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Zapfens drehbar am Rahmen 10 befestigt. Der Rahmen 10 ist in derselben Weise wie der Rahmen 2 am Arme 6 befestigt, sodass er sich je nach der Höhe der Rüben heben und senken und auch etwas in der Seitenrichtung bewegen kann.
Die gewölbte Platte M, die, wie erwähnt, um den Zapfen 14 drehbar ist, wird ausser durch ihr eigenes Gewicht noch durch eine Spiralfeder 19 gegen den Boden gedrückt. Die Spannung dieser Feder kann mittels einer Sperrhakenvorrichtung 20 geregelt werden. Sie hat die Aufgabe, teils den Einsteller 11 nach der Mitte des Rübenkopfes einzurichten, teils zu verhindern, dass die ganze Vorrichtung durch Steine oder dgl. ausser der Reihe geschleudert wird. Zufolge ihrer Form ist die Platte 13 bestrebt, mitten über der Reihe zu schleppen. Sie kann ein Stück aufund abwärts gedreht werden, wie durch die strichpunktierten Linien angedeutet ist. An ihr ist ein doppelter Arm 21 befestigt, zwischen dessen beiden Teilen der Arm 12 des Einstellers sich befindet, sodass die Bewegung des Einstellers in dieser Weise gesteuert wird.
Schliesslich sind an den beiden Seiten des Einstellers Arme 22 angebracht, die um einen Zapfen 23 drehbar sind, sodass sie an den Seiten des Messers 9 schleppen. Das Messer wird dadurch verhindert, sieht nach der einen Seite zu verschieben, wodurch das Schneiden ein unvollständiges werden würde. Die Dicke der Rübenköpfe kann dadurch beliebig verändert werden. dass der Einsteller durch Lösen der Schraube 27 gehoben oder gesenkt wird.
Die Vorrichtung kann auch, wie in Fig. 7 dargestellt, an einem besonderen Rahmen angebracht werden.
Die Wirkungsweise der ganzen Maschine ist demnach die folgende : Wenn der Krautabschneider sich über der Rübenreihe bewegt, wird der grössere Teil des Rübenkrautes abgeschnitten.
Der Apparat wird zweckmässig derart angebracht, dass das Kraut vor dem Tragrad der Maschine herabfällt und von demselben niedergestampft wird. Unmittelbar nach dem Krautabschneider kommt die gebogene Platte 13, welche den Einsteller einrichtet. Die Rübe hebt dieselbe und dann den Arm 12 auf, sodass die Platte 11 mit ihrer unteren Kante über den Rübenkopf gleiten wird. Die Rübenköpfe werden, nachdem sie abgeschnitten worden sind, auf die Platte 16 gedrängt, von welcher sie in der oben beschriebenen Weise auf den Tisch heraufgekratzt werden.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Köpfen von Rüben und dgl., die aus einem Krautabschneider und einem Rübenköpfer zusammengesetzt ist, wobei ersterer aus zwei nach hinten konvergierenden Messern besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die Messer (1, 4) hinten zwischen sich eine hoffnung (3) lassen, wobei das eine Messer (4) am freien hinteren Ende derart gebogen ist, dass dieses sich hinter das andere Messer erstreckt, zum Zwecke, alles Rübenkraut mit möglichst geringem Kraftaufwand abzuschneiden.