DE108529C - - Google Patents

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DE108529C
DE108529C DENDAT108529D DE108529DA DE108529C DE 108529 C DE108529 C DE 108529C DE NDAT108529 D DENDAT108529 D DE NDAT108529D DE 108529D A DE108529D A DE 108529DA DE 108529 C DE108529 C DE 108529C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B9/00Kinds or types of lifts in, or associated with, buildings or other structures
    • B66B9/16Mobile or transportable lifts specially adapted to be shifted from one part of a building or other structure to another part or to another building or structure
    • B66B9/187Mobile or transportable lifts specially adapted to be shifted from one part of a building or other structure to another part or to another building or structure with a liftway specially adapted for temporary connection to a building or other structure

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT,
KLASSE 35 ^Hebezeuge. T
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine continuirlich arbeitende Transport- und Aufzugsvorrichtung für Baumaterialien, bestehend aus zwei in verschiedener Höhenlage an dem Baugerüst angeordneten Schienensträngen und einem Aufzug mit endloser Kette, dessen Aufzugsgestelle die Verbindung des unteren mit dem oberen Schienenstrang und umgekehrt herstellen. Die auf dem geneigt angeordneten Schienenstrang entlang laufende Förderschale läuft von der Ladestelle gefüllt auf dem unteren Strang bis zum Aufzug, kuppelt hier ein Aufzugsgestell mit der endlosen Kette des Fördergerüstes und wird mit demselben nach oben befördert, läuft auf dem oberen Schienenstrang ab, gelangt bis zur Entladestelle und, entladen zum Aufzug zurück und kuppelt wieder ein Aufzugsgestell mit der endlosen Kette, um auf das untere Gleis zu gelangen und so, hier wieder gefüllt, einen nächsten Kreislauf zu beginnen.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist durch beiliegende Zeichnung zur Darstellung gebracht, und zwar zeigt:
Fig. ι die Gesammtanlage der Transport- und Aufzugsvorrichtung,
Fig. 2 die Förderschale mit Laufkatze in Seiten- und Vorderansicht,
Fig. 3 die. Aufzugsgestelle beim Auf- bezw. Ablauf der Förderschalen,
Fig. 4 einen Horizontalschnitt bezw. Oberansicht nach Fig. 3.
Die Transport- und Aufzugsvorrichtung besteht aus dem eigentlichen Aufzug mit endloser, stetig in einer Richtung umlaufender Kette bekannter Art, welche durch eine Lokomobile oder sonst geeignete Kraft angetrieben wird, und aus zwei an dem Baugerüst zweckentsprechend angebrachten Schienensträngen. Die Schienenstränge α b cd sind an dem Baugerüst B so angeordnet, dafs der eine ab am Fufse des Baues in geeigneter Höhe vom Erdboden sich befindet, während der andere Schienenweg edm der jeweiligen Höhe des Arbeitsfeldes an dem Baugerüst befestigt ist. Der untere Schienepstrang α b ist von der Ablafsseite des Aufzuges bis zu der Aufzugsseite desselben geneigt angeordnet, während der obere Schienenstrang von der Aufzugsseite nach der Ablafsseite geneigt angeordnet ist. Die Schienenstränge können in einer oder mehreren Curven an der Materialabladestelle bezw. Arbeitsstelle des Baues herumgeführt werden, wobei entsprechend angeordnete Weichen den Weg der Förderschalen beliebig regeln lassen.
Die Schienenstränge α b und c d' bestehen aus Profileisen, beispielsweise Winkeleisen, die auf Ständern, welche in geeigneter Weise am Gerüst B befestigt sind, gelagert werden. Hierbei dient die .Längskante des hochkantig stehenden Schenkels der Winkelschiene c der Laufkatze der Förderschale als Führung, während der wagerechte Schenkel zum Befestigen der Schiene benutzt wird. Die auf den Schienen rollenden Laufkatzen g sind den bei Drahtseilbahnen allgemein in Gebrauch befindlichen Constructionen ähnlich und tragen ver-
mittelst eines gebogenen Armes h die Förder-' schale/ derart, dafs dieselbe gefüllt stets das Bestreben hat, sich in Pfeilrichtung / zu drehen, während die Förderschale im leeren Zustande die gezeichnete Stellung (Fig. 2) einnimmt. Verhindert kann die Drehung des Kastens durch den seitlich an der Förderschale j angebrachten Hebel m werden, welcher gegen einen am Kasten angebrachten Ansatz η festgestellt wird.
Der Aufzug .4, beliebiger Art, besteht aus einem aus Profileisen hergestellten Gerüst, an welchem oben und unten Kettenscheiben 0 angebracht sind, über welche eine endlose Kette r (Fig. 3) gelegt ist. Die eine der Kettenscheiben wird durch eine Lokomobile oder sonst geeignete Kraft in Bewegung gesetzt. Ferner sind oben am Gestell noch Leitrollen s vorgesehen, über welche Seile t gelegt sind. Diese Seile sind jedes für sich mit dem einen Ende an einem Aufzugsgestell u1 . bezw. M2 befestigt, während die anderen Enden Gegengewichte tragen, wodurch die Aufzugsgestelle derart ausbalancirt sind, dafs dieselben nach dem Entlasten durch die Förderschale in ihre Aufnahmebereitstellung selbstthätig zurückgehen.
■ Die Aufzugsgestelle ul und ü2 selbst bestehen aus Profileisen w (Fig. 3), die mit den Leitrollen xy versehen sind, welche auf der Vorder- bezw. Rückseite der Profileisen des Aufzugsgerüstes rollen und somit bei ihrer Auf- und Abwärtsbewegung Führung erhalten. An dem Profileisen w des Aufzugsgestelles ist ein aus zwei Flachstäben bestehender Arm a1 angebracht, welcher mit einem Flachstück c2 als Tragarm für die Förderschalen dient. Zwischen den diesen Tragarm bildenden Flachstäben ist das Flachstück c2 um einen Zapfen b'2 drehbar befestigt, welches den Ueberlauf zwischen Schienenende und Tragarm des Aufzugsgestelles bildet. Der am Aufzugsgestell befestigte Bügel oder Arm b1 dient zur Befestigung des Seiles t. Gleichzeitig dient das Flachstück c2 infolge seiner drehbaren Anordnung zur Sicherung, damit die Förderschalen bei der Auf- bezw. Abwärtsbewegung des Aufzugsgestelles nicht von dem letzteren abrollen, da die Förderschalen durch ihr Eigengewicht das belastete Ende des Flachstückes c2 tiefer legen als das freie Ende und eine Rolle der Laufkatze g in der Vertiefung e des Verbindungsstückes sich befindet. Eine Drehung dieses Flachstückes c2 wird bei dem jedesmaligen Anstofs des freien Endes an das Schienenende c bezw. b bewirkt. Durch geeignet angebrachte Anschlagstifte f1 bezw. k1 und durch den Riegel^1 ist die Drehbewegung des Flach- oder Verbindungsstückes c2 begrenzt. Das Aufzugsgestell κ1, welches ein wenig schwerer als dessen Gegengewicht ν ist, wird ebenso wie das Aufzugsgestell μ2, welches etwas leichter als dessen Gegengewicht ist, selbstthätig seine niedrigste bezw. höchste Stellung einnehmen, wenn dasselbe sich selbst frei überlassen wird. Hierbei wird die aufwärts bezw. abwärts treibende Bewegung des Gegengewichtes ν in passender Weise begrenzt oder das Aufzugsgestell selbst stöfst gegen einen geeignet angebrachten Anschlag.
An dem Aufzugsgestell u1 wie auch w2 ist ferner eine Klinke d1 angebracht, deren eines Ende im Bedarfsfalle zwischen die Glieder der Kette r eindringen kann; dabei ist die Klinke dl an dem Arm a1 des Aufzugsgestelles derart befestigt, dafs sie sich bei ihren Bewegungen stets in paralleler Lage zum Arm α1 befindet. Diese Klinke d1 wird zum Zwecke des Kuppeins durch die Rollen der Laufkatzen der auffahrenden Förderschale bewegt, während ein Auslösen derselben durch Abgleiten der Stifte t1 bezw. des Bolzens m1 auf die Ansätze sl bezw. Z1 bewirkt wird. Die Ablaufenden α bezw. d der Schienenstränge sind je mit einer Sicherheitsvorrichtung versehen, welche ein Ablaufen der Förderschale in dem Falle verhindert, wenn ein Aufzugsgestell nicht zur Aufnahme der Schalen vorhanden ist. Die Sicherheitsvorrichtung am Schienenende α besteht aus einem an der Schiene angelenkten Winkelhebel, dessen freie Enden g1 und h1 umgebogen sind. Das Ende h1 liegt über der Schiene in einer solchen Lage, dafs die Laufkatze g der Förderschale dadurch aufgehalten wird, während das andere Ende g1 einem an dem Verbindungsstück c2 befestigten Arm χ1 als Anschlag dient, um in dem Falle, dafs das Aufzugsgestell sich in der Verlängerung des Schienenendes α befindet, den Winkelhebel so weit zu drehen, dafs das Ende h1 die Laufkatze g der Förderschale passiren läfst. Die Sicherheitsvorrichtung an dem Ablaufende d besteht aus zwei an einer Welle befestigten Hebeln ra2 und ti2, von denen der letztere ebenfalls den Schienenweg versperrt und durch den Anschlag d^ in der Sperrlage gehalten wird. Der Arm ηί2 steht derart, dafs er von einem Winkel g'2 des Flachstückes c2 bei der Aufwärtsbewegung des Aufzugsgestelles μ2 bewegt werden kann, und zwar so weit, dafs, wenn das Aufzugsgestell in seiner höchsten Stellung angelangt ist, der Hebel ti2 den Weg für die Lauf katze bezw. die Förderschale freigiebt. Um das Aufzugsgestell ul mit den gefüllten Förderschalen vor einem Abfallen, bevor der Ablauf der Förderschale stattgefunden, aber die Auslösung des Riegels d1 schon im Gange ist, zu schützen, ist an dem Schienenende c ein Riegel q1 vorgesehen, welcher vermittelst des Gegengewichtes wx in seiner Sicherungslage gehalten wird. Dieser Riegel ist an seinem vorderen Ende und an der unteren Seite abgerundet, so dafs
das ebenfalls an seinem Ende abgeschrägte Flachstück c2 des aufwärts kommenden Aufzugsgestelles denselben in Pfeilrichtung j1 bewegen kann. Nach dem Passiren des Flachstückes c2 schnellt der Riegel in seine gewöhnliche Lage zurück. Ist die Förderschale abgelaufen und das längere Ende des Flachstückes c2 hängt abwärts, welche Drehbewegung durch die Klinke d'1 begrenzt wird, so ist die Möglichkeit gegeben, das Flachstück c2 an dem Riegel q1 vorbeizulassen. Die Enden der Schienenstränge abcd sind derart eingerichtet — beispielsweise sind sie an der Ober- oder Unterseite getheilt oder geschlitzt (Fig. 4) —, dafs sie die Spitze des Flachstabes c2 umschliefsen und diesem einen Anschlag gewähren und dadurch auch gleichzeitig ein glattes Ueberlaufen der Laufkatze der Förderschale gestatten.
Zum Zwecke eines sicheren Ablaufes der hochgezogenen gefüllten Förderschale, sowie einer sicheren Abwärtsbewegung des Aufzugsgestelles M1 nach erfolgtem Ablaufen der Schale kann noch nachstehend beschriebene Anordnung getroffen werden, welche hier als zweites Ausführungsbeispiel erwähnt werden soll.
Wenn nämlich die Förderschale nach ihrer Auslösung auf dem Schienenstrang entlang läuft, kann der Tragarm h derselben gegen einen an der Schiene c angelenkten und den Riegel q1, welcher durch das Gewicht n>1 in Verschlufslage gehalten wird, beeinflussenden Hebel e1 stofsen, bezw. im Vorbeigleiten um seinen Befestigungspunkt so viel drehen, dafs der Riegel q1, in Pfeilrichtung j1 bewegt, dem bereits ausgelösten und frei gewordenen Aufzugsgestell u x freien Durchgang gewährt. Eine Anordnung, um zu verhindern, dafs das Aufzugsgestell u\ bevor die Förderschale abgelaufen ist, hinabfällt, kann dadurch geschaffen werden, dafs zwischen den beiden Theilen c des Schienenendes ein Hebel drehbar befestigt ist, dessen freies Ende, im Querschnitt dachartig gebildet, sich auf das Verbindungsstück c2 des Aufzugsgestelles beim Aufwärtsgang desselben bezw. Eintritt in die höchste Stellung legt und so eine sichere Ueberführung der Förderschale auf das Gleis c hergestellt, ist. Diese an dem Schienenende c befestigte Zunge wird natürlich durch Anschlagstifte in der geeigneten horizontalen Lage gehalten.
Der Kreislauf einer Förderschale j gestaltet sich nun folgendermafsen :
Die gefüllt von dem Materiallagerplatz ankommende Förderschale j hat, weil der Sicherungshebel h1 die Schiene freigiebt, freien Durchgang, läuft über das Verbindungsstück c2 auf das Aufzugsgestell u1 und stöfst die Klinke d1 in die stetig umlaufende Kette r des Aufzuges. Infolge dessen bewegt sich das Aufzugsgestell ul mit der Förderschale infolge dieser'-Kupplung aufwärts. In der Bereitstellung des Aufzugsgestelles M1 liegt das Flachstück c2 etwas geneigt, welche Lage durch das Ende der Schiene α und den Anschlag/1 am Tragarm a1 bewirkt wird. Nach der Aufwärtsbewegung hat der Sicherungshebel h1 die Schiene α versperrt, so dafs die nächste Förderschale nicht ablaufen kann, bevor die Ausschaltung durch den Arm xl des herunterkommenden Aüfzugsgestelles u1 geschieht. Kommt nun das Aufzugsgestell uL mit der Förderschale an der Ablaüfschiene c an, so wird zunächst der Riegel ^1 zurückgeschoben und die Spitze des Flachstückes c2 von dem Ende der Schiene c bei der Weiterbewegung gehalten, wodurch das Flachstück c2, um seinen Zapfen b2 gedreht, eine geeignete Ablauffiäche für die Förderschale bildet. Gleichzeitig gleitet der Stift tl der Klinke dl an dem Anschlag sl des Aufzugsgerüstes entlang, infolge dessen die Klinke der Förderschale die Anregung zur Weiterbewegung giebt und die Verbindung des Aufzugsgestelles mit der Förderkette r löst. In dem Augenblick, in welchem die Verbindung gelöst ist, ist die Förderschale bereits abgelaufen und das Flachstück c2 befindet sich in seiner geneigtesten Lage, so dafs einem Abwärtsgang des Aufzugsgestelles u1 nichts im Wege steht. Die gefüllte Förderschale rollt inzwischen auf Schiene c entlang zur Entladestelle, wird hier entleert und gelangt am Schienenende d wieder auf den Aufzug zum Zwecke der Abwärtsbeförderung. Ist das Aufzugsgestell M2 in seiner höchsten Stellung, so ist der Weg frei und kann die Förderschale direct auf das Flachstück c2 laufen, kuppelt beim Auflauf sofort vermittelst des Riegels d1 das Aufzugsgestell u2· mit der Kette r, und. der Niederwärtsgang des Aufzugsgestelles mit der leeren Förderschale beginnt. Die Begrenzung der Drehbewegung des Flachstückes c- beim Auflaufen der Förderschale geschieht durch den Anschlagstift A:1 des Armes al. Das Auflaufende d der Schiene wird beim Abgang des Aufzugsgestelles w2 durch den Hebel /?2 gesperrt, so dafs Förderschalen nicht auflaufen können, bevor das Aufzugsgestell wieder oben angelangt ist. Unten beim Ende b der Ablaufschiene angekommen, legt sich das eine Ende des Flachstückes c2 auf den am Fördergerüst befestigten Ansatz Z2, wodurch vermittelst des Anschlagwinkels I*, welcher am Bolzen m1 anliegt, die Auslösung des Riegels d1 und auch des Aufzugsgestelles w2 aus der Kette bewirkt wird. Dabei hat sich dann das andere Ende des Flachstückes c2 in das Schienenende b gelegt , und kann nunmehr die Förderschale ablaufen. Sobald die Förderschale von κ2 abgelaufen ist, bewegt sich das Aufzugsgestell durch den Einflufs des Gegengewichtes wieder nach oben, um die nächste Förderschale nach unten zu bringen.
Auf diese Weise beschreiben die Förderschalen mit Hülfe der stetig umlaufenden Kette r des Aufzuges einen vollständigen Kreislauf. -

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Eine Transport- und Aufzugsvorrichtung mit endloser Kette für Baumaterialien oder dergleichen, bei der Aufzugsgestelle (U1J einerseits die vollen Förderschalen aufwärts und (u2j andererseits die leeren Förderschalen abwärts fördern, dadurch gekennzeichnet, dafs mit dem Aufzug zwei in verschiedenen Höhenlagen und in geneigter Ebene angeordnete Schienenwege (abcd) verbunden und die Aufzugsgestelle mittelst Gegengewicht oder dergleichen so ausbalancirt sind, dafs sie nach dem Ablauf der Förderschalen durch ihr Mehr- oder Mindergewicht selbstthätig in die Lage zurückgehen, in welcher der Auflauf der auf- oder abwärts zu bringenden Förderschalen möglich ist, zu dem Zwecke, die letzteren von ihrem Füllungsort ablaufend bis zur Entladestelle selbstthätig einen beständigen Kreislauf ausführen zu lassen.
2. An einer Transport- und Aufzugsvorrich1 tung mit endloser Kette für Baumaterialien oder dergleichen nach Anspruch ι die Einrichtung der Aufzugsgestelle (u1 und u2) derart, dafs durch ein am Tragarm (a 1J drehbar angeordnetes Schienenstück (c2j, welches eine Verbindung zwischen Schiene und Tragarm bildet, eine Ruhelage der Aufzugsgestelle in ihrer höchsten und tiefsten Stellung mit Hülfe geeignet angebrachter Anschläge ermöglicht ist, wobei das Schienenstück infolge seiner entsprechend geneigten Lage sowohl einen geeigneten Auflauf und Ablauf der Förderschalen, als auch den letzteren (j) eine gesicherte Stellung beim Heben oder Senken derselben ermöglicht.
Eine Ausführungsform nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen am Tragarm (a 1J der Aufzugsgestelle (u1 und U2J angeordneten Riegel (d 1J, welcher beim Auflauf der Förderschalen auf den Tragarm das Aufzugsgestell (u1 bezw. U2J mit der stetig umlaufenden Kette kuppelt und durch an dem Fördergerüst angebrachte Anschläge aus der Verbindung mit der Kette gelöst gleichzeitig die Förderschalen aus ihrer Ruhelage zwecks Ablaufs von dem Tragarm bewegt. Eine Ausführungsform nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dafs an den Schienenablaufenden Hebel oder dergleichen angebracht sind, welche, mit ihrem einen Ende über der Laufseite der Schiene liegend, nur bei Bereitstellung des Aufzugsgestelles von diesem gehoben, den Laufkatzen freien Durchgang gewähren.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19827037A1 (de) * 1998-02-01 1999-08-12 Emil Schmid Verfahren und Einrichtung zur Beförderung von Personen, vorzugsweise einschließlich Fahrrädern und/oder Rollstühlen, und/oder Personen- und/oder Lastkraftfahrzeugen und/oder zum Transport von Gegenständen und/oder von Material

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19827037A1 (de) * 1998-02-01 1999-08-12 Emil Schmid Verfahren und Einrichtung zur Beförderung von Personen, vorzugsweise einschließlich Fahrrädern und/oder Rollstühlen, und/oder Personen- und/oder Lastkraftfahrzeugen und/oder zum Transport von Gegenständen und/oder von Material

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