AT40069B - Verfahren zur Darstellung von beständigem festen Zinkhydrosulfit. - Google Patents

Verfahren zur Darstellung von beständigem festen Zinkhydrosulfit.

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  Verfahren zur Darstellung von beständigem festen Zinkhydrosulfit. 



   Die Darstellung von festem Zinkhydrosulfit aus schwefliger Säure und Zinkstaub) In Gegenwart von Alkohol wurde zuerst von Nabl (Wiener Monatshefte 20, Seite 681) beschrieben. Derselbe übergoss granuliertes Zink mit absolutem, wiederholt über Natrium 
 EMI1.1 
 Zinksalzes zu verhüten - Schwefeldioxyd ein. Das auf diese Weise erhaltene   Zinkhydro-   suliit krystallisiert in langen   nadelförmigen   Krystallen und   besitzt eine nur verhältnismässig   geringe Haltbarkeit. Selbst in geschlossenen   Gefässen   entwickelt es schon nach wenigen 
 EMI1.2 
 Präparat eignet sich daher ebensowenig für eine technische Anwendung wie das in wässriger LösunghergestellteZinkhydrosulfit. 



   Es wurde nun die überraschende Beobachtung gemacht, dass man zu einem Präparat von   wesentlich anderen, ausserordentlich   wertvollen Eigenschaften gelangt, wenn man Zink und   schweflige Säure in Gegenwart von Alkohol hei höherer   Temperatur, d. h. bei mindestens 40 , zweckmässig bei 60-75 , aufeinander einwirken lässt. Man kann sowohl absoluten wie   verdünnten   Alkohol anwenden. in   letzterem Falle   ist die Konzentration   zweckmässig   so zu 
 EMI1.3 
 an der Luft eine ausgezeichnete Haltbarkeit besitzen. 



   An Stelle von Äthylalkohol   kann   man andere Alkohole. wie   Methylalkohol,   Amylalkohol, Glycerin sowie auch andere Flüssigkeiten, die im Stande sind, ein   Inlosunggehen   des Zinkhydrosulfits ganz oder teilweise zu verhindern, verwenden. 



   Beispiel :
Auf ein gut gerührtes Gemisch von 750   Volumteilen   Spiritus, 250 Gewichtsteilen Wasser und   270 Gowichtsteilen Zinkstaub lässt man hei   60 bis   7 :' C 470 Gewichtsteilo     schweflige Säure einwirken. Es entsteht eine Paste von grob krystallisiertem Zinkhydrosulfit.   



  Man kann dasselbe absaugen, mit starkem Spiritus   nachwaschen und im Vakuum   bei 60 bis 70  trocknen, wodurch es als trockenes Pulver erhalten wird. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Darstellung von beständigem festen Zinkhydrosulfit durch Einwirkung EMI1.4 keiten, die im Stande sind, ein Inlösunggehen von Zinkhydrosulfit ganz oder teilweise zu verhindern, dadurch gekennzeichnet, dass die Einwirkung von Anfang bis zu Schluss bei Temperaturen von mindestens 400 stattfindet. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT40069D 1907-03-13 1907-03-13 Verfahren zur Darstellung von beständigem festen Zinkhydrosulfit. AT40069B (de)

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