AT304294B - Vorrichtung zum Schleifen von Ausdrehstählen - Google Patents

Vorrichtung zum Schleifen von Ausdrehstählen

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AT304294B
AT304294B AT240570A AT240570A AT304294B AT 304294 B AT304294 B AT 304294B AT 240570 A AT240570 A AT 240570A AT 240570 A AT240570 A AT 240570A AT 304294 B AT304294 B AT 304294B
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AT
Austria
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tool
grinding
slide
spindle
ground
Prior art date
Application number
AT240570A
Other languages
English (en)
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Albert Walser Praez S Werkzeug
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B3/00Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools
    • B24B3/34Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of turning or planing tools or tool bits, e.g. gear cutters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Bisher erfolgte das Ausschleifen von Ausdrehstählen entweder von Hand an einer Schleifscheibe oder an einer mit einer entsprechenden Werkzeug-Aufnahme-Vorrichtung ausgerüsteten Werkzeugmaschine. In beiden Fällen erfolgte die Einstellung des Bearbeitungswerkzeuges in bezug auf das zu bearbeitende Werkzeug von blossem Auge. Diese Verfahren erwiesen sich aber besonders bei der Bearbeitung von kleinen Werkzeugen als unbefriedigend. 



   Diesem Mangel abzuhelfen ist das Ziel der Erfindung. Dieselbe bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Schleifen von Ausdrehstählen od. dgl. Werkzeugen, bestehend aus einem Bett, an dem einerseits ein zwischen zwei Endlagen verschiebbarer Schlitten geführt ist, welcher normal zu seiner Verschieberichtung eine ein Schleifwerkzeug tragende, motorisch angetriebene Schleifspindel sowie seitlich neben dieser eine Vergrösserungseinrichtung trägt, in welcher bei entsprechender Stellung des Schlittens der vom zu schleifenden Werkzeug kommende Lichtstrahl parallel zur Schleifspindel eintritt und über ein Umlenkprisma zu einem Okular gelangt, und an dem anderseits ein Halter für das zu schleifende Werkzeug verstellbar gelagert ist. 



   Die erfindungsgemässe Vorrichtung zeichnet sich dadurch aus, dass die Arbeitsfläche des Schleifwerkzeuges sich am äusseren Umfang eines zylindrischen Schleifkörpers befindet, dass der Halter für das zu schleifende Werkzeug sich zur Ausführung einer Hubbewegung dieses Werkzeuges entlang der zylindrischen Oberfläche des Schleifwerkzeuges auf einem parallel zur Spindelachse verschiebbaren Gleitkörper befindet, der in einem quer zur Spindelachse verstellbaren und in seiner Einstellage feststellbaren Schlitten geführt ist, und dass die Führung für den die Schleifspindel und die Vergrösserungseinrichtung tragenden Schlitten an einem Ansatz des Bettes in lotrechter Richtung verstellbar ist. 
 EMI1.1 
 eine Ansicht einer Einzelheit. 



   Beim dargestellten Ausführungsbeispiel der Vorrichtung besitzt diese einen aus zwei rechtwinkelig 
 EMI1.2 
 einen Druckluftmotor--12--, der über die nur teilweise dargestellte   Druckluftleitung--13--an   eine nicht dargestellte Druckluftquelle angeschlossen ist. Der Motor dient zum Antrieb des zur Aufnahme des nicht dargestellten Bearbeitungswerkzeuges dienenden Spannfutters--13'--. Achsparallel zum Motorgehäuse ist auf dem   Horizontalschlitten--11--ein Arm--14--eines Mikroskopes--15--fest   angeordnet.

   Die beiden Seitenwandungen des   Hohlkörpers -9-- sind   mit miteinander übereinstimmenden, einander gegenüberliegenden   Führungsschlitzen--16-- (Fig. 2   und 3) versehen, die eine Verstellung des Schlittens - und dadurch des Motogrehäuses --12-- sowie des   Mikroskopes--15--in   zwei vorbestimmte Endlagen zu dem später beschriebenen Zweck ermöglichen. Zur Fixierung des   Schlittens--11--in   seinen Einstellagen dient eine   Feststellschraube --17- (Fig. l).   



   Das Mikroskop--15--ist, wie in Fig. 4 in grösserem Massstab gezeigt, mit einer   Kreiseinteilung--18--   versehen, die eine grösstmögliche Genauigkeit beim Anstellen des zylindrischen Bearbeitungswerkzeuges in bezug auf das zu bearbeitende Werkzeug ermöglicht. 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 


Claims (1)

  1. (Fig. l,PATENTANSPRUCH : Vorrichtung zum Schleifen von Ausdrehstählen od. dgl. Werkzeugen, bestehend aus einem Bett, an dem einerseits ein zwischen zwei Endlagen verschiebbarer Schlitten geführt ist, welcher normal zu seiner Verschieberichtung eine ein Schleifwerkzeug tragende, motorisch angetriebene Schleifspindel sowie seitlich neben dieser eine Vergrösserungseinrichtung trägt, in welcher bei entsprechender Stellung des Schlittens der vom zu schleifenden Werkzeug kommende Lichtstrahl parallel zur Schleifspindel eintritt und über ein Umlenkprisma zu einem Okular gelangt, und an dem anderseits ein Halter für das zu schleifende Werkzeug verstellbar gelagert ist, EMI3.1 eines zylindrischen Schleifkörpers befindet,
    dass der Halter für das zu schleifende Werkzeug sich zur Ausführung einer Hubbewegung dieses Werkzeuges entlang der zylindrischen Oberfläche des Schleifwerkzeuges auf einem parallel zur Spindelachse verschiebbaren Gleitkörper (26) befindet, der in einem quer zur Spindelachse verstellbaren und in seiner Einstellage feststellbaren Schlitten (22) geführt ist, und dass die Führung (9) für den die Schleifspindel (13') und die Vergrösserungseinrichtung (15) tragenden Schlitten (11) an einem Ansatz (2) des Bettes (19) in lotrechter Richtung verstellbar ist.
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