AT37623B - Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung zon Zink durch Destillation. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung zon Zink durch Destillation.

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AT37623B
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Austria
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zinc
distillation
retort
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production
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New Delaville Spelter Company
Edward Henry Shortman
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    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P10/00Technologies related to metal processing
    • Y02P10/20Recycling

Landscapes

  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
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 EMI1.4 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 Eine Öffnung b2 an diesem inneren Ende dient zur Aufnahme des Einsatzstutzens c, der mit dem bei d angedeuteten Auffangmaterial für das Blei, nämlich mit Kohle, Koks, Anthrazit oder dgl., gefüllt ist.   Dieses wird durch einen Lehmpfropfen   e an dem von der Vorlage abgekehrten Ende des Einsatzastutzens festgehalten, wobei eine   ()Snung el freigelassen   ist, durch welche die gesamtem Dämpfe aus der Retorte in die Vorlage streichen.

   Will man das aufgefangene Blei in die Retorte zurücklaufen lassen, so kann man eine Ablauföffnung e2 unten im   Lehmpfropfen   e 
 EMI2.2 
 dass N,   wenn   seine Füllung infolge aufgenommenen Bleies usw. nicht mehr gut wirkt, in die   Retorte zurückgeschoben werden kann,   indem man ihn mittels einer durch das offen Ende der   Vorlage eingeführten Stange o. der   dgl. in die Retorte stösst, wo er dann liegen bleibt, ohne dass die Reinheit des Zinks in der Vorlage durch seinen Inhalt Schaden leiden könnte, trotzdem er während des Endstadiums des Prozesses in der Retorte bleibt. 



   Durch die Verwendung von Anthrazit   als Auffangmaterial in   einem   ausstossbaren   Ein-   satzstutzen   kann man zwei Abstiche von sehr reinem Zink erzielen, bevor das   Auffangmatel ial   soweit mit aufgefangenem Blei und anderen Stoften verunreinigt ist, dass der   Einsatzstutzt'n   in   dit'Retorte gestossen werden   muss, worauf die Operation ohne Auffangen von Blei fortgesetzt wird, um einen letzten Abstich von Zink von gewöhnlicher Reinheit zu erzielen. Fig. 8 zeigt einen Längsschnitt einer abgeänderten Form des Einsatzstutzens, wobei die in die Vorlage führende 
 EMI2.3 
 Fig.   #   und 7) angeordnet ist.

   Diese Anordnung erleichtert das Auffangen und Abscheiden des Bleies aus den Zinkdämpfen, da die   Wände über   und unter der Öffnung die Dämpfe aufhalten   und   letztere unter günstigeren Bedingungen durch das Auffangmaterial streichen, so dass eine höhere Reinheit der in die   Vorlage entweichenden Zinkdämpfe   erzielt wird.

   Statt dass man Anthrazit, Kohle oder Koks in einen ausstossbaren Einsatzstutzen füllt, kann man sie auch in 
 EMI2.4 
   Anordnung (Fig.   9) gelangen die Dämpfe in den mit Auffangmaterial gefüllten Teil der Vorlage durch eine Öffnung zwischen dem oberen Teil des Lehmpfropfens und dem oberen Rand des   inneren   Endes der Vorlage, während das aufgefangene Blei durch die Ablauflöcher im Pfropfen   xurückniesst und im äusseren   Ende der Retorte gesammelt wird. 



   PATENT-ANSPXÜCHE :
1. Verfahren zur Gewinnung von Zink durch Destillation unter Einschaltung einer Kohlenschicte zwischen Retorte und Vorlage, dadurch gekennzeichnet, dass diese Schichte aus nicht   erhitzter, dichter, nicht bituminöser Kohle, wie Anthrazit, Koks   oder dgl., besteht, so dass sie lediglich als Filter wirkt, ohne irgend welche chemische Wirkungen zu äussern oder zu ver-   brennen.   



   2. Vorrichtung zur Gewinnung von Zink durch Destillation unter Einschaltung eines Filters 
 EMI2.5 
   dadurch gekennzeichnet, dass   das Filtermaterial in einem in die Vorlage einlutierten Einsatz-   stutzen   untergebracht ist. der, nachdem das Filtermaterial seine Wirksamkeit verloren hat, von der   Aussenseite   der Vorlage in die Retorte gestossen werden kann.

Claims (1)

  1. 3. Verfahren zur Gewinnung von Zink unter Benützung der Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei jeder Destillation die Zinkdämpfe zunächst durch den Ein- satxstutzen streichen gelassen werden, um einen oder mehrere Abstiche von sehr reinem Zink zu erhalten, und sodann nach dem Hineinstossen des Einsatzstutzens in die Retorte die Destillation fortgesetzt wird. um einen oder mehrere Abstiche Zink von gewöhnlicher Reinheit zu erhalten.
AT37623D 1907-12-04 1907-12-04 Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung zon Zink durch Destillation. AT37623B (de)

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