AT272694B - Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät mit Endabschaltung - Google Patents

Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät mit Endabschaltung

Info

Publication number
AT272694B
AT272694B AT742667A AT742667A AT272694B AT 272694 B AT272694 B AT 272694B AT 742667 A AT742667 A AT 742667A AT 742667 A AT742667 A AT 742667A AT 272694 B AT272694 B AT 272694B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
recording medium
contacts
magnetic head
recording
contact arrangement
Prior art date
Application number
AT742667A
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Ing Werner
Original Assignee
Philips Nv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Nv filed Critical Philips Nv
Priority to AT742667A priority Critical patent/AT272694B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT272694B publication Critical patent/AT272694B/de

Links

Landscapes

  • Shielding Devices Or Components To Electric Or Magnetic Fields (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät mit Endabschaltung 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Aufzeichnungsträgers eine besonders sichere Kontaktgabe durch die Schaltfolie eintritt. Das erfindungsgemässe Gerät zeichnet sich auch dadurch aus, dass es sehr einfach gebaut ist und dennoch sehr sicher arbeitet. 



   Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnungen, in der einige Ausführungsbeispiele derselben dargestellt sind, auf die sie jedoch nicht beschränkt sein soll, näher erläutert. Fig. 1 zeigt bei einem Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät in Draufsicht den üblichen Verlauf des Aufzeichnungsträgers von der Abwickel- zur Aufwickelspule. Fig. 2 zeigt in vergrössertem Massstab eine Magnetkopfanordnung mit einer ersten Ausführungsform für eine   erfmdungsgemässe   Endabschaltung und Fig. 3 und 4 je eine weitere derartige Ausführungsform. 



   In Fig. 1 ist   mit--l--eine   Abwickelspule bezeichnet, von der der   Aufzeichnungsträger--2--   über eine als Stift ausgebildete   Umlenkeinrichtung--3--, Magnetköpfe-4, 5-,   eine Atriebswelle - und einen weiteren Umlenkstift --7-- zur aufwickelspule --8-- geführt ist. Zum Andrücken des Aufzeichnungsträgers an die   Antriebswelle --6-- dient   eine Andruckrolle-9-, die auf einem schwenkbaren   Träger --10-- angeordnet   ist, welcher mit einem von einem Bedienungsorgan des Gerätes betätigbaren Verstellglied--11--verschwenkt werden kann. Am Träger   --10-- stützt   sich unter der Wirkung einer Feder--12--ein schwenkbarer   Arm--13--ab,   der 
 EMI2.1 
 angeordnet ist.

   In Fig. 1 ist eine Betriebslage dargestellt, in der die   Andruckelemente-9, 15- vom   Aufzeichnungsträger weggeschwenkt sind und dieser daher nicht fortbewegt wird. 



   In Fig. 2 ist nun der   Magnetkopf --5-- und   die Abschirmkappe-14--, gesehen in Richtung 
 EMI2.2 
 angeordnet. Diese Kontaktanordnung besteht aus zwei Kontakten-18, 19--, die durch am Plättchen   --16- montierte   Federbügel gebildet sind, deren freie   Enden --20-- durch   eine Öffnung-21- der Abschirmkappe und des   Armes --13-- ragen   und die zum Anschluss elektrischer Leitungen dienen. Mit Hilfe dieser Leitungen können die Kontakte beispielsweise in den Stromkreis eines Elektromagneten eingeschaltet sein, welcher, sobald er durch Kurzschliessen der Kontakte erregt wird, das Verstellglied--11--zwangsweise in die Ruhestellung gemäss Fig. 1 überführt, in der dann die Andruckrolle von der Antriebswelle abgehoben und damit der Transport des Aufzeichnungsträgers unterbrochen ist.

   Auf diese Weise erfolgt dann immer, wenn die Kontakte-18, 19- kurzgeschlossen werden, eine Abschaltung des Gerätes in Form einer Stillsetzung des Aufzeichnungsträgers. 



  Selbstverständlich kann mittels der Kontakte die Abschaltung des Gerätes auch auf andere Art und Weise erfolgen,   z. B.   dadurch, dass ihr Kurzschliessen die Lieferung eines Steuerimpulses an einen monostabilen Multivibrator bewirkt, der dann durch sein Umschalten in den metastabilen Zustand für die Ausführung der Abschaltvorgänge sorgt, nach seiner Rückkehr in den stabilen Zustand aber die Gerätefunktionen wieder freigibt. 



   Um eine Abschaltung des Gerätes auszulösen, werden am Aufzeichnungsträger in bekannter Weise Schaltfolien angebracht. Im vorliegenden Fall sind diese Schaltfolien auf der der Abschirmkappe --14-- zugewandten Seite des Aufzeichnungsträgers anzubringen,   u. zw.   an solchen Stellen, wo eine Stillsetzung des Antriebes erfolgen soll, also beispielsweise an einer Stelle mit einer besonderen Aufzeichnung oder jeweils ein Stück vor dem Ende des Aufzeichnungsträgers, so dass dieser nicht ganz von den Spulen abgewickelt wird. Im Betrieb des Gerätes verläuft dann der Aufzeichnungsträger zwischen dem   Magnetkopf --5-- und   der an diesen herangeschwenkten   Abschirmkappe-14--,   wobei die   Kontakte-18, 19-   am Aufzeichnungsträger gleiten.

   Erreicht eine Schaltfolie die Kontakte, so werden diese durch dieselbe kurzgeschlossen. 



   Weiters ist nun an der der Kontaktanordnung --17-- gegenüberliegenden Seite der Bahn des strichliert angedeuteten   Aufzeichnungsträgers --2-,   korrespondierend zur Kontaktanordnung ein aus elektrisch leitendem Material bestehender Bauteil vorgesehen. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist dieser Bauteil durch den   Magnetkopf -5-- mit   seinem metallischen   Abschirmgehäuse-22--,   das den   Magnetkreis--23--umgibt,   gebildet. Die Kontakte--18, 19-- sind hiebei in der Abschirmkappe so angeordnet, dass sie bei an den Magnetkopf herangeschwenkter Lage der Abschirmkappe mit dem Teil--24--der metallischen Lauffläche des   Abschirmgehäuses--22--   zusammenwirken.

   Dies bedeutet, dass, sobald sich kein Aufzeichnungsträger zwischen dem Magnetkopf 
 EMI2.3 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Aufzeichnungsträger zwischen dem Magnetkopf und der Kontaktanordnung, so sind die beiden   Kontakte-18, 19- durch   den Aufzeichnungsträger voneinander isoliert und das Gerät ist normal betriebsfähig. 



   Wie aus vorstehendem ersichtlich, wird daher das Gerät entweder durch eine Schaltfolie am Aufzeichnungsträger oder dadurch, dass sich kein Aufzeichnungsträger zwischen der Kontaktanordnung und dem elektrisch leitenden Bauteil befindet, abgeschaltet. Somit wird eine Endabschaltung erzielt, ganz egal, ob der Aufzeichnungsträger mit einer Schaltfolie versehen ist oder nicht. Reisst der Aufzeichnungsträger an einer sich in der Bewegungsrichtung desselben vor der Kontaktanordnung befindlichen Stelle, wird ebenfalls auf alle Fälle das Gerät abgeschaltet. 



   Die   Kontaktanorndung--17-nach Fig. 3   arbeitet ebenfalls mit einem   Magnetkopf--5--als   korrespondierenden elektrisch leitenden Bauteil zusammen. Die Kontakte--18, 19-- sind an der   Abschirmkappe --14-- für   den Magnetkopf angeordnet,   u. zw.   in der Weise, dass ein Kontakt vor dem   Magnetkreis --23-- und   der andere nach demselben mit dem Abschirmgehäuse des Magnetkopfes zusammenwirkt. Die Kontakte sind hiebei als Fühlstifte ausgebildet, die auf einer isolierenden Platte   - -16-- angeordnet   sind. Zur Erzeugung der Federkraft zum Anlegen der Stifte--18, 19-- entweder am   Aufzeichnungsträger --2-- oder   am   Abschirmgehäuse-22-dient   eine   Blattfeder-25-.   



  Die vom Aufzeichnungsträger abgewandten Enden der Kontaktstifte dienen zum Anschluss der elektrischen Leitungen. 



   Ein Ausführungsbeispiel mit einem breiten Magnetkopf, der mit zwei   Magnetkreisen-26, 27--   zum Abtasten von zwei Spuren ausgebildet ist, wie er beispielsweise häufig zur Aufzeichnung bzw. Wiedergabe einer Ton- und Synchronspur auf Aufzeichnungsträgern für Fernsehsignale verwendet wird, zeigt Fig. 4. Hier ist die wieder in der   Abschirmkappe --14-- für   den Magnetkopf angeordnete   Kontaktanordnung --17-- durch   zwei Blattfederstreifen gebildet, von welchen jeweils einer einen der   Kontakte--18   bzw. 19--darstellt. Der   Kontakt--18--ist   hiebei über ein   Plättchen--16-   
 EMI3.1 
 



   Die Wirkungsweise der beiden vorgenannten Ausführungsbeispiele nach Fig. 3 und 4 ist analog zu derjenigen nach dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2. 



   Selbstverständlich sind eine Reihe von Abwandlungen vorgenannter Ausführungsbeispiele möglich, ohne dass hiebei der Rahmen der Erfindung verlassen werden soll, dies insbesondere im Hinblick auf die Ausbildung der Kontaktanordnung, ihr Zusammenwirken mit dem elektrisch leitenden Bauteil und die Art und Weise der Endabschaltung an sich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät mit Endabschaltung, die durch Kurzschluss zweier mit dem Aufzeichnungsträger zusammenwirkender Kontakte, von welchen mindestens einer isoliert angeordnet ist, ausgelöst wird, wobei sich die Kontaktanordnung auf der Seite des Aufzeichnungsträgers befindet, auf der dieser mit der Schaltfolie zum Kurzschliessen der Kontakte versehen ist, EMI3.2 ordnung (17) in einer im Betrieb an einen Magnetkopf (5) heranschwenkbaren Abschirmkappe (14) für denselben untergebracht ist, wobei der Aufzeichnungsträger (2) zwischen dem Magnetkopf (5) und der federnd gegen denselben gedrückten Kontaktanordnung (17) hindurchgeführt ist und das aus elektrisch leitendem Material bestehende Abschirmgehäuse (14) des Magnetkopfes (5), zur überbrückung der beiden Kontakte (18, 19) der Kontaktanordnung (17),
    sobald kein Aufzeichnungsträger (2) zwischen derselben und dem Abschirmgehäuse (14) läuft, vorgesehen ist.
AT742667A 1967-08-11 1967-08-11 Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät mit Endabschaltung AT272694B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT742667A AT272694B (de) 1967-08-11 1967-08-11 Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät mit Endabschaltung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT742667A AT272694B (de) 1967-08-11 1967-08-11 Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät mit Endabschaltung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT272694B true AT272694B (de) 1969-07-10

Family

ID=3595933

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT742667A AT272694B (de) 1967-08-11 1967-08-11 Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät mit Endabschaltung

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT272694B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2500516A1 (de) Kartenlese/aufzeichnungsvorrichtung
DE2809736A1 (de) Geraet zum schreiben und/oder lesen von binaerinformation auf einer flexiblen magnetplatte
DE1911748U (de) Mehrspuriges magnettonbandgeraet.
DE1436683B2 (de) Mosaikdrucker fuer einen temperaturempfindlichen streifen foermigen aufzeichnungstraeger
AT272694B (de) Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät mit Endabschaltung
DE2541650B2 (de) Miniaturrelais
DE1765920A1 (de) Kontaktanordnung fuer elektrische Schaltgeraete
DE3605132A1 (de) Stuetzvorrichtung zum unterstuetzen eines tastkopfes einer diskettenvorrichtung
DE2938708A1 (de) Defibrillator
DE2139405C3 (de) Elektromagnetische Schaltvorrichtung mit mindestens einem Magnetkreis
DE1201918B (de) Ankerlagerung fuer Relais
DE1181340B (de) Elektrische Kontaktfeder mit Loetfahne
DE1249998C2 (de) Elektromagnetisches relais
DE1640043B1 (de) Elektrischer Schalter fuer Kurzunterbrechung
AT145144B (de) Kontaktanordnung an elektrischen Schaltern.
DE1165992B (de) Elektromagnetisch betaetigter Verschluss, vorzugsweise fuer die Mikrophotographie
DE1170041B (de) Elektrischer Schalter mit einem durch einen Schieber beweglichen Schaltstueck
DE1123148B (de) Zaehl- und Druckwerk fuer schnell aufeinanderfolgende Stromimpulse
AT36689B (de) Fernlesevorrichtung mit Typenbandsender.
DE259964C (de)
DE938936C (de) Vorrichtung zum automatischen und manuellen Anlegen der Andruckrolle und der jeweiligen Tonkoepfe von Magnettongeraeten
DE1222700B (de) Tonbandgeraet mit Abschalteinrichtung durch Zug des abgelaufenen Magnetbandes
DE326772C (de) Vorrichtung zum elektrischen oder elektromechanischen Typenanschlag, insbesondere fuer Schreibmaschinen
DE1010754B (de) Einrichtung zur selbsttaetigen Abschaltung des Antriebes von Magnettongeraeten
DE1523898C3 (de)