AT26919B - Verfahren und Einrichtung zum Einweichen von Flaschen. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Einweichen von Flaschen.

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 der Abnutzung unterworfen sind, und schliesslich vermöge der abwechselnden Ausdehnung und Zusammenziehung in und ausserhalb der heissen   Einweichflüssigkeit   zu Störungen oder   Erschwerungen   des   Betnebes   Anlass geben. 



   Die Flaschenkästen nehmen in gewöhnlicher, den Betrieb am einfachsten gestaltenden Art   dio   Flaschen in Einsätzen lose auf. Damit die   Flaschen beim Durchlaufen   durch den Überhang der Bahn nicht herausgleiten und nach innen in den Behälter fallen, sind die   Abteile für   die Flaschen so eingerichtet, dass Leisten oder   Vorsprüngef tiber   den stärkeren Hauptteil der durch ihre Schwere wagerecht nach unten sinkenden Flaschen treten und sie ao   zurückhalten   (Fig. 2). 



   Um das Abgleiten der fertig behandelten Kästen so vonstatten gehen zu lassen, dass man die Neigung der Bahn nicht zu flach nehmen braucht und nicht unnötig Platz verloren geht, lässt sich die Gleitbahn gemäss Fig. 3 mit einer selbsttätigen Bremse versehen. Auf diese Weise gelingt es, den die Flaschen enthaltenden Räderkarren am Fussende der Ablaufbahn mit der gewünschten Geschwindigkeit ankommen zu lassen. 



   Die Ablaufbahn b"wird durch U-Eisen gebildet, in denen die Räder der Flaschenkarren d ihre Führung finden. In diese Führung ist nun an einer oder an beiden Schienen 
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   Karren   sanft auf, wobei sie zuerst auf das vordere und dann auf das hintere Rad des Karrens wirkt, so dass man in der Lage ist, den   Karren   am Fussende des Ablaufgeleises mit einer Geschwindigkeit ankommen zu lassen, die nicht zu hoch ist, so dass kein 
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 gezogen wird. 



   Eine weitere Vervollkommnung geht nach der Richtung, dass die Räderkarren am Fusse der Ablaufbahn auf ein seitlich bewegbares Gestell nach Art einer Schiebebühne gelangen, die dem Arbeiter gestattet, den Wagen mit den der Einweichung unterzogenen Flaschen nahe vor sich hin zu befördern, damit er die weitere Behandlung der Flaschen in einer Spülmaschine oder dgl. bequem und rasch vornehmen kann. Es empfiehlt sich, diese   Schiebeb bneanlage   so einzurichten, dass beim Wegziehen der Bühne von dem Fusse der   Ablaufbahn   des   Einweichapparates selbsttätig   das Vorschubgetriebe dieses Apparates ausgerückt wird, um zu verhüten, dass ein zweiter Flaschenkarren niederfährt und in die 
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 Benhandlung der Flaschen vorzunehmen.

   Ist dies geschehen, so entfernt er den Flaschenkarron und schiebt die Bühne wieder zurück, damit sie von neuem einen   Ftaschenkarren   bei seinem Ablauf aufnimmt. 



     Die soU'sttätige Ausrückung für   den Antrieb des Einweichapparates kann in ein- 
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   eine     Schiene l mitnimmt   und dadurch eine an der Seite des Einweichapparatos gelagerte   Weil" m dreht,   die ihrerseits in bekannter Art eine   Riemengabe !   verschiebt. 
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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3>
    4. Auslaufsicherung für Einweichapparate nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, dass am Fusse des Ablaufgeleises eine Schiebebühne angeordnet ist, die eine Förderung des abgelaufenen Flaschenkarrens gestattet, wobei ein selbsttätiges Ausrücken des Antriebes für den Einweichapparat durch die Bewegung der BUhne erfolgen kann. EMI3.1
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