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Klinke z sich befindet. Das Kilometerrad dl besitzt eine seitliche Ausnehmung zur Aufnahme des Rades a : bei stillstehendem Zählwerk ; in diesem Falle sind die Räder x und x1 ausser dem Bereiche der Sperrklinken (Fig. 12).
Auf der dem Rade xi abgewendeten Seite trägt das Rad d1 vier Bolzen, gegen deren zwei
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Am Fortsatz der Klinke g1 ist eine im Schlitze der gebogenen Pleuelstange kl verschiebbare Schraube j1 vorgesehen, welche die Klinke gl mit der Stange kl verbindet. Letztere ist am anderen Ende mit einer zweiten Sperrklinke fest verbunden, welche in die Zähne des Rades hl eingreift
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werden wird, durch Zurückziehen eines Schlossriegels und Rückführung der Welle p auf Null geschieht. Am Umfange der Trommel ? ist eine mit Zehntel und Hundertstel unterteilte Kilometerteilung vorgesehen.
Eine im Innern angeordnete, mit dem einen Ende an der Welle M und mit dem anderen an die Trommelwand befestigte Spiralfeder besorgt das Zurückführen der Trommel auf Null, sobald derselbe von den Sperrklinken befreit wird. In die Verzahnung des Rades d1 greift eine Schnecke p1 ein, welche von einem der Hinterräder folgendermassen angetrieben wird : An die Nabe des einen Hinterrades ist ein eine spiralförmige Eingriffsnut bildender Daumen (l (Fig. 6) befestigt, welcher in ein zwischen den Flanschen s'gelagertes Stirnrad rl eingreift, an dessen Achsen eine biegsame, am anderen Ende mit der Schnecke pl verbundene Welle t1 an- geschlossen ist.
Wie immer auch die Welle v, sei es durch den Stlmdenant1'Íeb oder den Kilometerantrieb, betätigt wird, immer ist ihre Drehung eine langsame, um daher eine genauere Bestimmung für
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ist ein Band aufgerollt, auf welchem die Fahrpreise aufgedruckt sind. Dieses Band ist an der Trommel f1 befestigt und rollt sich auf derselben nach Massgabe der Tätigkeit des Zählwerkes auf. bis dasselbe vom Kutscher ausgeschaltet wird. Sobald der Wagen frei, d. h. der Fahrpreisanzeiger in Ruhe ist, steht der Bolzen d2 (Fig. 12)
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gegen das an der Grundplatte a befestigte Verschlussstück i2 gedrückt wird (Fig. 3).
Dieses Verschlussstück verhindert das Eindringen des Dornes ( in die beiden ersten der in die linke
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bohrten Löcher k2 und dient zur Kontrolle für die Fahrpreiszunahme an der Trommel/2.
Auf der Trommel l2 ist ein Leinwandband aufgerollt. auf welchem die Fahrpreiszunahme von 10 zu 10 Heller aufgedruckt ist. die nur von der Rückseite der Vorrichtung gesehen werden
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der Trommel f2 zur Trommel y2 über die Führungsrolle s2 geht, führt auch ein Leinwandband 12 (Fig.
l, 4) mit den Bezeichnungen #Kilometer", #Stundenkilometer" und #Frei" über in der Verlängerung'von s2 angeordnete Führungsrollen u2, welcher Streifen mit einem Ende an auf der Grundplatte a befestigte Spiralfedern angeschlossen ist und mit dem anderen auf der mit
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Hebel x2 eingreift, welcher an dem fest mit der durch Handhebel a3 betätigbaren Stange z2 verbundenen Arm y2 angelenkt ist.
der Arm y2 wird durch eine Feder b3 stets gegen den Hinterteil des Zählwerkes gepresst und der Hebel x2 wird mittels der Feder c, welche je nach der Stellung des Drehpunktes dz den Hebel a entweder mit dem Rad M oder mit dem Rad e in Eingriff bringt, welches mit der für die Gesamtzuschläge vorgesehene auf der Welle p lose gelagerte Trommel p fest verbunden ist. Die Welle p trägt eine Sperrklinke g3 zum Hemmen des Rades e3. Die Trommel/ weist ebenfalls eine innen angeordnete Rückziehfeder auf.
An der Stange z2 ist gegen den Arm y2 versetzt ein zweiter Hebel h3 vorgesehen, welcher mit dem einen Arme in die Zähne des Rades W2 (Fig. 9) eingreift und diesem als Sperrklinke dient, sobald der Hebel x2 um einen Zahn weitergehend, dasselbe dreht. Derselbe Hebelarm dient auch dazu, den Hebel x3 zu heben, sobald der Kutscher das Handrad und dessen Welle d auf "Frei" einstellt. Dies geschieht vermittels des an der Welle d (welche auf dem kürzeren Hebelarme h3 aufruht) befestigten Dornes 1. "3, welcher bei der Drehung des Hebels das Rad w2 vollständig auslöst, das unter dem Einflusse seiner inneren Feder in die Nullstellung zurückkehrt. Eine an der Grundplatte a und der Klinke g3 befestigte Feder j3 erhält letztere im Eingriff mit dem Rade bis die Welle p betätigt wird.
Die drei Stellungen, in welche die Welle d gebracht werden kann, um die beiden Antriebe für die Fahrt sowie das Stillstehen des Fahrpreisanzeigers zu erzielen, werden durch den Hebel k3 (Fig. l und 11) begrenzt, welcher an die Grundplatte a angelenkt ist und mittels der Feder l3 gegen dieselbe gespannt wird. Dieser Hebel hat einen Fingerfortsatz m3, welcher in einen mit drei Kerben für die betreffenden Antriebe versehenen Daumen n3 eingreift.
Die Rückführung der Kontrolltrommeln 1, n1, n2 und 13 in die Nullstellung (Fig. 16) wird durch einen ständig gegen den Riegel p eines Schlosses q3 mittels der Feder r3 angedrückten hebels o3 erreicht, welcher der Welle p und den aufgekeilten korrespondierenden Sperrklinken o, P, p2 und g3 eine kleine Drehbewegung erteilt.
Wird der Riegel mit Hilfe des Schlüssels s3 zurückgeschoben, so schwingt der Hebel c, im Sinne des Auslösens der Klinken und die auf diese Weise befreiten Kontrolltrommeln werden unter dem Einflusse der im Innern angeordneten Federn in die Nullstellung zurückkehren.
Erwähnenswert wäre noch, dass ein einziges im Zylinder l2 vorgesehenes Loch k2 für den Eingriff des Dornes d2 genÜgen würde, und dass die Lochung im ganzen Umfange nur dem Zwecke der leichteren Montage und des Einbringens der inneren Feder dient.
Andererseits ist die Notwendigkeit des Verschlussstückes dadurch begründet, dass die Preise.
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gross, denn der erste Zuschlag sollte erst bei 1200 m verzeichnet werden, daher beginnt der die Preise verzeichnende Streifen mit dreimal Kronen 0#75 ; die ersten Kronen 0-75 gehören zur Wagen- aufnahme, die zweiten für die ersten 100 m und die dritten Kronen 0#75 für die zweiten 400 m Entfernung (zusammen 800 m).
In diesem Moment vollzieht sich der Eintritt des Bolzens d2 in die Trommel P durch die Kraft der an den Hebeln r und u angreifenden Feder t (Fig. 1) und der erste Zuschlag von 10 Hellern wird daher erst bei weiteren 400 m, d. h. beim 1200. Meter verzeichnet.
In dem Falle, als der zurückgelegte Weg so lange ist, dass der Bolzen d2 eine ganze Umdrehung macht, wird letzterer wieder auf das Verschlussstück treffen, welches nur durch seine Feder gespannt unter dem Drucke des Bolzens ausweichen würde, um nach dem Vorbeigehen desselben auf seinen Ort zurückzukehren.
Wird bei Einstellung des Fahrpreisanzeigers auf"Frei" und der Kontrollzylinder auf Null,
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Kronen 0'25 ersichtlich gemacht werden, als Aufzahlung zu leisten ist.
Dreht man das Handrad abermals um eine sechstel Umdrehung, so wird das Rad x mit der Platte al gekuppelt, welche ihre Bewegung von einem Uhrwerk erhält und das Rad l bleibt mit dem kilometeranzeigenden Rade dl eingerückt.
Sobald beide Antriebe eingeschaltet sind, wird das Rad a die Welle v mitnehmen und sobald deren Geschwindigkeit unter dem Durchschnitt ist oder bei Stehenbleiben des Wagens wird das Uhrwerk die Welle v und die Registriertrommeln betätigen.
Wird der Wagen wieder frei, so bringt der Kutscher das Handrad in die Anfangsstellung zurück, wodurch die Räder x und x2 ausgerückt werden und die Trommeln/ und in die Nullstellung zurückkehren, während das den Antrieb verzeichnende Band t2 die Bezeichnung ,, Frei" zeigt.
Bei der fortschreitenden Betätigung des Zählwerkes haben sich die Kontrolltrommelll weitergedreht und zeigen die bezüglichen Wagenaufnahmen, die zurückgelegten Kilometer, die
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trommeln auslösen, wodurch letztere unter der Einwirkung der innen angeordneten Federn in die Nullstellung zurückkehren.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Fahrpreisanzeiger, dadurch gekennzeichnet, dass der Stift d2 der Mitnehmervorrichtung,
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