verbunden. Durch das Anfahren eines Unterseebootes gegen den Balken B stossen die Anschläge L gegen die Ventilstifte J und öffnen dadurch das Luftreservoir G. Infolge des Einströmens der 
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 zündet werden und somit die vier Sprengstoflbehälter S explodieren. 



   Diese Behälter sind mit je 20 kg Schiessbaumwolle   gefüllt   ; das Ende der Zündschnur ist im Behälter mit einem Zündhütchen versehen. 



   Um ein unbeabsichtigtes Emporschnellen des Kolbens X zu verhindern, ist im Innern 
 EMI1.5 
 



   Oben wird eine Glocke W befestigt, während sich unten zwei Kielbleche Y befinden um die Stellung der Sperre zu sichern. 



   Das Luftreservoir C (Fig. VIII) der Signalpfeife U wird durch das Abzweigungsrohr 0 (Fig. VIII) gefüllt. Um das   Ausströmen der gepressten   Luft zu verhindern, ist im Reservoir   ein Rückschlagventil   angebracht. 
 EMI1.6 
 

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 andere aber eine Rakete abfeuert, wodurch auch eine zu einer Glocke führende Schnur gerissen und die Glocke in Tätigkeit gesetzt wird. Gleichzeitig wird das Ausströmen der komprimierten Luft aus dem Reservoir C zur Pfeife bewirkt, -die ein länger dauerndes und weithin hörbares Signal gibt. 



     PATENT ANSPRÜCHE   : 
1. Balkensperre, gekennzeichnet durch zwei längs   Führungsstiften (D)   gegeneinander bewegbare Balken (A, B), deren einer (A) die Zünd- und Sprengvorrichtungen enthält, während der andere mit Anschlägen für die Betätigung der Zündvorrichtungen versehen ist.

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem einen Balken (A) ein ihn der Länge nach durchsetzendes Rohr (C) angeordnet ist, das als Sprengstoflbehälter dient und an mehreren Stellen mit von Anschlägen (L) des zweiten Balkens (B) betätigten Zündvorrichtungen (H) versehen ist. EMI2.1 dem einen Balken (A) ein als Reservoir für komprimierte Luft dienendes Rohr (G) angeordnet ist, von dem die Druckluft bei Betätigung der Ventilspindeln (J) durch die Anschläge (L) des zweiten Balkens (B) in ein mit den Zündvorrichtungen verbundenes Rohr (R) strömt, so dass durch Emporstossen der Kolben (X) der Zündvorrichtungen die Zündpillen der Zündschnüre EMI2.2
    4. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Balken (A) mit einem Luftreservoir und einer von diesem betätigten Pfeife. ferner mit zum Schiessen und Abfeuern von Raketen dienenden Mörsern (V) und einer mit einem der Mörser verbundenen Glocke (W) versehen ist, so dass durch Anstossen der Anschläge (L) des Balkens (B) gegen die V cntilspindel des Luftreservoirs, beziehungsweise die Zündvorrichtungen der Mörser, die genannten Apparate betätigt werden.
AT41860D 1909-08-14 1909-08-14 Balkensperre. AT41860B (de)

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