DE1201918B - Ankerlagerung fuer Relais - Google Patents

Ankerlagerung fuer Relais

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DE1201918B
DE1201918B DEK46604A DEK0046604A DE1201918B DE 1201918 B DE1201918 B DE 1201918B DE K46604 A DEK46604 A DE K46604A DE K0046604 A DEK0046604 A DE K0046604A DE 1201918 B DE1201918 B DE 1201918B
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Germany
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Arthur Klemt
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H50/00Details of electromagnetic relays
    • H01H50/16Magnetic circuit arrangements
    • H01H50/18Movable parts of magnetic circuits, e.g. armature

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Relay Circuits (AREA)

Description

  • Ankerlagerung für Relais Die Erfindung bezieht sich auf die Ausbildung, Aufhängung und Führung eines Ankers in einem Relais, und zwar im Hinblick auf eine Ankerlagerung mit einem um eine Drehachse schwenkbaren Anker und einer Federplatte, die in Nähe des einen Endes des Ankers in längs der Drehachse des Ankers verlaufende Nuten eingreift und den Anker trägt. Der Anker ist so gelagert, daß er bei stromlosem Zustand des Relais durch die Federkraft in der durch den vorausgehenden Impuls bestimmten Endstellung verharrt, wobei zwei solcher mechanisch stabilen Endstellungen vorgesehen sind. Die verwendeten Bauelemente sind sehr einfach ausgebildet, sie können sehr billig hergestellt und durch einfaches Zusammenstecken montiert werden.
  • In der Relaistechnik sind mehrere Arten der Ankerlagerung üblich, nämlich die Ankerlagerung mittels Drehlager, Schneidelager, Spannband oder Blattfeder. Bei einer Ankerlagerung mittels Drehlager oder Schneidelager tritt häufig eine beträchtliche Reibung auf. Weiterhin ist für eine genaue Führung eine hohe mechanische Genauigkeit erforderlich, so daß beträchtliche Herstellungs- und Montagekosten anfallen. Bei einer Ankerlagerung mittels Spannband oder Blattfeder treten zumeist große Rückstellkräfte auf, was wiederum große magnetische Kräfte erfordert, um den Anker zu schalten und in seiner Endstellung zu halten.
  • Es ist auch bekannt, den Anker in einer Blattfeder zu lagern, wobei die Blattfeder mit Zungen in Nuten des Ankers eingreift. So ist eine staubdichte elektromagnetische Antriebseinrichtung mit an den Stirnseiten befestigten biegsamen Mitteln zur Halterung und Führung eines Tauchankers mit einem für elektrische Schaltgeräte genügend großen Hub bekannt, bei der der Tauchanker in einer Ausführungsform in einer biegsamen Platte aufgehängt ist. Die bekannte Anordnung gestattet jedoch keine Schwenkung des Ankers um eine Drehachse, sondern es ist eine Auf- und Abwärtsbewegung des Ankers vorgesehen. Bereits hierin besteht ein grundsätzlicher Unterschied zu der Ankerlagerung gemäß der Erfindung. Weiterhin weist die bekannte Ankerlagerung keine zwei mechanisch stabilen Endstellungen auf und die eine Stellung des Ankers kann nur bei ständigem Stromfiuß aufrechterhalten werden.
  • Weiterhin ist ein elektromagnetisches Relais vorgeschlagen worden, dessen Anker mindestens eine Quernut als Lagerstelle aufweist und bei dem als Gegenlager die Kante eines Schlitzes dient, der zwecks Aufnahme des Ankers am Ende einer Platte aus unrnagnetischem Material, die sich zwischen der Wicklung und dem hinteren Polstück befindet und letzteres überragt, angeordnet ist. Dieses Relais hat ebenfalls keine zwei mechanisch stabilen Endstellungen des Ankers, sondern der Anker liegt bei stromlosem Zustand immer auf dem einen Kontakt auf. Auch die bauliche Ausführung unterscheidet sich wesentlich von der Anordnung gemäß der Erfindung.
  • Die meisten bekannten Relais bzw. ihre Anker und Ankerlagerungen sind verhältnismäßig groß und setzen sich aus zahlreichen Einzelteilen zusammen. Die Ausbildung und Lagerung des Ankers bedingt, daß für eine einwandfreie Schaltung hohe Steuerleistungen aufgewendet werden müssen. Durch entsprechende Verkleinerung der bekannten Ausführungsformen läßt sich nur eine geringe oder gar keine Verbesserung erreichen, da die Herstellung und Montage aus zahlreichen Einzelteilen unter Verwendung von Nieten, Schrauben, Verklebungen u. dgl. sowie der Aufwand für die Justierung unverändert bleiben. Bei Unterschreitung gewisser Größenabmessungen wachsen sogar die Montagekosten merklich an, da die Niet-, Schraub- und Klebarbeiten zunehmend schwieriger werden. Auch sind meist Lötarbeiten erforderlich, die bei Herstellung kleiner Relais wegen Platzmangels umständlich und zeitraubend sind. Die technischen Eigenschaften und der relativ hohe Preis führen dazu, daß derartige Relais für etliche Verwendungsgebiete nur beschränkt oder gar nicht zu gebrauchen sind.
  • Durch die Erfindung werden diese Nachteile beseitigt. Ausgehend von einer Ankerlagerung für Relais mit einem um eine Drehachse schwenkbaren Anker und einer Federplatte, die in Nähe des einen Endes des Ankers in längs der Drehachse des Ankers verlaufende Nuten eingreift und den Anker trägt, ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Federplatte eine etwa 1-förmige Öffnung mit nach innen vorspringenden und leicht aufgewölbten vorgespannten Zungen aufweist, die von beiden Seiten in die zugeordneten Nuten eingreifen, wobei der Spielraum zwischen den Zungen der Federplatte und die Stärke des Ankers zwischen den Nuten so aufeinander abgestimmt sind, daß der Anker in beiden Schwenkrichtungen in mechanisch stabilen Endstellungen unter Federdruck an dein entsprechenden Kontakt der zu steuernden Strorn:reise anliegt.
  • Bei eir_er bevorzugten Ausführungsform werden die Kontakte der zu steuernden Stromkreise, d. h. die Anschläge für die Endstellungen des Ankers, von den Polschuhen des oder der Magnetkerne gebildet. Ein besonders e_nacher und zwec?-,mäßiger Aufbau ergibt sich, vrenn der Aasher als stromleitender Kontakt und die Federplatte als stromleitende Zuführung ausg@bi?det werden, wobei die Federplatte aus einem elastischen el°htriszh leitenden Material besteht.
  • Bei dieser Ankerlagzrung liegt die Federblechplatte etwa rechtwinklig zuxm Angler, wobei die Halterung des Ankers, seine Drehachse und der Angriffspunkt der Feder zusammenfallen. Zur Montage kann der Anker einfach in die Federplatte eingesteckt und die Federplatte zwischen entsprechenden Teilen des Relas einbehlemmt werden, so daß überhaupt keine Befestigungselemente, wie Niete, Schrauben, Klebverbindungen od. dgl., erforderlich sind. Die umständliche Justierung kann völlig fortfallen.
  • Trotz dieser Einfachheit der Einzelteile und der Montage ergibt sich eine hohe mechanische Genauigkeit und eine geringe Reibung des Ankers im Lager. Ein mit einer solchen Ankerlagerung ausgerüstetes Re'ais ist daher durch große Betriebssicherheit gekennzeichnet, und derAnker kann auch durch geringe Steuer Impulse einwandfrei betätigt werden. Der Anker bleibt durch mechanische Wirkung der Federplatte in der durch den vorausgehenden Impuls bestimmten Endstellung in Anschlag an dem entsprechenden Polschuh und"@oder Kontakt des zu steuernden Stromkreises, bis er durch einen Gegenimpuls umgesteuert wird.
  • DieAnkerlagerung gemäß derErfindung wird nachfolgend an Hand der Zeichnungen weiter erläutert.
  • F i g. 1 ist eine perspektivische Ansicht einer bevorzugten Kombination aus Federplatte und Anker; F i g. 2 zeigt eine mögliche Anordnung von Anker und Federplatte in einer bevorzugten Ausführungsform eines Relais.
  • Gemäß F i g. 1 ist ein plattenförmiger Anker 1 in einer Federplatte 2 gelagert. Der Anker 1 ist auf beiden Seiten mit Nuten 3 versehen, die längs seiner Drehachse laufen. Die Federplatte 2 weist Zungen 4 auf, die nach innen vorspringen. Zur Montage wird der Anker zwischen die Zungen gesteckt, die sich leicht aufwölben und vorspannen und in die Nuten 3 einrasten. Infolge des Federdruckes der Zungen 4 ist der Anker bestrebt, gemäß der Pfeilrichtung 5 in eine seitliche Endstellung zu klappen. Im Relais wird diese Bewegung durch Anschlag an den Kontakten und/oder Magnetpolen begrenzt. Der Spielraum zwischen den Zungen 4 und die Stärke des Ankers im Gebiet der Kerben 3 sind so aufeinander abgestimmt, daß der Anker unter Federdruck am Anschlag liegt.
  • Die Federplatte 2 besteht aus irgendeinem elastischen Material. Sofern der Anker im Relais einen stromführenden Kontakt bildet und die Feder als Stromzuführung dient, ist das ein leitfähiges elastisches Material, wie z. B. Stahl, Bronze od. dgl. In diesem Falle kann die Federplatte 2 einen Lappen 6 als Anschlußklemme aufweisen. Die unter Druck in die Nuten 3 eingreifenden Zungen 4 gewährleisten eine einwandfreie Drehbewegung und einen sicheren Kontakt zwischen Federplatte und Anker.
  • Diese Ankeraufhängung kann bei den verschiedensten Arten von Relais verwendet werden. Als Beispiele seien genannt: Relais, in denen der Anker ausschließlich als Stellglied fungiert und bei Erreichen seiner mechanisch stabilen Endstellungen die Berührung eines beweglichen Kontaktes mit einem feststehenden Kontakt herbeigeführt; Relais, in denen der Anker selbst als beweglicher Kontakt dient und bei Anschlag an den einen bzw. den anderen feststehenden Korbtakt den einen bzw. den anderen zu steuernden Stromkreis schließt; Relais in denen der Anker als beweglicher Kontakt dient und gar keine gesonderter feststehenden Kontakte vorhanden sind, sondern die Polschuhe des Magnetsystems als feststehende Kontakte dienen. In allen Fällen kann es sich dabei um polarisierte oder nichtpolarisierte Relais handeln. Bei den polarisierten Ausführungsformen kann die Erregerspule den beweglichen Anker oder den feststehenden Kern umgreifen; sofern die Polschuhe gleichzeitig als Kontakte der zu steuernden Stromkreise dienen, müssen sie natürlich gegeneinander isoliert sein; an Stelle einer Erregerspule können zwei gegeneinander gewickelte Erregerspulen angeordnet werden. Bei nichtpolarisierten Ausführungsformen ist jeder Polschuh mit einer gesonderten Wicklung umgeben. Hinsichtlich der Isolierung bei gleichzeitiger Verwendung der Polschuhe als Kontakte der zu steuernden Stromkreise gilt dasselbe wie bei polarisierten Relais. Bei diesen Ausführungsformen werden besonders günstige Ergebnisse erzielt, wenn die Federplatte und der Anker im Relais so angeordnet sind, daß der Magnetfluß durch Magnetkern, Federplatte und Anker möglichst wenig gestört ist.
  • Die Befestigung der Kombination aus Federplatte und Anker im Relais kann in beliebiger Weise erfolgen. In besonders einfacher und vorteilhafter Weise wird die Federplatte zwischen entsprechenden Teilen des Relais, z. B. den Magnetkern und die Erregerspule, eingeklemmt, damit entfallen alle Befestigungselemente. Zur weiteren Veranschaulichung ist in F i g. 2 eine solche Anordnung von Federplatte und Anker in einem polarisierten Relais gezeigt.
  • Die Federplatte 2 liegt zwischen einem Permanentmagneten 7 und einer Spule B. Vorzugsweise entsprechen Länge und Breite der Federplatte den freien Innenabmessungen zwischen den Polschuhen 9, 10 und den Querwänden des Gehäuses; ein Verschieben der Federplatte ist dann ausgeschlossen. Der Anker 1 ist in der beschriebenen Weise in der Federplatte gelagert, sein freies Ende führt zwischen den Polschuhen 9, 10 hindurch und schlägt in der Endlage an einen Kontakt 11 an. Der Anker bildet den dritten Kontakt, die Stromzuführung erfolgt über die Federplatte. Die Erregerspule 8 umgreift den Anker. Zur Montage werden die Einzelteile in das Gehäuse 12 eingesteckt, letzteres besteht vorzugsweise aus elastischem Kunststoff und hält die eingesteckten Einzelteile ohne weitere Befestigungselemente fest zusammen.
  • Wie vorausgehend erwähnt, kann der Permanentmagnet 7 durch eine Isolierschicht unterbrochen sein oder teilweise aus einem galvanisch nichtleitenden aber permanentmagnetischen Material bestehen; in diesem Falle können die Kontakte 11 fortfallen und die Polschuhe 9 und 10 als Kontakte dienen. Eine solche Ausführungsform ist in gestrichelten Linien angedeutet, sie schaltet nahezu prellfrei. Sofern die um den Anker gewickelte Erregerspule durch zwei um die Polschuhe gewickelte Erregerspulen ersetzt wird und der Permanentmagnet fortfällt, ergibt sich ein nichtpolarisiertes Relais mit zwei mechanisch stabilen Endlagen. In beiden Fällen kann die Ankerlagerung unverändert bleiben und die Federplatte durch Einklemmen im Relais befestigt sein.
  • Die Ankerlagerung bringt einen beträchtlichen technischen Fortschritt mit sich. Nach Betätigung durch den Steuerimpuls verharrt der Anker in der gewählten mechanisch stabilen Endlage, dabei ist ein Stromkreis geschlossen und der andere geöffnet. Störungen durch unbeabsichtigte Änderungen der Ankerstellung und Fehlergebnisse bei der Abtastung sind ausgeschlossen. Die Anordnung besteht nur aus zwei sehr einfach ausgebildeten Teilen, diese können billig hergestellt und in einfachster Weise durch Stecken montiert werden. Die Drehachse und die Halterung des Ankers sowie der Angriffspunkt der Feder fallen zusammen. Für die Gewährleistung einwandfreier Drehbewegung, sicheren Kontaktes zwischen Federplatte und Anker und Anschlags des Ankers am Polschuh und/oder Kontakt ist keine zeitraubende und kostspielige Justierung erforderlich. Der Anker und die Federplatte sowie das gesamte Relais können ohne Schwierigkeiten sehr klein ausgebildet werden, was für die Verwendung derartiger Relais als Speicherelemente in Rechenvorrichtungen, Datenverarbeitungsanlagen u. dgl. von hoher Bedeutung ist. Die Masse des Ankers, dessen Lagerung und der Abstand zwischen den Polschuhen können bequem so gehalten werden, daß mit einem minimalen Steuerimpuls Stromkreise hoher Leistung geschaltet werden können, wobei weiterhin eine hohe Schaltfrequenz erzielt werden kann.
  • Es ist klar, daß die beschriebene Ankerlagerung auch bei solchen Relais vorteilhaft angewendet werden kann, in denen der Anker bei stromlosem Zustand immer in ein und dieselbe mechanisch stabile Endstellung zurückfallen soll. Beispielsweise kann bei der in F i g. 2 dargestellten Ausführungsform der eine Polschuh bzw. der eine Kontakt so weit zur Mitte vorgezogen werden, daß der Anker an diesem Polschuh bzw. Kontakt anschlägt, bevor er seine Kippstellung erreicht hat. Bei entsprechend gerichtetem Stromfuß durch die Erregerwicklung wird der Anker dann aus seiner mechanisch stabilen Endstellung gegen den vorgeschobenen Polschuh und/oder Kontakt gezogen, nach Beendigung des Impulses oder der Haltespannung fällt er jedoch wieder in die Ausgangsstellung zurück, da die Kippstellung noch nicht durchschritten worden ist. Grundsätzlich behält die Ankerlagerung auch in diesem Falle zwei potentielle Einstellungen, nur kann die eine dieser Endstellungen infolge der besonderen Anordnung der übrigen Bauteile nicht erreicht werden.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Ankerlagerung für Relais mit einem um eine Drehachse schwenkbaren Anker und einer Federplatte, die in Nähe des einen Endes des Ankers in längs der Drehachse des Ankers verlaufende Nuten eingreift und den Anker trägt, dadurch gekennzeichnet, daß die Federplatte (2) eine etwa I-förmige Öffnung mit nach innen vorspringenden und leicht aufgewölbten vorgespannten Zungen (4) aufweist, die von beiden Seiten in die zugeordneten Nuten (3) eingreifen, wobei der Spielraum zwischen den Zungen (4) der Federplatte und die Stärke des Ankers zwischen den Nuten so aufeinander abgestimmt sind, daß der Anker in beiden Schwenkrichtungen in mechanisch stabilen Endstellungen unter Federdruck an dem entsprechenden Kontakt der zu steuernden Stromkreise anliegt.
  2. 2. Ankerlagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte der zu steuernden Stromkreise von den Polschuhen (9, 10) des oder der Magnetkerne gebildet werden.
  3. 3. Ankerlagerung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (1) als stromleitender Kontakt und die Federplatte (2) als stromleitende Zuführung ausgebildet sind, wobei die Federplatte aus einem elastischen, elektrisch leitenden Material besteht.
  4. 4. Ankerlagerung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Federplatte (2) mit dem Anker (1) zwischen entsprechende Teile des Relais eingeklemmt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1129 236.
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