AT321373B - Anordnung zur Zählung von Gebühren in Fernsprechanlagen - Google Patents
Anordnung zur Zählung von Gebühren in FernsprechanlagenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B60K6/00—Arrangement or mounting of plural diverse prime-movers for mutual or common propulsion, e.g. hybrid propulsion systems comprising electric motors and internal combustion engines
- B60K6/20—Arrangement or mounting of plural diverse prime-movers for mutual or common propulsion, e.g. hybrid propulsion systems comprising electric motors and internal combustion engines the prime-movers consisting of electric motors and internal combustion engines, e.g. HEVs
- B60K6/42—Arrangement or mounting of plural diverse prime-movers for mutual or common propulsion, e.g. hybrid propulsion systems comprising electric motors and internal combustion engines the prime-movers consisting of electric motors and internal combustion engines, e.g. HEVs characterised by the architecture of the hybrid electric vehicle
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Description
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Gegenstand der Erfindung ist eine Anordnung zur Zählung von Gebühren in Fernsprechanlagen, in welchen die Zählimpulse, die als Wechselstromimpulse der Teilnehmerschleife zuführbar sind, je nach der Wertigkeit der jeweiligen Verbindung unterschiedlich bewertet sind.
Bekanntlich sind die von den Gesprächszählern verarbeitbaren Zählimpulsfrequenzen beschränkt, womit normalerweise im Überlandverkehr das Auslangen gefungen wird. Beim überseeverkehr ergeben sich jedoch so hohe Tarife, dass sich für Zählimpulse normaler Wertigkeit so hohe Zählimpulsfrequenzen ergeben, dass sie von den Gesprächszählern nicht mehr richtig verarbeitet werden können. Überdies können Impulse hoher Frequenz die Qualität von Überseeverbindungen, die meist ohnedies geringer ist als die Qualität von überlandverbindungen, durch die eventuellen häufigen Knackgeräusche zusätzlich noch verschlechtern.
Es ist daher vorgeschlagen worden, die Wertigkeit von Zählimpulsen bei Überseeverbindungen entsprechend höher zu bemessen, um die Impulsfrequenz reduzieren zu können. In diesem Fall ergibt sich aber die Notwendigkeit, an einem beim Teilnehmer aufgestellten Gesprächszähler die Tarifimpulse unterschiedlicher Wertigkeit auch unterschiedlich anzuzeigen.
Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, dass den unterschiedlichen Wertigkeiten unterschiedliche Polaritäten de : Teilnehmer-Speisespannung zugeordnet sind und dass in der Teilnehmerschleife zwei überwachungsrelais angeordnet sind, wobei das eine Überwachungsrelais auf die eine Polarität und das andere auf die andere Polarität der Teilnehmer-Speisespannung selektiv ist und dass durch jedes der beiden Überwachungsrelais eine gesonderte Zähleinrichtung an die Teilnehmerschleife anschaltbar ist.
Nach einer zweckmässigen Ausgestaltung der Erfindung ist die Anordnung so getroffen, dass die beiden Zähleinrichtungen über zwei Kontakte des jeweils zugeordneten Überwachungsrelais an gemeinsame Speisepunkte der Teilnehmerleitung anschaltbar sind.
Eine einfache Ausführungsform besteht nach einer weiteren zweckmässigen Ausgestaltung der Erfindung darin, dass die beiden Zähleinrichtungen über je einen Arbeitskontakt des zugeordneten Schleifenüberwachungsrelais an einen gemeinsamen, die Spannung der Wechselstromimpulse führenden Speisepunkt anschliessbar sind.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt. Die einzelnen Ausführungsbeispiele unterscheiden sich dadurch, dass bei der Ausführung nach Fig. l zwei Gebührenanzeiger nacheinander an die Teilnehmerschleife angeschlossen sind, während sie bei der Ausführung nach Fig. 2 zueinander parallel an den Teilnehmer angeschlossen sind. Die Ausführung nach Fig. 3 zeigt die Schaltung für einen Gebührenzähler mit zwei Zählwerken.
Die Gesamtanordnung der für das Verständnis der Erfindung erforderlichen Schaltungselemente sowohl des Amtes als auch des Teilnehmers zeigt Fig. 1. Der Teilnehmer-T-wird über die Sprechadern-a, b--vom Amt, das durch eine strichpunktierte Linie gegenüber der teilnehmerseitigen Schaltung abgegrenzt ist, aus einer Batterie-B-mit Gleichstrom gespeist. Amtsseitig wird die Teilnehmerschleife durch ein Speiserelais --A-- überwacht, dessen Wicklungen vom Gleichstrom gleichsinnig durchflossen werden. Der Sprechwechselstrom wird über Kondensatoren --CI, C2--- in die Teilnehmerschleife eingespeist.
Die als Zählimpulse dienenden Wechselstromimpulse werden dadurch erzeugt, dass ein Wechselstromgenerator--W--durch einen Zählkontakt --zea-- an die Primärwicklung eines Übertragers mit zwei in den Speiseleitungen der Teilnehmerschleife liegenden Sekundärwicklungen--Ü1, Ü2- angeschlossen wird. Die in die Teilnehmerschleife induzierte Wechselspannung findet im Speiserelais--A--keinen induktiven Widerstand, da dessen beide Wicklungen vom Wechselstrom gegensinnig durchflossen werden.
EMI1.1
wird.
Zwischen die beiden Sprechadern--a, b- sind über Arbeitskontakte-sll und s12- des Schleifenüberwachungsrelais--S1--sowie über zwei Kondensatoren-C3 und C4-- die Wicklungshälften einer Drossel--Dl--mit Mittenanzapfung einschaltbar, die von dem in die Teilnehmerschleife eingespeisten Wechselstrom gegensinnig durchflossen werden und diesem somit keinen induktiven Widerstand bieten. An die Mittenanzapfung ist ein zur Zählung dienendes Relais--Z1--angeschlossen, das mit seinem zweiten Anschluss geerdet ist. Das Relais--ZI--kann entweder selbst der Zählermagnet eines Zählers sein oder ein Relais, das mit einem Kontakt Zählimpulse an einen entfernt aufgestellten Zähler liefert.
Bei Ansprechen des Schleifenüberwachungsrelais-S l--gelangen somit die Wechselstromimpulse an das Relais--ZI-und veranlassen dieses zur Impulszählung. In analoger Weise liegt ein weiteres zur Impulszählung dienendes Relais - -Z2-- an der Mittenanzapfung einer weiteren Drossel--D2-, deren Wicklungshälften über zwei Kondensatoren-C5 und C6-- mittels zweier Arbeitskontakte --s21 und s22--- an die Sprechadern --a bzw. b--anschaltbar sind.
Während eines Ortsgespräches oder eines überlandgespräches nehmen im Amt die Kontakte--nul und u2--die gezeichnete Ruhelage ein, in welcher die Teilnehmerschleife von einem Gleichstrom der Batterie
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- durchflossen wird, der den Gleichrichter-G2--in Durchlassrichtung durchfliesst, aber auf den Gleichrichter-Gl-in Sperrichtung auftrifft. Demgemäss wird das Schleifenüberwachungsrelais--S2--vom
EMI2.1
Bei einem Überseegespräch werden auf nicht näher dargestellte Weise auf Grund von Kriterien, die beim Aufbau der Gesprächsverbindung gewonnen werden, die Kontakte--ul und u2-umgeschaltet, wodurch das Schleifenüberwachungsrelais--S2--anspricht und das Relais--Z2--an die Teilnehmerschleife schaltet, dem somit die höherwertigen Tarifimpulse zugeführt werden. Der Teilnehmer kann daher die Gebühren für die diversen Gesprächsarten an dem zugehörigen Zähler ablesen.
Bei der Ausführung nach Fig. 2 sind die gleichen Schaltungselemente vorgesehen wie bei der Ausführung nach Fig. l, es sind hier bloss die beiden Gebührenanzeiger parallel zueinander an die Teilnehmerschleife angeschlossen.
Es lassen sich auch, wie in Fig. 3 gezeigt, zwei zur Zählung dienende Relais--ZI, Z2-in einem einzigen Gebührenanzeiger vereinigen, wenn diese an einen gemeinsamen Speisepunkt anschaltbar sind. Es sind daher die beiden Wicklungen einer Drossel--D3--über Kondensatoren--C7, C8--an die Sprechadem--a, b-- angeschlossen. über Arbeitskontakte-sl bzw. s2-- werden nun die jeweils benötigten Relais-ZI bzw.
Zaan die Mittenanzapfung der Drossel--D3--angeschlossen.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Anordnung zur Zählung von Gebühren in Fernsprechanlagen, in welchen die Zählimpulse, die als Wechselstromimpulse der Teilnehmerschleife zuführbar sind, je nach der Wertigkeit der jeweiligen Verbindung
EMI2.2
unterschiedliche Polaritäten der Teilnehmer-Speisespannung zugeordnet sind und dass in der Teilnehmerschleife zwei Überwachungsrelais (S l, S2) angeordnet sind, wobei das eine Überwachungsrelais (S l) auf die eine Polarität und das andere (S2) auf die andere Polarität der Teilnehmer-Speisespannung selektiv ist und dass durch jedes der beiden Überwachungsrelais (S l bzw. S2) eine gesonderte Zähleinrichtung (ZI bzw. Z2) an die Teilnehmerschleife anschaltbar ist.
EMI2.3
Claims (1)
- (Z1, Z2) über zwei Kontakte (Sl1, S12 bzw. S21, S22) des jeweils zugeordneten Überwachungsrelais (SI bzw.S2) an gemeinsame Speisepunkte der Teilnehmerleitung anschaltbar sind (Fig. l und 2). EMI2.4 (Z1, Z2) über je einen Arbeitskontakt (SI bzw. S2) des zugeordneten Schleifenüberwachungsrelais (Sl bzw. S2) an einen gemeinsamen, die Spannung der Wechselstromimpulse führenden Speisepunkt (Mittenanzapfung D3) anschliessbar sind (Fig. 3).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT49172A AT321373B (de) | 1972-01-21 | 1972-01-21 | Anordnung zur Zählung von Gebühren in Fernsprechanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT49172A AT321373B (de) | 1972-01-21 | 1972-01-21 | Anordnung zur Zählung von Gebühren in Fernsprechanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT321373B true AT321373B (de) | 1975-03-25 |
Family
ID=3492016
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT49172A AT321373B (de) | 1972-01-21 | 1972-01-21 | Anordnung zur Zählung von Gebühren in Fernsprechanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT321373B (de) |
-
1972
- 1972-01-21 AT AT49172A patent/AT321373B/de not_active IP Right Cessation
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