AT284545B - Fungizid - Google Patents

Fungizid

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AT284545B
AT284545B AT410368A AT410368A AT284545B AT 284545 B AT284545 B AT 284545B AT 410368 A AT410368 A AT 410368A AT 410368 A AT410368 A AT 410368A AT 284545 B AT284545 B AT 284545B
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Basf Ag
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  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Fungizid 
Es ist bekannt, Tetramethylthiuramdisulfid zur Bekämpfung von Pilzen zu verwenden. Seine Wirkung befriedigt jedoch nicht. 



   Aus   der brit. Patentschrift Nr. 706, 162   ist es bekannt, substituierte Benzoesäureanilide, die im Anilinrest in 4-Stellung durch Chlor substituiert sind, als Fungizide zu verwenden. 



   Es wurde gefunden, dass Verbindungen der Formel 
 EMI1.1 
 in der 
Ri Wasserstoff, einen niederen Alkylrest, Halogen (bevorzugt Chlor, Brom, Jod), den   Trifluorme-   thyl-, Nitro-, Amino-, Carboxy-, Alkoxycarbonyl-, Aryloxycarbonyl-, Mercapto- oder Hy - droxymethylrest bedeutet, wobei die Aminogruppe in Form eines Salzes mit einer anorganischen oder organischen Säure vorliegen kann, und
Y die gleichen Bedeutungen wie   R..   hat mit der Massgabe, dass im Einzelfall   R.   und Y gleich oder verschieden sind und   R.   und Y nicht gleichzeitig Wasserstoff bedeuten, n 1 oder 2 bedeutet und für den Fall, dass n 2 bedeutet, die beiden Substituenten Y gleich oder ver- schieden sind,
X Sauerstoff oder Schwefel,

     Rg   einen gegebenenfalls durch niedere Alkylgruppen substituierten Morpholinrest oder die Hydroxyl- gruppe bedeutet, wobei die Verbindungen auch in Form ihrer Salze vorliegen können,   z. B.   in
Form ihrer Alkali-, (Kalium, Natrium), Erdalkalisalze (Magnesium, Calcium), ihres Ammo- niumsalzes, ihrer Salze   mit Aminen, z. B.

   Methyl-, Dimethyl-, Trimethylamin, Mono-, Di-,  
Triäthanolamin, Äthylamin, Aminopropanol oder in Form ihrer Salze mit den Metallen Kupfer,
Zink, Cadmium, Zinn, Mangan, Eisen, Kobalt oder Nickel   R. ferner   den Rest 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 bedeutet, wobei 
R4 und Rs gleich oder verschieden sind und jeweils Wasserstoff, einen Alkylrest (bis 12 Kohlenstoff- atome), einen niederen Alkenyl- oder Alkinylrest, den Phenylrest oder einen durch niedere Alkylgruppen und/oder den Trifluormethyl-, Nitro-, Amino-, Alkoxy-, Carb-   oxy-,   Hydroxylrest oder den Rest 
 EMI2.1 
 substituierten Phenylrest bedeuten, wobei 
R6 eine gegebenenfalls durch Halogen (bevorzugt Chlor) substituierte niedere Alkylgruppe oder einen gegebenenfalls durch Chlor, Nitro oder niedere Alkylreste substituierten Phe- nylrest bedeutet,

   und   R4   und Rs ferner einen Benzyl-, Pyridin-, Picolinrest oder einen gesättigten cyclischen oder poly- cyclischen Kohlenwasserstoffrest bedeuten,
R4 und Rs aber auch zusammen mit dem Stickstoffatom, dessen Substituenten sie sind, einen hetero- cyclischen Rest mit 3 bis 6 Ringgliedem bilden   können, wenn R Phenyloder l-bis Zfach   durch Chlor substituierten Phenylrest bedeutet, kann Rs ferner auch die Hydroxylgruppe bedeuten, und im Fall X = Sauerstoff   R   und   Rg   auch zusammen mit der   C=0-Grup-   pe den Rest 
 EMI2.2 
 bedeuten können, wobei
RT die gleichen Bedeutungen wie bei R4 definiert hat oder den Rest 
 EMI2.3 
 
 EMI2.4 
 
 EMI2.5 
 wobei
Ri die oben angegebene Bedeutung hat, oder ein Ester,

   Anhydrid oder ein Halogenid dieser
Säure mit Aminen der Formel 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 umgesetzt wird, wobei 
R4 und Rs die oben angegebenen Bedeutungen haben. 



   Unter anorganischen oder organischen Säuren verstehen wir beispielsweise die folgenden Säuren :
Salzsäure, Jodwasserstoffsäure, Bromwasserstoffsäure, Schwefelsäure, Essigsäure, Propionsäure, Benzoesäure, Oxalsäure, Malonsäure, Phthalsäure, Isophthalsäure, Terephthalsäure, Benzolsulfonsäure. 



   Die Herstellung der Wirkstoffe wird im folgenden an Beispielen erläutert. 



   Herstellung von 2-Methylbenzosäure-N-hydroxyanilid
Man löst 10,9 Gew.-Teile Phenylhydroxylamin in einer Mischung von 100   Gew.-Teilen   Toluol und 10   Gew.-Teilen   Tetrahydrofuran und fügt in Gegenwart von 8, 4 Gew.-Teilen Natriumbicarbonat   15, 5 Gew.-Teile   2-Methylbenzoesäurechlorid bei 10 bis   150C   unter Rühren zu der Mischung. Man rührt weitere 1, 5 h, saugt den entstandenen weissen Niederschlag ab und kristallisiert den wasserunlöslichen Anteil aus Methanol/Wasser um. 



     Ausbeute : 83*   der Theorie ; Schmelzpunkt : 100 bis 1010C
Herstellung von   2-Methylbenzoesäurecyclohexylamid     9, 9 Gew.-Teile   Cyclohexylamin werden in 100 Gew.-Teilen Benzol gelöst und in Gegenwart von 
 EMI3.2 
 Filtrat im Vakuum ein und kristallisiert den verbleibenden Rückstand aus Methanol/Wasser um. 



   Ausbeute   : 901o   der Theorie ; Schmelzpunkt : 1320C
Herstellung von 2-Methylbenzoesäure-(3'-N-methylcarbamoyloxy)-anilid
Zu einer Lösung von 22,7 Gew.-Teilen 2-Methylbenzoesäure-3'-hydroxyanilid in 100 Gew.-Teilen Dioxan tropft man in Gegenwart von   0, 2 Gew.-Teilen   Triäthylamin 6   Gew.-Teile Methylisocyanat   bei Raumtemperatur zu und erhitzt 3 h auf   60 C.   Man engt die Lösung im Vakuum auf etwa 1/3 des ursprünglichen Volumens ein, saugt den erhaltenen Rückstand ab und kristallisiert ihn aus Alkohol/Wasser um. 



     Ausbeute : 780/0   der Theorie ; Schmelzpunkt : 160 bis 1610C
Die Verbindung hat folgende Strukturformel : 
 EMI3.3 
 Herstellung von   N-Dimethylaminophthalimid   
 EMI3.4 
 Raumtemperatur mit 12   Gew.-Teilen N, N-Dimethylhydrazin   versetzt. Man rührt 3 h bei Raumtemperatur, engt die Lösung im Vakuum weitgehend ein und kristallisiert den ausgefallenen Niederschlag aus Methylglykol/Wasser um. 



     Ausbeute: 80%   der Theorie ; Schmelzpunkt : 1250C
Herstellung von   2-Methylbenzoesäure-2', 6'-dimethylmorpholid  
Zu einer Lösung von   11, 5 Gew.-Teilen 2, 6-Dimethylmorpholin   in 150 Gew.-Teilen Benzol tropft man in Gegenwart von 10, 1 Gew.-Teilen Triäthylamin   15, 5 Gew.-Teile   2-Methylbenzoesäurechlorid. Man rührt die Lösung 3 h bei   60 C,   saugt vom ausgefallenen Triäthylaminhydrochlorid ab, engt das Filtrat nach dem Behandeln mit Tierkohle ein und löst den halbfesten Rückstand in Methanol. Beim Verdünnen mit Wasser erhält man weisse Kristalle vom Schmelzpunkt 50 bis   520C.   



   Ausbeute   : 790/0   der Theorie. 
 EMI3.5 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 benzoesäurechlorid und rührt 3 h bei   60 C.   Nach dem Einengen erhält man die Substanz vom Schmelzpunkt 100 bis 1020C (Methanol/Wasser). 



   Ausbeute : 82% der Theorie. 



   Es werden ferner beispielsweise folgende Wirkstoffe genannt :   3-Methylbenzoesäureanilid   Fp 1260C
2-Chlorbenzoesäure-N-isobutylanilid Fp 99 bis   1000C  
2-Methylbenzoesäurepropen-1'-yl-3'-amid Fp 56 bis   580C  
4-Methylbenzoesäureanilid Fp 140 bis 1420C
2-Nitrobenzoesäure-4'-methoxyanilid Fp 162 bis 1640C
2-Chlorbenzoesäure-4'-methoxyanildi Fp 131 bis 1320C
2-Chlor-5-nitrobenzoesäureanilid Fp 154 bis 1550C
2-Methylbenzoesäurebicyclo-(2,2,1-)

  -heptylamid Fp 1480C
2-Methylbenzoesäurecyclohexylamid Fp 1320C
2-Chlorbenzoesäure Fp 1420C
2-Methylbenzoesäure Fp 1050C   N-Dimethylaminophthalimid   Fp 1250C   2-Methylbenzoesäure-N-hydroxyanilid   Fp 100 bis 1010C
2-Methylthiobenzoesäureanilid Fp 85 bis   860C     2-Chlorthiobenzoesäureanilid   Fp 142 bis 1430C 
 EMI4.1 
    (butin-1-yl-3)

  -amid n2-Chlorbenzoesäurebutin-l1-yl-3'-amid   Fp 100 bis 1020C   2-Methylbenzoesäurebutin-11-yl-3'-amid   Fp 69 bis 700C   2-Nitrobenzoesäurebutin-11-yl-3'-amid   Fp 125 bis 1260C
2-Methylbenzoesäure-N-methylanilid Fp 70 bis   720C  
2-Chlorbenzoesäure-N-methylanilid Fp 52 bis   540C  
2-Methylbenzoesäurecyclooctylamid Fp 113 bis 1150C   2-Chlorbenzoesäure-n-octylamid   Fp 51 bis   520C     2-Brombenzoesäureanilid   Fp 117 bis 1190C   2-Trifluormethylbenzoesäureanilid   Fp 151 bis 1520C
2-Carboxybenzoesäure-3'-trifluormethylanilid Fp 1720C
3-Nitrobenzoesäureanilid Fp 154 bis 1550C   3-Methylbenzoesäure-3'-hydroxyanilid   Fp 142 bis   1430 C  
2-Methylbenzosäureanilid Fp 

  1260C
2-Nitrobenzoesäureanilid Fp 1550C
2-Aminobenzoesäureanilid Fp 130 bis 1310C
2-Chlorbenzoesäureanilid Fp 1150C
2-Methylbenzoesäure-2'-methylanilid Fp 146 bis 1470C
2-Methylbenzoesäure-3'-nitroanilid Fp 1440C
2-Methylbenzoesäure-4'-hydroxyanilid Fp   2010C     2-Methylbenzoesäurebenzylamid   Fp   104 C  
2-Chlor-5-nitrobenzoesäure-4'-hydroxyanilid Fp 224 bis 2250C
2, 4-Dinitrobenzoesäureanilid Fp 202 bis 2030C 
Die erfindungsgemässen Mittel können als Lösungen, Emulsionen, Suspensionen oder Stäubemittel angewendet werden. Die Anwendungsformen richten sich ganz nach den   Verwendungszwecken : sie   sollen in jedem Fall eine feine Verteilung der wirksamen Substanz gewährleisten. 



   Zur Herstellung von direkt versprühbaren Lösungen kommen Mineralölfraktionen von mittlerem bis hohem Siedepunkt, wie Kerosin oder Dieselöl, ferner Kohlenteeröle sowie Öle pflanzlichen oder tierischen Ursprungs, ausserdem cyclische Kohlenwasserstoffe, wie Tetrahydronaphthalin, und alkylierte Naphthaline in Betracht. 



   Wässerige Anwendungsformen können aus Emulsionskonzentraten, Pasten oder   netzbaren   Pulvern (Spritzpulvern) durch Zusatz von Wasser bereitet werden. Zur Herstellung von Emulsionen können die Substanzen als solche oder in einem Lösungsmittel gelöst mittels Netz- oder Dispergiermitteln in Wasser 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 homogenisiert werden. Es können aber auch aus wirksamer Substanz,   Emulgier- oder   Dispergiermitteln und eventuell Lösungsmitteln bestehende Konzentrate hergestellt werden, die zur Verdünnung mit Wasser geeignet sind. 



   Stäubemittel können durch Mischen oder gemeinsames Vermahlen der wirksamen Substanzen mit einem festen Trägerstoff hergestellt werden. Die Salze der Wirkstoffe können auch in Form ihrer wässerigen Lösungen verwendet werden. 



   Die guten fungiziden Eigenschaften der Mittel gehen aus folgenden Beispielen hervor :   Beispiel l :   Die Wirkstoffe werden in Mengen von 0,05, 0, 025 und 0,   010/0     (Gew. -0/0)   in Aceton gelöst und in einem noch flüssigen Biomalz-Nähragar gründlich verteilt. Der Agar wird in Petrischalen mit 5 cm Durchmesser ausgegossen. Nach dem Erstarren des Agars werden die Schalen zentral mit Myzelflöckchen von Rhizoctonia solani beimpft. Die Schalen werden bei   25 C   bebrütet und nach 4 Tagen wird das Ausmass der Pilzkolonie-Entwicklung beurteilt. 



   In der Tabelle bedeuten :
0 kein Pilzwachstum
1 Durchmesser der Pilzkolonie 0, 5 bis 1 cm
2 Durchmesser der Pilzkolonie 1 bis 2 cm
3 Durchmesser der Pilzkolonie 2 bis 2, 5 cm
4 Durchmesser der Pilzkolonie 2, 5 bis 4 cm
5 Durchmesser der Pilzkolonie 4, 5 bis 5 cm 
 EMI5.1 
 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 
 EMI6.1 
 
 EMI6.2 
 
 EMI6.3 
 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 
 EMI7.1 
 
 EMI7.2 
 
 EMI7.3 
 

 <Desc/Clms Page number 8> 

 
 EMI8.1 
 

 <Desc/Clms Page number 9> 

 
 EMI9.1 
 

 <Desc/Clms Page number 10> 

 
 EMI10.1 
 
 EMI10.2 
 

 <Desc/Clms Page number 11> 

 
 EMI11.1 
 

 <Desc/Clms Page number 12> 

 
 EMI12.1 
 

 <Desc/Clms Page number 13> 

 
 EMI13.1 
 
 EMI13.2 
 
 EMI13.3 
 
 EMI13.4 
 
 EMI13.5 
 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 14> EMI14.1 in der R. Wasserstoff, einen niederen Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, Halogen, den Trifluor- methyl-, Nitro-, Aminorest, wobei dieser in Form eines Salzes vorliegen kann, und ferner einen Carboy-, Alkoxycarbonyl, Aryloxycarbonyl-, Mercapto- oder Hydroxymethylrest bedeutet.
    und Y die gleichen Bedeutungen wie Rl hat mit der Massgabe, dass im Einzelfall R und Y gleich oder verschieden sind und Ri und Y nicht gleichzeitig Wasserstoff bedeuten, n 1 oder 2 bedeutet und für den Fall, dass n 2 bedeutet, die beiden Substituenten Y gleich oder ver- schieden sind, X Sauerstoff oder Schwefel, Rg einen gegebenenfalls durch niedere Alkylgruppen mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen substituierten Morpholinrest oder die Hydroxylgruppe bedeutet, wobei die Verbindungen auch in Form ihrer Salze vorliegen können, Rg ferner den Rest EMI14.2 bedeutet, wobei R4 Wasserstoff, einen Alkylrest (bis 12 Kohlenstoffatome), einen niederen Alkenyl- oder Alkinyl- rest, den Phenylrest, einen durch niedere Alkylgruppen mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen und/oder den Trifluormethyl-, Nitro-, Amino-,
    Alkoxy-, Carboy-, Hydroxylrest oder den Rest EMI14.3 substituierten Phenylrest bedeutet, wobei R6 eine gegebenenfalls durch Halogen substituierte niedere Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlen- stoffatomen oder einen gegebenenfalls durch Chlor, Nitro oder niedere Alkylreste mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen substituierten Phenylrest bedeutet, und R4 ferner einen Benzyl-, Pyridin-, Picolinrest oder einen gesättigten cyclischen oder poly- cyclischen Kohlenwasserstoffrest bedeuten, und EMI14.4 den sind, R4 und R5 können zusammen mit dem Stickstoffatom, dessen Substituenten sie sind, einen hetero- cyclischen Rest mit 3 bis 6 Ringgliedern bilden, für den Fall, dass R4 Phenyl bedeutet, kann R5 ferner auch die Hydroxylgruppe bedeuten, falls X Sauerstoff bedeutet,
    können Ri und Rg zusammen mit der CO-Gruppe den Rest EMI14.5 bedeuten, wobei R7 die gleichen Bedeutungen wie bei R4 definiert hat oder den Rest <Desc/Clms Page number 15> EMI15.1 bedeutet, wobei R. Wasserstoff, Methyl oder einen gegebenenfalls durch Halogen, niedere Alkylgruppen mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder den Nitrorest substituierten Phenylrest bedeutet und EMI15.2 2.
    Fungizid nach Anspruch 1, enthaltend eine Verbindung der Formel EMI15.3 in der Rl einen Methyl-, Trifluormethyl-, Nitro-, Halogen- oder Aminorest, wobei dieser in Form eines Salzes vorliegen kann, Y Wasserstoff, n 1, X Sauerstoff und Rs den Rest EMI15.4 bedeutet, wobei Rs Wasserstoff und R4 einen Benzyl-, Pyridin-, Picolin- oder gegebenenfalls durch niedere Alkylgruppen mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen und/oder den Trifluormethyl-, Hydroxyl-, Nitrorest substituierten Phenyl- rest bedeutet.
    3. Fungizid nach Anspruch 1, enthaltend 2-Methylbenzoesäureanilid.
    4. Fungizid nach Anspruch l, enthaltend 2-Chlorbenzoesäureanilid.
    Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : EMI15.5 <tb> <tb> GB-PS <SEP> 706162 <SEP> US-PS <SEP> 2841522 <SEP> <tb>
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DE1967B0092298 DE1642224B2 (de) 1967-04-28 1967-04-28 Verwendung von substituierten benzoesaeureaniliden zur bekaempfung von pilzen aus der klasse der basidiomyceten

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