AT33005B - Kettenrostfeuerung mit Vorrichtungen zum Abbrechen und Beseitigen der Asche und Schlacke. - Google Patents
Kettenrostfeuerung mit Vorrichtungen zum Abbrechen und Beseitigen der Asche und Schlacke.Info
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Description
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für Einrichtungen mit einer die Abstreifer bedienenden Querwelle. 5 und 5a sind in Fig. 9 die den Fig. 6 und 8 entsprechenden Querwellen. Die Hebel 6 und 6a sind durch Laschen 24 und 24a mit dem Arm 23a eines Winkelhebels 23 verbunden und an letzteren greift eine Kuppelstange 22 an, die mit einem Winkelhebel 21 in Verbindung steht, welch letzterer unter Vermittlung der Lasche 20 von der hin und her gehenden Rostantriebsstange 79 in Schwingung versetzt wird.
Die Laschen 24 und 24a sind auf dem Arm 23a des Winkelhebels verschiebbar und ebenso auf ihren zugehörigen Hebeln 6 bzw. zu welch letztere aus Fig. 8 deutlicher zu ersehen sind. Die Bewegungsverhältnisse der einerseits auf der Achse 5, andererseits auf der Achse 5a sitzenden
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Punktierung eine Lage der Lasche 24"eingezeichnet, bei der die Welle 5a in entgegengesetzter Richtung zu der von der Lasche 24 bedienten Welle 5 bewegt wird. Der Unterschied der Bewegungsverhältnisse beträgt 1800. Es ist nun auch möglich, nicht nur die Bewegungsgesehwindigkeit und den Bewegungssinn verschieden zu halten, sondern auch die Schichtenhöhe verschieden einzustellen, indem nämlich die Laschen 24 und 24a in ihrer Länge verstellbar gemacht werden.
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bilden.
Eine Antriebsvorrichtung bei nur einer durchgehenden Welle 5, also bei nur einer Art von Abstreifern ist in Fig. 10 dargestellt. Die Rostantriebsstange 19 erteilt mittels des Gliedes 20 einem langen doppelarmigen Hebel 25, der bei 26 gelagert ist, eine schwingende Bewegung. Mittels einer Lasche 28 wird die Bewegung des Hebels 5 auf den an der Welle 5 sitzenden Hebel 29 übertragen. Soll eine Änderung in der Bewegung vor sich gehen, so wird die Lasche 28 auf dem Hebel 2J verschoben.
Die Beeinflussung der Schichtenhöhe kann ausserdem durch Verlängerung
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brecher gegenüber dem Rost verändert werden, so braucht nur der Hebel 29 auf der Welle um 180 versetzt zu werden, wie auf der Zeichnung punktiert angegeben ist. Statt die Rostantriebsstange 19 auch zum Antrieb der Abstreifer zu benutzen, kann z. B. ein besonderer Motor Verwendung finden.
Für die Bewegung der Schlackenbrecher ergeben sich unter Berücksichtigung, dass der Antrieb des Rostes ein ruckweiser ist, die folgenden Möglichkeiten : entweder bewegen sich Rost und
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I. Möglichkeit. l. Stufe: Rost und Schlackenbrecher gehen beide vorwärts (bewegen sich also entgegen gesetzt).
2. Stufe : Rost stellt still und Schlackenbrecher geht zurück.
11. M ö gl i chkei t.
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keit, mit der je ein Punkt des Rostes und des Schlackenbrechders aneinander vorübergehen, gleich der Summe der Einzelgeschwindigkeiten und die Kraft. mit der ein Schlackenteil abgebrochen wird, ist gleich der Summe der Einzelkräfte. Das Abbrechen der Schlacke vom Rost wird in diesem Falle am energischesten vor sich gehen.
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Claims (1)
- <Desc/Clms Page number 5> 10. Ausführungsform nach Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass ein hin und her schwingender Hebel (25) unter Zwischenschaltung einer Lasche (28) den Bewegungshebel (29) auf der Schlackenbrecherwelle (5) in Schwingung versetzt.11. Ausführungsform nach den Ansprüchen 1, 2,3 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche (28) verschiebbar ist, derart, dass durch Verschiebung der Lasche einerseits auf dem Schlackenbrecherhebel (29), anderseits auf dem Schwinghebel (25) eine Vergrösserung oder Ver- ringerung des Schlackenbrechervorschubes erzielt werden kann.12. Ausführungsform nach den Ansprüchen 1, 2,3 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Übertragungslasche (28) verlängerbar oder verkürzbar ist, zum Zweck, die Schwingungmittellage des Schlackenbrecherhebels (29) verändern zu können.13. Ausführungsform nach den Ansprüchen 1-3 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwinghebel (25) von der Rostantriebsstange (19) aus in Bewegung gesetzt wird.14. Auaführungsform nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb des Schlackenbrechers von der Rostbewegungsvorrichtung oder einem besonderen Motor aus mittels zweier dreiarmiger Hebel (31, 34) erfolgt, die untereinander durch zwei Glieder (32, 33) derart in Verbindung stehen, dass jedes Glied nur Zugbeanspruchung erfährt.15. Ausführungsform nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlackenbrecher einzeln oder gruppenweise mit getrennten Antriebsvorrichtungen versehen sind, so dass sie mit verschiedener Geschwindigkeit und nach verschiedener Richtung bewegt werden können0 16. Ausführungsform nach den Ansprüchen 1, 2,3 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Schlackenbrecher bzw. Gruppen von Schlackenbrechern von zwei durch das Kesselmauerwerk tretenden horizontalen Achsen (5, 5a) mittelst Laschen (4, 4a) beweglich getragen werden.17. Ausführungsform nach den Ansprüchen 1, 2, 3,15 und 16, dadurch gekennzeichnet, dass die auf den beiden Schlackenbrecherachsen (5, 5a) sitzenden Bewegungshebel (6, 6a) durch eine oder zwei in ihrer Länge veränderliche oder verschiebbare Laschen (24, 243.) mit einem Winkelhebel (23) in Verbindung stehen, der vom Rostantriebsgestänge (19) oder durch besonderen Motor in Schwingung versetzt wird.18. Vorrichtung zum Ablassen von Asche und Schlacke bei Kettenrostfeuerungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an einem im Schlackenabfall (12) gelagerten und von aussen drehbaren Nabenstück (40) Schlackenbrecherarme (42) fest und eine oder mehrere Abschlussklappen (41) drehbar angebracht sind, so dass beim Öffnen der Klappen gleichzeitig ein Auflockern und Brechen der Rückstände erfolgt.19. Ausführungsform nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass Abschlussplatte (41) zu beiden Seiten eines um seine Achse (39) von aussen verstellbaren und mit Schlackenbrecher- armen (42) versehenen nabenstücken (40) drehbar angebracht sind, wobei die Schlackenbrecherarme zwecks Hubbegrenzung der Klappen beiderseitig mit Anschlägen (44) versehen sind. EMI5.1
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