DE1728372C - Ski. Ausscheidung aus: 1703982 - Google Patents

Ski. Ausscheidung aus: 1703982

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DE1728372C
DE1728372C DE1728372C DE 1728372 C DE1728372 C DE 1728372C DE 1728372 C DE1728372 C DE 1728372C
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DE
Germany
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ski
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side covers
covers
belt
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Otto; Wingen Wilhelm; 8011 Großhelfendorf Feilhauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Georg Fritzmeier GmbH and Co KG
Original Assignee
Georg Fritzmeier GmbH and Co KG
Publication date

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Description

deckungen 9 gebildeten Hohlkasten wird ein Kunststoffschaum injiziert, wobei durch Mengenregelung eine variable Dichte erzielt werden kann. Durch Veränderung der chemischen Komponenten lassen sich die mechanischen Eigenschaften des Skis variieren. Vor dem Zusammensetzen des Skikastens wird in dessen Mitte die sogenannte Standplatte aus herkömmlichem Material eingesetzt, die zur Verankerung für die verschiedensten Skibindungen dient. Diese Standplatte ist nicht dargestellt. Für die gegen- xo seitige feste Verbindung der den Skikasten bildenden Elemente untereinander wird zweckmäßig ein Klebstoff verwendet, wobei dem injizierten Schaumstoff, der durch Punktierung 8 angedeutet ist, ebenfalls ein Bindemittel beigegeben werden kann.
Die Ausführungsform nach F i g. 2 unterscheidet sich von derjenigen nach F i g. 1 lediglich dadurch, daß die Seitenabdeckungen auf jeder Skiseite jeweils aus einer Metalleiste 12 aus einem rostfreien Sinterstahl mit zum Kern eingewölbtem U-Querschnitt bestehen, dessen Schenkel 13 die Längskanten des Skis bilden und im Abstand vom Steg 14 um die Dicke der Gurte 1, 2 in ihrer Stärke vermindert sind.
Die Schutzleisten 9 und 12 bei den beiden Ausführungsformen nach F i g. 1 und 2 sind in einer Ebene gepreßt und werden bei der endgültigen Fertigstellung des Skis dessen Konturen entsprechend gebogen.
Die F i g. 3 zeigt einen erfindungsgemäßen Ski, dessen Obergurt 1 und Untergurt 2 durch Schutzlei-" sten 15 und 16 aus Aluminium bzw. Stahl eingefaßt sind, wobei die Schutzleisten 15 und 16 auf ihrer den Seitenabdeckungen 17, 18 zugewandten Seite eine Schrägschulter 19 besitzen, gegen die sich die Stirnflächen der Seitenabdeckungen 17 und 18 in der dargestellten Weise anlegen, so daß diese gegen Ausweichen nach außen gesichert sind. Die Seitenabdeckungen 18 und 17 können aus einem Mischpolymerisat aus Acrylnitril, Butadien und Styrol bestehen.
Bei der Ausführungsform nach F i g. 4 besitzen die Obergurt 1 und Untergurt '■' seitlich einfassenden Schutzleisten 20 und 21 jeweiu eine Längsnut, in die eine aus einem nichtrostenden Stahlblech bestehende, zum Kern hin nach innen vorgewölbte Seitenabdekkung 22 mit ihren Längskanten eingreift.
Die gegenseitige Verbindung zwischen den Gurten, Seitenabdeckungen und Schutzleisten erfolgt zweckmäßig durch Verkleben.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

1 2 kastens gegen den Schäumungsdruck gewährleistet ist Patentansprüche: und bei dem in einfacher Weise die Seitenabdeckung an das Skiprofil anpaßbar ist.
1. Ski aus einem aus Obergurt, Untergurt und Diese Aufgabe ist dadurch gelöst, daß bei einem Seitenabdeckungen gebildeten Hohlkasten, der 5 einzuschäumenden Kern die Seitenabdeckungen zum mit Kunststoffschaum als Kern gefüllt ist, da- Kern hin gewölbt sind. Hierdurch ergibt si.:h der durch gekennzeichnet, daß bei einem Vorteil, daß sich die Seitenabdeckungen durch die einzuschäumenden Kern (8) die Seitenabdeckun- Wölbung beim Einschäumen des Kerns gegen die gen (9; 12; 17, 18; 22) zum Kern hin gewölbt Gurte spreizen, wodurch ein seitliches Ausweichen sind. ίο der Seitenabdeckungen verhindert und ein seitliches
2. Ski nach Anspruch I, dadurch gekennzeich- Einspritzen des Kernmaterials erleichtert wird. Ein net, daß jede Seitenabdeckung (17 bzw. 18) mit weiterer Vorteil besteht darin, daß durch die Verwölihrer oberen und unteren Stirnfläche an den bei- bung der Seitenabdeckungen lediglich durch Veranden entgegengesetzt geneigten Schrägschultern dem der Wölbungsstärke eine Anpassung an die (19) der den Gurten (I bzw. 2) zugeordneten 15 Querschnittshöhe des Skikörpers möglich ist. Schutzleisten (15 bzw. 16) anliegt. Schließlich wird erreicht, daß bei Gebrauch des ferti-
3. Ski nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- gen Skis die Seitenabdeckungen elastisch nachgeben not. daß die Seitenabdeckungen (22) aus von können, so daß der Kern seine Elastizität bestimmenoben und unten in Längsnuten der den Gurten (I den Eigenschaften zur Wirkung bringen kann.
bzw. 2) zugeordneten Schutzleisten (20 und 21) 20 Es ist ein Metallski bekannt, bei dem der Obergurt
eingesetzten Blechen vorzugsweise aus Stahl ge- vor und hinter einer Standplatte von einem in die
bildet sind. Längsrichtung gewellten und in Skiquerrichtung ge-
4. Ski nach Anspruch I, dadurch gekennzeich- wölbten Blechprofil gebildet ist. Im Bereich der net, daß die Seitenabdeckung (9 bzw. 12) jeder Standplatte ist das Blechprofil unterbrochen und Skiseite mit den zugehörigen Schuhleisten jeweils 25 durch die Platte seitlich stützende, eingewölbte Feaus einer einstückigen Metalleiste (10, U bzw. dem ersetzt. Der so gebildete Hohlkasten ist nicht 13. 14) besteht. mit Schaumstoff ausgefüllt; die Federn dienen ledig-
5. Ski nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich- lieh dem Zweck, die während der Fahrt auftretenden net, daß die ι Is Seitenabdeckung (9) ausgebildete Stöße aufzunehmen.
Metalleiste (10, 11) aus einem zuir Kern (8) hin 30 Vorteilhaft liegt jede Seitenabdeckung mit ihrer offenen U-Profil besteht, wobei die beiden Sehen- oberen und unteren Stirnfläche an den beiden entgekel (10) im Abstand vom Steg (11) um die Höhe gengesetzt geneigten Schrägschultern der den Gurten der Gurte (1 und 2) etwa in Form eines Doppel- zugeordneten Schutzleiste an. Hierdurch wird der winkeis abgewinkelt sind. Vorteil erreicht, daß die Schutzleiste nicht nach
35 außen ausweichen kann.
Zu einer anderen Sicherung der Seitenabdeckun-
gen kommt man, wenn diese aus von oben und unten
in Längsnuten der den Gurten zugeordneten Schutzleisten eingesetzten Blechen vorzugsweise aus Stahl 40 gebildet sind. Auch ist es möglich, die Seitenabdek-
Die Erfindung betrifft einen Ski aus einem aus kungen mit den Schutzleisten jeder Seite jeweils als Obergurt, Untergurt und Seitenabdeckungen gebil- einstückige Metalleistc auszubilden. Eine derartige, deten Hohlkasten, der mit Kunststoffschaum als Kern als Metalleistc ausgebildete Seitenabdeckung kann gefüllt ist aus einem zum Kern hin offenen U-Profil bestehen,
F« sind Skier dieser Art bekannt, bei denen zwi- 45 wobei die beiden Schenkel im Abstand vom Steg um sehen Obergurt und Untergurt üblicne, im Quer- die Höhe der Gurte etwa in Form eines Doppelwinschnitt etwa rcchteckförmige Seitenabdeckungen ein- kels abgewinkelt sind.
geleimt sind, wobei der gesamte Kern mit einem Die Erfindung wird im folgenden an Hauu sche-
Hartschaumstoff ausgefüllt ist, der einen vorgefertig- matischer Zeichnungen mehrerer Ausführungsbeiten. Körper darstellt und mit dem anderen Teil ver- 50 spiele näher erläutert. Es zeigen
leimt wird. F i g. 1 bis 4 Querschnitte durch vier verschiedene
Will man einen derartigen Ski dadurch herstellen, Ausführungsformen der Erfindung,
daß man den Schaumstoff in einen aus Obergurt, Der Ski nach F i g. I besteht aus einem Skikasten,
Untergurt und Seitenabdeckungen gebildeten Hohl- der oben und unten durch einen aus glasfaserverkasten einschäumt — eine Arbeitsweise, die zum Aus- :>5 stärktem Polyamid bestehenden Obergurt 1 bzw. Unfüllen vorfabrizierter Hohlkonstruktionen zur Erzeu- tergurt 2 und seitlich durch Seitenabdeckungen 9 umgung von Möbeln, Gehäusen aller Art, Schuhabsätzen schlossen ist, wobei Obergurt und Untergurt seitlich od. dgl. bekannt ist —, so besteht die Gefahr, daß die jeweils durch Schutzleiste!! 10 eingefaßt sind. Seiten-Seitenabdeckungen unter dem Schäumungsdruck abdeckungen und Schutzleisten auf jeder Seite des nach außen ausweichen; darüber hinaus hat diese be- 60 Skis bestehen jeweils aus einem Stück, das eine Mekanntc Ausbildung der Seitenabdeckungen den talleiste 9 aus nichtrostendem Stahl ist und einen Nachteil, daß diese für ihre gesamte Länge genaue- zum Kern hin offenen U-förmigen Querschnitt aufstens auf das Skiprofil zugeschnitten werden weist. Die Schenkel IO sind um die Dicke der Gurmüßten. te 1 und 2 in Form eines Doppclwinkels eingezogen,
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Hohlkasten 65 so daß die Schenkel 10 mit den angrenzenden Stegen für einen Ski der eingangs beschriebenen Gattung zu U der Mctalleiste die Längskanten des Skis bilden, schaffen, bei dem zum Einschäumen des Kerns ein Der Steg Il der Metalleiste ist zum Kern 8 hin eingcsicherer Zusammenhalt der einzelnen Teile des Hohl- wölbt. In den durch die Gurte 1 und 2. die Seitenab-

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