AT390904B - Bohrfutter fuer handgeraete - Google Patents
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Description
Nr. 390 904
Die Erfindung betrifft ein Bohrfutter für Handgeräte, wie Schlagbohrmaschinen, Bohrhämmer u. dgl., zur Aufnahme von Werkzeugen, mit wenigstens zwei in einem Futterkörper radial verschiebbar gelagerten Spannbacken, die mittels einer relativ zum Futterkörper verdrehbaren Stellhälse auf den jeweiligen Durchmesser des aufzunehmenden Werkzeugschaftes einstellbar sind, wobei die Stellhülse an der geräteseitigen Stirnseite eine Kegelverzahnung zum Eingriff eines in eine am Futterkörper zwischen Gerät und Stellhülse angeordnete Aufnahmeöffnung einsteckbaren Zahnkranzschlüssels aufweist.
Ein aus der DE-OS 2 842 783 bekanntes Bohrfutter ermöglicht sowohl ein reibschlüssiges als auch ein formschlüssiges Spannen des Werkzeuges. Beim formschlüssigen Spannen greifen die Spannbacken in Ausnehmungen am Schaft des zu spannenden Werkzeuges ein. Für eine optimale Übertragung der Schlagenergie auf das Werkzeug ist dabei ein gewisses radiales und axiales Spiel zwischen dem Werkzeug und den Spannbacken erforderlich. Dieses Spiel ermöglicht eine begrenzte axiale Beweglichkeit des Werkzeuges gegenüber den Spannbacken. Dieses Spiel soll jedoch auch unter dem Gesichtspunkt der Führungsgenauigkeit durch die im Betrieb auftretenden Vibrationen nicht verändert werden. Zu diesem Zweck weist das bekannte Bohrfutter eine das Verdrehen der Stellhülse gegenüber dem Futterköiper verhindernde Verriegelungshülse auf.
Beim reibschlüssigen Spannen eines Bohrwerkzeuges müssen die Spannbacken radial gegen den Schaft des Bohrwerkzeuges gepreßt werden. Dazu reicht das von Hand an der Stellhülse aufbringbare Drehmoment meist nicht aus. In diesem Fall wird ein in die Aufnahmeöffnung des Futterkörpers einsteckbarer, mit der Kegelverzahnung an der Stellhülse in Eingriff bringbarer Zahnkranzschlüssel verwendet Beim erwähnten Bohrfutter ist die Kegelverzahnung am vorderen, werkzeugseitigen Ende der Stellhülse angeordnet. Die Aufnahmeöffnung für den Zahnkranzschlüssel befindet sich entsprechend im vorderen Bereich des Futterkörpers. Sowohl die Kegelverzahnung als auch die Aufnahmeöffnung sind somit völlig ungeschützt der Verschmutzung durch das anfallende Bohrmehl ausgesetzt. Insbesondere bei Arbeiten an der Decke, d. h. bei nach oben gerichteter Bohrspindel, sind die Kegelverzahnung und die Aufnahmeöffnung nach kurzer Zeit wenigstens teilweise durch das anfallende Bohrmehl verstopft, so daß ein Ansetzen des Zahnkranzschlüssels nicht mehr möglich ist
Aus der DE-AS 2 359 459 und der DE-OS 2 751 327 sind Bohrfutter bekannt, deren Stellhülse an der dem Bohrgerät abgewendeten Stirnseite mit einer Kegelverzahnung zum Eingriff eines in eine am Futterkörper angeordnete Aufnahmeöffnung einsteckbaren Zahnkranzschlüssels aufweist. Eine Dreharretierung der Stellhülse ist nicht vorgesehen. Die Kegelverzahnung sowie die Aufnahmeöffnung am Futterkörper sind gegen Verschmutzung völlig ungeschützt.
Die US-PS 4 083 571, die DE-OS 2 740 202 sowie die DE-OS 2 929 674 zeigen Bohrfutter, bei denen die Kegelverzahnung an der geräteseitigen Stirnseite der Stellhülse angeordnet ist An dieser Stelle ist die Verzahnung zwar etwas weniger der Verschmutzung ausgesetzt als an der dem Bohrgerät abgewendeten Stirnseite der Stellhülse. Eine Verschmutzung kann jedoch trotzdem nicht ganz vermieden werden. Die ungeschützte Verzahnung stellt außerdem eine erhebliche Verletzungsgefahr dar. Eine Sicherung gegen unbeabsichtigtes Verstellen der Stellhülse im Betrieb ist nicht vorhanden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Bohrfutter zu schaffen, das unempfindlich ist gegen Verschmutzung und sich im Betrieb nicht selbsttätig verstellt
Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß die Stellhülse über eine axial verschiebbare Verriegelungshülse mit dem Futterkörper drehfest verbindbar ist und die Verriegelungshülse einen Mantelbereich zum Überdecken der Kegelverzahnung und der Aufnahmeöffnung in der die Stellhülse drehfest mit dem Futteikörper verbindenden Stellung aufweist.
Mittels der Veniegelungshülse kann die Stellhülse in beliebiger Drehstellung arretiert und somit auf einen eingestellten Schaftdurchmesser eines aufzunehmenden Werkzeuges fixiert werden. Im Betrieb kann somit weder ein Lösen, noch ein Nachspannen auftreten.
Infolge der Überdeckung durch die Verriegelungshülse werden die Kegelverzahnung und die Aufnahmeöffnung im Futterkörper vor dem Zutritt des Bohrmehls geschützt. Der Zahnkranzschlüssel kann daher auch nach längerem Bohrbetrieb problemlos mit der Stellhülse in Eingriff gebracht werden. Durch das Verschieben der Verriegelungshülse in die die Stellhülse gegenüber dem Futterkörper freigebende Stellung wird automatisch auch die Aufnahmeöffnung sowie die Kegelverzahnung an der Stellhülse freigegeben.
Die Verriegelungshülse kann auf unterschiedliche Weise mit dem Futterkörper verbunden werden. Um eine feinstufige Anpassung des durch die Spannbacken gebildeten Führungsbereiches an den Schaftdurchmesser des aufzunehmenden Werkzeuges zu ermöglichen, ist es zweckmäßig, daß zum Verbinden der Verriegelungshülse mit dem Futterkörper an der Verriegelungshülse bzw. am Futterkörper eine Innen- bzw. Außenverzahnung vorgesehen ist. Eine solche Verzahnung ergibt außerdem eine kompakte Bauweise des Bohrfutters. Funktionell genügt es, an einem der beiden Teile eine vollständige Verzahnung vorzusehen, während am Gegenstück im Prinzip nur ein Zahn erforderliph ist.
Bei den bekannten Bohrfuttern besteht zwischen dem Bohrfutter und dem Gerätegehäuse ein Spalt, durch den Bohrmehl in die Spindellagerung eindringen kann. Um dies zu vermeiden, ist es vorteilhaft, wenn die Verriegelungshülse den Futterkörper zum Gerätegehäuse hin axial überragt. Durch den den Futterkörper zum Gerätegehäuse hin axial überragenden Teil da- Verriegelungshülse wird der Spalt zwischen dem Bohrfutter und dem Gerätegehäuse äbgedeckt und das Eindringen von Bohrmehl in die Spindellagerung weitgehend verhindert.
Beim Verstellen des Bohrfutters von Hand ist es möglich, daß dieses mitsamt der Spindel mitdrehen kann. -2-
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Um dies zu vermeiden, ist es zweckmäßig, daß die Verriegelungshülse in dem das rückwärtige Ende des Futterkörpers überragenden Bereich mit dem Gerätegehäuse in Eingriff bringbare Anschläge aufweist. Diese Anschläge können beispielsweise als Verzahnung oder Klauenkupplung ausgebildet werden. Im Prinzip genügt als Anschlag auch ein einzelner Nocken und eine entsprechende Ausnehmung am Gegenstück. Eine solche 5 Ausbildung ermöglicht allerdings innerhalb einer Umdrehung der Bohrspindel nur eine Arretierstellung.
Die Anschläge an der Verriegelungshülse können auf verschiedene Weise, beispielsweise als radial verstellbarer Riegel ausgebildet sein. Für eine einfache Handhabung ist es jedoch zweckmäßig, daß die Anschläge durch Axialverschiebung der Verriegelungshülse mit dem Gerätegehäuse in Eingriff bringbar sind. Das Verbinden der Verriegelungshülse mit dem Gerätegehäuse bzw. die Blockierung der Bohrspindel zum Zweck der Verstellung 10 des Bohrfutters erfolgt somit nach Art einer Schaltkupplung. Durch entsprechende Ausbildung der Anschläge kann ermöglicht werden, daß die Blockierung bei Inbetriebnahme des Gerätes automatisch aufgehoben wird.
Um den Verschiebeweg der Verriegelungshülse in Grenzen zu halten und eine kurze Baulänge des Bohrfutters zu ermöglichen, ist es zweckmäßig, daß die Verriegelungshülse eine mit der Aufnahmeöffnung im Futterkörper zur Deckung bringbare, dem Durchtritt des Zahnkranzschlüssels dienende Öffnung aufweist. Durch eine solche 15 mit einer Öffnung versehene Verriegelungshülse wird bei Betätigung des Bohrfutters mittels eines Zahnkranzschlüssels die Kegelverzahnung an der Stellhülse verdeckt, so daß Verletzungen der Bedienungsperson durch die Kegelverzahnung sowie eine Beschädigung der Kegelverzahnung verhindert wird.
Die Verriegelungshülse muß einerseits mit dem Futterkörper und anderseits mit der Stellhülse in Eingriff gebracht werden. Außerdem soll die Verriegelungshülse die Aufnahmeöffnung sowie die Kegelverzahnung 20 überdecken bzw. freigeben. Um all diese Funktionen zu erfüllen und trotzdem eine axial gedrängte Bauweise zu ermöglichen, ist es vorteilhaft, daß die Verriegelungshülse zum drehschlüssigen Verbinden des Futterkörpers mit der Stellhülse eine axial verschiebbare, mit Verzahnungen an der Verriegelungshülse in Eingriff bringbare Überwurfhülse aufweist. Die Verriegelungshülse ist somit praktisch zweiteilig ausgebildet, wobei die beiden Teile gegeneinander axial verschiebbar sind. Durch Axialverschiebung können die beiden Teile miteinander in 25 Eingriff gebracht werden.
Bei der Übertragung der Schlagenergie auf das Werkzeug wird ein Teil dieser Schlagenergie in Wärme umgewandelt. Diese Wärme ergibt mit der Zeit eine wesentliche Erhöhung der Temperatur des Bohrfutters, so daß dieses ohne Handschuhe praktisch nicht mehr angefaßt werden kann. Um auch nach längerem Betrieb die Verstellung des Bohrfutters ohne Handschuhe zu ermöglichen, ist es daher vorteilhaft, daß die Verriegelungshülse 30 aus einem wärmebeständigen, schlecht wärmeleitenden Material besteht. Als wärmebeständige Materialien kommen insbesondere verschiedene Kunststoffe in Frage.
Die Erfindung soll nachstehend anhand der sie beispielsweise wiedergebenden Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigen Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Bohrfutter, in Arbeitsstellung, Fig. 2 das Bohrfutter gemäß Fig. 1, in entriegelter Stellung, Fig. 3 eine weitere Ausführung eines erfindungsgemäßen Bohrfutters in 35 Arbeitsstellung, Fig. 4 das Bohrfutter gemäß Fig. 3 in entriegelter Stellung, Fig. 5 eine dritte Ausführung eines erfindungsgemäßen Bohrfutters in Arbeitsstellung und Fig. 6 das Bohrfutter gemäß Fig. 5 in entriegelter Stellung.
Aus den Fig. 1 und 2 ist das futterseitige Ende eines Gerätegehäuses (1) ersichtlich. Im Gerätegehäuse (1) ist ein insgesamt mit (2) bezeichntes Führungsrohr über ein Lager (3) drehbar gelagert. Das Führungsrohr (2) ist 40 in seinem das Gerätegehäuse (1) axial übenagenden Bereich mit einem Außengewinde (2a) versehen. Im Führungsrohr (2) ist ein Schlagdöpper (4) axial verschiebbar gelagert. Ein insgesamt mit (5) bezeichnter Futterkörper ist über das Aussengewinde (2a) mit dem Führungsrohr (2) drehfest und axial unverschiebbar verbunden. Der Futterkörper (5) besteht aus herstellungstechnischen Gründen aus einem Rohrteil (5a) und einem damit verbundenen Flanschteil (5b). Der Rohrteil (5a) und der Flanschteil (5b) sind mittels einer 45 Schraube (6) miteinander drehfest und axial unverschiebbar verbunden. Das Lager (3) wird im Gerätegehäuse (1) mittels eines Sicherungsringes (7) gegen axiales Verschieben gesichert. Eine insgesamt mit (8) bezeichnete Stellhülse ist auf dem Rohrteil (5a) drehbar gelagert. Die Stellhülse (8) ist an ihrem geräteseitigen Ende mit einer Kegelverzahnung (8a) versehen. Die Kegelverzahnung (8a) dient dem Verstellen der Stellhülse (8) mittels eines an sich bekannten nicht dargestellten Zahnkranzschlüssels, der in eine Aufnahmeöffnung (5c) des 50 Futterkörpers (5) eingesteckt wird. Der Futterkörper (5) ist an seinem vorderen Ende mit in axialer Richtung verlaufenden Schlitzen (5d) zur Aufnahme von Klemmbacken (9) versehen. Die Klemmbacken (9) werden mittels einer Ringfeder (10) radial nach außen gegen eine Konushülse (11) gedrückt Die Konushülse (11) ist über ein Gewinde (8b) mit der Stellhülse (8) verbunden. Beim Verdrehen der Stellhülse (8) wird die Konushülse (11) axial verschoben und die Klemmbacken (9) dadurch in radialer Richtung verstellt. Ein Mitdrehen der 55 Konushülse (11) mit der Stellhülse (8) wird durch die sowohl mit dem Futterkörper (5) als auch mit der
Konushülse (11) in Eingriff stehenden Klemmbacken (9) verhindert. Der Flanschteil (5b) sowie der mit der Kegelverzahnung (8a) versehene Teil der Stellhülse (8) werden von einer axial verschiebbaren, insgesamt mit (12) bezeichneten Verriegelungshülse umgeben. Die Verriegelungshülse (12) weist auf ihrer Innenseite eine Verzahnung (12a) auf, welche mit einer Außenverzahnung (8c) an der Stellhülse (8) dauernd in Eingriff steht 60 In der in Fig. 1 dargestellten Stellung steht die Verriegelungshülse (12) außerdem in Eingriff mit einer Außenverzahnung (5e) am Futterkörper (5). In dieser Stellung sind somit die Stellhülse (8) und der Futteikörper (5) über die Verriegelungshülse (12) drehfest miteinander verbunden. Ein Verstellen des Bohrfutters -3-
Nr. 390 904 ist somit in dieser Stellung unmöglich. Die Veniegelungshülse weist außerdem an ihrem geräteseitigen Ende einen Mantelbereich (12b) auf, der in der in Fig. 1 dargestellten Stellung die Aufnahmeöffnung (5c) im Futterkörper sowie die Kegelverzahnung (8a) an der Stellhülse (8) verdeckt und somit gegen Verschmutzung durch Bohrmehl schützt. Ein unbeabsichtigtes Verschieben der Verriegelungshülse (12) wird durch beidseitig der Außenverzahnung (5e) am Futterkörper angeordnete Nocken (12c), (12d) verhindert Die Veniegelungshülse (12) überragt das rückwärtige Ende des Futterkörpers (5), so daß der zwischen dem Bohrfutter und dem Gerätegehäuse (1) bestehende Spalt verdeckt und ein Eindringen von Bohrmehl in das Lager (3) weitgehend verhindert wird.
Zum Verstellen des Bohrfutters wird die Verriegelungshülse (12) vom Gerätegehäuse (1) weg in die in Fig. 2 dargestellte Stellung verschoben. Dabei muß die Haltekraft des Nockens (12d) überwunden werden. Der Nocken (12c) begrenzt die vordere Endstellung der Veniegelungshülse (12). In dieser Stellung wird die Aufnahmeöffnung (5c) am Futterkörper (5) sowie die Kegelverzahnung (8a) an der Stellhülse (8) freigegeben und das Einstecken eines an sich bekannten, nicht dargestellten Zahnkranzschlüssels ermöglicht Nach dem Verstellen der Klemmbacken (9) auf den entsprechenden Durchmesser wird die Verriegelungshülse (12) wiederum in die in Fig. 1 dargestellte Stellung zurückverschoben. Bei der Übertragung der Schlagenergie vom Schlagdöpper (4) auf ein Werkzeug wird ein Teil dieser Schlageneigie in Wärme umgewandelt was mit der Zeit zu einer Erhöhung der Temperatur des Bohrfutters führt. Um auch nach längerem Schlagbohrbetrieb ein Verstellen des Bohrfutters zu ermöglichen, ist daher die Veniegelungshülse (12) vorzugsweise aus einem wärmebeständigen, schlecht wärmeleitenden Material hergestellt Dadurch kann das Bohrfutter auch nach längerem Betrieb ohne Handschuhe angefaßt und betätigt werden.
Aus den Fig. 3 und 4 ist eine weitere Ausführung eines erfindungsgemäßen Bohrfutters ersichtlich. Die Figuren zeigen einen Teil eines insgesamt mit (21) bezeichneten Gerätegehäuses, das mit einer Außenverzahnung (21a) versehen ist. Im Gerätegehäuse (21) ist ein insgesamt mit (22) bezeichnetes Führungsrohr über ein Lager (23) drehbar gelagert. Das Führungsrohr (22) ist in seinem das Gerätegehäuse (21) übenagenden Bereich ebenfalls mit einem Außengewinde (22a) versehen. Im Führungsrohr (22) ist ein Schlagdöpper (24) axial verschiebbar gelagert. Das Führungsrohr (22) ist über das Außengewinde (22a) mit einem insgesamt mit (25) bezeichneten Futterkörper verbunden. Der Futterkörper besteht aus einem Rohrteil (25a) sowie einem mittels einer Schraube (26) damit verbundenen Flanschteil (25b). Das Lager (23) wird mittels eines Sicherungsringes (27) im Gerätegehäuse (21) gesichert. Der Futterkörper (25) ist mit einer Aufnahmeöffnung (25c) für einen nicht dargestellten Zahnkranzschlüssel versehen. Eine insgesamt mit (28) bezeichnete Stellhülse ist mit dem Futterköiper (25) axial unverschiebbar, jedoch drehbar verbunden. Die Stellhülse (28) weist an ihrem rückwärtigen, gegen das Gerätegehäuse (21) gerichteten Ende eine Kegelverzahnung (28a) für den Zahnkranzschlüssel auf. Der Futterkörper (25) ist an seinem vorderen Ende mit in axialer Richtung verlaufenden Schlitzen (25d) zur Aufnahme von Klemmbacken (29) versehen. Die Klemmbacken (29) werden mittels einer Ringfeder (30) radial nach außen gegen eine Konushülse (31) gedrückt. Die Konushülse (31) steht über ein Gewinde (28b) mit der Stellhülse (28) in Eingriff. Beim Verdrehen der Stellhülse (28) wird die Konushülse (31) somit in axialer Richtung verschoben. Ein Mitdrehen der Konushülse (31) mit der Stellhülse (28) wird dabei durch die gleichzeitig mit dem Futterkörper (25) und dar Konushülse (31) in Eingriff stehenden Klemmbacken (29) verhindert. Der Flanschteil (25b) sowie die Stellhülse (28) werden von einer axial verschiebbaren, insgesamt mit (32) bezeichneten Verriegelungshülse umgeben. Die Verriegelungshülse (32) weist auf ihrer Innenseite eine Verzahnung (32a) auf, welche in der in Fig. 3 dargestellten Stellung mit einer entsprechenden Außenverzahnung (28c) an der Stellhülse (28) sowie mit einer Verzahnung (25e) am Futterkörper (25) im Eingriff steht. Die Veniegelungshülse (32) weist ferner einen Mantelbereich (32b) zum Überdecken der Aufnahmeöffnung (25c) sowie der Kegelverzahnung (28a) in der in Fig. 3 dargestellten Stellung auf. Ein Nocken (32c) verhindert ein unbeabsichtigtes Verschieben der Verriegelungshülse (32). Die Veniegelungshülse (32) weist ferner eine mit der Aufnahmeöffnung (25c) im Futterkörper (25) zur Deckung bringbare Öffnung (320 für einen Zahnkranzschlüssel auf. Das rückwärtige, den Futterköiper (25) überragende Ende der Verriegelungshülse (32) ist mit Anschlägen (32e) versehen, welche mit der Außenverzahnung (21a) des Gerätegehäuses (21) in Eingriff bringbar sind. Durch diesen das rückwärtige Ende des Futterkörpers (25) geräteseitig überragenden Teil der Veniegelungshülse (32) wird der zwischen dem Bohrfutter und dem Gerätegehäuse (21) bestehende Spalt überdeckt und ein Eindringen von Bohrklein in das Lager (23) somit weitgehend verhindert.
In der in Fig. 3 dargestellten Stellung wird ein Verdrehen der Stellhülse (28) gegenüber dem Futterköiper (25) durch die Veniegelungshülse (32) verhindert. Beim Zurückschieben der Veniegelungshülse (32) gelangt diese außer Eingriff mit der Außenverzahnung (28c) an der Stellhülse (28), so daß die Stellhülse (28) frei verdrehbar wird. Beim weiteren Zurückschieben der Veniegelungshülse (32) in die in Fig. 4 gezeigte Stellung wird durch die Öffnung (320 die Kegelverzahnung (28a) sowie die Aufnahmeöffnung (25c) freigegeben, so daß das Einstecken eines Zahnkranzschlüssels möglich wird. Gleichzeitig gelangen die Anschläge (32e) mit der Außenverzahnung (21a) in Eingriff, so daß die Bohrspindel gegen Verdrehung gesichert wird. Eine solche Dreharretierung erleichtert die Betätigung des Bohrfutters. In der in Fig. 3 dargestellten Stellung wird die Öffnung (320 in der Veniegelungshülse (32) durch eine auf die Stellhülse (28) aufgepreßte Schutzhülse (33) verdeckt Die Schutzhülse (33) verdeckt auch die Außenverzahnung (28c) an der Stellhülse (28), so daß die Stellhülse -4-
Nr. 390 904 (28) in der in Fig. 4 dargestellten Stellung der Verriegelungshülse (32) problemlos von Hand verstellbar ist. Aus den bereits erwähnten Gründen der erhöhten Temperatur, ist es zweckmäßig, daß sowohl die Verriegelungshülse (32) als auch die Schutzhülse (33) aus einem wärmebeständigen, schlecht wärmeleitenden Material, insbesondere aus Kunststoff, bestehen. 5 Die aus den Fig. S und 6 ersichtliche Ausführungsform zeigt ebenfalls ein insgesamt mit (41) bezeichnetes Gerätegehäuse mit einem über ein Lager (43) darin gelagerten, insgesamt mit (42) bezeichneten Führungsrohr. Das Führungsrohr (42) weist in seinem das Gerätegehäuse (41) überragenden Bereich ein Außengewinde (42a) auf. Im Führungsrohr (42) ist ein Schlagdöpper (44) axial verschiebbar gelagert Ein insgesamt mit (45) bezeichneter Futterkörper ist über das Außengewinde (42a) mit dem Führungsrohr (42) drehfest und axial 10 unverschiebbar verbunden. Der Futterkörper (45) besteht wiederum aus herstellungstechnischen Gründen aus einem Rohrteil (45a) sowie einem damit verbundenen Flanschteil (45b). Der Rohrteil (45a) und der Flanschteil (45b) sind mittels einer Schraube (46) miteinander drehfest und axial unverschiebbar verbunden. Eine insgesamt mit (48) bezeichnete Stellhülse ist auf dem Rohrteil (45a) drehbar gelagert Die Stellhülse (48) ist an ihrem rückwärtigen Ende mit einer Kegelverzahnung (48a) versehen, welche zusammen mit einer 15 Aufnahmeöffnung (45c) im Futterkörper (45) zum Verstellen des Bohrfutters mit Hilfe eines an sich bekannten, nicht dargestellten Zahnkranzschlüssels dient. Der Futterkörper (45) weist an seinem vorderen Ende in axialer Richtung verlaufende Schlitze (45d) zur Aufnahme von Klemmbacken (49) auf. Die Klemmbacken (49) werden mittels einer Ringfeder (50) radial nach außen gegen eine Konushülse (51) gedrückt. Die Konushülse (51) ist über ein Gewinde (48b) mit der Stellhülse (8) verbunden. 20 Beim Verdrehen der Stellhülse (48) wird die Konushülse (51) axial verschoben und die Klemmbacken (49) dadurch in radialer Richtung verstellt. Der Flanschteil (45b) sowie der mit der Kegelverzahnung (48a) versehene Teil der Stellhülse (48) werden von einer axial verschiebbaren, insgesamt mit (52) bezeichneten Verriegelungshülse umgeben. Die Verriegelungshülse (52) ist über einen in eine Nut (52g) ragenden Stift (53) mit dem Futterkörper (45) drehfest verbunden. Die Verriegelungshülse (52) weist eine mit der 25 Aufnahmeöffnung (45c) zur Deckung bringbare Öffnung (52f) zum Durchgriff eines Zähnkranzschlüssels auf. Die Verriegelungshülse (52) ist ferner mit einer gegenüber ihr axial verschiebbaren, insgesamt mit (54) bezeichneten Überwurfhülse versehen. Die Überwurfhülse (54) weist eine Verzahnung (54a) auf, die dauernd mit einer Außenverzahnung (48c) an der Stellhülse (48) in Eingriff steht. Die Überwurfhülse (54) ist ferner mit einem Mantelbereich (54b) versehen, der in der in Fig. 5 dargestellten Stellung die Aufnahmeöffnung 30 (45c), die Kegelverzahnung (48a) sowie die Öffnung (52f) überdeckt. Das rückwärtige Ende der Überwurfhülse (54) weist ebenfalls eine Verzahnung (54c) auf, die mit einer Verzahnung (52a) an der Verriegelungshülse (52) in Eingriff bringbar ist. Die Überwurfhülse (54) und die Verriegelungshülse (52) werden durch eine Druckfeder (55) gegeneinander verspannt. Ein Sicherungsring (56) begrenzt den axialen Verschiebeweg der Überwurfhülse (54). In Fig. 5 wird ein unbeabsichtigtes Verschieben der Überwurfhülse (54) durch einen 35 Nocken (54d) verhindert. Ein weiterer Nocken (54e) hält die Oberwurfhülse (54) nach dem Vorschieben entgegen der Kraft der Druckfeder (55) in der in Fig. 6 dargestellten Stellung.
Das rückwärtige Ende der Verriegelungshülse (52) ist mit Anschlägen (52e) versehen, welche mit Kupplungsklauen (41a) am Gerätegehäuse (41) in Eingriff bringbar sind. In der in Fig. 5 dargestellten Stellung ist die Stellhülse (48) über die Überwurfhülse (54) sowie die Verriegelungshülse (52) und den Stift (53) mit 40 dem Futterkörper (45) drehfest verbunden. Ein Verdrehen der Stellhülse (48) gegenüber dem Futterkörper (45) und somit auch ein radiales Verstellen der Klemmbacken (49) wird in dieser Stellung verhindert. Die Überwurfhülse (54) ist mittels des Nockens (54d) an der Stellhülse (48) axial fixiert, um eine ungewollte Verschiebung der Überwurfhülse (54) bzw. der Verriegelungshülse (52) während des Bohrens zu vermeiden.
In Fig. 6 ist die Überwurfhülse (54) entgegen der Kraft der Druckfeder (55) nach vorne gezogen. Dabei 45 gelangt die Verzahnung (54c) außer Eingriff mit der Verzahnung (52a) an der Verriegelungshülse (52). Die Verzahnung (54a) bleibt dagegen in Eingriff mit der Außenverzahnung (48c) an der Stellhülse (48). Durch das Nachvomeschieben der Überwurfhülse (54) wird die Verriegelungshülse (52) ebenfalls ein Stück weit nach vorne geschoben. Dabei gelangen die Anschläge (52e) an der Verriegelungshülse (52) in Eingriff mit den Kupplungsklauen (41a) am Gerätegehäuse (41). Somit wird beim Verdrehen der Stellhülse (48) ein Mitdrehen 50 des Futterkörpers (45) durch den Stift (53) verhindert. Beim axialen Verschieben der Verriegelungshülse (52) wird außerdem die Öffnung (52f) mit der Aufnahmeöffnung (45c) im Futterkörper (45) zur Deckung gebracht und das Einstecken eines Zahnkranzschlüssels zum Verdrehen der Stellhülse (48) ermöglicht. Die Überwurfhülse (54) wird durch den Nocken (54e) in der in Fig. 6 dargestellten Stellung gehalten. Nach dem Einstellen des gewünschten Durchmessers wird die Überwurfhülse (54) und damit auch die Verriegelungshülse (52) wieder in 55 die in Fig. 5 dargestellte Stellung zurückgebracht und der eingestellte Durchmesser somit fixiert. -5- 60
Claims (8)
- Nr. 390 904 PATENTANSPRÜCHE 1. Bohrfutter für Handgeräte, wie Schlagbohrmaschinen, Bohrhämmer u. dgl., zur Aufnahme von Werkzeugen, mit wenigstens zwei in einem Futterkörper radial verschiebbar gelagerten Spannbacken, die mittels einer relativ zum Futterköiper verdrehbaren Stellhülse auf den jeweiligen Durchmesser des aufzunehmenden Werkzeugschaftes einstellbar sind, wobei die Stellhülse an der geräteseitigen Stirnseite eine Kegelverzahnung zum Eingriff eines in eine am Futterkörper zwischen Gerät und Stellhülse angeordnete Aufnahmeöffnung einsteckbaren Zahnkranzschlüssels aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellhülse (8, 28,48) über eine axial verschiebbare Verriegelungshülse (12, 32, 52) mit dem Futterkörper (5, 25, 45) drehfest verbindbar ist und die Verriegelungshülse (12, 32, 52) einen Mantelbereich (12b, 32b, 54b) zum Überdecken der Kegelverzahnung (8a, 28a, 48a) und der Aufnahmeöffnung (5c, 25c, 45c) in der die Stellhülse (8, 28, 48) drehfest mit dem Futterkörper (5, 25, 45) verbindenden Stellung aufweist.
- 2. Bohrfutter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verbinden der Verriegelungshülse (12, 32) mit dem Futterkörper (5,25) an der Verriegelungshülse (12, 32) bzw. am Futterkörper (5,25) eine Innen- bzw. Außenverzahnung (12a, 32a; 5e, 25e) vorgesehen ist.
- 3. Bohrfutter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungshülse (12, 32, 52) in der die Stellhülse (8, 28, 48) drehfest mit dem Futterkörper (5, 25, 45) verbindenden Stellung den Futterkörper (5, 25, 45) zum Gerätegehäuse (1, 21, 41) hin axial überragt.
- 4. Bohrfutter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungshülse (32,52) in dem das rückwärtige Ende des Futterkörpers (25,45) überragenden Bereich mit dem Gerätegehäuse (21,41) in Eingriff bringbare Anschläge (32e, 52e) aufweist.
- 5. Bohrfutter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge (32e, 52e) durch Axialverschiebung der Verriegelungshülse (32,52) mit dem Gerätegehäuse (21,41) in Eingriff bringbar sind.
- 6. Bohrfutter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungshülse (32,52) eine mit der Aufnahmeöffnung (25c, 45c) im Futterkörper (25,45) zur Deckung bringbare, dem Durchtritt des Zahnkranzschlüssels dienende Öffnung (32f, 52f) aufweist.
- 7. Bohrfutter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungshülse (52) zum drehschlüssigen Verbinden des Futterkörpers (45) mit der Stellhülse (48) eine axial verschiebbare, mit Verzahnungen (52a) an der Verriegelungshülse (52) in Eingriff bringbare Überwurf hülse (54) aufweist.
- 8. Bohrfutter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungshülse (12,32,52,54) aus einem wärmebeständigen, schlecht wärmeleitenden Material besteht. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen -6-
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