AT395378B - Skibindung zur halterung eines schuhs auf einem langlauf- oder wanderski - Google Patents
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Description
AT 395 378 B
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Skibindung zur Halterung eines Schuhs auf einem Langlauf- oder Wanderski, wobei die Bindung eine vor dem Schuh angeordnete Befestigungsvorrichtung, die unmittelbar auf die vorderste Spitze des Schuhs eine in Skilängsrichtung gerichtete Kraft ausübt, und mindestens einen skifesten Halteblock aufweist, gegen den eine Anschlagfläche der Sohle durch diese Kraft gepreßt wird, wodurch die S Schuhsohle zwischen ihrer Spitze und einer Grenze dahinter auf dem Ski flach aufliegend gehalten wird.
Die bekannten Vorrichtungen oder Einheiten erlauben im allgemeinen eine bloße und einfache Freigabe des Schuhs gegenüber dem Ski, oder sie sichern lediglich die Möglichkeit einer teilweisen Freigabe vom Ski in seitlicher Richtung, oder in vertikaler Richtung beim Sturz nach vorne oder nach hinten, ohne jedoch eine Freigabe von dem Ski zu erzielen. Man kann so beispielsweise die Vorrichtung gemäß DE-PS 2 907 365, DE-GM 7 723 934 wie auch 10 DE-PS 3 310 739 nennen. In allen diesen AusfUhrungsformen erfolgt die Freigabe des Schuhs teilweise oder zur Gänze, tatsächlich zwischen den genannten jeweiligen Halterungselementen des Schuhs und einer elastischen Veniegelungsvorrichtung, mit der jene Zusammenwirken.
Ein Ziel der vorliegenden Erfindung liegt darin, eine solche Einheit von Schuh und Halterung zu vereinfachen, indem zwischen dem Schuh und der elastischen Verriegelungseinrichtung keinerlei Halteelemente zwischen-15 geschaltet sind.
Zu diesem Zweck wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß der Halteblock und die Anschlagfläche der Sohle hinter der Angriffsstelle der Befestigungsvorrichtung an die Schuhsohle angeordnet sind.
Die Längskraft kann gegenüber dem Ski nach hinten ausgeübt werden, in welchem Fall die Anschlagfläche der Sohle gegen eine Vorderfläche des oder der Halteblöcke gedrückt wird. 20 Die Längskraft kann nach einer Ausführungsvariante auch nach vorne wirken, und in diesem Fall wird der
Stützabschnitt der Sohle gegen eine hintere Fläche des Halteblocks gezogen.
Im folgenden wird anhand nicht einschränkender Beispiele die Erfindung in mehreren Ausführungsformen unter Bezugnahne auf dieZeichnung beschrieben: Fig. 1 ist eine Ansicht einer Einheit Schuh - Halterung gemäß Erfindung in vertikalem und longitudinalem Schnitt, wobei der Schuh zur Gänze flach auf dem Ski aufgesetzt ist Fig. 2 zeigt 25 eine Schnittdarstellung gemäß Fig. 1, wobei der Schuh abrollt und die Ferse abgehoben ist. Fig. 3 zeigt einen Horizontalschnitt gemäß Linie (ΙΠ-ΙΠ) der Fig. 2. Fig. 4 zeigt schematisch die Aufsicht auf einen Teil der Einheit Schuh - Halterung gemäß Fig. 1. Fig. 5 ist eine Perspektivansicht eines Schuhs der zur Verwendung in einer Einheit gemäß Fig. 1 eingerichtet ist. Fig. 6 zeigt eine schematische Teilansicht einer Ausführungsvariante. Fig. 7 ist eine Darstellung eines vertikalen Längsschnittes gemäß der Linie (VII-VII) in Fig. 8 von einer anderen Ausführungsvariante 30 für einen Ski, der eine Längsrippe zur Führung und Zentrierung auf seiner oberen Fläche auf weist, wobei der Schuh mit abgehobener Ferse dargestellt ist. Fig. 8 zeigt eine schematische Aufsicht auf die Einheit gemäß Fig. 7. Fig. 9 zeigt eine schematische Teilansicht einer Ausführungsvariante der Vorrichtung gemäß den Fig. 7 und 8. Fig. 10 stellt einen vertikalen Längsschnitt durch eine andere Ausführungsvariante der Erfindung dar, wobei der Schuh flach auf dem Ski aufliegt Fig. 11 zeigt einen Schnitt gemäß Fig. 10, wobei die Ferse abgehoben ist Fig. 12 ist eine 35 Perspektivansicht eines Schuhs, der für eine Verwendung bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung gemäß den Fig. 7 bis 9 eingerichtet ist Fig. 13 zeigt schematisch eine Ansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 10 und Fig. 14 eine Ansicht einer Ausführungsvariante der Halteelemente, die auf dem Ski befestigt sind. Fig. 15 zeigt in vertikalem Längsschnitt eine Ausführungsvariante der Schuh - Halterungseinheit, bei der die auf den Schuh in Längsrichtung wirkende Kraft nach vome gerichtet ist. Fig. 16 zeigt schematisch eine Aufsicht auf die Einheit gemäß Fig. 15. 40 Die Vorrichtung gemäß Erfindung, wie sie in den Fig. 1 bis 3 dargestellt ist, ist dazu bestimmt, einen Schuh für
Langlaufski oder Tourenski (1) auf einem entsprechenden Ski (2) mittels einer Hahevoirichtung (3) zu befestigen. Diese Haltevorrichtung vom Typ der elastischen Verriegelung umfaßt zwei Elemente, die auf der oberen Fläche des Ski befestigt sind, nämlich die vordere Befestigungsvorrichtung (4) und einen hinteren Halteblock (5). Die vordere Befestigungsvorrichtung (4) umfaßt ein Gehäuse (6) mit einer längsgestreckten inneren Aufnahme (7), in der 45 verschiebbar ein Veiriegelungsbolzen (8) montiert ist, der nach hinten vorragt. Dieser Verriegelungsbolzen (8) wird von einer Feder (9) nach hinten gedrückt, welche Feder in der längsgestreckten Aufnahme (7) angeordnet ist. Der Verriegelungsbolzen (8) kann mittels einer Handhabe (11) nach vome gedrückt werden, die auf dem Gehäuse (6) gelenkig angeordnet und mit dem Verriegelungsbolzen (8) im Inneren des Gehäuses (6) gekuppelt ist. Der Verriegelungsbolzen (8) greift in eine entsprechende Ausnehmung in der vordersten Spitze des Schuhs (1) ein. 50 Der hintere Halteblock (5), der am Ski mittels Schrauben (13) (Siehe Fig. 3) befestigt ist, weist eine transversale vordere Fläche (5a) auf, die von unten nach oben und von hinten nach vome geneigt ist und gegen die eine korrespondierende transversaleFläche (14) der Sohle (15) des Schuhs (1) anliegt. Diese Sohle (15) umfaßt den vorderen Halteabschnitt (15a), der nach hinten von der transversalen Anschlagfläche (14) begrenzt ist und die nach hinten durch einen Zwischenabschnitt (15b) verlängert ist, der unter der Fußwölbung angeordnet ist und bis zur Ferse (15c) 55 reicht. Es ergibt sich daher gemäß obiger Beschreibung, daß der vordere Abschnitt (15a) der Sohle (15) flach auf der
Oberseite des Ski (2) zwischen der vorderen Befestigungsvorrichtung (4) und dem hinteren Halteblock (5) festgehalten ist. Dieser vordere Abschnitt (15a) der Sohle (15) erstreckt sich in Längsrichtung über eine Distanz, -2-
AT395 378 B sodaß seine hintere Abgrenzung, gebildet durch seine transversale geneigte Fläche (14), mit der der Abschnitt an der vorderen Fläche des hinteren Halteblocks (5) anliegt, sich etwa unter der Zone der Verbindung zwischen den Zehengliedem und den Metatarsen des Fußes des Skiläufers befindet. Anders ausgedrückt, erstreckt sich der vordere Halteabschnitt (15a) der Sohle (15) nach hinten bis zu einer hinteren Grenze, die unter dem Metatarsen-Zehenglied-5 Gelenk gemäß (A) in Fig. 1 liegt, wobei diese hintere Grenze durch die hintere Anschlagfläche (14) der Sohle (15) gebildet ist.
Da nur der vordere Abschnitt (15a) der Sohle (15) fest und flach auf dem Ski gehalten wird, kann der Rest der Sohle und infolgedessen des Schuhs frei abgebogen werden, um so die Aufroll- und Abrollbewegung des Fußes beim Langlaufskifahren oder Wanderskifahren zu gestatten. 10 Die vordere Befestigungsvorrichtung (4) zur elastischen Verriegelung können den Schuh freigeben, wenn ein
Skifahrer nach vorne stürzt, oder wenn eine für den Skiläufer gefährliche Kraft auf den Schuh einwirkt. Wenn z. B. ein Skiläufer nach vorne stürzt, dreht sich der Schuh dem Uhrzeigersinn entgegengesetzt (wie durch den Pfeil (f) in Fig. 2 angedeutet), um die Spitze des Verriegelungsbolzens (8), wobei sich der Schuh vom hinteren Halteblock (5) abhebt. Diese Abhebbewegung ist dadurch möglich, daß die hintere Anlagefläche (14) der Sohle an der vorderen 15 Frontfläche (5a) des Halteblocks (5) gegen die Wirkung des elastischen Druckes durch die vordere Befestigungs vorrichtung (4) abgleitet Nach einer genügend großen Abhebbewegung des vorderen Abschnittes (15a) der Sohle kann dieser zur Gänze aus der Haltevorrichtung (3), die durch die vordere Befestigungsvorrichtung (4) und durch den hinteren Halteblock (5) gebildet ist außer Eingriff kommen.
Der hintere Halteblock (5) kann auf verschiedene Weise realisiert werden. In der Ausführungsform gemäß 20 Fig. 3 weist die vordere geneigte Fläche (5a) des Halteblocks (5), die über ihre gesamte Länge enthalten sein kann, in ihrer Mitte eine Ausnehmung (5b) auf, in die ein Vorsprung (14a) eingreift, der von der hinteren Anschlagfläche (14) der Sohle hervorsteht.
In der erfindungsgemäßen Ausführungsvariante gemäß Fig. 4 wird die hintere Anlagefläche (14) der Sohle (15) vom Verriegelungsbolzen (8) gegen zwei Halteblöcke (16,17) gedrückt, die auf dem Ski mittels Schrauben (13) 25 befestigt sind. Diese Halteblöcke (16,17) weisen auf ihren jeweiligen vorderen Flächen Stützvorsprünge (16a, 17a) auf, die in korrespondierende Ausnehmungen (14b) eingreifen, die in der hinteren Anschlagfläche (14) der Sohle angeordnet sind. Diese Sohle weist in vorteilhafter Weise unmittelbar hinter der hinteren Anschlagfläche (14) transversale Nuten (18) (Fig. 5) oder Linien mitgeringerer Festigkeit auf, diedas Abbiegen des Schuhs in dieser Zone erleichtern. 30 Bei den bisher beschriebenen Ausführungsarten der Erfindung erstreckt, bzw. erstrecken sich die vorderen
Flächen des oder der Halteblöcke (5,16,17) senkrecht auf dieLängsachse des Ski. Insbesondere sind die Vorsprünge (16a, 17a) der zwei Halteblöcke (16) und (17) transversal fluchtend angeordnet und sie wirken mit einer hinteren Anschlagfläche (14) der Sohle (15) zusammen, die senkrecht auf die Längsachse des Ski steht
In der erfindungsgemäßen Ausführungsvariante gemäß Fig. 6 sind die zwei vorderen Vorsprünge (16a, 17a) der 35 jeweiligen Halteblöcke (16,17), an denen der vordere Abschnitt (15a) der Sohle (15) fest anliegt, in Längsrichtung gegeneinander versetzt, genauer gesagt, ist der Vorsprung (16a) des Halteblocks (16) an der Außenseite des Ski gegenüber dem Vorsprung (17 a) des anderen Halteblocks (17) an der Innenseite des Ski so nach hinten versetzt sodaß zwischen dem vorderen Abschnitt (15a) der Sohle und den Halteblöcken (16,17) ein Kontakt in einer Ebene (P) vorgesehen ist, die gegenüber der Längsachse geneigt und parallel zur Achse des Gelenkes zwischen den Metatarsen 40 und den Zehengliedem (A) ist.
Die Fig. 1 bis 6 zeigen die Anwendung der Erfindung auf einem Ski mit einer flachen Oberfläche. Die Fig. 7 und 8 zeigen eine Anpassung der Erfindung an einen Ski (2), der auf seiner oberen Fläche (2a) eine Längsrippe (19) zur Führung und Zentrierung aufweist, die mit dem Ski einstückig, oder durch auf diesem befestigte Elemente gebildet sein kann. In diesem Fall können die vordere Befestigungsvorrichtungen (4), die die elastische Verriegelung 45 sicherstellen, auf der oberen Fläche (19a) der Rippe (19) montiert sein, die bevorzugterweise einen trapezoidalen Querschnitt aufweist. Mit dieser vorderen Befestigungsvonichtung (4) wirken unter Bildung der Halteeinrichtung (3) zwei Halteblöcke (21,22) zusammen, die jeweils auf der oberen Fläche (2a) des Ski (2) zu beiden Seiten der zentralen Führungsrippe (19) befestigt sind. Diese Halteblöcke (21,22) können im vertikalen Querschnitt die Form eines Parallelogramms aufweisen, wodurch für jeden von ihnen eine transversale vordere Fläche (21a, 22a) gebildet 50 ist, die von unten nach oben und von hinten nach vorne geneigt ist, um den vorderen Abschnitt (15a) der Sohle (15) des Schuhs festzuhalten. Bei diesem Ausführungsbeispiel weist dieser vordere Abschnitt (15a) in seinem Zentralbereich eine Längsnut auf, die im Wesentlichen die gleiche Form hat wie die zentrale Führungsrippe (19) und sie kämmt mit letzterer.
Die zwei Halteblöcke (21,22) sind auf dem Ski mittels Schrauben (13) so befestigt, daß ihre jeweiligen vorderen 35 Rächen (21a) und (22a), die mit der hinteren Anschlagfläche (14) des vorderen Abschnittes (15a) der Sohle (15) in
Kontakt sind, ungefähr unterhalb der Zone des Gelenkes (A) zwischen den Metatarsen und Zehengliedem des Fußes des Skiläufers angeordnet sind. Die vorderen Flächen (21a, 22a) der zwei hinteren Halteblöcke (21,22) sindcoplanar, -3-
Claims (19)
- AT 395 378 B wobei sich deren gemeinsame Ebene (P) senkrecht auf die Längsachse des Ski erstreckt Die oberen horizontalen Flächen der zwei Halteblöcke (21,22) können mit der oberen horizontalen Fläche (19a) der Führungsrippe (19) fluchten, wie dies in Fig. 9 dargestellt ist, oder sie können auch auf einem niedrigeren oder höheren Niveau liegen. S In da Fig. 8 erstreckt sich die Abbiegezone des Schuhs, wie zuvor angedeutet, in eine Richtung senkrecht auf die Längsachse des Ski. In Fig. 9 ist eine Ausführungsvariante dargestellt bei der die Abbiegezone des Schuhs gegenüberderLängsachse desSkigeneigt istund der natürlichen Abbiegung des Gelenkes (A) zwischen den Metatarsen und Zehengliedes des Fußes des Skiläufers folgt. In diesem Fall sind die beiden hinteren Halteblöcke (23) und (24), dieaufderoberenFläche(2a)desSkizu beiden Seiten derFührungsrippe (19) befestigt sind, von vorderen coplanaren 10 Frontflächen (23a, 24a) abgeschlossen, die eine Abbiegezone des Schuhs definieren, die gegenüberderLängsachse des Ski geneigt ist und im wesentlichen derZone des Metatarsen-Zehengliedgelenkes (A) des Fußes entspricht. Zufolge dieser Neigung der Abbiegezone befindet sich die vordere Frontfläche (23a) des hinteren Halteblocks (23), der an dalnnenseitedes Ski angeordnetistundlängaist etwas vorder vorderenFrontfläche(24a)des hinteren Halteblocks (24), da an der Außenseite des Ski angeordnet und kürzer ist IS In da Ausführungsvariante der Erfindung gemäß den Fig. lObisMumfaßtdievordereHaltevorrichtungfürden Schuh zwei vordere Befestigungsmittel (4A, 4B), analog der vorderen Befestigungsvorrichtung (4) und diese sind auf der jeweiligen Oberfläche (2a) des Ski (2) zu beiden Seiten der zentralen Rippe (19) befestigt. Diese zwei vor-deren Befestigungsmittel (4A, 4B) können einstückig sein und untereinander über einen Zentralabschnitt (25) verbunden sein, der eine Brücke bildet und dessen Foim jener der Rippe (19) entspricht um mit dieser kämmen zu 20 können. Die Befestigung wird mittels einer Verschraubung (26) sichergestellt die den Zentralabschnitt (25), der die Brücke bildet durchquert und mit der Oberfläche (19a) der Rippe (19) verschraubt ist. Die jeweiligen Bolzen (8A, 8B) der zwei Haltevorrichtungen (4A, 4B), die elastisch nach hinten drücken, sind jeweils in den Ausnehmungen (12A, 12B) eingerastet, die in der vorderen Frontfläche der Sohle des Schuhs vorgesehen sind, w obei dies zu beiden Seiten da Führungsrippe (19) der Fall ist. Wie in dem vorherigen Fall wird der vordere Abschnitt (15a) der Sohle 25 (15) über die Ausnehmung (14b) in der hinteren Anschlagfläche (14) an den Vorsprüngen (16a, 17a) der Halteblöcke (16,17) festgehalten. Die Fig. 13 zeigt eine Anschlagebene an die Vorsprünge (16a, 17a) die senkrecht auf die Längsachse des Ski steht wohingegen bei dem Beispiel gemäß Fig. 14 diese Anschlagfläche gegenüber der Längsachse so geneigt ist daß sie mit der Gelenkachse zwischen den Metatarsen undZehengliedem korrespondiert In der Ausführungsvariante der Erfindung gemäß den Fig. 15 und 16 umfaßt die Befestigungsvorrichtung (4) 30 einen Feststellhebel (29) der schwenkbar so gelagert ist, daß auf den Schuh ein Zug nach vorne ausgeübt werden kann. Andererseits umfaßt der Halteblock (27), der am Ski hinter der Halterung (25) befestigt ist eine hintere und obere Kante (27a), die sich freitragend nach hinten erstreckt und die in eine Ausnehmung (28) eingreift, die in der Sohle (15) des Schuhs mit gleicher Form vorgesehen ist. Diese hintae Kante (27a) (unddemzufolge auch die Ausnehmung (28) da Sohle) kann in eina horizontalen Ebene gegenüber der Längsachse des Ski so geneigt sein, daß sie in der 35 votikalen Ebene (P) liegt die durch das Gelenk (A) zwischen den Metatarsen und Zehengliedem des Fußes des Skiläufers oda parallel und benachbartzu dieser Ebene enthalten ist. Der Schuh (1) wird auf dem Ski an seinem Platz gehalten, indem er nach vorne so eingreift daß die Ausnehmung (28) da Sohle (19) mit der freien Kante (27a) des Blocks (27) kämmt, wonach da Handhebel (26) so geschwenkt wird, daß auf den Schuh ein Zug nach vorne ausgeübt wird, wobei die Sohle (15) fest auf den Halteblock (27) aufgezogen wird. 40 Die vorliegende Erfindung ist auf die dargestellten Ausführungsbeispiele nicht beschränkt. Die Haltezone des vorderen Abschnittes (15a) der Sohle (15) kann sich von der vorderen Spitze der Sohle bis zu einer hinteren Grenze erstrecken,die im MaximumaufdemNiveaudesGebietesdes Gelenkes zwischen denMetatarsen undZehengliedem (A) des Fußes des Skiläufers angeordnet sein, wie dies zuvor beschrieben wurde. Sie kann aber auch in einer Distanz angeordnet sein, die untahalb jener liegt, die das Gebiet (A) von der vorderen Spitze der Sohle trennt Dies liegt im 45 Ermessen des durchschnittlichen Fachmannes. 50 PATENTANSPRÜCHE 1. Skibindung zur Halterung eines Schuhs auf einem Langlauf- oder Wanderski, wobei die Bindung eine vor dem Schuh angeordnete Befestigungsvorrichtung, die unmittelbar auf die vorderste Spitze des Schuhs eine in Skilängsrichtung gerichtete Kraft ausübt, und mindestens einen skifesten Halteblock aufweist gegen den eine Anschlagfläche -4- AT 395 378 B der Sohle durch diese Kraft gepreßt wird, wodurch die Schuhsohle zwischen ihrer Spitze und einer Grenze dahinter auf dem Ski flach aufliegend gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Halteblock (5,16,17,21,22,23,27, 34,37) und die Anschlagfläche (14,28) der Sohle hinter der Angriffsstelle der Befestigungsvorrichtung an die Schuhsohle angeordnet sind. 5
- 2. Skibindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Halteblock und die Anschlagfläche der Sohle etwa im Bereich des Gelenkes zwischen dem Mittelfuß und den Zehengliedem angeordnet ist.
- 3. Skibindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung (4) eine in 10 Skilängsrichtung nach hinten gerichtete Kraft ausübt und die Anschlagfläche (14) der Sohle gegen eine nach vorne gerichtete Fläche (5a, 16a, 17a, 21a bis 24a) des oder der Halteblöcke (5,16,17,21 bis 24) gepreßt ist
- 4. Skibindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung (4) mindestens ein Gehäuse (6) aufweist, in welchem ein Verriegelungsbolzen (8) verschiebbar gelagert ist, der nach 15 hinten durch eine Feder vorgespannt ist, daß der Verriegelungsbolzen (8) mittels eines Handgriffes (11) nach vorne gedrückt werden kann, der auf dem Gehäuse (6) gelenkig angeordnet und mit dem Veniegelungsbolzen (8) im Inneren des Gehäuses (6) gekuppelt ist, und daß der Verriegelungsbolzen (8) in eine entsprechende Ausnehmung (12) eingreift, die in der vordersten Spitze (la) des Schuhs vorgesehen ist.
- 5. Skibindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Halteblock (5) eine vordere Querfläche (5a) bildet, die von unten nach oben und von hinten nach vorne geneigt ist, und gegen die eine entsprechende transversale Fläche (14) anliegt, die nach hinten den vorderen Teil (15a) der Sohle begrenzt.
- 6. Skibindung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die geneigte vordere Fläche (5a) des Halteblockes 25 (5) in seinem zentralen Abschnitt eine Ausnehmung (5b) aufweist, in der ein Vorsprung (14a) eingreift, der von der hinteren Anschlagfläche (14) der Sohle absteht
- 7. Skibindung nach Anspruch 3 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwei Halteblöcke (16,17) aufweist, die an ihren jeweiligen vorderenFlächenAbstützvorsprünge(16a,17a)aufweisen. die in entsprechenden Ausnehmungen 30 (14b) eingreifen, die in einer hinteren Anschlagfläche (14) der Sohle vorgesehen sind.
- 8. Skibindung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (16a, 17a) der zwei Halteblöcke (16,17) in transversaler Richtung fluchten und mit einer hinteren Anschlagfläche (14) der Sohle (15) Zusammenwirken, die normal zur Längsachse des Skis steht. 35
- 9. Skibindung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei vorderen Vorsprünge (16a, 17a) der jeweiligen Halteblöcke (16,17) in Längsrichtung gesehen gegeneinander versetzt sind, wobei der Vorsprung (16a) des Halteblockes (16) an der Außenseite des Skis gegenüber dem Vorsprung (17a) des anderen Halteblockes an der Innenseite des Skis nach hinten versetzt ist, und daß eine die Vorsprünge (16a, 17a) tangierende und normal zur 40 Lauffläche des Skis verlaufende Ebene (P) gegenüber der Längsachse geneigt ist zur Achse des Gelenkes zwischen dem Mittelfuß und den Zehengliedem (A) parallel verläuft
- 10. Skibindung nach Anspruch 1, montiert auf einem Ski, der auf seiner oberen Fläche eine Längsrippe zur Führung undZentrierung aufweist, die mit dem Ski einstückig sein oderauch aus darauf befestigten Elementen bestehen kann, 45 dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung (4) auf der oberen Fläche (19a) der Rippe (19) montiert sind und daß mit dieser Befestigungsvorrichtung (4) zwei hintere Halteblöcke (21,22) Zusammenwirken, die jeweils auf der oberen Fläche (2a) des Skis (2) zu beiden Seiten der zentralen Führungsrippe (19) fixiert sind.
- 11. Skibindung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die hinteren Halteblöcke (21,22,23,24) jeweils 50 vordere, transversale Flächen (21a, 22a) aufweisen, die von unten nach oben und von hinten nach vorne geneigt sind, um den vorderen Teil (15a) der Sohle (15) des Schuhs zu halten, wobei diese jeweiligen vorderen Flächen (21a, 22a) ungefähr unterhalb der Zone des zwischen dem Mittelfuß und den Zehengliedem verlaufenden Gelenken (A) vom Fuß des Skiläufers angeordnet sind.
- 12. Skibindung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen Rächen (21a, 22a) der zwei hinteren Halteblöcke (21,22) in einer gemeinsamen Ebene (P) liegen, die sich senkrecht zur Längsachse des Skis erstreckt. AT 395 378 B
- 13. Skibindung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen in ein» gemeinsamen Ebene liegenden Flächen (23a, 24a) der zwei hinteren Halteblöcke (23,24) eine Abbiegezone für den Schuh bilden, die gegenüber der Längsachse des Skis geneigt ist und im wesentlichen der Achse des zwischen Mittelfuß und den Zehengliedem verlaufenden Gelenkes (A) des Fußes entspricht, wobei aufgrund dieser Neigung der Abbiegezone 5 die vordere Fläche (23a) des hinteren Halteblockes (23), der sich auf der Innenseite des Skis befindet und läng» ist, etwas v» d» vorderen Fläche (24a) des hinteren Halteblockes (24) angeordnet ist, der sich an der Außenseite des Skis befindet und kürzer ist
- 14. Skibindung nach einem d» Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Horizontalflächen 10 d» zwei Halteblöcke (21,22,23,24) mit d» oberen Horizontalfläche (19a) d» Führungsrippe (19) fluchten oder auf einem höheren oder niedrig»en Niveau angeordnet sind.
- 15. Skibindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche lObis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung zwei Bolzen (8a, 8b) auf weist, die auf der ob»en Fläche (2a) des Skis (2) jeweils zu beiden Seiten der IS zentialenRippe(19)gelagertunddieelastischnachhintenvargespanntsmd,jeweilsineineAusnehmung(12A,12B) eingreifen, die in der vord»en Frontalfläche der Sohle des Schuhs zu beid»i Seiten der Führungsrippe (19) vorgesehen sind.
- 16. Skibindung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Bolzen (8a, 8b) in je einem Gehäuse 20 (4a, 4b) gelagert sind und welche Gehäuse mittels eines zentralen Abschnittes (25) miteinander v»bunden sind, d» eine Brücke bildet und dessen Form jen» d» Rippe (19) entspricht.
- 17. Skibindung nach Anspruch 1 od» 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Halteblock (27) einen hinteren oberen Bereich (27a) aufweist, der den unteren Bereichnachhinten zu überragt, undd»in eine Ausnehmung(28)d»gleichen 25 Form in der Sohle (15) des Schuhs eingreift
- 18. Skibindung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die obere hintere Kante (27a) des Halteblockes (27) in einer horizontalen Ebene gegenüber der Längsachse des Skis derart geneigt ist, daß sie an einer Vertikalebene (P) liegt, die durch das zwischen Mittelfuß und Zehengliedem v»laufende Gelenk (A) des Fußes des Skiläufers 30 hindurchgeht, oder parallel und benachbart zu dieser Ebene ist
- 19. Skibindung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die obere hintere Kante (27a) des Halteblockes (27) senkrecht auf die Längsachse des Skis steht. 35 Hiezu 4 Blatt Zeichnungen 40 45 50 -6- 55
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