AT398096B - Anlage zur kontinuierlichen sanierung einer schotterbettung eines gleises - Google Patents

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Description

AT 398 096 B
Einsatz der Anlage sowohl für eine Reinigung der Schotterbettung mit unmittelbar anschließender Wiedereinbringung des gereinigten Schotters als auch für die Sanierung des Planums mittels einer in den meisten Fällen aus einem Sand-Kiesgemisch gebildeten Planumschutzschichte, ohne daß es für die unterschiedlichen Einsätze einer zeit- und arbeitsaufwendigen Umrüstarbeit bedarf. Mit der Anordnung des Zwischenspeichers im hinteren Endbereich der Anlage ist einerseits ein vereinfachter Zutransport von - auf der Anlage angeschlossenen Speicherwagen befindlichem - Neuschotter bzw. Sand zur Aufnahmeöffnung sowie andererseits eine problemlose Verbindung des Zwischenspeichers mit der Fördereinrichtung und der Abwurfeinrichtung gewährleistet
Die vorteilhafte Ausbildung gemäß Anspruch 2 ermöglicht in Verbindung mit der Anordnung des Zwischenspeichers im hinteren Endbereich der Anlage einen direkten Neuschotter- oder Sandabwurf von einem Abwurfförderband eines an die Anlage angekuppelten Speicherwagens in den Zwischenspeicher.
Eine andere Ausbildung nach Anspruch 3 ermöglicht einerseits eine platzsparende Anordnung des Zwischenspeichers und andererseits in Verbindung mit den Merkmalen nach Anspruch 4 auch eine genaue Beobachtung des Füllzustandes des Zwischenspeichers durch die in der Arbeitskabine befindliche Bedienungsperson.
Die Anordnung eines eigenen Übergabeförderbandes gemäß Anspruch 5 führt insbesondere in Verbindung mit einer größeren Distanz zwischen hinterem Ende des Maschinenrahmens und Zwischenspeicher zu einer vereinfachten Schüttgutübernahme von einem angeschlossenen Speicherwagen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer mit einem gemäß der Erfindung ausgebildeten Zwischenspeicher versehenen Anlage zur Sanierung einer Schotterbettung,
Fig. 2 eine andere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Anlage, und Fig. 3 und Fig. 4 je eine Teil-Seitenansicht von weiteren Varianten der Anlage.
In Fig. 1 ist eine Anlage 1 zur Sanierung einer Schotterbettung 2 eines Gleises 3 dargestelit, die einen endseitig über Schienenfahrwerke 4 auf dem Gleis abgestützten, langgestreckten Maschinenrahmen 5 aufweist und deren Arbeitsrichtung durch einen Pfeil 6 angegeben ist. Die Anlage 1 ist anhand einer am in Arbeitsrichtung hinteren Ende des Maschinenrahmens 5 angeordneten Fahr- bzw. Arbeitskabine 7 und eines Fahrantriebes 8 auf dem Gleis 3 verfahrbar, wobei zur Kraftversorgung des Fahrantriebes und auch sämtlicher noch zu beschreibender Antriebe der Anlage eine Energieeinheit 9 dient. Endseitig am Maschinenrahmen 5 vorgesehene Kupplungseinrichtungen 10 gewährleisten die Einsetzbarkeit der Anlage 1 in Verbindung mit anderen verfahrbaren Gieisbaumaschinen, wie z.B. einem hier gezeigten, vorgeordneten Siebwagen 11, der seinerseits mit einer am vorderen Ende seines Maschinenrahmens 12 befindlichen Fahrkabine 13 sowie mit Schienenfahrwerken 14, einem Fahrantrieb 15 und einer diesen speisenden Energieeinheit 16 ausgestattet ist.
Etwa mittig zwischen den Schienenfahrwerken 4 ist mit dem Maschinenrahmen 5 eine höhenverstellbare Räumvorrichtung 17 verbunden, die eine im Einsatz unter dem Gleis 3 hindurchgeführte, endlose Aushubkette 18 zur kontinuierlichen Schotteraufnahme aufweist. Im Bereich einer Aushubstelle 19 sind weiters eine Gleishebeeinrichtung 20 mit Heberollen sowie eine an der Unterseite des Maschinenrahmens 5 befestigte Arbeitskabine 21 zur Überwachung des Arbeitseinsatzes durch eine Bedienungsperson vorgesehen. Der von der Räumvorrichtung 17 erfaßte verunreinigte Schotter wird zum Abtransport auf ein in Maschinenrahmenlängsrichtung verlaufendes Förderband 22 abgeworfen, dessen Abwurfende 23 sich im vorderen Endbereich der Anlage 1 befindet und einem Aufnahmeende 24 eines Verteilförderbandes 25 zugeordnet ist. Letzteres ist Teil einer am Siebwagen 11 angeordneten Siebanlage 26, in der der verunreinigte Schotter gereinigt wird, wonach über ein unterhalb der Siebanlage befindliches Rücktransportband 27 der nunmehr gesäuberte Schotter entgegen der Arbeitsrichtung 6 zu einem Aufnahmeende 28 einer - als Förderbandanordnung 81 ausgebildeten - Fördereinrichtung 29 der Anlage 1 verbracht wird. Der aus der Siebanlage 26 anfallende Abraum wird über eine weitere Förderbandanordnung 30 zum vorderen Ende des Siebwagens 11 transportiert und dort an - nicht gezeigte - Speicherwagen abgegeben. Das Verteilförderband 25 ist längsverschiebbar ausgebildet (siehe strichpunktiert gezeigte Stellung) und ist dadurch in der Lage, den vom Förderband 22 übernommenen verunreinigten Schotter bedarfsweise statt in die Siebanlage 26 direkt auf die Förderbandanordnung 30 zum Abtransport abzuwerfen.
Die Fördereinrichtung 29 fördert nun (siehe kleine Pfeile) den aus der Siebanlage 26 übernommenen gereinigten Schotter entgegen der Arbeitsrichtung der Anlage 1 zu einem Abwurfende 31 im hinteren Endbereich der Anlage, dem ein unterhalb der Arbeitskabine 7 am Maschinenrahmen 5 befestigter Zwischenspeicher 32 zugeordnet ist. Der Boden der Arbeitskabine 7 ist mit einem Fenster 33 ausgestattet, das der Bedienungsperson eine freie Sichtverbindung zum Zwischenspeicher 32 zu dessen Überwachung 3
AT 398 096 B
Die Erfindung betrifft eine Anlage zur kontinuierlichen Sanierung einer Schotterbettung eines Gleises, mit einem auf Schienenfahrwerken abgestützten Maschinenrahmen, an dem eine höhenverstellbare Räumvorrichtung zur kontinuierlichen Aufnahme von verunreinigtem Schotter, eine Siebanlage zur Reinigung des Schotters sowie eine Fördereinrichtung zum Transport von Schotter zu einem in Arbeitsrichtung hinter der Siebanlage gelegenen Zwischenspeicher angeordnet sind, wobei dem Zwischenspeicher eine Abwurfeinrichtung für den Abwurf von Schüttgut auf das Gleis bzw. Planum zugeordnet ist
Es ist bereits - gemäß US-PS 4,892,151 - eine Anlage zur Sanierung einer Schotterbettung eines Gleises bekannt, die einen auf Schienenfahrwerken gelagerten, langgestreckten Maschinenrahmen aufweist. An diesem ist eine höhenverstellbare Räumvorrichtung mit einer endlosen Aushubkette angeordnet, mittels derer verunreinigter Schotter kontinuierlich aus der Gleisbettung aufgenommen wird. In weiterer Folge wird dieser Schotter entgegen der Arbeitsrichtung der Anlage zu einer Siebanlage transportiert, die sich auf einem an die Anlage gekuppelten und mit einem eigenen Maschinenrahmen ausgestatteten Siebwagen befindet und die zur Reinigung des Schotters bzw. zum Aussieben von Abraum vorgesehen ist. Dieser anfallende Abraum wird über Transportförderbänder zum in Arbeitsrichtung vorderen Ende der Anlage verbracht, wo er entweder in Waggons zum Abtransport verladen oder seitlich auf die Böschung des Gleises geworfen wird. Der gereinigte Schotter gelangt über eine zum Schottertransport ausgebildete Fördereinrichtung der Anlage zu einem Zwischenspeicher, der am hinteren Ende des Maschinenrahmens angeordnet und mit einer Abwurfeinrichtung ausgestattet ist. Mittels dieser kann der Schotter auf das Gleis bzw. Planum abgeworfen werden, und zwar über horizontal verschwenkbare Abwurfförderbänder und zusätzlich zu diesen im Schwellenvorkopfbereich angeordnete seitliche Auslässe. Es besteht weiters auch die Möglichkeit, die Anlage zum Totalaushub im Zuge einer vollständigen Auswechslung der Schotterbettung eines Gleises einzusetzen. In diesem Fall wird der die Siebanlage tragende Siebwagen vom Maschinenrahmen der Anlage abgekuppelt und durch Speicherwagen zur Aufnahme und zum Abtransport des verunreinigten Schotters ersetzt. Bezüglich des Einbringens von Bettungsmaterial bzw. Schüttgut in ein Gleis zu dessen Sanierung ist diese bekannte Anlage im wesentlichen auf den von der Siebanlage anfallenden gereinigten Schotter beschränkt.
Ferner ist - gemäß US-PS 4,913,240 - eine Anlage bekannt, mittels derer die Schotterbettung eines Eisenbahngleises wahlweise entweder gereinigt oder komplett erneuert werden kann. Diese Anlage weist einen an beiden Enden auf Schienenfahrwerken abgestützten Maschinenrahmen auf, an dem etwa mittig zwischen den Fahrwerken eine höhenverstellbare, als endlose Aushubkette ausgebildete Räumvorrichtung zur kontinuierlichen Aufnahme von verschmutztem Bettungsschotter angeordnet ist. Dieser wird über ein Förderband zu einer - bezüglich der Transportrichtung vorgeordneten - Siebanlage für die Schotterreinigung transportiert. Im Falle eines Totalaushubes der Gleisbettung wird der verunreinigte Schotter, ohne gesiebt zu werden, zum in Arbeitsrichtung der Anlage vorderen Ende weitergeleitet und dort zum Abtransport verladen oder abgeworfen. Bei einer Reinigung des Schotters in der Siebanlage wird nur der darin anfallende Abraum nach vorne abtransportiert, während der gereinigte Schotter über eine Fördereinrichtung zu einer (bezüglich der Arbeitsrichtung hinter der Aushubstelle befindlichen) Abwurfeinrichtung gefördert und dort wieder ins Gleis eingebracht wird. Am hinteren Ende der Anlage befinden sich zwei weitere, nebeneinander liegende Fördereinrichtungen zur Übernahme von zusätzlichen Bettungsmaterialien aus an die Anlage gekuppelten Speicherwagen. Eine dieser Fördereinrichtungen ist über ein Zwischenförderband zur Beschickung der Abwurfeinrichtung ausgebildet, während die andere mit eigenen Entladeschurren verbunden ist, die hinter der Abwurfeinrichtung auf beiden Seiten ins Gleis münden. Diese Anlage ist relativ kompliziert im Aufbau und vor allem in der Bedienung, da es zusätzlich zu einer Aushubstelle auch mehrere Abwurfstellen sowie Planer-, Verteil- und Verdichteinrichtungen zu überwachen gilt.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Anlage der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der unter Vermeidung von Umrüstarbeiten und unter weitgehend uneingeschränkter Beibehaltung der konstruktiven Ausführung von Reinigungsmaschinen die wahlweise Einbringung von unterschiedlichem Schüttgut durchführbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Zwischenspeicher im hinteren Endbereich des Maschinenrahmens angeordnet ist und eine Aufnahmeöffnung für einen von der genannten Fördereinrichtung unabhängigen Schüttguteinwurf aufweist.
Mit einer derartigen Ausbildung besteht unter lediglich geringem konstruktiven Mehraufwand eine wesentlich verbesserte Einsatzmöglichkeit der Anlage für unterschiedliche Sanierungsarbeiten. Dabei ist von besonderem Vorteil, daß das konstruktive Grundkonzept der bereits im Einsatz bestens bewährten Schotterbett-Reinigungsmaschinen uneingeschränkt beibehalten werden kann und nunmehr mit der Aufnahmeöffnung des Zwischenspeichers wahlweise ausschließlich durch die Siebanlage gereinigter Schotter bzw. dieser gemeinsam mit Neuschotter oder ausschließlich Sand bzw. Neuschotter für die Planumsanierung einbringbar ist. Diese unterschiedlichen Schüttgutbewegungen ermöglichen in vorteilhafter Weise den 2
AT 398 096 B ermöglicht. Unterhalb des Zwischenspeichers 32 befindet sich eine Abwurfeinrichtung 34, mittels derer der aus dem Zwischenspeicher 32 über Auslaßöffnungen 35 abgegebene Schotter hinter der Aushubstelle 19 ins Gleis 3 eingebracht wird. Die Abwurfeinrichtung 34 ist aus zwei in Maschinenrahmenlängsrichtung verlaufenden Abwurfförderbändern 36 gebildet, die jeweils oberhalb einer der Schienen des Gleises 3 angeordnet sind und einen eigenen Antrieb 37 aufweisen. Ein weiterer Antrieb 38 ermöglicht die Ver-schwenkbarkeit der Abwurfförderbänder 36 um eine vertikale Achse 39, wobei jedes Abwurfförderband mit einem Aufnahmeende 40 unmittelbar unterhalb einer der beiden Auslaßöffnungen 35 des Zwischenspeichers 32 angeordnet ist. Am Abwurfende der Abwurfeinrichtung 34 befindet sich eine am Maschinenrahmen 5 angelenkte, mit einem quer zur Rahmenlängsrichtung verlaufenden Exzenterantrieb 44 verbundene Vibrationseinrichtung 45, die die Schienen des Gleises 3 erfaßt und in Vibration versetzt, wodurch das darunterliegende, neu abgeworfene Bettungsmaterial vorverdichtet wird.
Der Zwischenspeicher 32 weist eine Aufnahmeöffnung 41 auf, die unter Bildung eines Schütttrichters 42 in Richtung zum hinteren Ende des Maschinenrahmens 5 vom Zwischenspeicher 32 distanziert angeordnet ist und zum von der Fördereinrichtung 29 unabhängigen Einwurf von Sand bzw. Schotter ausgebildet ist. Dieses zusätzliche Schüttgut wird z.B. über ein Übergabeförderband 43 eines nachfolgenden Speicherwagens oder einer anderen Gleisbaumaschine in den Zwischenspeicher 32 bzw. zur Abwurfeinrichtung 34 eingebracht. Damit ergeben sich für den Arbeitseinsatz der Anlage 1 eine Reihe von Möglichkeiten, die je nach Bedarf zur Anwendung kommen.
So kann z.B. die Anlage 1 in der hier gezeigten Verbindung mit einem Siebwagen 11 zur Schotterbettreinigung in der herkömmlichen Art verwendet werden, wobei der gereinigte Schotter über die Fördereinrichtung 29, den Zwischenspeicher 32 und die Abwurfeinrichtung 34 ins Gleis 3 zurückgeführt wird. Dieser gereinigte Schotter kann nun, wenn gewünscht, mit in den Schütttrichter 42 des Zwischenspeichers 32 geworfenem Neuschotter ergänzt bzw. vermischt werden, sollte in einem Gleisbereich ein zusätzlicher Schotterbedarf festgestellt werden.
Eine andere Möglichkeit ist es, dieselbe Anlage 1 mit dem Siebwagen 11 zum Totalaushub der Schotterbettung einzusetzen. Dazu bedarf es lediglich einer Längsverschiebung des Verteiiförderbandes 25, um den verunreinigten Schotter zum Abtransport auf die Förderbandanordnung 30 zu werfen und die Siebanlage 26 somit zu umgehen. Der gesamte Bedarf an Neuschotter wird dann aus Speicherwagen vom hinteren Ende der Anlage her gedeckt, welche über den Zwischenspeicher 32 die Aufnahmeöffnung 41 und damit die Abwurfeinrichtung 34 beschicken. Es kann aber im Zuge einer Bettungssanierung auch erforderlich sein, auf ein durch Totalaushub freigelegtes Planum 46 des Gleises 3 zuerst eine Sandschichte einzubringen, was ebenfalls auf die genannte Weise über die Aufnahmeöffnung 41 durchführbar ist.
Natürlich ist bei einem Totalaushub das Vorhandensein eines Siebwagens 11 vor dem Maschinenrahmen 5 nicht notwendig. Es könnte genausogut ein Speicherwagen direkt an das vordere Ende des Maschinenrahmens 5 gekuppelt sein, der den verschmutzten Bettungsschotter am Abwurfende 23 des Förderbandes 22 aufnimmt. Es ist weiters aber auch denkbar, über das Aufnahmeende 28 der Fördereinrichtung 29 Neuschotter aus Speicherwagen vom vorderen Anlagenende her zum Zwischenspeicher 32 und zur Abwurfeinrichtung 34 zuzuführen.
Die in Fig. 2 illustrierte Anlage 47 zur Schotterbettsanierung ist mit einem auf Schienenfahrwerken 48 gelagerten, auf einem Gleis 49 mittels eines Fahrantriebes 50 verfahrbaren Maschinenrahmen 51 ausgestattet. Eine Energieeinheit 52 dient der Kraftversorgung aller Antriebe der Anlage 47, die mit endseitig angeordneten Fahr- bzw. Arbeitskabinen 53, 54 versehen ist und deren Arbeitsrichtung mit 55 bezeichnet ist. Unmittelbar hinter der in Arbeitsrichtung vorderen Kabine 54 bzw. in deren Sichtbereich befindet sich eine mit dem Maschinenrahmen 51 höhenverstellbar verbundene Räumvorrichtung 56 zur Aufnahme von verunreinigtem Gleisbettungsschotter an einer Aushubstelle 57 und Beschickung einer direkt hinter der Räumvorrichtung angeordneten Siebanlage 58. Diese trennt den Schotter vom Abraum, wobei der gereinigte Schotter über eine Fördereinrichtung 59 zu einem der Siebanlage 58 nachgeordneten Zwischenspeicher 60 transportiert wird, während der Abraum - bzw., wenn gewünscht, auch der gesamte verschmutzte Schotter - über eine Förderbandanordnung 61 zum vorderen Ende der Anlage 47 zum Abtransport verbracht wird.
Zwischen dem hinteren Ende des Maschinenrahmens 51 und einer Aufnahmeöffnung 62 des - vor dem hinteren Schienenfahrwerk 48 angeordneten - Zwischenspeichers 60 erstreckt sich ein in Längsrichtung des Maschinenrahmens verlaufendes Übergabeförderband 63, das einen eigenen Antrieb 64 aufweist und zum Abwurf von zusätzlichen Bettungsmaterialien, wie z.B. Sand oder Neuschotter, in den Zwischenspeicher 60 dient, der damit über Auslaßöffnungen 65 eine Abwurfeinrichtung 66 beschickt. Das Übergabeförderband 63 kann von - der Anlage nachgeordneten, nicht gezeigten - Speicherwagen beladen werden. Die Abwurfeinrichtung 66 ist ähnlich wie die bereits bei Fig. 1 beschriebene Abwurfeinrichtung 34 ausgebildet und bringt das Bettungsmateriai an einer hinter der Aushubstelie 57 gelegenen Abwurfstelle 67 ins Gleis 49 ein. Eine 4

Claims (5)

  1. AT 398 096 B höhenverstellbar am Maschinenrahmen 51 befestigte Planiervorrichtung 68 ist für die Glättung bzw. Vorverdichtung einer bei Totalaushub auf das Planum eingebrachten Sandschichte vorgesehen. Die Arbeitsweise bzw. Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten dieser Ausbildungsform der erfindungsgemäßen Anlage ist in den wesentlichen Punkten mit der der Anlage nach Fig. 1 vergleichbar und beinhaltet: Schotterreinigung auf herkömmliche Art mit oder ohne Ergänzung des gereinigten Schotters durch Neuschotter aus dem Zwischenspeicher 60; Totalaushub der Gleisbettung mit Neuschottereinbringung ausschließlich vom hinteren Anlageende her über den Zwischenspeicher; und Totalaushub mit Einbringung einer Sandschichte auf das freigelegte Planum über den Zwischenspeicher 60. Der in Fig. 3 gezeigte Ausschnitt einer weiteren Anlage 69 zur Sanierung einer Gleisschotterbettung weist einen auf Schienenfahrwerken 70 verfahrbaren Maschinenrahmen 71 mit endseitig angeordneter Fahr-bzw; Arbeitskabine 72 und einer höhenverstellbaren Räumvorrichtung 73 auf, welche den kontinuierlich aufgenommenen verschmutzten Bettungsschotter zum Abtransport auf ein Förderband 74 wirft. Über eine Fördereinrichtung 75 wird gereinigter Schotter zu einem Zwischenspeicher 76 gebracht, der an seiner Unterseite mit - eine Abwurfeinrichtung 77 bildenden - Auslaßöffnungen 78 ausgestattet ist. Diese sind zweckmäßigerweise beidseits jeder Schiene des Gleises angeordnet und dienen zum Wiedereinbringen von Bettungsmaterial, welches aus über die Fördereinrichtung 75 herangebrachtem Schotter bestehen kann. Es ist aber auch möglich, über ein vom Ende der Anlage 69 her beschickbares Übergabeförderband 79 Schotter bzw. anderes Bettungsmaterial, wie z.B. Sand in die Aufnahmeöffnung 80 des Zwischenspeichers 76 zu werfen und über die Auslaßöffnungen 78 je nach Bedarf gezielt ins Gleis einzubringen. Fig. 4 stellt den in Arbeitsrichtung hinteren Endbereich einer anderen Anlage 82 zur Sanierung einer Schotterbettung dar, die im wesentlichen der Anlage 47 in Fig. 2 ähnlich ist. Am hinteren Ende eines mittels Schienenfahrwerken 83 auf einem Gleis 84 abgestützten Maschinenrahmens 85 befindet sich ein eine Aufnahmeöffnung 91 aufweisender Zwischenspeicher 86, der über eine Fördereinrichtung 87 mit aus einer Siebanlage anfallendem Schotter beschickbar ist und dessen Auslaßöffnungen 88 einer Abwurfeinrichtung 89 zugeordnet sind. Der Zwischenspeicher 86 kann - aufgrund seiner Anordnung ganz hinten am Maschinenrahmen 85 bzw. da an diesem Ende keine Fahrkabine vorgesehen ist - direkt von einem Übergabeförderband 90 eines nicht näher gezeigten, an die Anlage 82 gekuppelten Speicherwagens befüllt werden. Es erübrigt sich somit die Anordnung eines eigenen Übergabeförderbandes auf der Anlage 82. Patentansprüche 1. Anlage (1;47;69;82) zur kontinuierlichen Sanierung einer Schotterbettung eines Gleises, mit einem auf Schienenfahrwerken (4;48;70;83) abgestützten Maschinenrahmen (5;51;71;85), an dem eine höhenverstellbare Räumvorrichtung (17;56;73) zur kontinuierlichen Aufnahme von verunreinigtem Schotter, eine Siebanlage (26;58) zur Reinigung des Schotters sowie eine Fördereinrichtung (29;59;75;87) zum Transport von Schotter zu einem in Arbeitsrichtung hinter der Siebanlage gelegenen Zwischenspeicher (32;60;76;86) angeordnet sind, wobei dem Zwischenspeicher eine Abwurfeinrichtung (34;66;77;89) für den Abwurf von Schüttgut auf das Gleis bzw. Planum zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenspeicher (32;60;76;86) im hinteren Endbereich des Maschinenrahmens (5;51;71;85) angeordnet ist und eine Aufnahmeöffnung (41;62;80;91) für einen von der genannten Fördereinrichtung (29;59;75;87) unabhängigen Schüttguteinwurf aufweist.
  2. 2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeöffnung (41) unter Bildung eines Schütttrichters (42) in Richtung zum hinteren Ende des Maschinenrahmens (5) von Auslaßöffnungen (35) des Zwischenspeichers (32) distanziert angeordnet ist.
  3. 3. Anlage nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenspeicher (32) unterhalb einer Arbeitskabine (7) im hinteren Endbereich des Maschinenrahmens (5) angeordnet ist.
  4. 4. Anlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Boden der Arbeitskabine (7) ein Fenster (33) für eine freie Sichtverbindung zum darunterliegenden Zwischenspeicher (32) vorgesehen ist.
  5. 5. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet daß der Zwischenspeicher (60) in Arbeitsrichtung vor dem hinteren Schienenfahrwerk (48) angeordnet ist und daß zwischen dem hinteren Ende des Maschinenrahmens (51) und der Aufnahmeöffnung (62) des Zwischenspeichers (60) ein in Maschinenlängsrichtung verlaufendes, einen Antrieb (64) aufweisendes Übergabeförderband (63) vorgesehen ist. 5 AT 398 096 B Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 6
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