AT36689B - Fernlesevorrichtung mit Typenbandsender. - Google Patents

Fernlesevorrichtung mit Typenbandsender.

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AT36689B
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Austria
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drum
pistons
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Emanuel Dr Dragoumis
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Emanuel Dr Dragoumis
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Description


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 artige Lese-oder Sprechvorrichtung ist in einem Ausführungsbeispiel auf den Zeichnungen dargestellt. 



   Fig. 1 zeigt einen Teil des Textes ; Fig. 2 zeigt die den Text tragende Trommel in Vorderansicht ; Fig. 3 ist eine Seitenansicht derselben ; Fig. 4 und 5 zeigen die auf dem Text schleifenden Fühlhebel   ;   Fig. 6 ist eine Ansicht und Fig. 7 ein teilweiser Schnitt durch einen Stromschaltcr mit Rcguliervorrichtung ; Fig. 8 ist eine Vorderansicht, Fig. 9 eine Seitenansicht des Kombinator : Fig. 10 zeigt die Ansicht eines Elementes des Kombinators und Fig. 11 ist ein Schnitt durch den Kombinator. Fig. 12 zeigt den Stromkreis des Telephons ; Fig. 13 und 14 zeigen das Mikrophon und Fig. 15 und 16 zeigen die Vorrichtung zur achsialen Verschiebung der Phonographenwalze in Seiten-und Oberansicht. 



   Von dem in Fig. 1 in starker Vergrösserung   dargestellten Stück des Textes im Umfang   von 10 Silben bedeutet die erste Reihe eine Pause zwischen zwei Worten. Die zweite Reihe stellt eine Silbe dar, welche eine Bewegung der 2.4. 7. und   8tell Scheibe   des Kombinator hervor- 
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   unbetonten Sieben wird   eine quadratische Type zugesetzt, so dass die   11'"Scheibe nicht in   Tätigkeit gesetzt wird. Das   den Text (Fig. l)   enthaltende    l\fetallblech 0st   auf einer metallenen mit der Stromquelle verbundenen Walze 1 (Fig. 2) befestigt, die durch die in   das Schnecken-   rad 3 eingreifende Schneckenwelle 2 in Umdrehung versetzt wird.

   Auf der Schneckenwelle 2 ist gleichzeitig ein   kreisförmiger   Schalter Je angeordnet, der abwechselnd den elektrischen Stromkreis der Walze in der Weise   schliesst und öffnet,   dass die Walze für jede   Silbe einen Stromstoss   erhält. Auf dem Text schleifen mit ihren vorderen Enden elf Fühlhebel 5 (Fig. 3-5), die aus einem seitlich isolierten rechteckigen Metallblechstreifen bestehen, der eine nach unten   gerichtet..   abgerundete Spitze besitzt.

   Sämtliche Fühlhebel 5 sind auf einer   gemeinsamen Achse a. u   
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 soverdreht werden, um durch Übereinanderbringen von Löchern der verschiedenen   Scheiben   bestimmte Luftwege bilden zu können, dass aus einem unter den Scheiben oder sonst geeignet angeordneten Luftbehälter Pressluft von der Platte 11 aus durch die ineinander übergehende   Scheibenlöcher auf in der   Platte 12 angeordnete Kolben 14 (Fig. 11)einwirken kann, durch deren 
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 stellung werden die Elemente durch je einen Hebel 17 gehalten, welcher in einer Kerbe am Umfang der Elemente greilt.

   Die Verschiebung der Scheiben 10 durch die Federn   76 erfolgt, wenn   der betreffende Hebel 17 durch den zugehörigen Elektromagneten 18, der mit   dem betretenden     auf der Textwalze schleifenden Fühlhebel 15 elektrisch verbunden ist, betätigt wird. Durch   

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 Telephon 31 erzeugte Ton stärker wird. Die beiden Luftkammern 25 und 26 werden durch Röhren oder Schläuche   43   mit einem nicht dargestellten Luftbehälter verbunden und durch einen Hahn kann bewirkt werden, dass Pressluft bald zu der einen, bald zu der anderen   Luftkammer ge-   führt wird. 



   Die phonographische Walze   44   (Fig. 15 und 16) ist auf einer Achse   45   von quadratischem Querschnitt verschiebbar angeordnet. Die Verschiebung wird bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel durch folgende Einrichtung bewirkt. Mit der Walze 44 ist eine Trommel   46 fest   verhunden, in deren Umfang acht Rillen 47 eingeschnitten sind. Jede der Rillen 47 besitzt entsprechend der Anordnung von je einer Silbe auf jedem Umfangskreis der Phonographenwalze vier   unter   90  untereinander versetzte Erweiterungen 48, deren Länge ungefähr 20  des Kreisbogens be- 
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   schiedene Stellungen gebracht   werden.

   Die Anschläge werden bei dem dargestellten   Ausführung-   beispiel   vuji acht Hebeln 49 gebildet,   die um eine gemeinsame Achse drehbar angeordnet sind 
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 vorderen Ende der Hebel 47 ist eine Nase 51 von der Breite der Rillen 47 angeordnet. Für gewöhnlich greifen die Nasen 51 der Hebel nicht in die Rille ein, sondern sie werden durch unter Federwirkung stehende Sperrklinken 52 ausser Berührung mit der Trommel 46 gehalten.

   Die Sperrklinken 52 sind um eine gemeinsame Achse drehbar und stehen unter der Einwirkung von Kolben 53, deren Zylinder je mit einer der acht Luftleitungen 39 verbunden sind, so dass, wenn 
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 Sperrklinke 52 den zugehöriger Hebel 49 freigibt, und zwar ist die Einrichtung so getroffen. dass dieses Freigeben der Sperrklinke gerade in dem Augenblick erfolgt, wo sich eine der Erweiterungen 48 unter der Nase 51 des Hebels 49 befindet. Je nach der Schrägung des in Wirkung tretenden Randes dieser   Erweiterung wird die Trommel- ?   und damit die Walze 7 mehr oder weniger nach rechts oder links   gedrückt.   Die Rückführung der Hebel   49   in ihre Ruhestellung 
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 Telephon31verbunden.

   Die verschiedenen Silben können auf einzelne Ringe oder Segmente eingeprägt und diese 
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 wenn die Zahl von Mikrophonen für eine Walze zu gross ist, die Mikrophone auf mehrere Walzen   verteilt werden, wobei   auch die Zahl der Silben, die von jedem Mikrophon zu bedienen   ist, ver-     us   gert werden kann. Ebenso kann die Walze fest gelagert werden, so dass die Vorrichtung zur achsialen Verschiebung überflüssig wird, dann werden aber ebensoviele Mikrophone nötig, als 
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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 6> Löchern oder elektrischen Kontakten versehenen Scheiben so gegeneinander in bestimmten Koma binationen verdreht werden können, dass für jede Kombination an einer einzigen Stelle ein durch alle Scheiben gehendes Loch oder ein Kontakt entsteht.
    7. Auslesevorrichtung (Kombinator) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromkreise der Mikrophone durch bewegliche Kontaktstücke geschlossen werden, deren Bewegung bei pneumatischer Betätigung durch Luftströme bewirkt wird, die durch die von den Scheiben gebildeten Löcher geleitet werden.
    8. Lese-und Sprechvorrichtung nach Anspruch 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass die von Federn beeinflussten Scheiben in der Ruhestellung durch Hebel festgehalten werden, von denen jeder durch einen Elektromagneten beeinflusst wird, dessen Stromkreis geschlossen wird. wenn ein mit ihm leitend verbundener Fühlhebel, welcher auf der dem wiederzugebenden Text entsprechend zusammengestellten Kontaktkarte schleift, mit dem leitenden Teil der Karte in Berührung kommt.
    9. Lese-und Sprechvorrichtung nach Anspruch 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass die achsiale Verschiebung der Phonographenwalze durch in einer mit der Walze verbundenen Trommel angebrachte Schlitze mit verschieden abgeschrägten Rändern bewirkt wird, in welche feststehende Anschläge hineintreten können, gegen welche bei der Drehung der Trommel die abgeschrägten Ränder der Einsehnitte treffen, so dass die Trommel entsprechend seitlich verschoben wird.
    10. Lese-und Sprechvorrichtung nach Anspruch 1-9, dadurch gekennzeichnet. dass die Betätigung der die achsiale Verschiebung der Trommel bewirkenden Anschläge durch pneumatisch bewegte Kolben erfolgt, denen die Pressluft durch den Kombinator zugefiihrt wird.
    11. Lese-und Sprechvorrichtung nach Anspruch 1-10, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Scheiben auf einen Kontakt einwirkt, durch den ein in den Telephonstromkreis eingeschalteter Widerstand kurzgeschlossen wird, um eine Silbe mit stärkerem Ton sprechen zu lassen.
    12. Lese-und Sprechvorrichtung nach Anspruch 1-11, dadurch gekennzeichnet, dass die Pressluft abwechselnd den Luftkammern einerseits für die Betätigung der Kontaktkolben der Mikrophone und des Widerstandes sowie andererseits den Kolben zur Ermöglichung der achsialen Verschiebung der Phonographenwalze zugeführt wird.
    13. Mikrophon für die Lese-und Sprechvorrichtung nach Anspruch 1-12, dadurch ge- kennzeichnet, dass ein mit einem Ausschnitt zur Aufnahme von Kohlengries versehenes Plättchen aus isolierendem Material mit einem elastischen Blättchen aus Zelluloid oder dergl. überklebt ist, das auf seiner Innenseite zwei den Kohlengries seitlich einschliessende Metallblättchen und auf seiner Aussenseite einf mit der Phonographenwalze in Berührung zu bringende Spitze trägt.
AT36689D 1907-09-25 1907-09-25 Fernlesevorrichtung mit Typenbandsender. AT36689B (de)

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