AT30654B - Bogenlampe. - Google Patents

Bogenlampe.

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AT30654B
AT30654B AT30654DA AT30654B AT 30654 B AT30654 B AT 30654B AT 30654D A AT30654D A AT 30654DA AT 30654 B AT30654 B AT 30654B
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AT
Austria
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core
sleeve
lamp
claw
arc lamp
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Application number
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Inventor
Victor Watson Riley
Herbert William Rowing
Original Assignee
Victor Watson Riley
Herbert William Rowing
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  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
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 EMI2.1 
 in geeigneter Weise verbundenen   Weicheisenblechstücken   oder auch aus parallel zur Hülsenachse stehenden Weicheisendrähten, die oben und unten an nichtmagnetischen Ringen befestigt sind, um Wirbelströme hintanzuhalten. Das untere Ende des Hebels E ist zu einer Klemme H ausgebildet, welche bei Stromdurchgang durch das Solenoid r mittelse des Kernes G gegen die Kohle   k     gepresst und   so letztere festklemmt wird. Der Bügel F hängt an Lappen   J des Kernes *.   



   I ist ein hohler Weicheisenkern für das   Solenoid w,   der ähnlich wie der Kern G aufgebaut sein kann ; dieser Kern ist in irgendeiner geeigneten Weise an der oberen hohlen   Verlängerung/     der Hülse A befestigt. Der bequemeren Herstellung   wegen wird der Flansch B vom Gussstück A   gesondert   hergestellt und nach dem   Aufschieben   des Kernes G auf diesem Gussstück befestigt. 
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 anfertigen und am   Gul3stück A   in der angegebenen Weise befestigen. Endlich könnten die beiden    Teile A.. 1' in   einem Stück aus einem nichtmagnetischen Rohr hergestellt sein, auf welchem beide Flansche B C in geeigneter Weise befestigt werden. 



   Die Wirkungsweise der Lampe ist folgende :
Ist die Lampe stromlos, so ruht die obere Kohle auf der unteren. Beim Einschalten der Lampe   geht. Strom durch   das Solenoid r und der Kern G wird durch die vom oberen Ende des Rahmens p auf ihn   ausgeübte   Anziehung gehoben. Dabei wird zunächst durch den Hebel E die   Klaue//   gegen die obere Kohle gedrückt und so die Bewegung des Kernes gegenüber der Hülse unter-   brochen.   durch die fortgesetzt vom Rahmen p auf den Kern G ausgeübte Anziehung und die 
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   Wenn statt des Rohres b eine Stange oder Stangen oder andere offene Führungen benützt werden sollen, an welchen Führungsplatten statt der Stangen befestigt sind, so ist bei Lampen mu   eingeschlossenem Lichtbogen   das Gehäuse M der Lampe offenbar in irgendeiner   geeigneten   Weise luftdicht abzuschliessen. Bei Lampen mit nicht eingeschlossenem   Lichtbogen können   de   Rohre b d durch Stangen oder   dgl. ersetzt werden, die in der Lampe in irgendeiner geeigneten   Wose befestigt sind.   



   Bei   Lampen   mit eingeschlossenem Lichtbogen ist das Glas v der Lampe mit dem üblichen   oberen Rand versehen. der durch einen zweiteiligen   Ring x am Ring y mittelst Schrauben y' befestigt ist, der Ring y wird an der Platte a durch Bolzen und   Muttern s befestigt.   

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 brechen, zerlegt und wieder hergestellt werden kann, da der Druck nicht auf das Glas ausgeübt wird. 
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 Hälfte so gestaltet, dass er etwa um den halben Umfang der Hülse reicht und verengt sich nach unten zu, bis sein Querschnitt angenähert quadratisch wird. Dieser Kern ist bei M in einem Schlitz im Flansch C drehbar. Die Klaue   N   ist am unteren Ende eines dünnen als Feder wirkenden Drahtes 0 befestigt, dessen oberes Ende im Flansch B befestigt ist.

   Die Klaue wird durch den Schlitz im Flansch C geführt. P ist eine den Kern mit der Klaue verbindende Stange. Beim Einschalten der Lampe geht Strom durch das Solenoid r und der Kern wird angezogen oder nach aussen gedreht, wodurch die Klaue nach einwärts gezogen und die Kohle an die gegenüberliegende Seite der   Hülsenbohrung   gedrückt und so festgehalten wird. Der Kern wird sodann samt der Hülse und der Kohle nach aufwärts gezogen, wodurch der Bogen gebildet und durch die Einwirkung des Solenoides m auf den beweglichen Kern I richtig gestellt wird. Bei Verlängerung des Lichtbogens wird die Kohle nachgeschoben und der Lichtbogen, wie oben angegeben, geregelt. 



  Bei beiden Formen des Kernes kann die   Angriffsfläche   der Klaue von irgendeiner geeigneten Gestalt sein, bezweckt wird nur, einen sofortigen Angriff an der oberen Kohle und ein sofortiges Loslassen derselben zu sichern. Nach dem   Herausnehmen   des Pfropfen w kann die Hülse behufs Untersuchung oder Ausbesserung oder Austausch gegen eine andere leicht herausgenommen werden. Die obere Kohle wird ohne Herausnahme des Pfropfen in die Lampe eingeführt,   indem   man sie durch den Pfropfen und die Hülse emporschiebt.

   Der untere   Koblentr ger   ist von der Platte a vollständig isoliert und zweckmässig an einer geeigneten Stelle derselben angelenkt oder anderweitig eingerichtet, um in irgendeiner geeigneten Weise aus   der Normallage gerückt werden   zu können und hiedurch das Einsetzen der oberen Kohle zu erleichtern. 
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 ist und im isolierenden Pfropfen sitzt. Dieses Stück der oberen Kohle ist dann gerade lang   genug,     um   in den unteren Kohlenträger eingesetzt werden und als untere Kohle dienen zu   können.   



   Die Flansche oder Führungsplatten, mit welchen die Hülsen ausgestattet sind, sind so 
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   Die vorliegende Erfindung kann für solche Lampen benützt werden, deren Vorschubvorrichtung durch eine oder mehrere   klauenartige Organe in Tätigkeit   gesetzt wird und auch 
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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1
    5. Ausführungsform der Lampe nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass am unteren Ende der Hülse (A) ein Zapfen (Q) angebracht ist, der bei der tiefsten Stellung der Hülse auf der unteren isolierenden Führung (w) für die Kohle aufruht, um die Klaue ausser Berührung mit dieser Führung zu halten und ihr volle Bewegungsfreiheit zu geben.
AT30654D 1905-08-09 1905-08-09 Bogenlampe. AT30654B (de)

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AT30654T 1905-08-09

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AT30654B true AT30654B (de) 1907-11-11

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