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In der Ruhestellung wird der Sperrhebel 16, wie bekannt, durch einen federnden Riegel 28 festgehalten, dessen Auslösung beim Niederdrücken einer beliebigen Taste 6 durch die schräge Anlauffläche 33 an dem hiebei verschobenen Sperrbogen 18 erfolgt, welcher die niedergedrückte Taste in der Arbeitsstellung festhält, indem die entsprechende Sperrnase 19 am Sperrbogen in den Ausschnitt 22 des Tastenendes tritt.
Die Kupplung zwischen dem Sperrhebe 16 und dem Zahnl) ogen d besteht aus einem Schnappriegel e, welcher in einen Einschnitt f am Zahnbogen d eingreift und gewöhnlich
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hobel 9 h ist durch einen fest am Sperrhebel 16 angeordneten Stift k und einen Schlitz l in ihm selbst in seiner Bewegung begrenzt.
Durch eine Feder m wird das Ende seines Armes 9 beständig über dem Schnappriegel e festgehalten. Erst wenn der freie Arm h des federnd in die Sperrstellung gedrängten Sperrhebels 9 11 an die niedergedrückte Taste 6
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die Arbeitsstellung drängenden Feder i bewegen und bei der Weiterdrehung des Zahnbogens d aus dem Einschnittf desselben heraustreten kann, um bei der weiteren Drehung des Zahnbogens d auf dem Umfange der Nabe desselben zu schleifen.
Wird also eine Taste 6 niedergedrückt, so wird der Sperrhebel 16 infolge des Zurückziehens des Tiegels 28 durch den von der betreffenden Taste 6 bewegten Sperrbogen 18 frei und bei der Drehung der Welle 99 im Sinne des Pfeiles in Fig. 2 so lange im Sinne der Einstellung des eingezahlten Betrages mitgenommen, bis der Arm h des Sperrhebels g h an die niedergedrückte Taste 6 anschlägt. Hiedurch wird der Sperrhebel 9 g h ausgelöst und der Schnappriegel e wird frei, so dass der Zahnbogeu d durch ihn nicht an der Weiterdrehung ohne den Sperrhebel 16 gehindert ist.
Bei der Rückdrehung des Zahnbogens d durch die Drehung der Welle f99 in dem
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Ein Sperrhebel 16, dessen Taste 6 nicht niedergedrückt worden ist, wird nur so weit vom Zahnbogen d mitgenommen, bis der Sperrhebel 9 h durch den seinen Arm h fest-
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welle 20 greift.
Wie früher sind die lose auf der Welle 20 drehbaren Sperrhebel 15 fest mit Zahn-
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auf der Welle 5, letzterer dem Rade 55 auf der Welle 56 (Fig. 1) entspricht. Das Rad 55 treibt die Zahnstange 36 an, mit welcher die Zahnstange 37 zum Antriebe der Schau- räder 75, der Addierräder 64 und der Typenräder auf der Welle 39 gekuppelt ist.
Die Naben der Sperrhebel 15 besitzen eine etwa den vierten Teil des Umfanges einnahmende Durrchbrechung s für einen in der Welle e 20 befestigten Mitnehmerzapfen q Das freie Ende des letzteren ist abgeschrägt und wirkt auf das entsprechend abgeschragh- untere Knde eines an jedem Sperrhebel l 15 angeordneten Riegels r. Letzterer wird entgegen einer ihn im Sinne seiner Auslösung beeinflussenden Feder t von einer federnden Klinke am Sperrhel) el 15 in seiner Sperrstellung (Fig. 3) festgehalten, in weicher sich die Abschrägung des Mitnehmerzapfens q hinter der Abschrägung des Riegelendes befindet.
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yurückschiebt.
Hei der. Drehung der Kurbel 80 im Sinne des Pfeiles 11 (Fig. 5), wobei die Zahn-
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hindert. Letzteres ist möglich, weil der Riegel r durch die Auslösung der Klinke t < fn'i wird und dem Einflüsse der ihn zurückschiebenden Feder t folgen kann. Hiedurch wird
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vermag. Die Kupplung zwischen der Welle 20 und dem Sperrhebel 15 ist somit aufgehoben.
Das Zurückdrehen der Welle 20 in die Nullstellung erfolgt ebenfalls von der Welle 99 aus, und zwar am Ende der Drehung derselben in dem der Richtung des Pfeiles I ent-
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(Fig. 1), welcher auf einen auf der Welle 70 drehbaren Winkelhebel 71, 72 wirkt, dessen Arm 72 als Zahnbogen ausgebildet ist und mit einem auf der Welle 20 fest angeordneten Zahnbogen 76 in Eingriff steht.
Bei der Rückdrehung der Welle 20 nimmt der Mitnehmerzapfen q den Sperrhebel J5 mit donZahnbogel1 29 und 54 wieder in die Anfangslage (Fig. 3) zurück. Dabei gelangt auch die Klinke M wieder unter den Einfluss der sie in die Sperrstellung drängenden Feder v, so dass nur noch der Riegel 1 in seine Arbeitsstellung zurückgeschoben zu werden braucht, um die Einrichtung für den folgenden Gebrauch bereit zu stellen.
Auch dieses Zurückschieben des Riegels r geschieht durch die Welle 99, und zwar im letzten Teile ihrer Drehung im Sinne des Pfeiles I (Fig. 3). Zu dem Zwecke trägt die Welle 99 einen Daumen a ;, welcher auf den Arm y eines auf der Welle 70 drehbaren Winkelhebels y z wirkt, während der Riegel r einen Zapfen j für den Angriff des Armes z
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zurück, worauf die Klinke u hinter den Riegel r tritt und ihn in der Arbeitsstellung (Fig. 3) festhält.
Wenn keine Taste 7 für einen Sperrhebel 15 niedergedrückt worden ist, bleibt der Riegel 27 in seiner Arbeitsstellung und die Klinke it wird durch ihn sofort ausgelöst.
Dabei wird der Riegel r frei ; er schnellt in seine Ruhestellung und die Kupplung zwischen der Welle 20 und dem betreffenden Sperrhohel 15 ist von Anbeginn aufgehoben.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Kurbelkontroll- und Registrierkasse mit Rückgabevorrichtung, bei welcher die Vor- und Rückwärtsdrehung der Staffelscheibengruppen für die Höheneinstellung der Münzenauswerfer zwangläufig durch die Kurbel erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Kurl (80) und den Staffelscheibengruppen Kupplungen eingeschaltet sind, welche in
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