AT30788B - Mit Gas oder Kohlenwasserstoffen betriebene Gesteinbohrmaschine. - Google Patents
Mit Gas oder Kohlenwasserstoffen betriebene Gesteinbohrmaschine.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 EMI1.2 <Desc/Clms Page number 2> der Bewegung der vorsprünge 15 in den Schlitzen 14 gedreht wird, auch die Kolbenstange und der daran befeftigte Bohrer an dieser Drehung teilnehmen muss. Diese Bewegung vollzieht sich zweckmässig wahrend des Rückhubes des Bohrers. Hieraus ist ersichtlich, dass die Einrichtungen zur Drehung des Bohrers nicht direkt durch das Hin-und Hergehen des Kolbels in Tätigkeit gebracht worden, sondern durch die Rückwärtsbewegung der Stange nach der nachgiebigen Bewegung der Kolbenstange, welche den Puffereff (Ikt erzeugt. EMI2.1 aus einer Anzahl Federn 22, welche um die den Bohrer tragende Stange 18 herum angeordnet sind und auf die Oberfläche der letzteren drücken, zum Zwecke, die Bewegung nachgiebig und elastisch zu gestalten. Diese Federn 22 können aus einem einzigen oder aus einer Anzahl von Federblättern bestehen. Ihre freien Enden sind zweckmässig zu Schalen lagern 23 ausgebildet, in welchen Kugeln 24 angeordnet sind, die auf der konkaven Ausnehmung 17 des sspulenartigen Teiles der Stange 18 laufen, so dass Reibung vermieden und ein kräftiger aber gleichmässiger Druck erzeugt wird. Die inneren Enden der Federn 22 sind zweckmässig abgebogen, so dass sie in Nuten an der Aussenseite des Kolbens 12 eintreten können und in dieser Lage durch eine Hülse 25 gesichert werden, die auf das Ende des Kolbens aufgeschraubt wird. Diese Hülse ist zweckmässig an der Innenseite konisch ausgestaltet und kommt mit einem ebenfalls konisch ausgestalteten geschlitzten Ring. 26 zur Anwendung, welch letzterer zwischen der Hülse 25 und den Federn 22 liegt und durch Aufschrauben der Hülse 25 mehr oder weniger gegen die Federn gedrückt wird, so dass letztere mit grösserer oder geringerer Spannung auf die Oberfläche der Stange 18 einwirken. In Fig. 4 ist eine andere Ausführungsform der Federn zur Verbindung des Kolbens mit der Kolbenstange dargestellt. Die Hülse 25 ist verlängert und bildet einen langen Zylinder 25". An der Innenseite desselben sind durch Schrauben oder auf andere Weise Federn 55, beispielsweise vier, angeordnet. Das eine Ende dieser Federn ist fest, das andere Ende dagegen frei. In der Mitte tragen diese Federn Klemmen 56, in welchen die Rollen 57 drehbar gelagert sind und ihrerseits auf die konkave Spule 17 der Kolbenstange 18 einwirken. An dem Zylinder 1 wird durch Bolzen oder auf andere Weise ein Rahmen-oder Gussstiick befestigt, das den Kopf des Zylinders bildet und welches gleichzeitig als Lager für eine quer zur Längsachse der Maschine liegende Achse 3 dient. Zweckmässig ist das Lager mit einem Futter oder einer Lagerschale ausgerüstet, um einen leichten Gang der Welle herbeizuführen. Diese EMI2.2 kommen Verbindungsstangen zur 10 Anwendung. Auf der Welle 3 ist eine Schnecke a angeordnet. welche mit einem kleinen Schneckenrade 6 auf der Welle 29 in Eingriff steht, die im rechten Winkel zur Welle 3 liegt und in geeigneten Lagern des Rahmens 2 unterstützt wird, Der Rahmen oder das Gussstück 2 enthält eine Einlasskammer 51 mit der Einlassöffnung 52, EMI2.3 sitzt auf dem Ventilzapfen 15 und wird durch eine Feder geschlossen gehalten. Das Ende des Ventilzapfens pringt so weit vor, dass es unter dem Einfluss einer auf der Welle 29 sitzenden Kurvenscheibe 31 steht. J2 ist das Auslassventil für den Auslass der Verbrennungsprodukte. EMI2.4 falls so weit vor, dass es unter dem Einfluss einer anderen Kurvenscheibe 30 der Welle 29 steht. Die beiden Kurvenscheiben 30 und 31 sind so zueinander angeordnet, dass, wenn die eine ihren Einfluss auf einen Ventilzapfen ansubt, beispielsweise auf das Einlassventil, die andere Kurvenscheibe unwirksam ist und daa andere, z. B. das Auslassventil unbeeillflusst bleibt. Mit anderen Worten. wenn das Einlassventil offen ist, wird das Auslassventil geschlossen gehalten und umgekehrt. EMI2.5 der Lage ist, die aus Luft und Gas bestehende Ladung nach ihrem Eintritt in den Zylinder zur Explosion zu bringen. EMI2.6
Claims (1)
- PATINT. AN8PSUOHE : l. Durch Gas oder Kohlenwasserstoffe betriebene Gesteinbohrmaschine, dadurch gekenn. zeichnet, dass die das Werkzeug tragende Kolbenstange derart beweglich mit dem Kolben der Kraftmaschine verbunden ist, dass die Kolbenstange während des Vor. oder Rückwärtshubes oder während beider eine teilweise Drehung um ihre Längsachse erfährt.2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolbenstange gleitend im Kolben gelagert und an ihrem Ende mit Zapfen versehen ist, die in diagonale Schlitze des Kolbens einfassen, so dass während des Vor-oder Rückwärtshubes des Kolbens die Kolbenstange mit ihren Zapfen in den diagonalen Schlitzen des Kolbens gleitet und hiedurch eine mehr oder minder grosse Drehung um ihre Längsachse erfährt.3. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die in den diagonalen Schlitzen (14) des Kolbens (12) gleitenden Zapfen (16) auf einer besonderen Hülse (19) sitzen, die ihrerseits durch eine Rollenkupplung mit der Kolbenstange verbunden ist derart, dass während des einen Hubes die beiden Teile entkuppelt, während des anderen Hubes dagegen EMI3.14. Gesteinbohrmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolbenstange mit Ausnehmungen oder konkaven Einschnürungen (17) versehen ist, auf welche am Kolben befestigte, Federn (22, J) derart einwirken, dass der Rückstoss während der Arbeit elastisch auf den Kolben übertragen wird.5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die auf die Kolbenstange wirkenden Teile der Federn mit Kugeln oder Rollen versehen sind, um die Reibung zu vermindern.6. Maschine nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die auf die Kolbenstange wirkenden Federn durch eine Hülse am Kolben gesichert werden, welche mit ihrer konischen inneren Fläche auf einen gleichfalls konisch ausgebildeten geschlitzten Ring und dieser auf die Federn einwirkt, so dass durch gegenseitige Verstellung der Hülse und des Ringes die Spannung der Federn verändert werden kann. EMI4.1 aus einer Anzahl Federn 22, welche um die den Bohrer tragende Stange 18 herum angeordnet sind und auf die Oberfläche der letzteren drücken, zum Zwecke, die Bewegung nachgiebig und elastisch zu gestalten. Diese Federn 22 können aus einem einzigen oder aus einer Anzahl von Federblättern bestehen.Ihre freien Enden sind zweckmässig zu Schalenlagern 23 ausgebildet, in welchen Kugeln 24 angeordnet sind, die auf der konkaven Ausnehmung 17 des spulenartigen Teiles der Stange 18 laufen, so dass Reibung vermieden und ein kräftiger aber gleichmässiger Druck erzeugt wird. Die inneren Enden der Federn 22 Rind zweckmässig abgebogen, so dass sie in Nuten an der Aussenseite des Kolbens 12 eintreten können und in dieser Lage durch eine Hülse 25 gesichert werden, die auf das Ende des Kolbens aufgeschraubt wird.Diese Hülse ist zweckmässig an der Innenseite konisch ausgestaltet und kommt mit einem ebenfalls konisch ausgestalteten geschlitzten Ring 26 zur Anwendung, welch letzterer zwischen der Hülse : ! 5 und den Federn 22 liegt und durch Aufschrauben der Hülse 25 mehr oder weniger gegen die Federn gedrückt wird, so dass letztere mit grösserer oder geringerer Spannung auf die Oberfläche der Stange 18 einwirken.In Fig. 4 ist eine andere Ausführungsform der Federn zur Verbindung des Kolbens mit der Kolbenstange dargestellt. Die Hülse 25 ist verlängert und bildet einen langen Zylinder 2511.An der Innenseite desselben sind durch Schrauben oder auf andere Weise Federn 55, beispielsweise vier, angeordnet. Das eine Ende dieser Federn ist fest, das andere Ende dagegen frei. In der Mitte tragen diese Federn Klemmen 56, in welchen die Rollen 57 drehbar gelagert sind und ihrerseits auf die konkave Spule 17 der Kolbenstange 18 einwirken. EMI4.2 Anwendung kommen. Zwischen dem Zapfen 4n und dem am Kolben befestigten Zapfen 11 kommen Verbindungsstangen zur 10 Anwendung. Auf der Welle J ist eine Schnecke 5 angeordnet, welche mit einem kleinen Schneckenrade 6 auf der Welle 29 in Eingriff steht, die im rechten Winkel zur Welle 3 liegt und in geeigneten Lagern des Rahmens 2 unterstützt wird.Der Rahmen oder das Gussstück : 2 enthält eine Einlasskammer 51 mit der Einlassöffnung 52. in welche ein Rohr oder eine Leitung von dem Vergaser bzw. von dem Gasolin- oder Kohlen- wasserstoffbehälter endigt, so dass die notwendige explosive Mischung aus Luft und Gas dem Zylinder zugeführt werden kann. 33 ist das Einlassventil für Luft und Gas, welches eine Verbindung zwischen der Kammer 51 und der Verbrennungskammer 40 herbeiführt. Dieses Ventil sitzt auf dem Ventilzapfen. 35 und wird durch eine Feder geschlossen gehalten.Das Ende des EMI4.3 Kurvenscheibe 31 steht. 32 ist das Auslassventil für den Auslass der Verbrennungsprodukte, welches eine Verbindung zwischen der Verbrennungskammer 40 und der Auslasskammer 53 EMI4.4Die beiden Kurvenscheiben 30 und 31 sind so zueinander angeordnet, dass, wenn die eine ihren Einfluss auf einen Ventilzapfcn ausübt, beispielsweise auf das Einlassventil, die andere Kurvenscheibe unwirksam ist und das andere, z. B. das Auslassventil tu) beeinflusst bleibt. Mit anderen EMI4.5Als Zündvorrichtung kann irgendein geeigneter Zünder zur Anwendung kommen, der in der Lage ist, die aus Luft und Gas bestehende Ladung nach ihrem Eintritt in den Zylinder zur Explosion zu bringen. EMI4.6
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