AT391087B - Langlaufski - Google Patents
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Description
Nr. 391 087
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Langlaufski mit einer im Querschnitt trapezförmigen Rippe, welcher Ski einen Hohlkastenträger aufweist, der aus einem Profil oder zwei Profilteilen besteht, wobei die Oberseite des Hohlkastenträgers mit seinem entlang der Längsachse verlaufenden Bereich entsprechend der Längsrippe geformt ist und beidseits der Längsrippe je einen äquidistant zur Lauffläche erstreckenden Bereich aufweist, an dem eine senkrecht verlaufende Seitenwand des Hohlkastenträgers anschließt, welche Seitenwand im Bereich der Skilauffläche durch einen Steg verbunden sind, wobei vorzugsweise das Innere des Hohlkastenträgers mit Schaum ausgefüllt ist.
Es sind bereits Langlaufskier bekannt, welche auf ihrer Oberseite eine Längsrippe aufweisen. Diese Längsrippe weist im allgemeinen einen trapezförmigen Querschnitt auf, anders ausgedrückt ist sie durch eine obere horizontale Fläche und zwei seitliche, geneigte Flächen begrenzt, und diese Rippe mit trapezförmigem Querschnitt ist mit dem unteren Teil des Skis verbunden, welcher einen rechtwinkligen Querschnitt aufweist mit geringer Höhe, dessen kleine Seiten die Kanten des Skis bilden. Aufgrund der reduzierten Höhe dieser Kanten gleitet ein solcher Langlaufski leichter auf dem Schnee. Darüberhinaus trägt die obere Längsrippe zur seitlichen Führung des auf dem Langlaufski montierten Schuhs bei, welcher hiezu in der Sohle eine Nut aufweist, deren Querschnitt eine zum Querschnitt der Rippe des Skis komplementäre Form aufweist.
Ein Langlaufski dieser Art wird gebildet durch einen Träger mit Kastenquerschnitt, dessen Wand, geformt in der oben erwähnten Weise, aus einem geschichteten Kunststoffmaterial hergestellt wird und dessen Inneres mit einem relativ steifen, aber leichten Material, wie einem steifen Schaum, gefüllt ist
Die vorliegende Erfindung betrifft Verbesserungen eines solchen Langlaufskis mit dem Ziel, dessen Widerstandsfähigkeit zu verbessern, insbesondere während des Praktizierens der Technik des Langlaufskifahrens, genannt Schlittschuhläuferschritt mit "Schlittschuhläufer-Halbschritt", ohne sein Gewicht erheblich zu erhöhen.
Hiezu wird bei dem eingangs erwähnten Langlaufski vorgeschlagen, daß innerhalb des Hohlkastenträgers ein weiteres Profil bzw. weitere Profilteile angeordnet ist bzw. sind, das bzw. die unterhalb der Längsrippe an der Innenseite des Hohlkastenträgers anliegt bzw. anliegen, sich zum Steg hin erstreckt bzw. erstrecken und sich an der Innenseite desselben abstützt bzw. abstützen, und daß das weitere Profil bzw. die weiteren Profilteile - im Querschnitt gesehen - zum überwiegenden Teil entlang des Umfanges eines Trapezes verläuft bzw. verlaufen.
Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung. Darin zeigen Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Langlaufskis mit Längsrippe gemäß der Erfindung, Fig. 2 eine vertikale und querverlaufende Schnittansicht des Langlaufskis der Fig. 1, Fig. 3 eine vertikale und querverlaufende Schnittansicht des Langlaufskis der Fig. 1, wie er beim Praktizieren des "Schlittschuhläuferschrittes" belastet wird, Fig. 4,5,6,7 und 8 querverlaufende Schnittansichten verschiedener abgewandelter Ausführungsformen.
Der in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Langlaufski (1) weist eine Längsrippe (2) auf, welche im Verhältnis zur Oberseite (3) des Skis vorspringt. Diese Rippe (2), welche einen trapezförmigen Querschnitt aufweist, wird von zwei zusammengefügten Schichten aus geschichtetem Kunststoffmaterial gebildet, was ihrer Verstärkung dient. Diese beiden Schichten, welche aus dem gleichen Kunststoffmaterial oder aus verschiedenen Kunststoffmaterialien hergestellt sind, sind miteinander verbunden durch irgendein bekanntes Verfahren, z. B. durch Klebung. Insbesondere besteht der Ski (1) aus einem Träger mit Kastenquerschnitt, welcher seinerseits aus zwei Längsprofilen aus geschichtetem Kunststoffmaterial besteht, welche ineinander eingefügt sind, d. h. aus einem Profil (4) und einem Hohlkastenträger (5). Diese Profile sind im Verhältnis zur vertikalen mittleren Längsebene (P) des Skis symmetrisch, derart daß der Querschnitt der Rippe (2) die Form eines gleichschenkeligen Trapezes hat. Der Träger mit Kastenquerschnitt ist in seinem unteren Teil durch einen horizontalen Steg (6) geschlossen, mit welchem das Profil (4) und der Hohlkastenträger (5) verbunden sind. Die inneren, durch Profil (4), Hohlkastenträger (5) und Steg (6) bestimmten Volumina können leer sein, wenn die Stärke dieser Teile (4,5,6) ausreichend groß ist, um dem Ski die gewünschte Steifigkeit zu geben, oder sie sind mit einem relativ steifen, aber leichten Material (7), wie z. B. einem steifen oder halbsteifen Schaum, gefüllt.
Wie besser aus Fig. 2 hervorgeht, weist das Profil (4) eine horizontale obere Wand (4a) auf, welche nach unten durch zwei seitliche geneigte Wände (4b, 4c) verlängert ist, welche ihrerseits an ihren unteren Enden durch horizontale Flügel (4e, 4d) verlängert sind, welche sich nach außen erstrecken in Kontakt mit der Oberseite des Steges (6) und welche in sich nach oben erstreckenden Leisten (4f, 4g) enden. Der Hohlkastenträger (5) weist in gleicher Weise einen oberen trapezförmigen Teil auf, welcher von einer oberen horizontalen Wand (5a) gebildet wird, welcher nach unten durch zwei seitliche geneigte Wände (5b) und (5c) verlängert ist. Die Abmessungen der Wände (5a, 5b, 5c) und die Neigungen der seitlichen Wände (5b, 5c) sind derart gewählt, daß der obere trapezförmige Teil des Hohlkastenträgers (5) denjenigen des Profils (4) eng überdeckt und an diesem haftet. Die Wände (5a, 5b, 5c) sind somit mit den entsprechenden Wänden (4a, 4b, 4c) zusammengefügt. Die geneigten Wände (5b, 5c) des Hohlkastenträgers (5) erstrecken sich nicht auf der gesamten Länge der geneigten Wände (4b, 4c) des Profils (4) und sie sind an ihren unteren Enden durch horizontale Flügel (5d, 5e) verlängert, welche sich nach außen erstrecken und ihrerseits durch vertikale Wände (5f, 5g) verlängert sind, welche sich nach unten bis zum Steg (6) erstrecken und welche die Kanten des Skis bilden. Die nach oben umgebogenen Leisten (4f, 4g) des inneren Profils (4) sind gegen die unteren Teile der Innenseiten der Seitenwände (Sf, 5g) eingelegt. Das Füllmaterial (7) füllt vollständig die verschiedenen inneren -2-
Claims (13)
- Nr. 391 087 Volumina aus, d. h. das mittlere Volumen, welches vom Profil (4) und dem Steg (6) begrenzt ist, und die beiden seitlichen Volumina, welche von dem Profil (4) und dem Hohlkastenträger begrenzt sind. Vorzugsweise ist der Hohlkastenträger (5) mit einer Deckschicht (8) abgedeckt, deren Kontur eng der Kontur des Hohlkastenträgers (5) folgt. Der Steg (6) trägt außen eine Unterschicht (9) aus einem Material, welches das 5 Gleiten erleichtert, z. B. aus Polyethylen. In Fig. 3 ist die Art illustriert, in welcher sich die Verdopplung der Längsrippe für die Verstärkung des Skis beim Skifahren mit dem "Schlittschuhläuferschritt" auswirkt. Man erkennt in der Tat, daß in diesem Fall der Ski (1), welcher dazu dient, den Impuls des Wiederanlaufens zu erteilen, im Verhältnis zum Boden geneigt ist und daß die in diesem Fall durch einen Skischuh ausgeübte Kraft (F) im wesentlichen in der Verbindungsebene der 10 seitlichen, geneigten, aufeinandergefügten Flächen (4b, 5b) der beiden Profile (4) und (5) wirkt. Dieser Verbindungsbereich ist besonders verstärkt und widersteht daher besser den Kräften (F). Bei der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform ist die vertikale und longitudinale Symmetrieebene (Pj) der beiden Profile (4) und (5) nach einer Seite um einen Abstand a im Verhältnis zur vertikalen und longitudinalen mittleren Ebene (P) des Skis (1) in seiner Gesamtheit verschoben. Diese Verschiebung erfolgt zu der Seite des 15 Skis, auf welcher sich der im Verhältnis zur Bahnachse geneigte Ski auf dem Schnee beim Schlittschuhläufer-Halbschritt abstützt, d. h. auf der Innenseite des Skis. Daher erkennt man ebenfalls aus Fig. 4, daß die geneigte linke Wand (4b) des Profils (4) in einem Flügel (4h) endet, welcher sich nach innen erstreckt, in Kontakt mit dem Steg (6). Daher befindet sich die Kante der V-Form, gebildet durch die geneigte Wand (4b) und den Flügel (4h) gerade in dem Winkel, welcher durch die linke Kante (5f) und den Steg (6) geformt wird. 20 Bei der in Fig. 5 dargestellten Ausführungsform haben die beiden Profile das Profil (4) und der Hohlkastenträger (5) obere Teile, welche Querschnitte in Form eines ungleichschenkeligen Trapezes aufweisen. In diesem Fall sind die linken geneigten seitlichen Wände (4b, 5b) der beiden Profile (4), welche sich auf der Innenseite des Skis befinden, noch mehr geneigt im Verhältnis zur horizontalen Ebene als die anderen geneigten Wände (4c, 5c). Bei dieser Ausführungsform ist das Profil (4) über untere horizontale Flügel (4d, 4e) kleiner 25 Länge direkt mit den Innenseiten der Seitenwände (5f, 5g) verbunden. Bei der in Fig. 6 dargestellten Ausführungsform, welche derjenigen der Fig. 2 ähnelt, sind zwei verschiedene Profilteile (11,12) vorhanden, welche quer im Abstand zueinander angeordnet sind, in Folge einer Trennung im mittleren Teil der oberen horizontalen Wand (4a) des Profils (4) der Fig. 2. Die Profilabschnitte (11, 12) weisen daher jeweils obere horizontale Flügel (11a, 12a) auf, welche sich zueinander erstrecken, und geneigte 30 seitliche Wände (11b, 12b), welche sich bis zum Steg erstrecken. Diese geneigten Wände (11b, 12b) enden an ihren unteren Enden in horizontalen Flügeln (11c, 12c), welche sich nach außen erstrecken in Kontakt mit dem Steg (6), und welche gegebenenfalls nach oben durch vertikale Leisten (lld, 12d) in Kontakt mit den Seitenwänden (5f, 5g) verlängert sind. Bei der in Fig. 7 dargestellten Ausführungsform weist der Langlaufski ein zusätzliches Profil (13) auf, 35 welches als Versteifungseinrichtung für das Profil (4) dient. Dieses zusätzliche Profil (13) hat einen polygonalen offenen Querschnitt und weist einen unteren horizontalen Steg (13a) auf, in Kontakt mit der Oberseite des Steges (6), und zwei seitliche nach oben und nach außen geneigte Flügel (13b, 13c), welche sich soweit erstrecken, bis sie in Kontakt mit den geneigten seitlichen Wänden (4b), (4c) des Profils (4) kommen. Die geneigten Flügel (13b, 13c) enden ihrerseits in nach oben und nach innen geneigten Befestigungshaken 40 bzw. Füßen (13d, 13e), welche in Kontakt mit den Innenseiten der geneigten Wände (4b, 4c) sind, um die Verbindung mit diesen zu gewährleisten. Bei der in Fig. 8 dargestellten Ausführungsform ist der Steg (6) an jeder seiner seitlichen Enden nach oben durch eine Leiste (6a) verlängert, welche sich in Kontakt mit dem unteren Teil der Außenseite der Seitenwand (5f) erstreckt. Die Gleitunterschicht (9) ist ebenfalls nach oben verlängert, um eine äußere nach oben 45 umgebogene Leiste (9a) zu bilden, welche die Leiste (6a) des Steges (6) abdeckt. 50 PATENTANSPRÜCHE 1. Langlaufski mit einer im Querschnitt trapezförmigen Rippe, welcher Ski einen Hohlkastenträger aufweist, der aus einem Profil oder zwei Profilteilen besteht, wobei die Oberseite des Hohlkastenträgers mit seinem entlang der Längsachse verlaufenden Bereich entsprechend der Längsrippe geformt ist und beidseits der Längsrippe je einen äquidistant zur Lauffläche erstreckenden Bereich aufweist, an dem eine senkrecht verlaufende Seitenwand des Hohlkastenträgers anschließt, welche Seitenwand im Bereich der Skilauffläche durch einen Steg verbunden sind, 60 wobei vorzugsweise das Innere des Hohlkastenträgers mit Schaum ausgefüllt ist, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Hohlkastenträgers (5) ein weiteres Profil (4) bzw. weitere Profilteile (11,12) angeordnet ist bzw. sind, das bzw. die unterhalb der Längsrippe an der Innenseite des Hohlkastenträgers anliegt bzw. anliegen, -3- Nr. 391 087 sich zum Steg (6) hin erstreckt bzw. erstrecken und sich an der Innenseite desselben abstützt bzw. äbstützen, und daß das weitere Profil (4) bzw. die weiteren Profilteile (11,12) - im Querschnitt gesehen - zum überwiegenden Teil entlang des Umfanges eines Trapezes verläuft bzw. verlaufen.
- 2. Langlaufski nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des weiteren Profils (4) bzw. der weiteren Profilteile (11,12) im wesentlichen die Form eines gleichschenkeligen Trapezes hat.
- 3. Langlaufski nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Längssymmetrieebene des weiteren Profils (4) bzw. der weiteren Profilteile (11, 12) und des Hohlkastenträgers (5) zusammenfällt mit der mittleren vertikalen Längsebene (P) des Skis.
- 4. Langlaufski nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Längssymmetrieebene (Pj) des weiteren Profils (4) bzw. der weiteren Profilteile (11,12) und des Hohlkastenträgers (5) zur Innenseite des Skis im Verhältnis zur mittleren, vertikalen Längsebene (P) des Skis verschoben ist
- 5. Langlaufski nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des weiteren Profils (4) bzw. der weiteren Profilteile (11,12) und der Längsrippe im wesentlichen die Form eines ungleichschenkeligen Trapezes hat (Fig. 5).
- 6. Langlaufski nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die geneigten seitlichen Wände (4b, 5b) des weiteren Profils (4) bzw. der weiteren Profilteile (11,12) und der Längsrippe, welche auf der Innenseite des Skis angeordnet sind, noch mehr im Verhältnis zur Horizontalen geneigt sind als die anderen geneigten seitlichen Wände (4c, 5c), welche auf der Außenseite des Skis angeordnet sind.
- 7. Langlaufski nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die weiteren, quer zueinander beabstandeten Profilteile (11, 12) jeweils obere horizontale Flügel (11a, 12a) aufweisen, welche sich zueinander erstrecken, und geneigte seitliche Wände (11b, 12b), welche sich bis zum Steg (6) hin erstrecken.
- 8. Langlaufski nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jede geneigte seitliche Wand (4b, 4c; 11b, 12b) des weiteren Profils (4) bzw. der weiteren Profilteile (11, 12) an ihrem unteren Ende durch einen unteren horizontalen Flügel (4d, 4e; 11c, 12c) in Kontakt mit der Oberseite des Steges (6) verlängert ist.
- 9. Langlaufski nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der untere horizontale Flügel (4d, 42; 11c, 12c) sich nach außen erstreckt und gegebenenfalls durch eine Leiste (4f, 4g; lld, 12d) verlängert ist, welche sich nach oben erstreckt und in Kontakt mit der Innenseite der jeweiligen Seitenwand (5f, 5g) des Hohlkastens steht.
- 10. Langlaufski nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich der untere horizontale Flügel (4h) nach innen erstreckt.
- 11. Langlaufski nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß er ein zusätzliches Profil (13) aufweist, welches als Versteifungsvomchtung für das weitere Profil (4) dient, wobei dieses zusätzliche Profil (13) einen polygonalen offenen Querschnitt aufweist mit einem unteren horizontalen Steg (13a) in Kontakt mit der Oberseite des Stegs (6) vom Hohlkasten und zwei seitlichen nach oben und nach außen geneigten Flügeln (13b, 13c), welche sich soweit erstrecken, bis sie in Kontakt mit den geneigten seitlichen Wänden (4b, 4c) des weiteren Profils (4) kommen, wobei die geneigten Flügel (13b, 13c) ihrerseits in nach oben und nach innen geneigten Füßen (13d, 13e) enden, welche in Kontakt mit den Innenseiten der geneigten Wände (4b, 4c) stehen, um die Verbindung mit diesen zu gewährleisten.
- 12. Langlaufski nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkasten (5) von einer Deckschicht (8) abgedeckt ist, deren Kontur eng der Konturoberseite des Hohlkastens (5) folgt
- 13. Langlaufski nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (6) des Hohlkastens an jedem ihrer seitlichen Enden durch eine Leiste (6a) nach oben verlängert ist, welche sich in Kontakt mit dem unteren Teil der Außenseite der senkrechten Seitenwand (5f) erstreckt, und daß eine Gleitunterschicht (9) ebenfalls nach oben verlängert ist, um eine äußere, nach oben umgebogene Leiste (9a) zu bilden, welche die Leiste (6a) des Stegs (6) abdeckt Hiezu 1 Blatt Zeichnung -4-
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