DE708089C - Floete chromatischer Tonlochanordnung - Google Patents

Floete chromatischer Tonlochanordnung

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DE708089C
DE708089C DEST58563D DEST058563D DE708089C DE 708089 C DE708089 C DE 708089C DE ST58563 D DEST58563 D DE ST58563D DE ST058563 D DEST058563 D DE ST058563D DE 708089 C DE708089 C DE 708089C
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DE
Germany
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fifths
flute
flap
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DEST58563D
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Friedrich Stein
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FRIEDRICH STEIN DIPL ING
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FRIEDRICH STEIN DIPL ING
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D7/00General design of wind musical instruments
    • G10D7/02General design of wind musical instruments of the type wherein an air current is directed against a ramp edge
    • G10D7/026General design of wind musical instruments of the type wherein an air current is directed against a ramp edge with air currents blown into an opening arranged on the cylindrical surface of the tube, e.g. transverse flutes, piccolos or fifes

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Electrophonic Musical Instruments (AREA)

Description

  • Flöte chromatischer Tonlöchanordnung Die Erfindung betrifft eine Flöte chromatischer Tonlochanordnung mit Vorrichtung zur Erzielung einer nein stimmenden, leicht ansprechenden ununterbrochenen. chromatischen Tonfolge vornehmlich -der dritten Oktave laus den Griffen der um eine Duodezime tiefer klingenden Grundtöne.
  • Das wesentliche Merkmal. der Neuerung besteht in zwei oder mehr in geeigneten Abständen vom Mundloch quer oder längs des Flötenrohres angeordneten Quintenöffnungen bzw. Quintenröhrchen, .die mit Klappen deraxt bedeckt sind, daß für die wenig zu erhöhenden Quintentöne eine, für die mehr zu erhöhenden Quintentöne zwei oder mehr Quintenöffnungen zugleich geöffnet werden können.
  • Zwar ist es bei Klarinetten bekanntgeworden, außer zwei oder mehreren Wechselduodezimenklappen noch eine zusätzlich summenweise wirkende, die Stimmung; regelnde Klappe, die in geeigneten Abständen vom Mundstück sich befinden, hinzuzufügen, bei Flöten aber ist die Anwendung derartiger Klappen nur bei chromatischer Tonlochanordnung brauchbar. Außerdem wird durch die Quintenklappenanordnung gemäß der Erfindung ein wesentlicher technischer Fortschritterzielt, der weiter unten nach näherem Eingehen auf :die Wirkung einer nur einfachen Quintenklappe bei Flöten dargelegt werde.
  • Eine bekannte, dem gleichen Zweck dienende Vorrichtung zeigte nur .inne einzige Quintenklappe. Diese hatte den Nachteil, daß für eine'bestimmte Ton- bzw. Klappengruppe nur für die in der Mitte dieser Gruppe gelegenen Klappen bzw. nur für die Töne aus diesen mittleren Klappen eine völlig reime Stimmung beim zweimaligen überblasen ohne weiteres erreicht wurde, während für die darunter gelegenen Tonlöcher dieser Gruppe die Oberquinten etwas zu hoch, für die darüber befindlichen Tonlöcher dagegen zu tief klingen. Insbesondere wurden die Stimmungsmängel in der angegebenen Richtung um so merklicher, je weiter die Tonlöcher von der genannten mittleren Tonlochgruppe entfernt sind.
  • Um die eben genannten Mängel der ein-, fachen Quintenklappe zu beheben, wurde vorgeschlagen, die Quintenklappe verschieden weit zu öffnen. Theoretisch mag dieser Grundgedanke richtig sein, seine Verwirklichung aber bedingt ein so empfindliches. Hebelwerk, daß es auf die Dauer nicht zuverlässig arbeiten kann. Eigene Versuche mit einer einzigen Quintenöffnung haben ergeben, daß eine entsprechende Vergrößerung dieser Öffnung für in höherem Grad zu erhöhende Oberquinten nicht die vorteilhaften Wirkungen auf Stimmung, auf Ansprache und auf die Klangfarbe der betreffenden Töne hatte, wie sie z. B. die Anordnung zweier gleichzeitig zu öffnenden Quintenöffnungen hervorbringt. Die Vorrichtung der Doppelquintenklappe nach der Erfindung ist nicht empfindlich und arbeitet auch bei dauerndem Gebrauch unbedingt zuverlässig. Es spielt keine Rolle, ob die Quintenklappen etwas mehr oder weniger beim Öffnen gehoben werden, wenn nur der Öffnungsgrad ein gewisses Maß nicht unterschreitet.
  • Außer dem technischen Fortschritt, die bisher als Oberquinten erzielten Töne von D#3 bis Gis 3 nunmehr alle rein stimmend, leicht ansprechend zu erhalten, ermöglicht die Doppelquintenklappenanordnung infolge der jetzt engeren Quintenöffnung 1 bei Öffnung nur dieser ersten Quintenklappe auch noch eine verbesserte Ansprache der normal gegriffenen Töne A 3, B 3, H 3 und C .1, ohne sie höher werden zu lassen. Dieses Ergebnis ist überraschend; denn während die Quintenklappe die Quintentöne durch Erhöhung auf die gewünschte Stimmung bringt, ändert sie die Stimmung der normal gegriffenen höchsten Töne von A 3 bis C q. nicht. Die normal gegriffenen Töne Fis 3 bis Gis 3 werden durch Hinzunahme der Quintenklappe I nur wenig erhöht, so daß sie im ppp, wo sie sonst gerne zu tief werden, nunmehr rein stimmend geblasen werden können bei besserer Ansprache. Dann bedingt die Verengung der Quintenklappe I noch den weiteren überraschenden Fortschritt, daß die Grundtöne und die zweiten Oktaven im ppp nicht zu tief werden, weil die Quintenklappe I diese bei leisem Blasen bisher unvermeidliche Vertiefung wieder ausgleicht. Ferner ermöglicht die Hinzunahme der Quintenklappe II, also die Anwendung zweier gleichzeitig geöffneter Quintenklappen, eine Ausdehnung der Anwendung der Quintentöne über das Gis 3 hinaus, so daß nunmehr auch aus entsprechenden Klappenlöchern für D, 2, Dis 2 und E2 oben gegen das Kopfstück hin die Quintentöne A 3 bis H 3 geblasen werden können. Dies hat für e Geläufigkeit eine erhebliche Bedeutung. :tdlich ist es überraschend, daß all die ge-,ü,nnten Vorteile gleichzeitig bzw. sämtlich an `der Flöte ermöglicht sind. Denn meistens bedingt ein Vorteil auf der einen Seite einen Nachteil auf der anderen, was besonders bei Flötenbeobachtet werden kann.
  • Weitere Vervollkommnungen der Vorrichtungen nach der Erfindung sind in der Beschreibung erläutert. Die Zeichnung betrifft ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes.
  • Abb. i zeigt das Mittelstück einer Böhmflöte, bei dem etwa aus der Mitte und an beiden Enden je ein Stück fortgelassen ist, mit den Neuerungen.
  • Abb.2 gibt die Anordnung zweier Quintenklappen an einem Kopfstück, die Quinten röhrchen im Schnitt.
  • Abb. 3 stellt eine Draufsicht auf die Quintenklappen in einer um 9o" gewendeten Stellung dar.
  • Die Quintenklappe I über dem Quintenröhrchen i ist zwischen den beiden Kugelsäulchen 2 und 3 (Abb. 2) auf Spitzschrauben in bekannter Weise gelagert. Der Hebel 4 liegt dicht beim Kugelsäulchen 3 und greift an seinem freien Ende unter den Quintenhebel Q I, der zusammen mit dem Quintenhebeldrücker Q I' auf einer Stahlachse befestigt ist, die ebenfalls in bekannter Weise auf Spitzschrauben der Kugelsäulchen 5 und 6 am Mittelstück 7 der Flöte gelagert ist. Wird auf den Drücker Q I' gedrückt, so geht der Quintenhebel Q I herunter, drückt auf den Hebel 4 und öffnet dadurch die Quintenklappe I. In dieser Ausführung ist die Quintenklappe bekannt.
  • Gemäß der Erfindung ist noch eine zweite Quintenklappe 1I, z. B. unterhalb der ersten, angeordnet, die zusätzlich zu der ersten geöffnet werden kann. Die zweite Quintenklappe ist z. B. in an sich bekannter Weise auf der Stahlachse der Quintenklappe I zwischen dem Deckel I und dem Hebel 4 gelagert und als sog. offene Klappe ausgebildet. Die Hubfeder 8 ist daher bestrebt, die Klappe 1I zu öffnen. Ist die Quintenklappe I, die mit einer stärkeren Schließfeder g ausgestattet ist, geschlossen, so hält sie durch den Hebel io die Klappe II geschlossen. Wird die Quintenklappe I durch Druck auf den Drücker Q I' geöffnet, so heben sich beide Klappendekkel I und Il. Beide Klappen geöffnet, dienen zur Verbesserung der Stimmung, Ansprache und Klangfarbe der Quintentöne, die mit den Tonlöchern oberhalb des H-Tonloches gegriffen werden. Dabei wird durch zweimaliges überblasen des Grundtones C 2 ein G 3, aus dem überblasenen Cis 2 ein Gis 3, aus DI 2 ein A 3 und aus Dis 2 ein B 3. Wären noch höhere Tonlöcher vorgesehen, so würde sich aus einem E ?-Loch ein H 3 und aus einem F ?-Loch ein C q. erzielen lasszn. Voraussetzung für ein derartiges Ergebnis ist, daß die Flöte an sich leicht anspricht und die Löcher an den richtigen Stellen angeordnet sind.
  • Wird die C ?-Klappe geschlossen, so drückt sie .den Hebel i i herunter und hebt den Hebel Q II hoch. Hebel i i und Q II sind beiderseits der D, 2-Trillerklappen einer zwischen ,den Kugelsäulchen 12 und 13 gelagerten Stahlachse befestigt. Hebt sich der Hebel Q I I, so hebt sich auch der Hebel i q. und schließt sich die Quintenklappe II, während die Quintenklappe I noch geöffnet bleibt, solange der Drücker Q I' herabgedrückt ist. Wird Drücker Q I' losgelassen und schließen sich dabei beide Quintenklappen, so bewegt sich beim Schließen und Öffnen der C ?-Klappe die Hebelanordnung i i, Q II, ohne auf die Quintenkla.ppen irgendwie zu wirken. Diese Anordnung arbeitet selbsttätig beim Auf- -und Zugang der C ?-Klappe. Daß gerade die C ?-Klappe gewählt wurde, um die Quintenklappe II zu schließen bzw. zu öffnen, ist eine Zweckmäßigkeitsgründen entsprechende Ausführungsform. Man könnte z. B. auch die H-Klappe dazu ausersehen. Werden z. B. drei Quintenklappen angeordnet, so kann man die Klappen, welche eine zusätzliche Öffnung von Klappen herbeiführen, noch anders wählen. Für die Bedürfnisse des Musikers genügen zwei Klappen. Drei Quintenklappen ergeben zwar eine noch bessere Stimmung und Ansprache usw. .der höchsten Oberquinten, erfordern aber dafür auch einen umfangreicheren Mechanismus. Verzichtet man auf die selbsttätige Quintenklappe II, so kann man z. B. neben der C ?-Klappe eine Art Schleifklapp-en:drücker anordnen, bei dessen Abwärtsgang der Quintenhebel Q II gehoben und damit !die Quintenklappe II geschlossen würde.
  • Es isst vorteilhaft, noch ,andere Klappen oder Hebel zum Schließen der Quintenklappe II heranzuziehen, z. B. den Hebel 15, 16, dann einen Hebel 17 für den rechten Daumen oder einen Hebel 18, der lose auf der Achse der Klappergruppe von E i bis G i drehbar ist und z. B. die G i-Klappe mit zu s c 'Hießen erlaubt. Diese zusätzlichen Schließhebel für Klappe Il ergeben bedeutende Grifferleichterungen, was ja- schließlich der Hauptzweck der Quintenklappen ist.
  • Es ist ferner zweckmäßig, ,auf die Achse des Quintenhebels II auch die DI 2-Trillerklappe und deren Drücker d 2 zu lagern: Dabei möge der d 2-Drücker oberhalb des dis 2-Drückers liegen, wodurch die Finger der rechten Hand die gewohnte Anordnung von d 2- und dis 2-Drücker vorfinden.
  • Um bei geöffneten Quintenklappen I und I I einen reinen G3-A3-Triller durch Triller, bewegung auf dem . d 2-Trillerdrücker zu erzielen, ist die Cis ?-Klappe in zwei Teile 19 und 2o, die beide auf einer Stahlachse drehbar gelagert sind, unterteilt. An dem Teil i 9 ist die Kuppelfläche 21, am Teil 2o die Kuppelfläche 22 angebracht. Die starke Feder 23 die @einerends in der Hülse 2q. des Teils 2o befestigt ist und mit dem freien Ende in den Federfänger 25 am Teil ig eingreift, preßx die beiden Teile ig und 20 der Cis ?-Klappe so zusammen"daß diese Klappe, wenn auf die Greifstelle des Teils 20 gedr.ü:ckt wird, wie eine einteilige Klappe arbeitet. Wenn aber beim Niederdrücken des Trillerdrückers -d2 der D1 2-Trillerklappe deren Fortsatz 26 sich auf den Fortsatz 27 des Teils i9 der Cis ?-Klappe aufsetzt, so wird der Cis ?-Deckel geöffnet, obwohl der Drücker des Teils 20 niedergedrückt bleibt. Während der C 2-D, 2-Triller auch ohne geteilte Cis ?-Klappe noch genügt, ist die Stimmung eines G 3-A 3-Trillers ohne,die geteilte Cis ?-Klappe sehr merklich unrein.
  • In kurzer Zusammenfassung sind die Vorteile der Flöte gemäß dem gezeichneten Ausführungsheispiel folgende.
  • Die Wirkung mehrerer gleichzeitig, auch auf derselben Höhe angeordneter, also gleich weit vom Mundlochmittel entfernter Quintenröhrchen :geht über die reine Summenwirkung einer einzigen stufenweise mehr und mehr geöffneten Quintenöffnung hinaus. Denn, die tonlichen und die rein mechanischen Vorteile sind größer.
  • Die zusätzlichen Hebel- und Klapperanordnungen wirken sich alle in der Richtung auss, daß diejenigen Griffe, die bei Flöten ohne Quintenklappe nur als Hilfsgriffe zur Not anwendbar waren, nunmehr vollwertige Töne ergeben, so .daß sie auch in langsamen Tonfolgen benützt werden können. Zwar ist die Klangfarbe der durch die Quintenklappen gewonnenen Oberquinten anders. als die der sog. Normaltöne der dritten Oktave der Flöte, sie sind aber mindestens ebenbürtig, wenn nicht angenehmer. Dieser Umstand spricht besonders zugunsten der Vorrichtungen nach der Erfindung, denn die Flöte wird um eine Klangfarbe reicher. Erwähnung verdient noch, daß die sog. Flageolett-Töne nunmehr besser stimmen und größtenteils die richtige Tonhöhe erreichen, so daß sie für besondere Klangwirkungen ,als vollwertige Töne benützt werden können. Endlich sei angeführt, daß in sehr leisten Tonfolgen, die auf der Flöte ohne besonderen Ansatzausgleich merklich zu tief werden, die Quintenklappe auch für die Töne der ersten beiden Lagen und für die sog. Normalgriffe der dritten Lage mitgegriffen werden kann. Die Töne A 3 bis C 4, auf die übliche Art gegriffen, sprechen mit Quintenklappe besser an, ohne daß sie zu hoch werden. Somit erstreckt sich die Wirkung der Quintenklappe über den ganzen Tonumfang der Flöte, indem alle "Töne hinsichtlich der Stimmung und Ansprache, die meisten auch in bezug auf die Klangfarbe verbessert werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Flöte chromatischer Tonlochanordnung mit Vorrichtung zur Erzielung einer rein stimmenden, leicht ansprechenden chromatischen Tonfolge vornehmlich der dritten Oktave aus den Griffen der um eine Duodezime tiefer klingenden Grundtöne, gekennzeichnet durch zwei oder mehr in geeigneten Abständen vom Mund-Joch quer oder längs des Flötenrohres angeordnete Quintenöffnungen bzw. Quintenröhrchen, die mit Klappen (z. B. I und II) derart bedeckt sind, daß für die wenig zu erhöhenden Quintentöne eine, für die mehr zu erhöhenden Quintentöne zwei oder mehr Quintenöffnungen zugleich geöffnet werden können.
  2. 2. Flöte nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Quintenklappe (II) mit einer Hebelanordnung (i i, Q I I, i i) verbunden ist, die mit einem Fortsatz (i i) unter den Hebel der C 2-Klappe derart greift, daß beim Schließen der C 2-Klappe die zweite Quintenklappe geschlossen wird, auch wenn die erste noch offen gehalten wird.
  3. 3. Flöte nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine dritte Quintenklappe, die durch eine Hebelanordnung geschlossen wird mit einem Fortsatz, der betätigt wird, wenn eine unterhalb der C 2-Klappe befindliche Klappe oder ein Hebel bewegt wird.
  4. 4. Flöte nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch mehrere Hebel (z. B. 15, 16, 17, i 8 ), die unter Vermittlung eines Klappenhebels (z. B. der C 2-Klappe) den Fort-Satz (i i) hochheben und damit die Quintenklappe (II) schließen.
  5. 5. Flöte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Hebel (18) lose auf der Achse der Klappengruppe von E i bis G i gelagert, derart den Fortsatz (11) (z. B. mit dem C 2-Hebel) hochhebt, daß .er zugleich dabei den G i-Deckel schließt.
  6. 6. Flöte nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß über die Stahlachse` des Schließhebels (i i, QII) der zweiten Quintenklappe (II) die Hülse für den D 2-Triller geschoben ist und der zugehörige Drücker (d2) oberhalb des dis 2-Drückers angeordnet ist.
  7. 7. Flöte nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine zweiteilige Cis 2-Klappe, deren beide Teile (i9 und 2o) mit je einer Kuppelfläche (22 bzw. 21) durch eine Feder (23) so zusammengepreßt werden, daß sie wie eine einteilige Klappe arbeitet, wenn nur auf den Teil (2o) ein Druck ausgeübt wird, während durch einen Druck auf den d2-Drücker ein Fortsatz (26) der D, 2-Trillerkläppe auf einen Fort-Satz (27) der Cis 2-Klappe wirkend die Cis 2-Klappe öffnet.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1990000790A1 (de) * 1988-07-06 1990-01-25 Christoph Adolf Voss Holzblasinstrument, insbesondere saxophon

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