AT275812B - Wandtafel für Montagebau - Google Patents

Wandtafel für Montagebau

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AT275812B
AT275812B AT739765A AT739765A AT275812B AT 275812 B AT275812 B AT 275812B AT 739765 A AT739765 A AT 739765A AT 739765 A AT739765 A AT 739765A AT 275812 B AT275812 B AT 275812B
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AT
Austria
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wall
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AT739765A
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Karl Dipl Ing Leitl
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Karl Dipl Ing Leitl
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  Wandtafel für den Montagebau 
Hohlbausteine sind in den verschiedensten Ausführungen bekannt, insbesondere auch solche mit Nut und Feder, wobei der Querschnitt dieser Teile Schwalbenschwanzform haben kann. Solche Hohlbausteine werden gewöhnlich in horizontalen Scharen verlegt, wobei die Verbindung der einzelnen Scharen untereinander mittels Mörtel erfolgt. Aus dem Betonskelettbau ist es auch schon bekannt, die einzelnen Wandbausteine, die als Schalung zur Füllung zwischen dem Skelett dienen, jeweils um eine halbe Steinhöhe versetzt anzuordnen. 



   Gemäss der Erfindung wird eine Wandtafel für den Montagebau aus Steinen, vorzugsweise Hohlsteinen, die durch eine Nut-Feder-Verbindung miteinander verbunden sind, vorgeschlagen, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die einzelnen Steine in vertikalen Scharen angeordnet sind und die Steine benachbarter Scharen in an sich bekannter Weise der Höhe nach, vorzugsweise um eine halbe Steinhöhe, gegeneinander versetzt sind, wobei die Nuten und Federn an den vertikalen Stossflächen der Steine vorgesehen sind, so dass also eine Nut-Feder-Verbindung in den durchgehenden Vertikalfugen der Wand bzw. Wandtafel auftritt. 



   Die erfindungsgemässen Wandtafeln können in der Fabrik in beliebiger Breite und in Geschosshöhe hergestellt und als solche transportiert werden. Die Tafeln hängen über ihre Breite durch die Nut-Feder-Verbindung und über ihre Höhe durch die Versetzung der einzelnen Steine zusammen. Es wird also gleichzeitig eine horizontale und vertikale Verklammerung erzielt, die die Wandtafeln sehr stabil macht. Die Tafeln können mit viel weniger Transporteisen transportiert und eingebaut werden. Es wird somit ein Teil der Wandmontage in der Fabrik vorgenommen. 



   Die Zeichnung zeigt eine erfindungsgemässe, vorfabrizierte Wandtafel aus einzelnen in vertikalen 
 EMI1.1 
 



  Um ein Auseinanderfallen der einzelnen Steinsäulen zu verhindern, sind die einzelnen Steine um ihre halbe Steinhöhe versetzt ; dies wird zweckmässig dadurch erreicht, dass in jeder zweiten Steinsäule ein halber   Stein --4-- angesetzt   ist. An sich bekannte   Hohlräume-5-in   den Steinen-l und 4-dienen zum Ausgiessen mit Füllbeton usw. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Wandtafel für den Montagebau aus Steinen, vorzugsweise Hohlsteinen, die durch eine EMI1.2 an sich bekannter Weise der Höhe nach, vorzugsweise um eine halbe Steinhöhe, gegeneinander versetzt sind, wobei die Nuten (3) und Federn (2) an den vertikalen Stossflächen der Steine (1) vorgesehen sind, so dass also eine Nut-Feder-Verbindung in den durchgehenden Vertikalfugen der Wand bzw.
    Wandtafel auftritt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT739765A 1965-08-11 1965-08-11 Wandtafel für Montagebau AT275812B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20304043U1 (de) 2003-03-13 2003-05-15 Ostfriesisches Baustoffwerk GmbH & Co KG, 26607 Aurich Vorgefertigtes Wandelement

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE20304043U1 (de) 2003-03-13 2003-05-15 Ostfriesisches Baustoffwerk GmbH & Co KG, 26607 Aurich Vorgefertigtes Wandelement

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