AT393043B - Holzblasinstrument, insbesondere klarinette - Google Patents

Holzblasinstrument, insbesondere klarinette Download PDF

Info

Publication number
AT393043B
AT393043B AT953/89A AT95389A AT393043B AT 393043 B AT393043 B AT 393043B AT 953/89 A AT953/89 A AT 953/89A AT 95389 A AT95389 A AT 95389A AT 393043 B AT393043 B AT 393043B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
flap
improvement
deep
lever
low
Prior art date
Application number
AT953/89A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA95389A (de
Original Assignee
Tutz Rudolf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tutz Rudolf filed Critical Tutz Rudolf
Priority to AT953/89A priority Critical patent/AT393043B/de
Priority to DE8908218U priority patent/DE8908218U1/de
Publication of ATA95389A publication Critical patent/ATA95389A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT393043B publication Critical patent/AT393043B/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D9/00Details of, or accessories for, wind musical instruments
    • G10D9/04Valves; Valve controls
    • G10D9/047Valves; Valve controls for wood wind instruments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Electrophonic Musical Instruments (AREA)

Description

AT 393 043 B
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Holzblasinstument, insbesondere Klarinette, mit mehreren beweglichen Klappen, über die zugehörige Tonlöcher verschließbar bzw. öffenbar sind, wobei im oberen Bereich des Holzblasinstrumentes eine im unbetätigten Zustand durch Federbelastung geschlossene Überblasklappe angeordnet ist und im unteren Bereich des Holzblasinstrumentes eine Tief-E-Verbesserungsklappe sowie eine 5 neben dem durch die Tief-E-Klappe verschließbaren Tief-E-Tonloch liegende Tief-F-Verbesserungsklappe vorgesehen sind, die im geöffneten Zustand die Töne Tief-E bzw. Tief-F etwas erhöhen, wobei das Holzblasinstrument in mindestens zwei Teilstücke zerlegbar ist.
Bei Holzblasinstrumenten, zu denen neben Klarinetten auch Flöten, Saxophone und Oboen etc. zu zählen sind, ist im oberen, mundstückseitigen Bereich eine Überblasklappe vorgesehen, die bei Betätigung (Öffnung des 10 zugehörigen Tonloches) den sonst gegriffenen Ton um einen vorgegebenen Tonsprung, beispielsweise eine Oktave oder eine Duodezime erhöht. Bei Klarinetten ist dieser Tonsprung eine Duodezime. Trotzdem wird die Überblasklappe dort häufig als Oktavklappe bezeichnet Während man bei den höheren übeiblasenen Tönen durch geeignete Bohrlöcher sicherstellen kann, daß sowohl der normale Ton als auch der überblasene Ton (geöffnete Oktavklappe) gleichzeitig stimmen, ist dies bei den beiden tiefsten überblasenen Tönen, nämlich Tief-E und IS Tief-F und den zugehörigen überblasenen Tönen (im Falle einer Klarinette sind diese überblasenen Töne (h bzw. c), nicht der Fall. Für diese Töne ist der durch Drücken da1 Überblasklappe hervorgerufene Tonsprung nämlich nicht genau eine Oktave, Duodezime etc. Wenn man das Instrument so abstimmt, daß die häufigeren überblasenen Töne exakt stimmen, so liegen die entsprechenden nicht überblasenen Töne (Tief-E und Tief-F) etwas zu tief. Dieses Problem besteht schon seit langem und wurde bei Konzertklarinetten dadurch gelöst, daß im 20 unteren, becherseitigen Bereich der Klarinette eine Tief-E-Verbesserungsklappe sowie eine neben der Tief-F-Klappe liegende Tief-F-Verbesserungsklappe vorgesehen wurden. Diese beiden Verbesserungsklappen sind beim bekannten Instrument normalerweise durch Federbelastung geschlossen und lassen sich durch eine etwa in der Mitte der Klarinette angeordnete Betätigungstaste öffnen, womit sich die Tonhöhe der Töne Tief-E und Tief-F auf den richtigen Wert anheben läßt. Nachteilig ist dabei die aufwendige Betätigung des zusätzlichen 25 Betätigungshebels für die Tief-E bzw. Tief-F-Verbesserungsklappe mit dem zweiten Daumen (der eiste Daumen betätigt die Oktavklappe). Wird beispielsweise bei einem Wechsel von der tiefen Lage in die überblasene Lage diese zusätzliche Betätigungstaste für die Vexbesserungsklappen zu spät (nach dem Drücken der Übeiblasklappe) losgelassen, so sind die überblasenen Töne kurzzeitig zu hoch, was äußerst unerwünscht ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Holzblasinstrument, insbesondere eine Klarinette, da* eingangs genannten 30 Gattung zu schaffen, die einfach spielbar ist und bei der dennoch die tiefsten überblasenen Töne genau stimmen. Außerdem soll das Holzblasinstrument zerlegbar bleiben und auch bei geringfügig gegeneinander verdrehtem Zusammenbau der Instrumenten-Teilstücke ein exaktes Schließen der Tonverbesserungsklappen gewährleistet sein. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß sowohl die Tief-E-Verbesserungsklappe als auch die Tief-F- Verbesserungsklappe über eine Varbindungsmechanik mit da* Überblasklappe in Verbindung stehen, daß 35 beide Varbesserungsklappen bei unbetätigten Instrumenten-Klappen durch Federbelastung offen stehen und bei Betätigung der Überblasklappe über die Verbindungsmechanik zwangsläufig schließen, daß die Tief-F-Verbesserungsklappe mit der danebenliegenden Tief-E-Klappe gekoppelt ist und bei deren Schließung ebenfalls schließt, und daß die Verbindungsmechanik auf den entsprechenden Teilstücken an sich bekannte, in Instrumentenlängsrichtung verlaufende, drehbare Stangen aufweist, die im Bereich der Vabindungsstelle(n) der 40 Teilstücke jeweils über einen lösbaren Verbindungsmechanismus gekoppelt sind, wobei zumindest ein Verbindungsmechanismus eine um eine quer zur Instrumentenlängsrichtung verlaufende Achse verschwenkbare zweiarmige, vorzugsweise federbelastete Wippe aufweist, deren Arme bei zusammengesetztem Instrument mit jeweils einem Hebel überlappen, wobei ein Hebel von der drehbaren Stange des einen Instrumenten-Teilstückes seitlich absteht und der andere Hebel von der drehbaren Stange des anderen Instrumententeilstückes seitlich 45 absteht
Die Kopplung von Ton-Veibesserungsklappen mit der Überblasklappe (Oktavklappe) unter Verwendung einer drehbaren Verbindungsstange ist an sich bekannt (DE-PS 601 379). Die dort angeführte Becherklappe kann jedoch nur den Ton Tief-E im Hinblick auf seine Tonhöhe zufriedenstellend korrigieren. Für den wesentlich wichtigeren Ton Tief-F bringt diese Klappe allenfalls eine Veränderung der Klangfarbe. Jedenfalls lassen sich die 50 Töne Tief-F und Tief-E mit einer einzigen Becherklappe nicht zufriedenstellend verbessern. Die DE-PS 601379 zeigt noch eine weitere Tonverbesserungsklappe. Diese ist jedoch - im Gegensatz zur neuerungsgemäßen Hef-F-Verbesserungsklappe · bei unbetätigter Übeiblasklappe geschlossen und geht bei Betätigung derselben auf. Damit wird der durch Drücken der Überblasklappe hervorgerufene Tonsprung erhöht Eine solchermaßen betätigte Tonverbesserungsklappe ist nicht zur Verbesserung des Tones Tief-F vorgesehen und ließe sich dazu auch nicht 55 verwenden, weil es hier gerade darauf ankommt den durch Drücken der Oktavklappe hervorgerufenen Tonsprung (zwischen überblasener und nicht überblasener Lage) mittels einer Verbesserungsklappe effektiv zu erniedrigen. Außerdem ist die bekannte Klarinette (DE-PS 601 379) nicht zerlegbar.
Eifindungsgemäß wird gemeinsam mit dem Ton Tief-E auch der Ton Tief-F in seiner Tonhöhe korrigiert wobei bei nicht betätigter Überblasklappe beide Verbesserungsklappen offen stehen und somit die Tonhöhen der 60 Töne Tief-E und Tief-F auf den richtigen Wert korrigieren. Durch Drücken (Öffnen) der Überblasklappe werden die beiden Verbesserungsklappen über eine Verbindungsmechanik, die an sich bekannte in Instrumentenlängsrichtung drehbare Stangen aufweist, automatisch geschlossen, womit auch die überblasenen -2-
AT 393 043 B Töne genau stimmen. Außerdem ist die Tief-F-Verbesserungsklappe mit der danebenliegenden Tief-E-Klappe derart gekoppelt, daß sie bei Schließung der Tief-E-Klappe ebenfalls schließt Durch dieses Merkmal wird in der nicht iiberblasenen Lage, in der die Verbesserungsklappen normalerweise offenstehen, sichergestellt daß der Ton Tief-E tatsächlich spielbar ist und bei geschlossener Tief-E-Klappe keine Luft aus dem danebenliegenden Tonloch 5 der Tief-F-Verbesserungsklappe ausströmt.
Um die Zerlegbarkeit des Instrumentes trotz der Verbindungsmechanik von der mundstücknahen Übeiblasklappe zu den mundstiickfemen Ton-Verbesserungsklappen zu gewährleisten, ist erfindungsgemäß weiters vorgesehen, daß die Verbindungsmechanik auf den entsprechenden Teilstücken an sich bekannte, in Instrumentenlängsrichtung verlaufende, drehbare Stangen aufweist die im Bereich der Verbindungsstelle^) der 10 Teilstttcke jeweils über einen lösbaren Verbindungsmechanismus gekoppelt sind, wobei zumindest ein Verbindungsmechanismus eine um eine quer zur Instrumentenlängsrichtung verlaufende Achse verschwenkbare zweiarmige, vorzugsweise federbelastete Wippe aufweist deren Arme bei zusammengesetztem Instrument mit jeweils einem Hebel überlappen, wobei ein Hebel von der drehbaren Stange des einen Instrumenten-Teilstückes seitlich absteht und der andere Hebel von der drehbaren Stange des anderen Instrumententeilstückes seitlich 15 absteht Mit der lösbaren Kopplung der drehbaren Stangen über eine solche Wippe erzielt man eine exakte Übertragung der Überblasklappenbewegung auf die Schließbewegung der beiden Ton-Verbesserungsklappen. Von Spielern wird häufig eine gegenseitige Verdrehung da- beiden Instrumenten-Teilstücke gemäß da individuellen Handhaltung vorgenommen. Der erfindungsgemäße Verbindungsmechanismus (Wippe) für die drehbaren Stangen der beiden Instrumenten-Teilstücke ist auf solche Verdrehungen sehr unempfindlich und erlaubt in einem großen 20 Verdrehbereich eine exakte Öffnung und Schließung der Ton-Verbesserungsklappen von da Überblasklappe aus.
Bei einem Holzblasinstrument, dessen Tonumfang nach unten bis Tief-E reicht kann sich die Tief-E-Verbesserungsklappe am Becher des Instrumentes befinden. Geht der Tonumfang weiter nach unten als bis Tief-E, wobei untahalb der Tief-E-Klappe zumindest eine weitae Klappe vorgesehen ist so liegt die Tief-E-Verbesserungsklappe gemäß einem weiteren bevorzugten Merkmal der Erfindung in der Nähe dieser weitaen 25 Klappe und ist mit diesa weiteren Klappe (Tief-Es-Klappe bei Klarinetten) derart mechanisch gekoppelt daß sie bei Schließung dieser Klappe ebenfalls schließt Damit ist sichergestellt, daß bei geschlossena Es-Klappe in der nicht überblasenen Lage keine Luft aus dem danebenliegenden Tonloch der Tief-E-Verbesserungsklappe entweicht Der Ton Tief-Es braucht im allgemeinen in seina Tonhöhe nicht durch eine Verbessaungsklappe korrigiert waden, da dieser Ton nicht in der überblasenen Lage gespielt wird. 30 Unabhängig, wieviele Verbesserungsklappen vorgesehen sind, besteht ein wesentlicher Vorteü der Erfindung darin, daß die bestehenden Tonlöcher des Instrumentes nicht verändert werden müssen (keine störende Veränderung der Klangfarbe des Instrumentes) und sich alle Bauteile zur erfindungsgemäßen Tonverbesserung (Klappe(n), Vabindungsmechanik(en)) leicht auf ein bestehendes, zerlegbares Holzblasinstrument nachrüsten lassen.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden in der folgenden Figurenbeschreibung näha erläutert. 35 Es zeigen die Fig. 1 ein Notenschema der verbesserten Töne und da zugehörigen überblasenen Töne für den Fall einer Klarinette, wo die Überblasklappe einen Tonsprung einer Duodezime hervorruft, die Fig. 2 und 3 jeweils schematische Draufsicht auf Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Instrumentenmechanik bei eina Klarinette, wobei die Instrumentenmechanik im Bereich des Ober- und Unterstücks der Klarinette in der Ebene ausgebreitet dargestellt ist und der lösbare Verbindungsmechanismus da Instrumentenmechanik zwischen 40 den Instrumenten-Teilstücken eine vereinfachte, nicht optimale Ausführung aufweist, und die Fig. 4 eine schematische Draufsicht auf ein weiteres Ausführungsbeispiel mit detaillierter Darstellung des eine Wippe aufweisenden, lösbaren Verbindungsmechanismus der Instrumentenmechanik zwischen den Instrumenten-Teilstücken.
In Fig. 1 sind die beiden Töne Tief-E und Tief-F dargestellt, die durch Öffnung der Tief-E- bzw. Tief-F-45 Verbesserungsklappen in der Tonhöhe geringfügig anhebbar und damit auf den richtigen Wat korrigierbar sind.
Bei betätigta Oktavklappe (eigentlich Duodezimklappe) erhält man in da überblasenen Lage diesa beiden Töne Tief-E und Tief-F die Töne h und c, die bei geschlossenen Verbesserungsklappen exakt stimmen. An dieser Stelle wird bemerkt, daß im Rahmen der vorliegenden Erfindung imma notierte Töne und nicht klingende Töne gemeint sind. 50 Die in Fig. 2 dargestellte Klarinette weist neben einer Vielzahl von Tonlöchem und Klappen, die der Einfachheit halber nicht dargestellt sind, eine Oktavklappe (1) auf, die an einem um die Achse (2) verschwenkbaren Hebel (3) öffenbar ist. Ist der Hebel (3) nicht betätigt, so ist die Oktavklappe (1) durch Federbelastung geschlossen (nicht überblasene Lage). Am Becher (4) der Klarinette ist eine Tief-E-Verbesserungsklappe (5) vorgesehen. Im unteren Bereich des schematisch, in eine Ebene ausgebreitet 55 dargestellten Untastücks (6) der Klarinette liegt die Tief-E-Klappe (7) und in da Nähe dieser Klappe die Tief-F-
Verbesserungsklappe (8).
Die Tief-E-Verbesserungsklappe (5) am Becher (4) ist an einem Hebel (9) befestigt, der an einer in Instrumentenlängsrichtung valaufenden, drehbar gelagerten Stange (10) befestigt ist Über eine schwache, nicht dargestellte Feder ist die Klappe (5) in Offenrichtung leicht federbelastet. Die Tief-F-Verbesserungsklappe (8) 60 am Unterstück der Klarinette ist an einem zweiarmigen Hebel (11) angebracht, der um eine Achse (12) verschwenkbar ist und durch eine nicht dargestellte Feder in Offenrichtung der Klappe (8) federbelastet ist.
In der nicht überblasenen Lage stehen die Tief-F-Verbesserungsklappe (8) und die Tief-E- -3-
AT 393 043 B
Verbesserungsklappe (5) offen und korrigieren damit die Tonhöhen der Töne Tief-F und Tief-E auf den richtigen Wert In da1 übablasenen Lage (Betätigung der Oktavklappe (1) durch Niederdrücken des Betätigungshebels (3)) werden die beiden Verbesserungsklappen (8 und 5) automatisch geschlossen, womit die überblasenen Töne h und c ebenfalls genau stimmen. Zum Schließen der beiden Verbesserungsklappen ist die im folgenden näher beschriebene Verbindungsmechanik vorgesehen.
Diese Verbindungsmechanik besteht beim in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel im wesentlichen aus drei in Instrumentenlängsrichtung verlaufenden, drehbar gelagerten Stangen (10,13 und 14), den lösbaren Verbindungsmechanismen (15 und 16) und nicht dargestellten Federn, die die Stangen (10,13 und 14) belasten, wie es im folgenden beschrieben werden wird. Die am Oberstück (17) der Klarinette drehbar gelagerte Stange (13) weist einen senkrecht von ihr abstehenden Hebel (18) mit einer Stellschraube (19) auf, die über einem Fortsatz (20) am Betätigungshebel (3) der Oktavklappe (1) liegt Am gegenüberliegenden Ende weist die Stange (13) einen L-förmigen Hebel (21) auf, der mit einem Schenkel an der Stange (13) befestigt ist und am anderen Ende eine Stellschraube (22) trägt
Die am Unterstück (6) der Klarinette verdrehbar gelagerte Stange (14) weist am oberen Ende einen L-förmigen Hebel (23) auf, der mit einem Arm an der Stange (14) befestigt ist und am Ende des anderen Armes die Stellschraube (22) des Hebels (21) untergreift Im Bereich der Tief-F-Verbesserungsklappe (8) steht ein Betätigungshebel (24) im rechten Winkel von der Stange (14) ab. Am becherseitigen Ende weist die Stange (14) einen L-förmigen Hebel (26) mit einer Stellschraube (27) auf, die mit dem einen Arm des L-förmigen Hebels (28) der Stange (10) überlappt
Durch die L-förmigen Hebel (21 und 23 bzw. 26 und 28) werden lösbare Verbindungsmechanismen (15 bzw. 16) geschaffen, die es erlauben, die Klarinette zu zerlegen, wobei beim gezeigten Ausführungsbeispiel die Klarinette in ein Oberstück (17), ein Unterstück (6) und den Becher (4) zerlegbar ist Allerdings sind diese einfachen Verbindungsmechanismen (15 und 16) relativ empfindlich auf gegenseitige Verdrehungen der Instrumenten-Teilstücke, wobei es bei nicht exakt eingehaltener Verdrehlage der Instrumenten-Teilstücke zu keiner exakten Bewegung (insbesondere zu keiner dichten Schließung) der Ton-Verbesserungsklappen kommen kann. In der später erläuterten Fig. 4 ist ein Ausführungsbeispiel des verbesserten erfindungsgemäßen Verbindungsmechanismus (15') dargestellt
Die Stange (13) in der Fig. 2 ist entgegen dem Uhrzeigersinn durch eine relativ starke Feder vorbelastet Wenn im folgenden von "Uhrzeigersinn" und "Gegen-Uhrzeigersinn" die Rede ist, so sind damit Drehsinne bei einer Blickrichtung vom Mundstück zum Becher entlang der Instrumentallängsrichtung gemeint Die Stange (14) ist durch eine nicht dargestellte Feder, die in ihrer Wirkung schwächer ist als die Feder der Stange (13), im Uhrzeigersinn federbelastet Die Stange (10) ist im Gegen-Uhrzeigersinn durch eine schwache Feder belastet die dazu tendiert die Klappe (5) zu öffnen. Der Hebel (11) ist ebenfalls durch eine schwache Feder belastet die dazu tendiert die Klappe (8) zu öffnen. Wird nun die Oktavklappe (1) durch Niederdrücken des Betätigungshebels (3) geöffnet so nimmt der Fortsatz (20) über die Stellschraube (19) den Hebel (18) der Stange (13) mit nach oben und verschwenkt diese entgegen ihrer Federwirkung im Uhrzeigersinn. Damit geht über die Stellschraube (22) der Hebel (21) nach oben und der L-förmige Hebel (23) da Stange (14), welche ja im Uhrzeigersinn federbelastet ist kann nach oben folgen. Die Federbelastung der Stange (14) ist so gewählt dan sie trotz da ihr entgegenwirkenden Federkräfte auf die Klappen (8 und 5) diese zu schließen vermag. Damit ist über die Verbindungsmechanik sichergestellt daß bei Betätigen der Oktavklappe die beiden Verbesserungsklappen (8 und 5) schließen. Über die Stellschrauben (25 und 27) läßt sich ein exaktes Schließen der beiden Verbesserungsklappen (5 und 8) einstellen.
Erfindungsgemäß läßt sich die Tief-F-Verbesserungsklappe nicht nur üba die Betätigung der Oktavklappe schließen, sondern auch durch Schließung der Tief-E-Klappe (7), was im folgoiden näher beschrieben werden wird.
Die Tief-E-Klappe (7) ist üba einen Hebel (29) an einer drehbar gelagerten Stange (30) gelagert die am gegenüberliegenden Ende einen Betätigungshebel (31) aufweist und die entgegoi dem Uhrzeigersinn durch eine nicht dargestellte Feda federbelastet ist. Damit steht bei unbetätigta Taste (31) die Tief-E-Klappe offen.
Der Ton ist damit Tief-F bzw. in der überblasenen Lage (geöffnete Oktavklappe (1)) der Ton c. Von da Stange (30) steht ein Hebel (32) ab, da mit seinem Ende eine Stellschraube (33) am Ende des doppelarmigen Hebels (11) untergreift Wird nun die Taste (31) niedergedrückt und damit die Tief-E-Klappe (7) geschlossen, so geht da Hebel (32) nach oben und verschwenkt den Hebel (11) derart, daß die Tief-F-Verbesserungsklappe automatisch ebenfalls schließt Da Hebel (24) mit der Stellschraube (25) bleibt dabei einfach über da Tief-F-Verbesserungsklappe (8) stehen. Die Vabindungsmechanik ist also so ausgebildet daß ein Schließen der Tief-F-Verbesserungsklappe über die Schließung der Tief-E-Klappe (7) nicht auf die Oktavklappe (1) rückwirkt während umgekehrt eine Schließung da Oktavklappe (1) zwangsläufig auch die Tief-F-Verbesserungsklappe (8) schließt. Wird die Tief-F-Verbesserungsklappe (8) durch Betätigung der Oktavklappe (1) über die Vabindungsmechanik geschlossen, so steht die Stellschraube (33) bei nicht geschlossena Tief-E-Klappe (7) einfach üba dem Ende des Hebel (32). Die Betätigung (Schließung) der Tief-F-Verbesserungsklappe (8) durch Betätigung (Öffnung) da Oktavklappe, einerseits, und die Schließung der Tief-E-Klappe (7), anderseits, ist also entkoppelt Während der Tonumfang der in Fig. 2 dargestellten Klarinette bis zum Ton Tief-E reicht, reicht der -4-
AT 393 043 B
Tonumfang der in Fig. 3 dargestellten Klarinette bis zum Ton Tief-Es, wozu unterhalb der Tief-E-Klappe (7) eine weitere Klappe, nämlich die Tief-Es-Klappe (34), vorgesehen ist, die im geschlossenen Zustand in der nicht überblasenen Lage einen Ton Tief-Es erlaubt, während im geöffneten Zustand bei geschlossener Tief-E-Klappe (7) in der nicht überblasenen Lage der Ton Tief-E hervorgebracht wird. Die in Fig. 3 dargestellte Klarinette unterscheidet sich von der in Fig. 2 dargestellten Klarinette im wesentlichen dadurch, daß die Tief-E-Verbesserungsklappe (5') nicht am Becher, sondern neben der Tief-Es-Klappe (34) am Unterstück (6) der Klarinette angeordnet ist und bei Betätigung (Schließung) der Tief-Es-Klappe (34) automatisch schließt
In Fig. 3 sind für gleiche bzw. äquivalente Teile dieselben Bezugsziffem verwendet wie in Fig. 2. Da die in Fig. 3 dargestellte Klarinettenmechanik großteils mit der in Fig. 2 dargestellten Klarinettenmechanik überemstimmt, werden im folgenden nur mehr die gegenüber Fig. 2 unterschiedlichen Merkmale beschrieben.
Die Es-Klappe (34) ist über einen Hebel (35) an einer in Klarinettenlängsrichtung verlaufenden, verdrehbar gelagerten Stange befestigt, die am gegenüberliegenden Ende einen Betätigungshebel (37) aufweist und im Gegen-Uhrzeigersinn federbelastet ist Von dar Stange (36) steht ein Hebel (38) ab.
Die Tief-E-Verbesserungsklappe (5') ist ähnlich wie die Tief-F-Verbesserungsklappe (8) an einem doppelarmigen Hebel (39) gelagert, der in Offenrichtung der Klappe (5*) federbelastet ist und am gegenüberliegenden Ende eine Stellschraube (40) aufweist, die über dem Ende des Hebels (38) der Stange (36) liegt. Der doppelarmige Hebel (39) ist um eine Achse (41) verschwenkbar.
Weiters ist eine in Klarinettenlängsrichtung verlaufende Stange (10') vorgesehen, die einen Hebel (9') trägt, welcher an seinem Ende eine Stellschraube (42) aufweist, die über dar Tief-E-Verbesserungsklappe (5') liegt. Die Stange (10') ist im Gegen-Uhrzeigersinn federbelastet. Bei Betätigung der Oktavklappe (3) verschwenkt die Stange (14) im Uhrzeigersinn. Der daran angebrachte L-förmige Hebel (44) mit der Stellschraube (43) an seinem Ende drückt einen Fortsatz des Hebels (9') nach unten und schließt damit die Tief-E-Veibesserungsklappe (5’).
Außerdem schließt die Tief-E-Verbesserungsklappe, wenn die Taste (37) der Es-Klappe (34) niedergedrückt wird. Dadurch geht nämlich der Hebel (38) nach oben und nimmt die Stellschraube (40) des doppelarmigen Hebels (39) mit nach oben. Dieser verschwenkt dabei um die Achse (41) und schließt die Tief-E-Verbesserungsklappe (5'). Durch diese Maßnahme ist gewährleistet, daß bei geschlossen» Tief-Es-Klappe (34) auch bei unbetätigter Oktavklappe (1) keine Luft über das Tonloch der Tief-E-Verbesserungsklappe (5') ausströmen kann und der gespielte Ton tatsächlich Tief-Es ist
Die erfindungsgemäße Idee der Tonverbesserung ließe sich auch noch auf tiefere Töne erweitern, jedoch werden diese Töne in der Praxis nicht überblasen und benötigen daher keine Korrektur durch Verbesserungsklappen. Während sich die in den Fig. 2 und 3 gezeigten Mechaniken bei Klarinetten nach dem sogenannten "System Boehm" eignen, läßt sich die »findungsgemäße Idee insbesondere auch bei einer Klarinette mit einer Mechanik nach dem "Deutschen System" verwirklichen, wie dies in Fig. 4 dargestellt ist.
Wiederum sind gleiche bzw. äquivalente Teile gleich bezeichnet wie in den vorhergehenden Figuren. Die in Fig. 4 dargestellten erfindungswesentlichen Teile der Klarinettenmechanik unterscheiden sich von der in Fig. 2 dargestellten Mechanik im wesentlichen durch eine anders betätigte Oktavklappe (1), eine andere Mechanik im Bereich des Oberstücks (17) der Klarinette, wobei ein eifindungsgemäßer Verbindungsmechanismus (15*) mit einer Wippe (45) vorgesehen ist, und eine etwas anders betätigte Tief-E-Klappe (7).
Die Oktavklappe (1) ist bei dem in Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel am Ende eines Hebels (49) angebracht, der seitlich von einer in Instrumentenlängsrichtung verlaufenden Achse (50) absteht. Am gegenüberliegenden Ende dieser Achse und auf der gegenüberliegenden Seite vom Hebel (49) ist eine Betätigungstaste (51) vorgesehen. Die Oktavklappenanordnung ist im Uhrzeigersinn, also in Schließrichtung der Oktavklappe (1) federbelastet. Durch Niederdrücken des Hebels (51) kann die Oktavklappe (1) geöffnet werden und in der überblasenen Lage gespielt werden. Weiters ist eine Stange (13) vorgesehen, von der ein Hebel (18) absteht, der die Betätigungstaste (51) untergreift. Die mit der Oktavklappe (1) in Verbindung stehenden Teile sowie die Stange (13) samt Hebel (18) sind bereits beim herkömmlichen Deutschen System vorgesehen. Die erfindungsgemäße Mechanik beginnt also mit dem Hebel (47), der von der Stange (13) absteht und über dem letztlich die Öffnungsbewegung der Oktavklappe (1) auf die Tief-F-Verbesserungsklappe (8) und die Tief-E-Verbesserungsklappe (5) übertragen wird. Um die Klarinette in zwei Teilstücke (6 und 17) zerlegen zu können, ist als Verbindungsmechanismus (15') erfindungsgemäß eine um eine quer zur Instrumentenrichtung verlaufende Achse (46) verschwenkbare federbelastete Wippe (45) vorgesehen. Die Achse (46) der Wippe befindet sich am Oberstück (17) der Klarinette. An der Stange (14) ist ein L-förmiger Hebel (48) vorgesehen, der mit seinem Ende die federbelastete Wippe (45) übergreift Wird die Taste (51) der Oktavklappe (1) niedergedrückt, so verschwenkt die Stange (13) im Gegen-Uhrzeigersinn und die federbelastete Wippe (45) folgt dem Hebel (47) nach unten. Damit geht der gegenüberliegende Arm der federbelasteten Wippe (45) nach oben und hebt den Hebel (48) an, sodaß die Stange (14) entgegen ihrer Federwirkung im Uhrzeigersinn verschwenkt und, wie beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2, die Tief-F-Verbesserungsklappe (8) und die Tief-E-Verbesserungsklappe (5) schließt
Der Verbindungsmechanismus (15') erlaubt auch bei etwas gegeneinander verdrehten Instrumenten-Teilstücken (6 und 17) eine Betätigung der Ton-Verbesserungsklappen (5 und 8). -5-

Claims (3)

  1. AT 393 043 B Bei der Übertragung über die Wippe (45) könnte anstelle der relativ starken Federbelastung beider in Fig. 4 gezeigten Wippe (45), welche Fedeibelastung dazu tendiert, den becherseitigen Arm zu heben, auch folgende Alternative verwendet werden: Die Wippe (45) selbst ist nicht federbelastet (oder nur durch eine Hilfsfeder, die dazu tendiert, den mundstückseitigen Arm zu heben) und der Hebel (47) übergreift den Wippenarm. Durch Drücken der Oktavtaste (51) geht der Hebel (47) nach unten und nimmt den darunterliegenden Wippenarm mit Der andere Wippenarm hebt dann den Hebel (48) an. Die Tief-F-Verbesserungsklappe (8) ist, wie in Fig. 2, an einem doppelarmigen Hebel (11) gelagert, der am gegenüberliegenden Ende eine Stellschraube (33) aufweist Die Tief-E-Klappe (7) ist beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 an einem doppelarmigen Hebel (52) gelagert, der um eine Achse (53) verschwenkbar ist und an seinem Ende eine Stellschraube (54) trägt. Von diesem Hebel (52) steht ein Hebel (55) ab, der die Stellschraube (33) des Hebels (11) untergreift Über eine nicht dargestellte Betätigungstaste verschwenkt der Arm (56) um eine Achse (57) und hebt dabei die Stellschraube (54) an. Damit schließt die E-Klappe (7) und über den Hebel (55) und den Hebel (11) auch die Tief-F-Veibesserungsklappe (8). Wiederum ist die Schließung der Tief-F-Verbesserungsklappe über die Schließung der Tief-E-Klappe einerseits und über die Öffnung der Oktavklappe anderseits entkoppelt, d. h. eine Schließung der Tief-F-Verbesserungsklappe (8) über eine Betätigung der Oktavklappe beeinflußt die Tief-E-Klappe nicht und eine Schließung der Tief-F-Verbesserungsklappe (8) über die Schließung der Tief-E-Klappe beeinflußt die Oktavklappe nicht. Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt Beispielsweise kann die erfindungsgemäße Instrumentenmechanik auch bei anderen Instrumenten als Klarinetten eingesetzt werden. Außerdem kann die Verbindungsmechanik, die bei einer Öffnung der Oktavklappe die beiden Verbesserungsklappen zwangsläufig schließt ein Rahmen der Patentansprüche auch anders aufgebaut sein, als dies in den Ausführungsbeispielen dargestellt ist ohne den Schutzumfang zu verlassen. PATENTANSPRÜCHE 1. Holzblasinstrument, insbesondere Klarinette, mit mehreren beweglichen Klappen, über die zugehörige Tonlöcher verschließbar bzw. öffenbar sind, wobei im oberen Bereich des Holzblasinstrumentes eine im unbetätigten Zustand durch Federbelastung geschlossene Überblasklappe angeordnet ist und im unteren Bereich des Holzblasinstrumentes eine Tief-E-Verbesserungsklappe sowie eine neben dem durch die Tief-E-Klappe verschließbaren Tief-E-Tonloch liegende Tief-F-Verbesserungsklappe vorgesehen sind, die im geöffneten Zustand die Töne Tief-E bzw. Tief-F etwas erhöhen, wobei das Holzblasinstrument in mindestens zwei Teilstücke zerlegbar ist dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Tief-E-Verbesserungsklappe (5) als auch die Tief-F-Verbesserungsklappe (8) über eine Verbindungsmechanik mit da- Überblasklappe (1) in Verbindung stehen, daß beide Verbesserungsklappen (5,8) bei unbetätigten Instrumentenklappen durch Federbelastung offen stehen und bei Betätigung da1 Überblasklappe (1) über die Verbindungsmechanik zwangsläufig schließen, daß die Tief-F-Verbesserungsklappe (8) mit der danebenliegenden Tief-E-Klappe (7) gekoppelt ist und bei deren Schließung ebenfalls schließt und daß die Verbindungsmechanik auf den entsprechenden Teilstücken (4,6,17) an sich bekannte, in Instrumentenlängsrichtung verlaufende, drehbare Stangen (10,13,14) aufweist die im Bereich der Verbindungsstelle^) der Teilstücke jeweils über einen lösbaren Verbindungsmechanismus (15 bzw. 15', 16) gekoppelt sind, wobei zumindest ein Verbindungsmechanismus (15') eine um eine quer zur Instrumentenlängsrichtung verlaufende Achse (46) verschwenkbare zweiarmige, vorzugsweise federbelastete Wippe (45) aufweist deren Arme bei zusammengesetztem Instrument mit jeweils einem Hebel (47 bzw. 48) überlappen, wobei ein Hebel (47) von der drehbaren Stange (13) des einen Instrumenten-Teilstückes (17) seitlich absteht und der andere Hebel (48) von der drehbaren Stange (14) des anderen Instrumententeilstückes (6) seitlich absteht
  2. 2. Holzblasinstrument nach Anspruch 1, das unterhalb der Tief-E-Klappe zumindest eine weitere Klappe aufweist und dessen Tonumfang somit weiter nach unten reicht als bis Tief-E, dadurch gekennzeichnet, daß die Tief-E-Verbesserungsklappe (5') in der Nähe der gegenüber der Tief-E-Klappe (7) nächsttieferen Klappe (34) angeordnet ist und mit dieser nächsttieferen Klappe (34) derart mechanisch gekoppelt ist daß sie bei Schließung dies» Klappe (34) ebenfalls schließt -6- AT 393 043 B
  3. 3. Holzblasinstrument nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tief-F-Verbesserungsklappe (8) und die E-Klappe (7) sowie gegebenenfalls die Tief-E-Verbesserungsklappe (5') und die benachbarte Es-Klappe (34), vorzugsweise über Stellschrauben (25, 27 bzw. 42, 43), gegeneinander justierbar sind. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -7-
AT953/89A 1989-04-21 1989-04-21 Holzblasinstrument, insbesondere klarinette AT393043B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT953/89A AT393043B (de) 1989-04-21 1989-04-21 Holzblasinstrument, insbesondere klarinette
DE8908218U DE8908218U1 (de) 1989-04-21 1989-07-06 Holzblasinstrument, insbesondere Klarinette

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT953/89A AT393043B (de) 1989-04-21 1989-04-21 Holzblasinstrument, insbesondere klarinette

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA95389A ATA95389A (de) 1990-12-15
AT393043B true AT393043B (de) 1991-07-25

Family

ID=3503621

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT953/89A AT393043B (de) 1989-04-21 1989-04-21 Holzblasinstrument, insbesondere klarinette

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT393043B (de)
DE (1) DE8908218U1 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19709825A1 (de) * 1996-09-19 1998-03-26 Peter Heubeck Vorrichtung zur Erweiterung des Tonumfanges in der Tiefe und zur Intonationsverbesserung von Klarinetten mit deutschem System

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE601379C (de) * 1932-12-07 1934-08-14 Clemens Wurlitzer Mechanik fuer Klarinetten
DE3712706A1 (de) * 1987-04-14 1988-11-03 Johann Berger Klappenmechanismus und tonlochanordnung an klarinetten

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE601379C (de) * 1932-12-07 1934-08-14 Clemens Wurlitzer Mechanik fuer Klarinetten
DE3712706A1 (de) * 1987-04-14 1988-11-03 Johann Berger Klappenmechanismus und tonlochanordnung an klarinetten

Also Published As

Publication number Publication date
DE8908218U1 (de) 1989-08-31
ATA95389A (de) 1990-12-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2138995B1 (de) Griffmechanik für Holzblasinstrumente
DE3216123C2 (de) Böhm-Flöte
DE2935885A1 (de) Verbesserte klappenmechanik fuer klarinetten
AT393043B (de) Holzblasinstrument, insbesondere klarinette
DE2120840C2 (de) Betätigungsvorrichtung für eine Posaune
EP0138231B1 (de) Flöte
WO1995023403A1 (de) Mechanik für ein klavier
AT391955B (de) Holzblasinstrument, insbesondere klarinette
EP2200014A2 (de) Saitenhalter für ein Streichinstrument
DE2558627A1 (de) Holzblasinstrument in basslage
AT525724B1 (de) Blechblasinstrument
DE3103647C2 (de) Baßteil für ein Akkordeon
DE19752943C2 (de) Tastenmechanismus für ein Fagott
DE4113368C2 (de)
DE3440339A1 (de) Tastengitarre
DE102009029766B3 (de) Klarinette nach dem Deutschen Griffsystem
DE202023105822U1 (de) Klappenmechanik für ein Blasinstrument
AT88530B (de) Klappenvorrichtung für Blasinstrumente.
DE708089C (de) Floete chromatischer Tonlochanordnung
DE337007C (de) Blasinstrument mit Klappen
DE3822782C1 (de)
DE3712706A1 (de) Klappenmechanismus und tonlochanordnung an klarinetten
DE503548C (de) Einrichtung an Orgelpfeifen zur AEnderung der Tonstaerke
DE656665C (de) Piano mit einem horizontalen rechteckigen Saitenrahmen
DE102005038852A1 (de) Basshalsprofil

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee
RER Ceased as to paragraph 5 lit. 3 law introducing patent treaties