DE1293439B - Parkeinrichtung zum Abstellen eines Fahrzeuges auf einem erhoehten Abstellplatz - Google Patents
Parkeinrichtung zum Abstellen eines Fahrzeuges auf einem erhoehten AbstellplatzInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B66F7/24—Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts for raising or lowering vehicles by their own power
- B66F7/243—Ramps
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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Description
- Es ist bereits eine Parkeinrichtung zum Abstellen eines Fahrzeuges auf einem erhöhten Abstellplatz bekannt, bei der das oben zu parkende Fahrzeug auf einer Platte abgestellt und dann das Fahrzeug mit der Platte lotrecht so weit in die Höhe bewegt wird, daß unterhalb der Platte ein weiteres Fahrzeug geparkt werden kann. Bei diesen Einrichtungen kann das oben geparkte Fahrzeug jedoch nur nach Entfernen des unteren Fahrzeuges nach unten geholt werden.
- Zur Beseitigung dieses Nachteiles werden daher bei einer weiteren bekannten derartigen Vorrichtung die Fahrzeuge auf schwenkbaren Platten abgestellt, so daß die Fahrzeuge nach oben geschwenkt werden können, ohne Rücksicht darauf, ob auf dem unteren Abstellplatz ein Fahrzeug steht oder nicht.
- Das Hochheben bzw. Hochschwenken der Platte einschließlich des Fahrzeuges wird dabei entweder durch gesonderte Antriebsaggregate oder durch Übertragung der Motorkraft des Fahrzeuges auf geeignete Hebe- und Schwenkvorrichtungen vorgenommen.
- So ist z. B. eine Parkeinrichtung bekannt, bei der die Antriebsvorrichtung zum Hochschwenken der Abstellplatte durch die Antriebsräder des Fahrzeuges angetrieben wird, wobei zum Hochschwenken seitlich der Abstellplatte gekrümmte Führungsschienen angeordnet sind, in denen die Abstellplatte mittels Rädern geführt ist, und die Führungsschienen Zahnleisten aufweisen, in die von der Antriebsvorrichtung angetriebene Ritzel eingreifen. Zur Kraftübertragung von den Antriebsrädern des Fahrzeuges auf die Antriebsvorrichtung zum Hochschwenken der Abstellplatte dient ein über Walzen laufendes endloses Band. Bei dieser bekannten Vorrichtung ist auch vorgesehen, daß am einen Ende der Plattform ein Walzenpaar angeordnet werden kann, so daß ein Räderpaar des Fahrzeuges auf diesem Walzenpaar aufliegt. Auf das endlose Band zum Antrieb kann dort jedoch nicht verzichtet werden, da bei nur einem Walzenpaar nicht sichergestellt ist, daß die Antriebsräder gerade auf diesem Walzenpaar aufliegen, und es muß deshalb zusätzlich noch ein über die eine Walze des Paares laufendes endloses Band vorgesehen werden.
- Der Erfinder hat sich die Aufgabe gestellt, die mit einem solchen Band verbundenen Schwierigkeiten, insbesondere Reibungsverluste und Störanfälligkeit, dadurch zu beseitigen, daß die Vorder- und die Hinterräder des Fahrzeuges auf je einem in Führungsschienen geführten Walzenpaar aufliegen, und die Walzen mit einer im unbelasteten Zustand ihr Weiterlaufen in den Führungsschienen hemmenden Sperreinrichtung versehen sind, derart, daß jedes Walzenpaar erst dann, wenn sich das entsprechende Radpaar des Fahrzeuges zwischen den beiden Walzen eines Walzenpaares befindet, in den Führungsschienen weiterbewegt werden kann. Dabei entfällt die bisher benutzte Plattform, und die beiden Walzenpaare müssen auf verschiedene Entfernungen zueinander einstellbar sein im Hinblick auf die verschiedene Länge der zu parkenden Fahrzeuge. Zweckmäßig ist zwischen den Achsen der Walzen jedes Walzenpaares mindestens eine Zugfeder angeordnet, durch die die Walzen im unbelasteten Zustand in der Ruhelage gehalten werden. Ferner ist es vorteilhaft, zwischen den Walzen jedes Walzenpaares Vorrichtungen zur Begrenzung des maximalen Walzenabstandes vorzusehen. Damit die durch die Antriebsräder des Fahrzeuges angetriebene Walze durch ihre Drehung in den Führungsschienen weiterläuft, kann mindestens die durch die Antriebsräder des Fahrzeuges angetriebene Walze an mindestens einem Ende ihrer Achse ein Ritzel aufweisen, das in eine in der Führungsschiene angeordnete Zahnstange eingreift. Es können aber, um eine bessere Kraftübertragung zu gewährleisten und um die Parkeinrichtung für Fahrzeuge sowohl mit Vorder- wie auch mit Hinterradantrieb brauchbar zu machen, vorzugsweise an allen vier Walzen Ritzel angeordnet sein. Eine andere Möglichkeit besteht darin, die durch die Antriebsräder des Fahrzeuges angetriebene Walze mit einer Seiltrommel zur Aufnahme eines Zugseiles zu versehen, das am erhöhten Abstellplatz befestigt ist.
- Zur übertragung der Walzenlast auf die Führungsschienen sind an den Walzenachsen zweckmäßig Laufräder angeordnet, und zur sicheren Führung der Abstellvorrichtung können die Laufräder als Rillenräder ausgebildet sein, in deren Rillen an den Führungsschienen angebrachte Führungsleisten eingreifen. Die Führungsschienen haben zweckmäßig U-Profil, und die mit dem bzw. den Ritzeln der Walzen zusammenwirkenden Zahnstangen können in diesem Fall an den oberen Schenkeln der Führungsschienen angeordnet sein.
- Ein Ausführungsbeispiel einer Parkeinrichtung gemäß der Erfindung ist in den F i g. 1 bis 5 dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine schematische Queransicht des Gegenstandes der Erfindung, wobei ein abgestelltes Auto und die hochgeschobenen Führungsschienen gestrichelt gezeichnet sind, F i g. 2 eine Ansicht der Einrichtung gegen die Stirn- oder Heckseite der abgestellten Fahrzeuge, F i g. 3 einen Schnitt durch die Führungsschiene und die Antriebs- und Führungsvorrichtung für die Walze, F i g. 4 einen Schnitt entsprechend Linie IV-IV in F i g. 3, unter Weglassen der Einzelheiten 8 und 11, F i g. 5 eine andere Stellung der Walzen entsprechend F i g. 4.
- In F i g. 1 ist ein Gestell dargestellt, das als Abstellplatz für das Fahrzeug 3 dient. Unter dem Gestell kann gegebenenfalls ein weiteres Fahrzeug abgestellt werden, wobei z. B. eine Blechdecke derart eingezogen sein kann, daß das Herabtropfen von Schmutzwasser oder Öl vom oberen Fahrzeug auf das untere Fahrzeug verhindert wird. Das Fahrzeug 3, das sich auf dem Gestell befindet, wird nur von den Walzen 4, 4' und 5, 5' getragen, durch die es vorher nach oben bewegt wird, sobald durch die Antriebsräder des Fahrzeuges mindestens eine der Walzen angetrieben wird. Die Walzen 4, 4' und 5, 5' sind in Führungsschienen 1, 2 geführt, an deren Bodenberührungspunkten Röllchen 6 befestigt sein können, die ein Hochschieben der Führungsschienen in die in F i g. 1 gestrichelt gezeichnete Stellung erleichtern. Wie F i g. 2 zeigt, ist an einer Seite des Gestells eine Treppe angeordnet, durch die ein Herab- bzw. Heraufsteigen des Benutzers des oben abgestellten Fahrzeuges ermöglicht ist. In F i g. 2 sind die Führungsschienen 2 nach oben geschoben.
- Wie F i g. 3 zeigt, haben die Führungsschienen U-Profil. Am oberen Schenkel der Führungsschiene ist eine Zahnstange 10 angeordnet, in die das an der Walze mittels einer Achse befestigte Ritzel9 eingreift. Weiterhin ist an der Achse der Walze ein als Rillenrad ausgebildetes Laufrad 8 befestigt, das mit
einer am unteren Schenkel der Führungsschiene be- festigten Führungsleiste 11 zusammenwirkt. Um ein Weiterlaufen der Walzen zu verhindern, solange die Fahrzeugräder nicht die vorgesehene Stellung ein- nehmen, ist weiterhin eine geeignete Sperrvorrichtung 1.2 vorgesehen; gegebenenfalls können die Walzen mit einer geeigneten Riffelung versehen sein. Utn ein seitliches Überlaufen der Fahrzeugräder von den Walzen zti verhindern, können die Walzen an ihren Enden eine Verbreiterung, z. B. eine Scheibe 16, aufweisen. Der gleiche Zweck wird aber auch dadurch erreicht, daß die Walzen sich an ihren Enden konisch verbreitern. Nach F i g. 4, und 5 sind die Achsen der Walzen eines Walzenpaares mittels einer Vorrichtung zur Be- grenzunldes maximalen Walzenabstandes (Lasche) 1.4 verbunden, die ein Langloch 14' aufweist: und in Verbinehing mit der Nase 15 zugleich die Sperrvor- richtung darstellt. In F i g. 4 sind die Walzen in Ruhestellung gezeigt, d. h., sie befinden sich ani unte- i°cn Ende, der Führungsschienen 1, 2. Die Zahnstange 1i'7 bz w. 10' ist an diesem Stück der Fiihruii,Yssehiene Ixte t c,.rhloclmn. Beim Auffahren eines Fahrzeuges laufen die Vor- des Fahrzeuges auf die Walzen auf, wobei infolge der Sperrvorrichtung, die durch die Laschen 14 :In VCrtiiilcluilg mit den Nasen 15 gebildet wird, nur die Walze. 4' nach vorne geschoben werden kann, deren Achse in dem Langloch 14' geführt ist. Dabei. wird gleichzeitig die Lasche 14 nach oben geschoben, so darr eine Enträegelung stattfindet lind die Vorder- raele:r des Fahrzeuges die in F 1 g. 5 dargestellte Stel- lung einnehmen. Durch die Vorderräder werden lllinnielil° die beiden Walzen c'i und 4' nach vorne be- q,vegt und dann in ähnlicher Weise durch die I-1inter- t,äcleer die Walzen 5, 5' entriegelt. -Durch die Laschen 1#"2 ist des weiteren der maximale Abstand der Walzen jedes Walzenpaares begrenzt. Zwisclicn den Walzen jedes Walzenpaares sind in r-@1 g. 3 gezeigte Zugfedern 'i angeordnet, durch die dio Walzcri bei Entlastung wieder in ihre, Ausgangs- stelllilxg°ullacl',.ezogen werden, wodurch siegleich-_ falls Vl"rriC97CIt Werden. Die in den F 1 g. 1 bis 5 dargestellten AUstührungs- beisplele sollen nur das Wesentliche des Erfindungs- @gieren s darstellen, cla die verschiedenen konstr-uk- tive,.il Finzellteiten auf verschiedene Weise gelöst werden können. ist nicht notwendig, daß sich Leiterhalb des Ge@;@lle:s ebenfalls ein Abstellplatz für ein Fahrzeug befindet.
Claims (1)
-
Patentansprllche: L Parkeinrichtung 11u11 Abstellen eitles Fahr- ze @r4Ye,s auf einem erhöhten Abstellplatz oberhalb des Bodens mit einer Abstellvorrichtung, auf der das Fahrzeug abgestellt wird und die in seitlich angeordneten, teilweise geneigten Führungs- schienen hochschiebbar ist, wobei das oben zu parkende Fahrzeug durch die eigene Motorkraft nach oben bewegt wird, indem durch ein An- triebsrad des Fahrzeuges eine Walze gedreht wird, die durch ihre Drehung mittels Laufräder in den Führungsschienen weiterbewegt wird, dadurch gekeninzeichnet, daß die Vorder- und die Hinterräder des Fahrzeuges auf je einem in den Führungsschienen (1, 2) geführten Walzenpaar aufliegen und die Walzen (4, 4' bzw. 5, 5') mit einer im unbelasteten Zustand ihr Weiterlaufen in den Führungsschienen (1, 2) hemmenden Sperreinrichtung (1.2:) versehen sind, derart, daß jedes Walzenpaar erst dann, wenn sich das entsprechende Radpaar des Fahrzeuges zwischen den beiden Walzen eines Walzenpaares befindet, in den Führungsschienen (1, 2) weiter- bewegt werden kann. 2. Parkeinrichtung nach Anspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Achsen der Walzen jedes Walzenpaars mindestens eine Zug- feder ('7) angeordnet ist. 3. Parkeinrichtung nach Anspruch 1 lind 2, da- durch gekennzeichnet, daß zwischen den Walzen jedes Walzenpaares Vorrichtungen (1.4) zur Be- grenzung des maximalen Walzenabstandes vor- gesellen sind. 4. Parkeinrichtung nach Anspruch `? oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die durch dies Antriebsräder des Fahrzeuges ange- triebene Walze, an mindestens einem Ende ihrer Achse ein Ritzel (9) aufweist, das in eine in der Führungsschiene (l., 2) angeordnete Zahnstange. (1.0) ein-reift. S. Parkeinriclitunw nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Antriebsräder des Fahrzeuges angetriebene Walze mit einer Selltroniniel zur Aufnahme eines Zug- seiles versehen ist, das am erhöhten Abstellplatz befestigt ist. e'J. Parkeinrichtung nach einem der Ansprliehe 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Laui- rtider (S) Rillenräder sind, in deren Rillen an den Führungsschienen (1, 2) angebrachte, Führungs- leisten (11) eingreifen. 7. Parkeinrichtung (nach einem der Ansprüche 1 bis Ü, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungs- schienen (1, 2) U-Profil haben. B. ParkeinrIChtUng nach Anspruch 7, dadurch ackennzeichnet, daß die mit dein bzw. den Rltzelli (9) der Walzen z isannnienwirkendcn Zahnstangen (1i7) an den oberen Schenkeln der Führungs- schienen (1, 2) angeordnet sind.
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