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welchen Zweck sie mit Vorsprüngen oder Ansätzen n versehen sind. Wenn die Mitnehmer jedoch jene Stelle erreichen, in welcher die Form vor den Stosskolben F zu liegen kommt, so kommen die Mitnehmer über eine Aussparung in der Fläche s, kippen nach rückwärts, so dass sie die Form freigeben.
Der Kolben F, der die Formen vom Tisch quer zu diesem vor die Öffnung 8 der Füllvorrichtung schiebt, ist von der Schubstange 9 betätigt, welche ihren Antrieb unter Vermittlung der Zahnräder 10 und 11 von der Riemenscheibe 1111 erhält. Der Hub des Stosskolbens F ist so bemessen, dass er die Form vom Tisch der Zuführungsvorrichtung bis vor die Öffnung 8 stösst und nicht weiter. Der zuletzt vom Tisch abgeschobenen Form obliegt es, die eben vor der Füllvorrichtung liegende weiter zu schieben (siehe Fig. 1-4), so dass diese Form vor den Kolben G zu liegen kommt. Es ist selbstverständlich, dass, wo nötig, geeignete Stossplatten vorgesehen sind, z. B. ist vor dem Mundstück der Füllvorrichtung die Platte e vorgesehen, welche den Druck des Presskolbens aufnimmt.
Neben der Füllvorrichtung befindet sich ein Kolben G, welcher bei seiner Vorwärtsbewegung die nach und nach vorgeschobenen gefüllten Formen auf eine Klammer h aufschiebt. Eine Stossplatte g verhindert das Zurückweichen der Formrahmen. Seitlich von dem gebildeten Formrahmenstoss befindet sich ebenfalls ein Kolben H, welcher den Stoss der hydraulischen Presse J zuführt. Die Presse J drückt die Formen so weit zusammen, dass man Keile in Löcher hl der Klammern einführen kann, um die Formrahmen in gepresstem Zustande zu erhalten, wie aus Fig. 10 ersichtlich. 0 ist die übliche Vorrichtung zur Verschiebung des Haupt- treibriemens.
Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende Rücklaufes Das plastische Material wird in den Trichter A eingeführt und dort durch das horizontal arbeitende Rührwerk a bearbeitet. Zu der Zeit kann der Schieber, welcher mittels des Hand- rades lische Kolben sämtliche Formen kräftig zusammen, reguliert werden kann, geschlossen sein. Wenn das Material gründlich gemischt ist, wird der Schieber geöffnet und das Material fällt in die Kammer B, wo es das Rührwerk b weiter- mischt und der Öffnung 8 zuführt.
Mittlerweile hat man den Tisch D mit Formen beschickt und das Getriebe hat den Kolben C veranlasst, bis zum Ende seines Klammern h einführen zurückzugehen, !
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Stossplatte q eine Klammer A gebracht, auf welche der vorgehende Kolben G die volle Form E aufschiebt, zu welchem Zwecke letztere mit Löchern oder Schlitzen versehen ist. Dieses Spiel wiederholt sich, bis die entsprechende Zahl von Formen auf die Klammer gebracht worden ist.
Nun lässt man die hydraulische Vorrichtung H wirken, welche den ganzen Stoss Formen seitlich nach rechts schiebt und der hydraulischen Presse 1 zuführt, für welchp i die Stossplatte ist.
Nachdem man die Deckplatte für die letzte Form dem Kolben vorgelegt hat, presst der hydraulische Kolben sämtliche Formen kräftig zusammen, so dass man die Keile in die Löcher h der Klammern k einfüren kann. In diesem Zustande wird der Formenstoss aus der Presse entfernt und das Spiel kann sich wiederholen.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Maschine zur Herstellung von Blöcken. Platten u. dgl. für Pflasterungen und ähnliche
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geschoben und gefüllt in derselben Bewegungsrichtung weiter vor emen Kolben gebracht werden, welcher die Rahmen aufeinanderreiht, worauf der so gebildete Rahmenstoss in eine Presse geschoben und daselbst zusammengepresst wird.
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