AT395125B - Elektrisches trockenrasiergeraet - Google Patents

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Description

AT395 125 B
Elektrisches Trockenrasiergerät
Die Erfindung betrifft ein elektrisches Trockenrasiergerät mit einem Gehäuse, mit einem mit dem Gehäuse verbundenen Scherkopf, der eine Scherfolie und einen mit der Scherfolie zusammenwirkenden, parallel zu einer 5 Bewegungsrichtung hin- und hergehend antreibbaren, eine Vielzahl von Messerlamellen aufweisenden Messerblock aufweist, und mit einem in dem Gehäuse festgehaltenen Motor vom Rotationstyp, der eine bestimmte Betriebsnenndrehzahl aufweist, sowie mit einem mit der Motorwelle des Motors in Antriebsverbindung stehenden, zur Umwandlung der Drehbewegung der Motorwelle in eine hin- und hergehende Bewegung vorgesehenen Übertragungsmechanismus, der mit dem Messerblockzum hin- und hergehenden Antreiben desselben in Antriebsverbindung steht 10 und der mit mindestens einer Ausgleichsmasse versehen ist, die einen zum Bewegungsablauf zumindest eines Teiles der Übertragungsmechanismus gegenphasigen Bewegungsablauf ausführt
Ein solches Trockenrasiergerät gemäß dem eingangs angeführten Absatz ist beispielsweise aus der DE-OS 3631 120 bekannt Bei diesem Trockenrasiergerät ist ein Motor verwendet über dessen Betriebsnenndrehzahl in der DE-OS 36 31 120 keine Aussage gemacht ist Unter Betriebsnenndrehzahl ist dabei jene Drehzahl des Motors zu 15 verstehen, die der Motor beim Antieiben des mit der Scherfolie zusammenwirkenden Messerblockes aufweist, wobei
aber kein Rasiervorgang, also kein Abrasieren von Haaren erfolgt Bei den meisten bekannten Trockenrasiergeräten liegt die Betriebsnenndrehzahl der in diesen Geräten verwendeten Motore höchstens in einem Bereich von 6500 bis 7500 Umdrehungen pro Minute. Aufgrund einer solchen maximalen Betriebsnenndrehzahl, die sich direkt proportional auf die Schwingfrequenz des Messerblockes auswirkt ist die mit diesen Trockenrasiergeräten erzielbare 20 Rasierleistung, die wiederum unmittelbar von der Schwingfrequenz des Messerblockes abhängig ist relativ begrenzL In jüngster Zeit sind auch schon einige wenige Trockenrasiergeräte bekannt geworden, deren Motore zur Erzielung einer höheren Rasierleistung eine höhere Betriebsnenndrehzahl als im Bereich von 6500 bis 7500 Umdrehungen pro Minute aufweisen, die aber keine oder nur unzureichende Maßnahmen zur Lärmreduzierung und zur Verminderung von Vibrationen aufweisen, so daß diese Geräte im Betrieb relativ laut sind und bei diesen Geräten 25 relativ starke Vibrationen auftreten. Vergleichbar mit diesen Trockenrasieigeiäten ist auch bei dem aus der DE-PS 36 31 120 bekannten Trockenrasiergerät der Motor ohne weitere Vorkehrungen zur Lärmreduzierung unmittelbar im Gehäuse des Trockenrasiergerätes festgehalten, so daß insbesondere bei einer höheren Motordrehzahl eine ungedämpfte Körperschallübertragung vom Motor zum Gehäuse möglich ist und auftritt. Weiters ist bei dem Trockenrasiergerät gemäß der DE-OS 36 31 120 ein Messerblock mit üblichen glattwandigen Messerlamellen 30 vorgesehen, bei denen keine Maßnahmen zur Verbesserung der Schneidwirkung und zur Verminderung von auf die
Schneidvorgängezurückgehenden Gehäusevibrationen und Scherfolienvibrationen undvon durch solche Vibrationen verursachten Schneidgeräuschen vorgesehen sind, so daß insbesondere bei einer höheren Motordrehzahl auch diese Vibrationen relativ stark und die dadurch verursachten Schneidgeräusche relativ laut sein können.
Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, ein Trockenrasieigerät der im eingangs angeführten Absatz 35 angegebenen Gattung dahingehend zu verbessern, daß eine höhere Rasierleistung erzielt wird und dabei trotzdem nur eine möglichst geringe Lärmentwicklung und möglichst geringe Vibrationen des Geiätegehäuses auftreten. Hiefür ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß der Motor eine Betriebsnenndrehzahl in einem Bereich zwischen 8000 und 10000 Umdrehungen pro Minute aufweist, daß der Motor mit einem den Motor zumindest teilweise umschließenden, aus elastischem Material bestehenden Mantel umgeben ist, der zumindest im Bereich aller 40 für den Motor am Gehäuse vorgesehenen Auflagestellen zwischen dem Motor und dem Gehäuse liegt, und daß jede der Messerlamellen des Messerblockes an jeder der beiden durch je eine Schneidkante begrenzten Seitenflächen mit einer parallel zur Schneidkante verlaufenden und bis zur Schneidkante reichenden Kerbe versehen ist und an ihren beiden Schneidkanten einen Schneidwinkel von kleiner als 90° aufweist Durch das Vorsehen eines Motors, dessen Betriebsnenndrehzahl im Bereich zwischen 8000 und 10000 Umdrehungen pro Minute liegt ist die Schwing-45 ffequenz des Messerblockes gegenüber vielen bekannten Trockenrasiergeräten in der Größenordnung von 10 % bis 30 % erhöht wodurch die Anzahl der pro Zeiteinheit und pro Folienloch der Scherfolie erfolgenden Schnittvorgänge deutlich höher ist was eine deutliche Verbesserung der Rasierleistung eines mit einem solchen Motor ausgerüsteten Rasiergerätes ergibt Durch das Ummanteln des Motors mit einem aus elastischem Material bestehenden Mantel erfolgt trotz derrelativ hohen Betriebsnenndrehzahl des Motorsnureinesehr stark gedämpfte Körperschallübertragung 50 vom Motor zum Gehäuse, was hinsichtlich einer möglichst geringen Lärmentwicklung bei einem solchen Rasiergerät vorteühaftist Durch das Vorsehen eines mitMesserlamellen mit beidseitigen Kerben versehenen Messerblockes wird aufgrund der vorteilhaften scharfen Schneidkantenausbildung eine bessere Schneidwirkung erreicht, wodurch beim Schneiden der Haare trotz der durch die relativ hohe Betriebsnenndrehzahl des Motors bedingten relativ hohen Schwingfrequenz des Messerblockes nur geringe Reaktionskräfte auf die Messerlamellen und folglich auf den 55 Messerblock auftreten, so daß trotz der relativ hohen Betriebsnenndrehzahl des Motors nur sehr geringe auf die Schneidvorgänge zurückgehende Gehäusevibrationen und Scherfolienvibrationen auftreten und folglich trotz der relativ hohen Betriebsnenndrehzahl des Motors praktisch keine durch solche Vibrationen verursachte Störgeräusche -2-
AT 395125 B auftreten. Nur durch das Vorsehen aller vorstehend angeführten und erläuterten Maßnahmen zugleich, also durch die Kombination aller erfindungsgemäß vorgesehenen Merkmale, die je für sich alleine als bekannt zu beurteilen sind, wird ein Trockenrasiergerät «halten, das aufgrund der relativ hohen Betriebsnenndrehzahl des Motors eine ausgezeichnete Rasierleistung bietet und bei dem trotz der relativ hohen Betriebsnenndrehzahl des Motors infolge 5 der übrigen Mißnahmen nur eine geringe Lärmentwicklung und geringe Vibrationen auftreten.
Bei einem solchen erfindungsgemäßen Trockenrasiergerät hat sich als sehr vorteilhaft erwiesen, wenn der Übertragungsmechanismus in an sich bekannter Weise einen mit der Motorwelle des Motors verbundenen Exzenter mit einem zur Motorwelle exzentrisch angeordneten Abtriebsstift und mit einer Ausgleichsmasse aufweist und als Ausgleichsmasse eine mit dem Exzenter verbundene kreisförmige Scheibe vorgesehen ist, die ein zu ihrer Achse 10 exzentrisches Loch aufweist, mit dem die Scheibe auf den Exzenter unverdrehbar aufgepreßt ist. Hiedurch ist vorteilhafterweise erreicht, daß trotz der relativ hohen Betriebsnenndrehzahl des Motors am Gehäuse des Rasiergerätes praktisch keine auf den vom Motor angetriebenen Exzenter zurückgehende Vibrationen auftreten und daß dabei zusätzlich ein einfaches Auswechseln der mit dem Exzenter verbundenen Ausgleichsmasse bei eventuellen konstruktiv«) Änderungen im Antriebssystem des Trockenrasiergerätes ermöglicht ist, ohne daß der Exenter selbst 15 ausgetauscht oder an demselben eine Änderung vorgenommen werden muß.
Bei einem erfmdungsgemäßen Trockenrasiergerät können die Kerben der Messerlamellen des Messerblockes beispielsweise durch einen separaten Schleifvorgang gebildet werden, wie dies beispielsweise an sich aus der DE-OS19 56 725 bekannt ist Als besonders vorteilhaft hat sich erwiesen, wenn die Kerben der Messerlamellen des Messerblockes durch Prägungen gebildet sind. Messerlamellen können auf besonders einfache Weise mit solchen 20 Prägungen versehen werden, weil das Prägen beispielsweise praktisch in einem einzigen Vorgang zugleich mit dem
Ausstanzen der Messerlamellen mit einem üblichen kombinierten Stanz- und Prägewerkzeug erfolgen kann.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von zwei in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher beschrieben, auf die aber die Erfindung nicht beschränkt sein soll. Die Figur 1 zeigt in ein«* Explosionsdarstellung ein Trockenrasiergerät gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung, das zwischen einem 25 Antriebsmotor und einem Messerblock einen Übertragungsmechanismus mit einem auf der Motorwelle des Motors sitzenden Exzenter und einer vom Exzenter über eine Pleuelstange antreibbaren Schwingbrücke aufweist, wobei der Exzenter mit einem kreissektorförmigen Fortsatz als Ausgleichsmasse versehen ist und wobei der Motor in einen ihn vollkommen umschließenden Mantel aus Gummi eingebettet ist. Die Figur 2 zeigt in einem gegenüber der Figur 1 größeren Maßstab in Draufsicht den Exzenter samt Ausgleichsmasse des Gerätes gemäß Figur 1. Die Figur 3 zeigt 30 in einem gegenüber Figur 1 größeren Maßstab in einem mittigen Längsschnitt einen Teil des Messerblockes des Gerätes gemäß Figur 1. Die Figur 4 zeigt analog wie die Figur 2 einen Exzenter eines Trockenrasiergerätes gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem die Ausgleichsmasse durch eine zum Exzenter exzentrische, mit demselben verbundene separate Scheibe gebildet ist. Die Figur 5 zeigt in einem Schnitt längs der Linie(V-V)inFigur4denExzentersamtAusgleichsmassegemäßFigur4.DieFigur6zeigtineinemmittigen Schnitt 35 einen Mantel aus Gummi zum Ummanteln des Motors des Trockenrasiergerätes gemäß dem zweiten Ausführungs beispiel der Erfindung, wobei der Gummimantel seine den Motor noch nicht umhüllende Form aufweist, die er nach seiner Herstellung einnimmt.
Die Figur 1 zeigt ein Trockenrasiergerät (1), das ein Gehäuse (2) aufweist, das im wesentlichen aus zwei schalenförmigen Gehäusehälften (3) und (4) besteht, die mittels nicht dargestellter Verbindungsmittel zusammen-40 gehalten werden. Das Trockenrasiergerät(l) istmiteinem mitdem Gehäuse (2) verbundenen Scherkopf (5) versehen.
Der Scherkopf (5) besteht im wesentlichen aus einem Scherkopfrahmen (6), einer in den Scherkopfrahmen (6) eingesetzten Scherfolie (7) und einem mit der Scherfolie (7) zusammenwirkenden, hin- und hergehend antreibbaren Messerblock (8), der häufig auch als Untermesser bezeichnet wird.
Der Scherkopfrahmen (6) setzt sich im wesentlichen aus zwei Seitenwänden (9) und (10) und zwei die beiden 45 Seitenwände miteinander verbindenden Längsstegen (11) und (12) zusammen. An den Außenseiten der beiden Seitenwände (9) und (10) ist je eine Seitenabdeckung (13) und (14) vorgesehen, die an der betreffenden Seitenwand (9) bzw. (10) schwenkbar gehalten ist, wobei zwischen jeder Seitenwand (9) bzw. (10) und der betreffenden Seitenabdeckung (13) bzw. (14) eine Druckfeder vorgesehen ist, von denen in Figur 1 nur eine Druckfeder sichtbar ist, die mit dem Bezugszeichen (15) bezeichnet ist. Jede Seitenabdeckung (13) bzw. (14) ist als eine entgegen der 50 Kraft der sie belastenden Druckfeder schwenkbare Drucktaste ausgebildet, durch deren Betätigung Rastmittel lösbar sind, mit denen der Scherkopfrahmen (6) rastend am Gehäuse (2) festgehalten wird.
Die Scherfolie (7) ist als Siebscherfolie ausgebildet, die eine Vielzahl von nebeneinanderliegenden Haardurchtrittsöffnungen mit kleinem Durchmesser aufweist, die mittels schmaler Stege voneinander getrennt sind. An ihren beiden Längsiändem ist die Scherfolie (7) mit Versteifungsstegen (16) und (17) verbunden, mit denen die Scherfolie 55 (7) im Scherkopfrahmen (6) festgehalten wird. Bei in den Scherkopfrahmen (6) eingesetzter Siebscherfolie weist dieselbe einen bogenförmig gekrümmten Verlauf auf.
Der mit der Scherfolie (7) zusammenwirkende Messerblock (8) besteht im wesentlichen aus einem rahmenförmigen -3-
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Messerlamellenträger (18), der eine Vielzahl von Messerlamellen (19) trägt. Die Messerlamellen (19) sind dabei zusätzlichzumMesserlamellenträger(18)mitHilfevon zwei die Messerlamellen (19) durchsetzenden Verbindungsrohren (20) und (21) zur Erhöhung der Biegesteifigkeit der Messerlamellen (19) miteinander verbunden. Die Messerlamellen (19) weisen im Bereich ihrer Schneidkanten einen bogenförmigen Verlauf auf, wobei die Bogen-5 form cosinus-hyperbolicus-artig ausgebildet ist. Dementsprechend weistauch die an den Messerlamellen (19) auflie gende Siebscherfolie eine solche cosinus-hyperbolicus-artige Krümmung auf. Der Messerblock (8) ist im wesentlichen mittels der bogenförmig gekrümmten Scherfolie (7) parallel zu der in Figur 1 mit einem Doppelpfeil angegebenen Bewegungsrichtung (22) verstellbar geführt.
Das Trockenrasiergerät (1) weist für den Antrieb des Messerblockes (8) einen Motor (23) vom Rotationstyp auf, 10 der im Gehäuse (2) durch Festklemmen zwischen den beiden Gehäusehälften (3) und (4) festgehalten wird. Der Motor (23) weist eine bestimmte Betriebsnenndrehzahl auf. Zum elektrischen Speisen des Motors (23) sind im Gehäuse (2) zwei aufladbare Akkumulatoren (24) und (25) untergebracht, die mittels einer aus schematisch angedeuteten Bauteilen (26) aufgebauten Ladeschaltung aufladbar sind, die auf ein»1 im Gehäuse (2) untergebrachten Printplatte (27) montiert sind. Zum Anschließen der auf der Printplatte (27) vorgesehenen Ladeschaltung an ein 15 elektrisches Versorgungsnetz weist das Trockenrasiergerät (1) zwei von einem Plättchen (28) aus Pertinax abste-hende Steckerstifte (29) auf, die im Geräteinneren mit der Ladeschaltung verbunden sind und an die eine Buchse eines externen Netzkabels ansteckbar ist
Der Motor (23) vom Rotationstyp weist einen nicht dargestellten Rotor auf, der mit einer Welle des Motors (23) verbunden ist, von der in Figur 1 nur das untere Ende sichtbar dargestellt ist Zur Umwandlung der Drehbewegung 20 der Motorwelle (30) in eine hin- und hergehende Bewegung, um den Messerblock (8) parallel zur Bewegungsrichtung (22) hin- und hergehend anzutreiben, weist das Trockenrasiergerät (1) einen mit der Motorwelle (30) in Antriebsverbindung stehenden Übertragungsmechanismus (31) auf, der seinerseits mit dem Messerblock (8) zum hin- und hergehenden Antreiben desselben in Antriebsverbindung steht
Beim vorliegenden Trockenrasiergerät (1) ist ein Motor (23) vorgesehen, der zur Erzielung einer hohen Rasier-25 leistung des Gerätes eine Betriebsnenndrehzahl in einem Bereich zwischen 8000 und 10000 Umdrehungen pro Minute, und zwar 9000 Umdrehungen pro Minute auf weist. Unter Betriebsnenndrehzahl ist dabei jene Drehzahl des Motors (23) zu verstehen, die der Motor (23) beim Antreiben des mit der Scherfolie (7) zusammenwirkenden Messerblockes (8) aufweist, wobei aber kein Rasiervorgang, also kein Abrasieren von Haaren erfolgt
Weiters ist bei dem vorliegenden Trockenrasiergerät (1) der Motor (23) mit einem den Motor (23) praktisch zur 30 Gänze umschließenden, aus elastischem Material, nämlich aus Gummi, bestehenden Mantel umgeben. Der Gummimantel (32) besteht dabei aus einem in Figur 1 dargestellten topfförmigen Teil, dessen Bodenwand (33) mit einer Öffnung (34) versehen ist, durch die das gemäß Figur 1 obere Ende der Motorwelle (30) hindurchgeführt ist, und aus einem mit dem topfförmigen TeU einstückig verbundenen, in Figur 1 nicht sichtbaren Deckelteil, der beim Einführen des Motors (23) in den Gummimantel (32) vom topfförmigen Teil weggeschwenkt und nach erfolgtem 35 Einführen wieder zum topfförmigen Teil hingeschwenkt wird. Der Gummimantel (32) liegt im Bereich aller für den
Motor (23) am Gehäuse (2) vorgesehenen Auflagestellen zwischen dem Motor (23) und dem Gehäuse (2). Der Übertragungsmechanismus (31) weist bei dem vorliegenden Trockenrasiergerät (1) einen mit der Motorwelle (30) an deren in Figur 1 oberen Ende veibundenen Exzenter (35), der einen zur Motorwelle (30) exzentrisch angeordneten ' Abtriebsstift (36) aufweist, und eine mit dem Abtriebsstift (36) des Exzenters (35) praktisch spielfrei drehbar 40 verbundene Pleuelstange (37) sowie eine mit der Pleuelstange (37) an deren in Figur 1 rechten Ende gelenkig verbundene, parallel zur Bewegungsrichtung (22) des Messerblockes (8) hin- und hergehend bewegbare Schwing-brücke (38) auf. Die Schwingbrücke (38) weist einen mit der Pleuelstange (37) gelenkig verbundenen, im wesentlichen starren Brückenteil (39) auf, der mittels zweier schräggestellt»’, gelenkig ausgebildeter Stege (40) und (41) mit zwei im wesentlichen starren Befestigungsarmen (42) und (43) verbunden ist, die mit ihren freien Enden am 45 Gehäuse(2)befestigtsind. Vom Brückenteil (39)stehteinprismatischerFortsatz(44)ab,dermiteinemzylindrischen
Sackloch (45) versehen ist. Der Fortsatz (44) ist durch eine Öffnung (46) einer zumindest in der Bewegungsrichtung (22) elastisch nachgiebigen Gummidichtung (47) durchgeführt. Die Gummidichtung (47) ist im Gehäuse (2) mittels zweier seitlich von ihr abstehender Arme (48) und (49) befestigt und dient zum Abdichten des Motoraufnahme-iaumes im Gehäuse (2), um ein Eindringen von abgeschnittenen Barthaaren in den Motoraufnahmeraum des 50 Gehäuses (2) zu verhindern. In das zylindrische Sacklock (45) des Fortsatzes (44) ist eine Druckfeder (50) eingesetzt.
Weiters ist mit dem Fortsatz (44) ein Kopplungsfortsatz (51), der vom Messerlamellenträg» (18) des Messerblockes (8) absteht, rastend verbunden, wobei der Kopplungsfortsatz (51) und folglich der gesamte Messerblock (8) entgegen der Kraft d» Druckfeder (50) in Längsrichtung des Sackloches (45) verstellbar ist. Die Druckfeder (50) sorgt dafür, daß die Messerlamellen (19) des Messerblockes (8) stets gut an der Siebscherfolie (7) anliegen. 55 Der Übertragungsmechanismus (31) ist mit einer Ausgleichsmasse (52) versehen, die einen zum Bewegungsab lauf eines Teües des Übertragungsmechanismus (31) gegenphasigen Bewegungsablauf ausführt. Wie aus den Figuren 1 und2 »sichtlich ist, ist im vorliegenden Fall als Ausgleichsmasse (52) am Exzenter (35) ein kreissektorförmiger, -4-
AT 395 125 B von dem Exzenter (35) seitlich abstehender, mitdem Exzenter (35) einstückigausgebildeter Fortsatz vorgesehen. Der als Ausgleichsmasse (52) vorgesehene Fortsatz liegt dabei dem Abtriebsstift (36) des Exzenters (35) diametral gegenüber, so daß der Fortsatz einen zum Bewegungsablauf des Abtriebsstiftes (36) des Exzenters (35) gegenphasigen bzw. gegensinnigen Bewegungsablauf ausführt. 5 Beim vorliegenden Trockenrasiergerät ist nur der Exzenter mit einer Ausgleichsmasse versehen. Es könnte aber auch zusätzlich oder nur die Schwingbrücke mit einer Ausgleichsmasse versehen werden, die beispielsweise von einer zweiten Schwingbrücke getragen wird, die in Relation zu der den Messerblock antreibenden Schwingbrücke aber gegenphasig hin und her schwingt.
Weiters ist bei dem Trockenrasiergerät (1) gemäß Figur 1 noch vorgesehen, wie dies aus Figur 3 ersichtlich ist, 10 daß jede der Messerlamellen (19) des Messerblockes (8) an jeder der beiden durch je eine Schneidkante (53) bzw. (54) begrenzten Seitenflächen (55) bzw. (56) mit einer parallel zur Schneidkante (53) bzw. (54) verlaufenden, also ebenfalls bogenförmig verlaufenden und bis zur Schneidkante (53) bzw. (54) reichenden Kerbe (57) bzw. (58) versehen ist und aufgrund dieser Kerben (57) und (58) an ihren beiden Schneidkanten (53) und (54) einen Schneidwinkel (ß) von kleiner als 90° aufweist Die Kerben (57) und (58) sind dabei durch Prägungen gebildet die 15 beim Herstellen der Messerlamellen mit einem kombinierten Stanz- und Prägewerkzeug auf einfache Weise zugleich beim Ausstanzen der Messerlamellen geprägt werden können. Wie aus Figur 3 ersichtlich, weist jede der Messerlamellen (19) des Messerblockes (8) an ihren beiden Schneidkanten (53) und (54) einen Schneidwinkel (ß) zwischen 70° und 80° auf, der im vorliegenden Fall einen Wert von 72° aufweist
Durch das Vorsehen eines Motors (23) mit einer solchen hohen Betriebsnenndrehzahl von 9000 Umdrehungen 20 pro Minute wird eine deutliche höhere Rasierleistung als bei den meisten bekannten Trockenrasiergeräten erzielt. Durch das Ummanteln des Motors mit einem Gummimantel tritt trotz der hohen Betriebsnenndrehzahl nur eine sehr stark gedämpfte Körperschallübertragung vom Motor zum Gehäuse auf, was hinsichtlich einer geringen Lärmentwicklung vorteilhaft ist. Durch das Vorsehen der Ausgleichsmasse am Exzenter ist trotz der hohen Betriebsnenndrehzahl des Motors gewährleistet, daß die auf den Exzenterantrieb zurückgehenden Vibrationen gering bleiben, was 25 hinsichtlich einer geringen Vibrationsbelastung des Gerätes und eines angenehmen Gefühles für den Benützer beim
Halten des Gerätes vorteilhaft ist. Durch das Vorsehen der beidseitigen Prägungen an den Messerlamellen werden scharfe Schneidkanten und folglich eine sehr gute Schneidwirkung erreicht, wodurch trotz der hohen Betriebsnenndrehzahl des Motors und der daraus resultierenden hohen Schwingfrequenz des Messerblockes nur geringe Reaktionskräfte auf die Messerlamellen und folglich auf den Messerblock auftreten, so daß trotz der hohen Betriebsnenn-30 drehzahl des Motors nur sehr geringe auf die Schneidvorgänge zurückzuführende Gehäuse-, Scherkopf- und Scher- folien-Vibrationen auftreten und daher praktisch keine durch solche Vibrationen verursachte Störgeräusche zu bemerken sind. Durch das Vorsehen aller vorstehend genannten und erläuterten Maßnahmen wird ein Rasiergerät mit einer ausgezeichneten Rasierleistung und einem besonders vibrationsaimen und leisen Betriebsveihalten erhalten. 35 Die Figuren 4 und 5 zeigen ein Detail eines Trockenrasiergerätes gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel. In den Figuren 4 und 5 ist die Motorwelle (30) eines in diesem Gerät untergebrachten Motors dargestellt. Mit der Motorwelle (30) ist ein Exzenter (35) drehfest verbunden, der einen Abtriebsstift (36) aufweist und der mit einer Ausgleichsmasse (52) versehen ist Als Ausgleichsmasse ist eine als separat»- Teil ausgebildete, mit dem Exzenter (35) verbundene kreisförmige Scheibe vorgesehen, die ein zu ihrer Achse (59) exzentrisches Loch (60) auf weist, mit 40 dem die Scheibe auf den Exzenter (35) unverdrehbar aufgepreßt ist Hiedurch kann erforderlichenfalls die Ausgleichsmasse (52) einfach ausgetauscht werden, ohne daß der Exzenter (35) getauscht werden muß.
In Figur 6 ist der Gummimantel (32) für den in Figur 6 schematisch mit strichpunktierten Linien dargestellten Motor (23) des Gerätes gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel dargestellt. Der Gummimantel (32) weist hiebei einen ersten topfförmigen Abschnitt (61) auf, in den das dem Exzenter (35) des Gerätes zugewandteEnde des Motors 45 (23) eingesetzt wird, wie dies in Figur 6 dargestellt ist, wobei der Exzenter (35) noch nicht mit der Ausgleichsmasse (52) gemäß den Figuren 4 und 5 versehen ist. Der erste topfförmige Abschnitt (61) weist in seiner Bodenwand (62) ein Loch (63) auf, durch das die Motorwelle (30) des Motors (23) samt dem darauf angebrachten Exzenter (35) hindurchgeführt ist. Mit dem ersten topfförmigen Abschnitt (61) ist eine von demselben seitlich abstehende Seitenplatte (64) verbunden, die im montierten Zustand des Gummimantels (32) an einer Seitenwand (65) des Motors 50 (23) anliegt. Mit der einen Seitenplatte (64) ist ein zweiter topfförmiger Abschnitt (66) verbunden, der im montierten
Zustand des Gummimantels (32) über das vom Exzenter (35) des Gerätes abgewandteEndedes Motors (23) gestülpt wird. Mit dem zweiten topfförmigen Abschnitt (66) ist eine von demselben seitlich abstehende Seitenplatte (67) verbunden, die im montierten Zustand des Gummimantels (32) an einer Seitenwand (68) des Motors (23) anliegt. Ein derartig ausgebildeter Gummimantel (32) ist hinsichtlich einer relativ einfachen Herstellbarkeit vorteilhaft. 55 Die Erfindung ist nicht auf die beiden vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt. Im Rahmen der Erfindung sind eine Reihe von Ausführungsvarianten möglich, dies insbesondere im Hinblick auf die Betriebsnenndrehzahl des Motors, die auch 10.000 Umdrehungen pro Minute betragen kann, auf die Ausbildung des -5-

Claims (3)

  1. AT395 125 B elastischen Mantels fiir den Motor hinsichtlich Form und Material, das Vorsehen von Ausgleichsmassen in dem Übertragungsmechanismus zwischen dem Motor und dem Messerblock und der Ausbildung der in den Messerlamellen vorgesehenen Kerben bzw. Vertiefungen. PATENTANSPRÜCHE 1. Elektrisches Trockenrasiergerät mit einem Gehäuse, mit einem mit dem Gehäuse verbundenen Scherkopf, der eine Scherfolie und einen mit der Scherfolie zusammenwirkenden, parallel zu einer Bewegungsrichtung hin- und hergehend an treibbaren, eine Vielzahl von Messerlamellen aufweisenden Messerblock aufweist, und mit einem in dem Gehäuse festgehaltenen Motor vom Rotationstyp, der eine bestimmte Betriebsnenndrehzahl auf weist, sowie mit einem mit der Motorwelle des Motors in Antriebsverbindung stehenden, zur Umwandlung der Drehbewegung der Motorwelle in eine hin· und hergehende Bewegung vorgesehenen Übertragungsmechanismus, der mit dem Messerblock zum hin- und hergehenden Antreiben desselben in Antriebsverbindung steht, und der mit mindestens einer Ausgleichsmasse versehen ist, dieeinenzumBewegungsablaufzumindesteinesTeiles des Übertragungsmechanismus gegenphasigen Bewegungsablauf ausführt, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (23) eine Betriebsnenndrehzahl in einem Bereich zwischen 8000 und 10000 Umdrehungen pro Minute aufweist, daß der Motor (23) mit einem den Motor (23) zumindest teilweise umschließenden, aus elastischem Matmal bestehenden Mantel (32) umgeben ist, der zumindest im Bereich aller für den Motor (23) am Gehäuse (2) vorgesehenen Auflagestellen zwischen dem Motor (23) und dem Gehäuse (2) liegt, und daß jede der Messerlamellen (19) des Messerblockes (8) an jeder der beiden durch je eine Schneidkante (53,54) begrenzten Seitenflächen (55,56) mit einer parallel zur Schneidkante (53,54) verlaufenden und bis zur Schneidkante (53,54) reichenden Kerbe (57,58) versehen ist und an ihren beiden Schneidkanten (53,54) einen Schneidwinkel (ß) von kleiner als 90° aufweist.
  2. 2. Trockenrasiergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (23) in an sich bekannter Weise einen mitder Motorwelle (30) desMotors (23) verbundenenExzenter (35) mit einem zur Motorwelle (30) exzentrisch angeordneten Abtriebsstift (36) und mit einer Ausgleichsmasse (52) antreibt und daß als Ausgleichsmasse eine mit dem Exzenter verbundene kreisförmige Scheibe vorgesehen ist, die ein zu ihrer Achse (59) exzentrisches Loch (60) aufweist, mit dem die Scheibe auf den Exzenter (35) unverdrehbar aufgepreßt ist (Fig. 4,5).
  3. 3. Trockenrasiergerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kerben (57, 58) der Messerlamellen (19) des Messerblockes (8) durch Prägungen gebildet sind (Fig. 3). Hiezu 3 Blatt Zeichnungen -6-
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