AT374154B - Auffahrrampe an einem kraftfahrzeug, insbesondere autobus - Google Patents

Auffahrrampe an einem kraftfahrzeug, insbesondere autobus

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AT374154B
AT374154B AT0225980A AT225980A AT374154B AT 374154 B AT374154 B AT 374154B AT 0225980 A AT0225980 A AT 0225980A AT 225980 A AT225980 A AT 225980A AT 374154 B AT374154 B AT 374154B
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Ludwig Seiter
Guenter Ing Zoehling
Hans Ing Schmid
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Steyr Daimler Puch Ag
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    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G3/00Ambulance aspects of vehicles; Vehicles with special provisions for transporting patients or disabled persons, or their personal conveyances, e.g. for facilitating access of, or for loading, wheelchairs
    • A61G3/02Loading or unloading personal conveyances; Facilitating access of patients or disabled persons to, or exit from, vehicles
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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Description


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   Die Erfindung betrifft eine Auffahrrampe an einem Kraftfahrzeug, insbesondere Autobus, die mittels einer elektromotorischen Antriebseinrichtung zwischen einer unter den Fahrzeugboden zurückgezogenen Stellung und einer ausgefahrenen geneigten Stellung verschiebbar ist und eine im Bereich unterhalb des Fahrzeugbodenrandes quer zur Verschieberichtung verlaufende Kippwalze zugeordnet hat. 



   Eine solche Auffahrrampe, die es Behinderten bzw. Versehrten erlaubt, mit ihrem Rollstuhl ohne fremde Hilfe in das Fahrzeug zu gelangen bzw. aus dem Fahrzeug auszufahren, ist bereits bekannt (DE-OS 2902932). Dabei ist zum Ein- und Ausfahren der Rampe eine Schubstange vorgesehen, welche die Rampe in der zurückgezogenen Stellung hält und ihr eine Horizontalkraft mitteilt, um sie zunächst waagrecht und dann unter der Wirkung ihres Eigengewichts nach unten auszufahren. Ein vom Fahrzeugboden abwärts gerichteter Schwenkarm dient dazu, das innere Rampenende hochzuschwenken, wenn das äussere Ende der Rampe auf dem Erdboden aufliegt, um so die Verbindung zwischen Rampe und Fahrzeugboden herzustellen.

   Nachteilig ist hiebei, dass die Rampe in ausgefahrener Stellung gegen einen Stoss auf ihr äusseres Ende nicht sicher gehalten ist und die Schubstange ein Verkanten der Rampe während der Verschiebebewegung nicht verhindern kann. Ausserdem erhöht der auf jeden Fall zu betätigende Schwenkarm mit seinen Antriebsmitteln den erforderlichen technischen Aufwand und verringert die Betriebssicherheit. 



   Bei einer andern bekannten Ausführung (US-PS   Nr. 3, 511, 393)   sind zwar seitliche Führungen für die Auffahrrampe vorgesehen, es fehlt aber jegliche motorische Antriebseinrichtung. Die Rampe muss also von Hand aus verschoben werden, wobei während der Verschiebbewegung das äussere Ende der Rampe nicht gesenkt werden darf, weil sich'sonst die Rampe in den Führungsschienen verkantet. Darüber hinaus muss das innere bzw. fahrzeugseitige Rampenende nach dem Ausschieben noch angehoben und am Rand des Fahrzeugbodens verhakt werden, so dass sich eine verhältnismässig mühsame Handhabung ergibt, die kaum automatisiert werden kann. 



   Somit liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu beseitigen und eine Auffahrrampe der eingangs geschilderten Art zu schaffen, die sich durch eine vergleichsweise einfache und insbesondere auch betriebssichere Konstruktion auszeichnet. 



   Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass für die Auffahrrampe in an sich bekannter Weise zwei seitliche Führungen vorgesehen sind, auf denen die Auffahrrampe jeweils mit einer im Bereich ihres Einschubendes angeordneter Laufrolle gelagert ist, dass die Auffahrrampe an beiden Seiten je eine sich in Verschieberichtung erstreckende Zahnstange trägt, in die ein oberhalb der Kippwalze angeordnetes Zahnrad eingreift und dass die Führungen gegen die Kippwalze zu einen ansteigenden Abschnitt aufweisen, an den sich ein zum Zahnrad gerichteter absteigender Abschnitt anschliesst, der in einen koaxial zum Zahnrad aufwärts gekrümmten Abschnitt übergeht. 



   Da zwei seitliche Führungen und zwei Zahnstangen mit je einem Zahnrad vorgesehen sind, wobei die Zahnräder auf einer gemeinsamen Welle sitzen, wird beim motorischen Ein- und Ausschieben der Auffahrrampe eine Verkantung in den Führungen vermieden. Die Anordnung der Zahnräder ist so getroffen, dass trotz der Kippbewegung der Auffahrrampe der jeweilige Eingriff von Zahnstange und Zahnrad erhalten bleibt. Haben die Laufrollen der Auffahrrampe die oberste Stelle des ansteigenden Abschnittes der Führungen erreicht, und ist die Auffahrrampe um die Kippwalze so weit abgekippt, dass ihr Ausschubende auf dem Boden aufliegt, so erfolgt eine weitere Ausschubbewegung, bis die Laufrollen in den Bereich der Zahnräder gekommen sind.

   Wird nun weiter angetrieben, so heben die Zahnräder die Auffahrrampe, wobei sich die Laufrollen in den aufwärts gekrümmten Abschnitten der Führungen bewegen. Es wird dadurch das Einschubende der Auffahrrampe so weit angehoben, dass der sonst vorhandene Abstand zwischen dem Einschubende der Auffahrrampe und dem Fahrzeugboden auf ein Minimum herabgesetzt wird, ohne dass hiefür schwer betätigbare Schwenkarme od. dgl. erforderlich wären. Da die Laufrollen bei voll ausgeschobener Auffahrrampe am Ende der aufwärts gekrümmten Abschnitte der Führungen anstehen, kann auch ein starkes Anstossen an der Rampe zu keiner ungewollten Rampenverschiebung führen. 



   Eine sehr einfache und billige Konstruktion wird dadurch erreicht, dass als Zahnstangen an der Auffahrrampe starr befestigte Rollenketten dienen und die Zahnräder als Kettenräder ausgebildet sind. 

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 EMI2.1 
 

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Wird in der Stellung nach Fig. 1 der Motor --14-- eingeschaltet und werden damit die Ketten-   räder --12-- angetrieben,   so schiebt sich die Auffahrrampe --5-- nach aussen, wobei sie zunächst waagrecht verbleibt, da sie einerseits mit den Laufrollen --6-- zwischen den   Rundstäben --8--   und dem Deckprofil --9-- gehalten ist und anderseits auf der Kippwalze --7-- aufruht. Sobald die Laufrollen --6-- den ansteigenden   Abschnitt --10-- der Führung --8, 9-- erreichen,   beginnt die Auffahrrampe --5-- um die Kippwalze --7-- zu kippen (Fig. 2).

   Ist der höchste Punkt des Abschnittes --10-- erreicht, liegen die Laufrollen --20-- bereits am Boden auf. Nun wird die Auf-   fahrrampe-5-weiter ausgeschoben, wobei   die Laufrollen --6-- im Abschnitt --15-- und dann um den Bogen --16-- herum aufwärtsbewegt werden. Haben die Laufrollen --6-- den höchsten Punkt erreicht, so wird der   Endschalter --17-- betätigt   und der Motor --14-- zum Antrieb der Ketten-   räder --12-- abgeschaltet.   Das Einschieben der Auffahrrampe --5-- erfolgt im umgekehrten Sinn, wobei am Ende der Einschubbewegung   der Endschalter --18-- betätigt   und damit der Motor --14-neuerlich abgeschaltet wird. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Auffahrrampe an einem Kraftfahrzeug, insbesondere Autobus, die mittels einer elektromotorischen Antriebseinrichtung zwischen einer unter den Fahrzeugboden zurückgezogenen Stellung und einer ausgefahrenen geneigten Stellung verschiebbar ist und eine im Bereich unterhalb des Fahrzeugbodenrandes quer zur Verschieberichtung verlaufende Kippwalze zugeordnet hat, dadurch gekennzeichnet, dass für die Auffahrrampe (5) in an sich bekannter Weise zwei seitliche Führungen (8,9) vorgesehen sind, auf denen die Auffahrrampe (5) jeweils mit einer im Bereich ihres Einschubendes angeordneten Laufrolle (6) gelagert ist, dass die Auffahrrampe (5) an beiden Seiten je eine sich in Verschieberichtung erstreckende Zahnstange (11) trägt, in die ein oberhalb der Kippwalze (7) angeordnetes Zahnrad (12) eingreift, und dass die Führungen (8,9)

   gegen die Kippwalze (7) zu einen ansteigenden Abschnitt (10) aufweisen, an den sich ein zum Zahnrad (12) gerichteter absteigender Abschnitt (15) anschliesst, der in einen koaxial zum Zahnrad (12) aufwärts gekrümmten Abschnitt (16) übergeht.

Claims (1)

  1. 2. Auffahrrampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Zahnstangen an der Auffahrrampe (5) starr befestigte Rollenketten (11) dienen und die Zahnräder als Kettenräder (12) ausgebildet sind.
    3. Auffahrrampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Ende des aufwärts gekrümmten Abschnittes (16) der Führungen (8,9) ein Endschalter (17) zum Abschalten des in seiner Drehrichtung umkehrbaren Motors (14) für den Zahnradantrieb (11, 12) angeordnet ist.
    4. Auffahrrampe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass am Ausschubende der Auffahrrampe (5) eine quer zur Verschieberichtung verlaufende, durch Federkraft in annäherend fluchtender Lage zur Rampe (5) gehaltene Klappe (19) mit einem Gummischutzprofil (19a) gelagert und dieser ein Endschalter zum Abschalten des Motors (14) für den Zahnradantrieb (11,12) zugeordnet ist.
    5. Auffahrrampe nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass am den Zahnrädern (12) abgekehrten Ende der Führungen (8,9) ein von der Auffahrrampe (5) betätigbarer Endschalter (18) zum Abschalten des Motors (14) für den Zahnradantrieb (11,12) vorgesehen ist.
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