AT368953B - Anordnung zur geordneten ablage von blattfoermigen datentraegern - Google Patents

Anordnung zur geordneten ablage von blattfoermigen datentraegern

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AT368953B
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F7/00Filing appliances without fastening means
    • B42F7/06Filing appliances comprising a plurality of pockets or compartments, e.g. portfolios or cases with a plurality of compartments

Landscapes

  • Sheet Holders (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 insbesondere verschweisst sind. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannten Anordnungen dieser Gattung (vgl. 



  GB-PS   Nr. 1, 182, 051   und US-PS Nr. 4, 004, 690) hinsichtlich der Entnehmbarkeit der abgelegten Datenträger weiter zu verbessern. Dabei soll die Anordnung so ausgebildet sein, dass eine Identifikation der abgelegten Datenträger ohne Entnahme derselben möglich ist und dass die Anordnung in einen der Deckel von Ordnern, Ringbüchern od. dgl. integriert werden kann.

   
 EMI1.2 
 neten Folien an ihren in der Gebrauchslage des Ordners äusseren und oberen Rändern unter Bildung von nach unten offenen Taschen mit dem Träger verbunden sind, dass im Bereich des unteren Querrandes jeder Folie ein Streifen oder Umschlag aus insbesondere durchsichtigem Folienwerkstoff vorgesehen ist, der kürzer ist als der Querrand und mit diesem verbunden ist und dass zumindest im Bereich ausserhalb des Streifens oder Umschlages an den Folien Vorsprünge zur Lagesicherung der Datenträger vorgesehen sind. 



   Die erfindungsgemäss vorgeschlagene Ausbildung hat den Vorteil, dass die in den Fächern aufgenommenen Datenträger unabhängig von ihrer Grösse stets am unteren Querrand - vom Streifen oder Umschlag und den Vorsprüngen gehalten-anstehen, so dass sie nicht nur leicht identifizierbar sind, sondern auch zur Entnahme günstig erfasst und nicht erst aus dem   Fach"herausgefischt"   werden müssen. Schliesslich ergibt sich noch der Vorteil, dass sofort erkennbar ist, ob ein Fach voll oder leer ist. Dank der erfindungsgemässen Ausbildung kann der Datenträger zur Entnahme an seinem unteren Querrand ohne weiteres erfasst und nach dem Anheben über die Vorsprünge sowie kurzem seitlichem Verschieben entnommen werden. 



   In der Praxis wird die Anordnung erfindungsgemäss so ausgebildet sein, dass die Streifen oder Umschläge im Bereich der an den Seitenrand grenzenden Enden der Querränder vorgesehen sind. 



   Die die Lage des Datenträgers sichernden Vorsprünge können Verdickungen der Folie sein oder aber, wie im Rahmen der Erfindung vorgesehen, aus den Folien hochgedrückt sein. 



   Eine im Rahmen der Erfindung besonders bevorzugte Ausführungsform der Vorsprünge kennzeichnet sich dadurch, dass die Vorsprünge eine dreieckförmige Basis besitzen, deren eine Kante dem Aufnahmebereich für die Datenträger zugekehrt ist. 



   Diese Ausbildung der Vorsprünge kann besonders einfach hergestellt werden, wenn die Kante ein Schlitz in der Folie ist und wenn der Vorsprung von zwei   dreieckförmigen,   hochgedrückten Folienteilen gebildet ist. 



   Mit Vorteil sind die Vorsprünge im Rahmen der Erfindung so angeordnet, dass im Bereich des dem Streifen oder Umschlag gegenüberliegenden Endes des Querrandes ein den Aufnahmebereich für den Datenträger nach unten und ein den Aufnahmebereich zur Seite hin begrenzender Vorsprung vorgesehen ist. Besonders günstig bei dieser Ausführungsform ist es, wenn der den Aufnahmebereich für den Datenträger nach unten begrenzende Vorsprung auf einer Verlängerung der Folie mit im wesentlichen in Höhe der Querkante liegender Kante angeordnet ist. 



   Zusätzlich kann noch vorgesehen sein, dass unter den Streifen oder Umschlägen je ein den Aufnahmebereich für den Datenträger zur Seite hin begrenzender Vorsprung vorgesehen ist. 



   Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung der in den Zeichnungen wiedergegebenen Ausführungsform. Es zeigen Fig. 1 in Draufsicht 
 EMI1.3 
 einen Vorsprung in Schrägansicht. 



   Die Anordnung besteht aus mehreren an einem als Träger dienenden Deckel eines Ordners od. dgl. längs zweier aneinanderstossender   Seitenränder --13   und 14-- befestigten Folien-12--. Die Verbindung der Folien mit dem   Träger --3-- erfolgt   vorzugsweise durch   Schweissnähte   Bei der erfindungsgemässen Anordnung sind alle Folien --12-- gleich lang ausgebildet und am Träger - so zueinander versetzt befestigt, dass die   Querränder --16-- der Folien --12-- von   der jeweils 

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 darüberliegenden   Folie -12-- nicht   verdeckt sind. Jede   Folie-'-12-- ist   an ihrem Seitenrand - und auch an ihrem oberen Rand mit dem   Träger-3-z. B.   durch eine Schweissnaht verbunden. 



   Wie Fig. 1 zeigt, erstrecken sich die Streifen oder   Umschläge --15-- nur   über den an den Sei-   tenrand-13-angrenzenden Bereich-16'-der   unteren   Querränder --16-- der Folien --12--.   



   Damit die Lage von zwischen die einzelnen Folien --12-- eingesetzten blattförmigen Datenträgern auch bei den kurz ausgebildeten Streifen oder   Umschlägen-15-gesichert ist,   sind zur Oberseite der Anordnung hin vorstehende Vorsprünge vorgesehen. Im einzelnen handelt es sich um die   Vorsprünge --24   und   26-am   in Fig. 1 rechten   Ende-16"-des Querrandes-16-und   um je Folie -   12-einen Vorsprung-25-,   der unter dem Streifen oder Umschlag --15-- angeordnet ist. 



   Mit Vorteil sind die Vorsprünge, wie in Fig. 3 gezeigt, ausgebildet und werden aus den Folien -   hochgedrückt.   Hiezu wird in der Folie --12-- ein kurzer Schlitz erzeugt und die beiden dreieckförmigen   Flächen --33-- hochgedrückt,   so dass sich ein im wesentlichen pyramidenförmiges Gebilde mit dreieckförmiger   Basis-27-- und gerader,   vom Schnitt gebildeter Kante --28-- ergibt. 



  Die Kanten --29-- sind die Kanten der Vorsprünge, die dem Aufnahmebereich für den Datenträger zugekehrt sind, so dass dieser durch Anlage an diesen Kanten im zwischen den Folien --12-- gebildeten Aufnahmeraum der erfindungsgemässen Anordnung festgehalten ist. 



   Mit Vorteil ist vorgesehen, dass die den Aufnahmeraum nach unten begrenzenden Vorsprünge --26-- an Ansätzen --23-- der Folien --12-- vorgesehen sind, so dass deren Kanten --29-- im wesentlichen im Bereich der   Querränder --16-- der Folien --12-- liegen   können. 



   Damit die Datenträger beim Herausnehmen aus der erfindungsgemässen Anordnung noch leichter erfasst werden können, sind in den Folien --12-- zu den   Querrändern --16-- hin   offene Griffausneh-   mungen-30-vorgesehen.   



   Damit die hochgedrückten   Vorsprünge -24-- nicht   zu sehr auftragen und die Anordnung zu dick wird, sind in jeder Folie --12-- an deren nicht am   Träger --3-- befestigtem   Seitenrand Aus-   nehmungen --31- vorgesehen.   Wie Fig. 1 zeigt, sind diese Ausnehmungen --31-- gegeneinander versetzt angeordnet,   d. h.   sie weisen vom Querrand --16-- jeder Folie --12-- den gleichen Abstand auf. 



   Weiters sind die Querränder --16-- der Folien --12-- um Prägekanten --32-- hochgebogen, so dass die Datenträger noch leichter erfasst werden können, und die   Vorsprünge-24   und 26-besser in Anlage an den Rand der Datenträger gehalten werden. 
 EMI2.1 
 stanzungen können z. B. die Form eines halbkreisförmigen Schnittes --34-- besitzen, so dass eine hochbiegbare Zunge --35-- gebildet ist. 



   Die   Vorsprünge --24,   25 und   26-- können z. B.   auch eine halbkreisförmige Basis besitzen, wobei im Bereich der geraden Kante ein Schnitt vorgesehen ist und der vom Schnitt und der Basis umgrenzte Bereich aus der Fläche der Folie zur Bildung des Vorsprunges hochgedrückt ist. 



  PATENTANSPRÜCHE : 
1. Anordnung zur geordneten Ablage von blattförmigen Datenträgern, wie Magnetkarten, Mikrofiches u. dgl., wobei an einem Träger übereinanderliegend Taschen bildende Folien befestigt sind, die längs zweier aneinanderstossender Seitenränder mit dem Träger verbunden, insbesondere verschweisst sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger der Deckel (3) eines Ordners   (1)   od. dgl. ist, dass die gleich lang ausgebildeten und versetzt zueinander angeordneten Folien (12) an ihren in der-Gebrauchslage des Ordners   (1)   äusseren und oberen Rändern (13 bzw.

   14) unter Bildung von nach unten offenen Taschen mit dem Träger (3) verbunden sind, dass im Bereich des unteren Querrandes (16) jeder Folie (12) ein Streifen oder Umschlag (15) aus insbesondere durchsichtigem Folienwerkstoff vorgesehen ist, der kürzer ist als der Querrand (16) und mit diesem verbunden ist und dass zumindest im Bereich ausserhalb des Streifens oder Umschlages (15) an den Folien (12) Vorsprünge (24, 25, 26) zur Lagesicherung der Datenträger vorgesehen sind.

Claims (1)

  1. 2. Anordnung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Streifen oder Umschläge (15) im Bereich (16') der an den Seitenrand (13) grenzenden Enden der Querränder (16) vorgesehen sind. <Desc/Clms Page number 3>
    3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge (24, 25,26) aus den Folien (12) hochgedrückt sind.
    4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge eine dreieckförmi- ge Basis (27) besitzen, deren eine Kante (28) dem Aufnahmebereich für die Datenträger zugekehrt ist.
    5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kante (28,29) ein Schlitz in der Folie (12) ist und dass der Vorsprung (24, 25, 26) von zwei dreieckförmigen, hochgedrückten Folienteilen (33) gebildet ist.
    6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des dem Streifen oder Umschlag (15) gegenüberliegenden Endes (1611) des Querrandes (16) ein den Aufnahmebereich für den Datenträger nach unten und ein den Aufnahmebereich zur Seite hin begrenzender Vorsprung (24 bzw. 26) vorgesehen ist.
    7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der den Aufnahmebereich für den Datenträger nach unten begrenzende Vorsprung (26) auf einer Verlängerung (23) der Folie (12) mit im wesentlichen in Höhe der Querkante (16) liegender Kante (28) angeordnet ist.
    8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass unter den Streifen oder Umschlägen (15) je ein den Aufnahmebereich für den Datenträger zur Seite hin begrenzender Vorsprung (25) vorgesehen ist.
    9. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass in den Streifen oder Umschlägen (15) im Bereich der Vorsprünge (25) Ausstanzungen, z. B. etwa halbkreisförmige Zungen (35), vorgesehen sind.
    10. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge eine halbkreisförmige Basis besitzen und aus einem halbkreisförmigen, hochgedrückten Folienteil gebildet sind.
AT414480A 1980-04-17 1980-08-13 Anordnung zur geordneten ablage von blattfoermigen datentraegern AT368953B (de)

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