AT384478B - Verfahren zur waermerueckgewinnung aus den rauchgasen brennstoffbeheizter kessel - Google Patents

Verfahren zur waermerueckgewinnung aus den rauchgasen brennstoffbeheizter kessel

Info

Publication number
AT384478B
AT384478B AT0200185A AT200185A AT384478B AT 384478 B AT384478 B AT 384478B AT 0200185 A AT0200185 A AT 0200185A AT 200185 A AT200185 A AT 200185A AT 384478 B AT384478 B AT 384478B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
feed water
heat exchanger
preheater
heated
feed
Prior art date
Application number
AT0200185A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA200185A (de
Inventor
Bela Dipl Ing Szekeres
Original Assignee
Energiagazdalkodasi Intezet
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Energiagazdalkodasi Intezet filed Critical Energiagazdalkodasi Intezet
Publication of ATA200185A publication Critical patent/ATA200185A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT384478B publication Critical patent/AT384478B/de

Links

Landscapes

  • Air Supply (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Wärmerückgewinnung aus den Rauchgasen brennstoff- beheizter Kessel, insbesondere Dampfkessel, wobei mit den aus dem Kessel austretenden Rauchga- sen ein flüssiges Zwischenmedium aufgeheizt wird und das in den Kessel eintretende Wasser durch
Wärmeaustausch mit dem Zwischenmedium vorgewärmt wird. Das Verfahren gemäss der Erfindung kann besonders bei solchen Dampfkesseln Verwendung finden, bei welchen wegen des grossen Kon- denswasserverlustes verhältnismässig viel kaltes Speisewasser zugeführt werden muss. 



   Es ist allgemein üblich, dass zur Rückgewinnung der Rauchgaswärme ein Oberflächen-Wärme- austauscher,   u. zw. Luft-oder Speisewasservorwärmer,   eventuell beide verwendet werden. Im Falle der Verwendung von Luftvorwärmern wird mit der Rauchgaswärme die zur Heizung des Kessels er- forderliche Luft mit dem Speisewasservorwärmer das in den Kessel einzuspeisende Speisewasser vor- gewärmt. Bei Anwendung von Luft-oder Speisewasservorwärmern kann eine Wärme nur mit niedri- gem Wirkungsgrad zurückgewonnen werden, weil die Rauchgase nur um 170 bis   220 C   Temperatur abgekühlt werden, das auf zwei Gründe zurückzuführen ist. Der erste Grund liegt darin, dass die
Oberflächenwärmeaustauscher mit ungünstigem Wärmeübertragungsfaktor arbeiten.

   Zur Erreichung von besseren Parametern wären äusserst grosse Wärmeübertragungsflächen erforderlich, wodurch die
Rauchgase stärker abgekühlt werden könnten, aber das Ausmass dieser Übertragungsflächen ist aus ökonomischen Gründen begrenzt. Der zweite Grund liegt darin, dass zwecks Vermeidung von Korrosion die Rauchgase nur bis zu dem Mass abgekühlt werden dürfen, dass die Temperatur am ältesten Punkt der wärmeübertragenden Oberfläche noch höher liegt, als die Taupunkttemperatur des Rauchgases. 



   Eine weitere bekannte Lösung besteht darin, dass man zwecks Vermeidung der im Bereich des Taupunktes im grösseren Mass entstehenden Korrosion die die Wärme übertragende Oberfläche aus rostfestem Material herstellt. Wie bekannt, ist aber diese Lösung sehr teuer, weshalb, wie oben schon erwähnt, die Temperatur des abgekühlten Rauchgases immer durch strenge ökonomische Vorbedingungen begrenzt sein wird. 



   Aus der DE-PS Nr. 2648854 ist ein Verfahren bekanntgeworden, dessen Grundlage auf der Anwendung eines rostfreien Wärmeaustauschers beruht, der eine Abkühlung der aus dem Kessel austretenden Rauchgase auf eine Temperatur von zirka   100 C   ermöglicht. 



   Eine weitere bekannte Lösung schlägt vor, zur Ausnutzung der Abfallwärme des Rauchgases einen wärmeausnutzenden Kessel zu verwenden. Ein Nachteil dieses Verfahrens liegt darin, dass die Rauchgase nur in begrenztem Masse abgekühlt sein können, weil das Kühlmedium in Abhängigkeit vom inneren Druck des Kessels eine Temperatur höher als   100 C   aufweist. 



   Die HU-PS Nr. 185501 beschreibt ein Verfahren, durch welches die Abfallwärme des Rauchgases mit einem höheren Wirkungsgrad erzielbar ist, aber nur in dem Falle, wenn-im Vergleich mit dem   Rauchgasvolumen - eine   Erwärmung eines Mediums von grossem Volumen vorgenommen wird, weil dieses Medium nur auf eine niedrige Temperatur erwärmt sein kann. Als Beispiel sei erwähnt, dass im Falle des Vorhandenseins eines Rauchgases, dessen Temperatur um   170 C   liegt, und das eine Feuchtigkeit von 50 g/kg besitzt, das zu erwärmende Medium nur auf zirka   45 C   Temperatur erwärmt werden kann, weil für die Erwärmung dieses Mediums wegen der zur Verfügung stehenden nassen Wärme ein zweistufiger Wärmeaustausch erforderlich ist. 



   Die HU-PS Nr. 180288 beschreibt ein Verfahren, das den Vorteil besitzt, eine Wärmerückgewinnung von hohem Ausmass zu ermöglichen, wobei die Aufwärmung des Kühlmediums durch die Temperatur des nassen Rauchgases nicht beschränkt ist. Ein Nachteil dieses Verfahrens liegt aber darin, dass das mit dem Rauchgas erwärmte Wasser unsauber ist, wodurch dieses Wasser als Speisewasser für Kessel nicht verwendbar ist. 



   Die DE-OS 2512233 beschreibt die Kombination eines an sich bekannten nassen Wärmetauschers mit einem Rohrwärmeaustauscher. Diese Lösung ist für die Abkühlung von Rauchgasen in entsprechendem Masse aber nur dann geeignet, wenn Kühlwasser entsprechender Menge zur Verfügung steht. Darüber hinaus bedeutet der Wärmeaustausch zwischen dem Zwischenmedium und dem in den Kessel eingeführten Wasser dann einen Verlust, wenn, wie im vorbekannten Fall, dieses höchstens um 500C erwärmt werden kann. 



   Ziel der Erfindung ist die Vermeidung der den bekannten Verfahren anhaftenden Nachteile bzw. in erster Linie die Weiterentwicklung des Verfahrens nach der HU-PS Nr. 180288, mit der 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Zielsetzung, die Ausnutzung der Wärme der aus dem Kessel austretenden heissen Rauchgase zur Vorwärmung des Speisewassers für den Kessel. 



   Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, dass durch die Verwendung von an sich bekannten Wärmeaustauschern,   d. h.   nasser Wärmeaustauscher, Wasser-Wasser-Wärmeaustauscher und durch Anwendung von Speisewasservorwärmern ein Wärmerückgewinn erzielt werden kann, wobei ausser einem bedeutenden Wirkungsgrad auch die Verunreinigung des Speisewassers unterbunden ist. Zur Erreichung des günstigen Wärmerückgewinn-Wirkungsgrades brauchen auch keine unwirtschaftlich grossen Speisewasservorwärmer-Oberflächen benutzt werden.

   Ausgehend von einem Verfahren der eingangs genannten Art, wird dies gemäss der Erfindung dadurch erreicht, dass die Rauchgase zuerst über einen Speisewasservorwärmer, danach über einen nassen Wärmeaustauscher geführt werden, wobei das im nassen Wärmeaustauscher zirkulierende Zwischenmedium erwärmt und mit diesem Zwischenmedium kaltes Speisewasser über einen weiteren Wärmeaustauscher erwärmt wird, und dass danach dieses vorgewärmte Speisewasser zwecks weiterer Erwärmung über den vor den nassen Wärmeaustauscher geschalteten Speisewasservorwärmer geführt wird. 
 EMI2.1 
 in einem Wärmeaustauscher abgekühlt, in welchem die Rauchgase mit dem eingesprühten Zwischen- medium unmittelbar in Berührung kommen.

   Da nun mit diesem Zwischenmedium das Speisewasser mittels eines Wasser-Wasser-Wärmeaustauschers vorgewärmt worden ist, liegt die Temperatur des
Speisewassers um den Taupunkt der in dem nassen Wärmeaustauscher eintretenden Rauchgase, weshalb auf diese Weise vorgewärmtes Speisewasser in einem aus herkömmlichem Stahl hergestell- ten Speisewasservorwärmer, der vor den nassen Wärmeaustauscher geschaltet ist, weiter erwärmt werden kann. Unter Umständen braucht nur ein ganz kleiner Teil des Speisewasservorwärmers aus rostfestem Material hergestellt sein. 



   Das Verfahren gemäss der Erfindung weist zahlreiche Vorteile auf. In erster Linie soll erwähnt werden, dass die Rauchgase im hohen Masse, sogar auf 34 bis   40 C   herab, ökonomisch abgekühlt werden können. 



   Ferner kann ein grosser Anteil des im Rauchgas vorhandenen Wasserdampfes, also ein grosser Teil der im Rauchgas enthaltenen Wärme zurückgewonnen werden, wodurch der Kesselwirkungsgrad mit Gasheizung auf einen Wert von zirka 95% erhöht werden kann. 



   Ein weiterer Vorteil des Verfahrens gemäss der Erfindung liegt schliesslich darin, dass als Ergebnis der unmittelbaren Berührung des Rauchgases mit dem Zwischenmedium eine gleichzeitige automatische Reinigung der ausströmenden Gase vollzogen wird, so dass sich Sonderrauchgas-Reinigungsanlagen erübrigen. 



   Das Verfahren gemäss der Erfindung wird nachstehend an Hand von Zeichnungen näher erläutert, in denen   Fig. 1   ein Diagramm des Verfahrens gemäss der Erfindung, Fig. 2 die Anwendung des Verfahrens gemäss der Erfindung mit aufgeteilter Speisewasservorwärmer-Oberfläche veranschaulicht. Fig. 3 zeigt eine zweckmässige Regelungsart der Wassertemperatur des in den Speisewasservorwärmer eingespeisten Wassers.

   Fig. 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel des Verfahrens gemäss der Erfindung, wobei aus der ersten Stufe des Speisewasservorwärmers austretendes Speisewasser in kleiner Menge einer weiteren Speisewasservorwärmestufe zugeführt wird, Fig. 5 zeigt schliesslich ein Ausführungsbeispiel des Verfahrens gemäss der Erfindung, bei dem neben der Vorwärmung des Speisewassers die Wärme der Rauchgase auch für die Erwärmung des Wassers in Kessel verwendet wird, und wobei die Regelung der Temperatur des Speisewassers durch die Speisung des Wassers vorgenommen wird. 



   Wie Fig. 1 zeigt, werden heisse   Rauchgase --1-- zuerst   durch den Wärmeaustauscher des Spei-   sewasservorwärmers--2--geführt,   an den die Rauchgase einen Teil ihrer Wärme abgeben. Die Rauchgase werden sodann in einen nassen   Wärmeaustauscher --3-- geleitet,   wo diese, indem sie mit dem eingesprühten Zwischenmedium unmittelbar in Berührung kommen, abkühlen. Das abgekühlte   Rauchgas --4-- gelangt   danach durch einen Schornstein oder unmittelbar in die freie Atmosphäre. 



   Das aus dem nassen   Wärmeaustauscher --3-- abgeführte   vorgewärmte   Zwischenmedium --5--   wird mit Hilfe einer Pumpe --6-- in den   Wärmeaustauscher --7-- geleitet,   in welchem das Zwi- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 --8-- insein. 



   In Fig. 1 ist die an sich bekannte Speiseeinrichtung der Kesselanlage,   u. zw. das"Speise-   haus" symbolisch mit einem gestrichelten   Quadrat --10-- angedeutet.   Von   dem"Speisehaus"wird   das Speisewasser, das zu der die Wärme nutzenden Einrichtung geführt wird, zuerst über den   Wärmeaustauscher --7-- geleitet,   wo das Zwischenmedium vorgewärmt wird, anschliessend wird es in dem   Speisewasservorwärmer --2-- weiter erwärmt   und schliesslich in   das "Speisehaus" zurück-   geführt. 



   Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, wobei wegen der Rauchgasparameter oder dem Temperaturgleichgewicht der wärmeausnutzenden Einrichtung die Vorwärmung des Zwischenme- diums auf eine Temperatur nicht möglich ist, die über dem Taupunkt der Rauchgase liegt. In diesem Falle wird die Oberfläche des Speisewasservorwärmers auf zwei in Reihe geschaltete Einheiten aufgeteilt, von welchen die Einheit --2a-- aus rostfreiem, die Einheit --2b-- aus herkömmlichem Stahl besteht. 



   Fig. 3 veranschaulicht eine zweckmässige Art der Temperaturregelung des in den Speisewasservorwärmer --2-- eingeführten Speisewassers, wobei eine Korrosion vermieden ist. Das Speisewasser wird vor der Einleitung in den   Speisewasservorwärmer --2-- über   einen Wärmeaustau-   scher --11-- geführt,   wodurch das Speisewasser auf eine Temperatur, die mit dem Taupunkt des Rauchgases gleich ist, gebracht wird. Der   Wärmeaustauscher --11-- wird   mit dem aus dem Speise-   wasservorwärmer --2-- austretenden   Speisewasser geheizt. In die von der Heizmittelseite des Wärmeaustauschers --11-- abgehende Leitung ist ein Regelventil --12-- eingebaut, mittels welchem eine konstante Temperatur des in den   Speisewasservorwärmer --2-- geleiteten   Wassers aufrechterhalten wird. 



   Fig. 4 zeigt ein Beispiel gemäss der Erfindung, wonach das aus dem Speisewasservorwärmer - austretende und in dem   Wärmeaustauscher --11-- in   geringem Mass abgekühlte Speisewasser zwecks weiterer Erwärmung über einen   Speisewasservorwärmer --2c-- geführt   wird und danach in   das "Speisehaus" --10-- zurückströmt.   



   Fig. 5 zeigt schliesslich ein Ausführungsbeispiel gemäss der Erfindung, wodurch die Temperaturregelung des in den   Speisewasservorwärmer --2-- eingeleiteten   Wassers dadurch erfolgt, dass der   Wärmeaustauscher --11-- mit   dem aus einem   Behälter --13-- durch   die Pumpe --14-- erhaltenen Wasser beschickt wird, wonach dieses Speisewasser in den   Speisebehälter --13-- zurückge-   führt wird. 



   Das Verfahren gemäss Fig. 5 wird zweckmässig in dem Fall benutzt, wenn das Rauchgas im ersten Schritt mit dem aus dem   Behältnis --13-- entnommenen   und über den Speisewasservorwärmer --2d-- geleiteten und schliesslich in den Behälter --13-- zurückgeführten Wasser abgekühlt wird, wonach die Rauchgase in die weitere Einheit der Einrichtung geführt werden. 



   In Fig. 5 ist auch die Speisewasservorbereitung schematisch dargestellt, wobei in dem"Spei-   sehaus"--10--im   allgemeinen vorhandene Einrichtungen zum Einsatz gelangen,   z. B.   ein Wasser-   enthärter --14--,   ein   Kondenswasserbehälter --15--,   eine Pumpe --16--, der bereits erwähnte   Behälter --13-- und   eine Kesselwasserspeisepumpe --17--. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Wärmerückgewinnung aus den Rauchgasen brennstoffbeheizter Kessel, insbesondere Dampfkessel, womit mit den aus dem Kessel austretenden Rauchgasen ein flüssiges Zwischenmedium aufgeheizt wird und das in den Kessel eintretende Wasser durch Wärmeaustausch mit dem Zwischenmedium vorgewärmt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Rauchgase (1) zuerst über einen Speisewasservorwärmer (2), danach über einen nassen Wärmeaustauscher (3) geführt werden, wobei das im nassen Wärmeaustauscher zirkulierende Zwischenmedium erwärmt und mit diesem Zwischenmedium kaltes Speisewasser über einen weiteren Wärmeaustauscher (7) erwärmt <Desc/Clms Page number 4> wird, und dass danach dieses vorgewärmte Speisewasser zwecks weiterer Erwärmung über den vor den nassen Wärmeaustauscher (3)
    geschalteten Speisewasservorwärmer (2) geführt wird.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenmedium über eine zwischen dem nassen Wärmeaustauscher (3) und dem weiteren Wärmeaustauscher (7) angeordnete Reinigungseinrichtung (9) geführt wird.
    3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Speisewasser über zwei miteinander in Reihe geschaltete Speisewasservorwärmer (2a, 2b), deren Werkstoffe voneinander abweichen, geführt wird, wobei der Werkstoff des dem nassen Wärmeaustauscher (3) näher gelegenen Vorwärmers (2a) rostfreier Stahl ist (Fig. 2).
    4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Speisewasser vor seiner Einleitung in den Speisewasservorwärmer (2) zwecks Temperaturregelung über einen Wärmeaustauscher (11) geleitet wird, der mit dem vom Speisewasservorwärmer zugeführten Wasser beheizt wird (Fig. 3).
    5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das vom Speisewasservorwärmer (2) zugeführte und zwecks Temperaturregelung über den Wärmeaustauscher (11) geleitete Speisewasser zwecks weiterer Erwärmung über einen weiteren Speisewasservorwärmer (2c) geführt wird, der rauchgasseitig vor dem Speisewasservorwärmer (2) geschaltet ist (Fig. 4).
    6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Speisewasser vor seiner Einführung in den Speisewasservorwärmer (2) zwecks Temperatureinstellung über einen Wärmeaustauscher (11) geführt wird, der mit vom Speisebehälter (13) des Kesselhauses (10) zugeführten Wasser geheizt wird (Fig. 5).
    7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an der Rauchgasseite vor dem Speisewasservorwärmer (2) ein weiterer Speisewasservorwärmer (2d) eingefügt ist, in welchem das aus dem Speisebehälter (13) zugeführte Speisewasser durch das Rauchgas geheizt wird, wonach dieses Speisewasser in den Speisebehälter (13) zurückgeführt wird (Fig. 5).
AT0200185A 1985-03-20 1985-07-05 Verfahren zur waermerueckgewinnung aus den rauchgasen brennstoffbeheizter kessel AT384478B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
HU851026A HU196498B (en) 1985-03-20 1985-03-20 Connection arrangement for utilizing the heat content of flue gas outgoing from boilers

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA200185A ATA200185A (de) 1987-04-15
AT384478B true AT384478B (de) 1987-11-25

Family

ID=10952522

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT0200185A AT384478B (de) 1985-03-20 1985-07-05 Verfahren zur waermerueckgewinnung aus den rauchgasen brennstoffbeheizter kessel

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT384478B (de)
HU (1) HU196498B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2512233A1 (de) * 1975-03-20 1976-09-30 Froeling Kessel Behaelter Appa Verfahren und vorrichtung zur waermerueckgewinnung aus rauchgasen
US4147135A (en) * 1976-10-25 1979-04-03 Donald Herbst Device for reducing flue gas heat losses

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2512233A1 (de) * 1975-03-20 1976-09-30 Froeling Kessel Behaelter Appa Verfahren und vorrichtung zur waermerueckgewinnung aus rauchgasen
US4147135A (en) * 1976-10-25 1979-04-03 Donald Herbst Device for reducing flue gas heat losses

Also Published As

Publication number Publication date
HU196498B (en) 1988-11-28
HUT43170A (en) 1987-09-28
ATA200185A (de) 1987-04-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2816636C3 (de) Dampferzeugeranlage
DE2512233C3 (de) Vorrichtung zur Ausnutzung der Rauchgase eines brennstoffbeheizten Heizungskessels
DE3028913A1 (de) Verfahren zum vorwaermen von luft
AT384478B (de) Verfahren zur waermerueckgewinnung aus den rauchgasen brennstoffbeheizter kessel
DE494108C (de) Verfahren zum Verdampfen durch Gasstroeme unter Wiedergewinnung von Waerme
DE1426643C3 (de) Dampferzeuger zur Verwendung bei der thermischen Wiedergewinnung von Öl
DE2748605C3 (de) Verfahren zum Entfernen wasserlöslicher Verunreinigungen aus dem Arbeitsmittel einer Kraftwerks-Dampfturbinenanlage
DE270471C (de)
DE341457C (de) Verfahren zur Nutzbarmachung der durch die adiabatische Kompression erzeugten Waermehoeherer Temperatur bei Kompressionskaeltemaschinen
DE437373C (de) Einrichtung zur Verhinderung schaedlicher Waermespannungen in den Blechen von Dampfkesseln
DE567338C (de) Verfahren zur Verminderung des Gasgehaltes in dem aus Oberflaechenkondensatoren von Dampfkraftanlagen abzufuehrenden Kondensat
EP0105089B1 (de) Verfahren zum Befeuchten eines Gasstromes, insbesondere für Methanol- und/oder Ammoniakanlagen
DE3223739C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Eindampfen einer im wesentlichen wässrigen Flüssigkeit
AT378316B (de) Verfahren zur verwertung der abwaerme eines backofens
AT134776B (de) Vorrichtung zum Verwerten von Brüden- oder Abdampf.
DE952446C (de) Dampfkraftanlage mit Zwangdurchlauf-Dampferzeuger
DE539233C (de) Seewasserverdampfer mit mehreren Verdampfern
DE427237C (de) Einrichtung zur Verhuetung des Schwitzens der Speisewasservorwaermer in Dampferzeugungsanlagen
DE2532630C2 (de) Verfahren und Anlage zum Beladen von einem in einen Anreicherungsprozeß eingeleiteten aus Wasserstoff bestehendem oder Wasserstoff als Gemischkomponente enthaltenden Einspeisestrom mit Deuterium mit Hilfe von Wasser naturlicher Deuteriumkonzentration als Deuterium-Spender
DE2628777C3 (de) Vorwärmer für Speisewasser in einer Kernkraftanlage
DE102758C (de)
AT108535B (de) Verfahren und Einrichtung zum Betriebe von Dampfanlagen mit gußeisernen Vorwärmern.
DE1017624B (de) Verfahren und Einrichtung zur Wiedergewinnung von Waerme aus Abgasen
AT101134B (de) Wasserrohr-Dampferzeuger mit zwangläufigem Wasserumlauf.
DE442720C (de) Mittelbare Beheizung von Dampferzeugern durch ueberhitzten Dampf

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee
UEP Publication of translation of european patent specification