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befestigten Säule 31 (Fig. 3), wirkt an seinem anderen Ende die Kurvenscheibe welche anf die Zwischenwelle 7 aufgekeilt ist. Um jeden Rückgang des Drahtes zu vermeiden, wird dieser am Ende seines Weges von einer Klemme 33 gehalten, die mit einer gerieften Fläche gegen dc : Draht druckt. Diese Klemme ist auf der horizontalen Achse 3-1 (Fig. 1), 9 und 10) angeordnet, die sich in einem mit der Grundplatte verbundenen Bocke dreht, und
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Schere wird durch einen Hebel 40 gebildet, der auf die Welle 10 aufgekeilt ist.
Auf dem Ende der letzteren befindet sich der Gleithebel 41. Die Kurvenscheibe 42 der Zwischen-
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Bewegung, zum Zwecke, den Scberenhebel 40 so zu führen, dass er den Draht zwischen sich und die Nadel presst und im geeigneten Augenblick wieder loslässt. Eine Feder, beispielsweise mit dem Hebel 41 verbunden, hält die Laufrolle in Berührung mit der Kurvenscheibe. Der nunmehr richtig gelegte und unbewegte Draht wird in passender Länge durch die Klinge 148 (Fig. 3,4 und C) zerschnitten, welche am Ende des grossen Hebels 43 befestigt ist. Der letztere ist bei 44 auf einer Welle drehbar, die zwischen zwei Augen dar Grundplatte angeordnet ist und empfängt am anderen Ende die Einwirkung der Kurvenscheibe 45 auf der Welle 5.
In diesem Augenblick tritt der Transporteur der Bieger (Fig. G, G, í und 8) in Be- wegung. Derselbe gleitet in senkrechten Schienen 46, die zu einer an der Tischplatte befestigten Kniestütze gehören. Der Transporteur besitzt zwei Böcke 47 mit Gleitlagern
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mit der Gelenkstange 60 verbunden ist. Diese steht mit dem hin und her gehenden, bei eingelenkten Hebel 61 in Verbindung und wird durch die Kurvenscheibe 63 auf der Welle 5 in Tätigkeit versetzt.
Durch geeignete Form der Kurvenscheiben ist die Bewegung
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Platz zu bewegen. Dieser Haken besteht (Fig. 5, U, 14) aus einem dünnen Stahldraht ('4, dessen wagrecht gebogener Toil in einer Rille der Nadel 39 läuft. Indem das Kettenglied sich endgiltig formt und der Haken am Platze ist, verschwindet die Nadel 39. Zu diesem Zwecke endigt die Nadel, die sich quer zu den festen Führungen verlängert, in einen Bock M (Fig. 5 und 6), dessen längliche Öffnung 66 (Fig. 4) dem Mitnehmer 67 des Schiebers 68, verbunden mit der Stange 69 und betätigt durch Kurvenscheibe 70 der Welle 5, den Durchgang gestattet. Dieser Schieber bewegt sich zwischen festen Gleitschienen durch Vermittlung des Mitnehmers und der Öffnung.
Das Kettenglied wird nun allein von dem Haken getragen, der folgende Bewegungen ausführt : Niedergang und Drehung lam
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Seitwärtsbewegung nach rechts von der Drahtmündung.
Einwärtsbewegung, d. h. Rückgang des Hakens bis an die andere Seite der Nadel, in welcher Bewegung er sich vom Ring freimacht, nachdem die Nadel ihre äusserste Vorgangsstellung eingenommen hat und der Draht gegen sie durch die Schere gedrückt ist.
Dann Anhub, Einwärtsdrehung um 90 , seitlich Versetzung und leichter Niedergang, wodurch der Haken in der Rille der Nadel zurückgeführt wird, während der Draht abgeschnitten worden ist und die Bieger ihre Tätigkeit begonnen haben.
Diese Bewegungen werden auf folgende Weise hervorgebracht (Fig. 11, 12, 13, 14) :
Die Nadel ist auf einem Führer befestigt, der frei in dem Block 71 gleitet. Dieser bildet das Ende der zentralen Welle und steht unter dem Einfluss des hin und her gehenden Hebels 73, der bei 74 um eine zu einem zweiten Block 75 gehörigen Welle schwingt. Der Block 75 ist lose auf der Welle 9 und selbst betrieben durch die Stange 7a.
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Diese ist in 77 verzapft und trägt die Laufrollc 7S, auf die die Kurvenscheibe 79, aufgekeilt auf die Welle 9, arbeitt. Die RoUe 78 steht unter dem Einfluss einer Feder 80,
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Schaukelbewegung desselben.
Diese wird durch eine Schwingung des Blocks 7J um die Achse der Welle 9 hervorgebracht. Die seitliche Verschiebung des Hakens und des Blocks 71 und der Welle 72 wird durch den Hebe ! M (Fig. 4) erzeugt. Dieser dreht sich bei. 82 und wird durch die Kurvenscheibe 83 der Zwischenwelle 7 betrieben.
Für die Schaukelbewegung trägt der Block 75 einen wagrechten Arm 84, der auf eine zweite in 86 angelenkte Stange 85 einwirkt und eine Friktionsrolle 87 trägt, die mit der Kurvenscheibe 88 der Welle 9 in Berührung ist. Die Kurbelscheibe dient also zum Rückzug des Hakens. Die Vierteldrehung des Hakens wird auf folgende Weise erreicht :
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auf einen Zapfen des Blocks 75 dreht. An dem Arm befindet sich ein Sektor 92, welcher im Eingriff mit einem Zahnrad 93 steht. Dieses ist auf dem Hakenführer angeordnet. Unter der Einwirkung der Kurvenscheibe schwingt der Hebel und bewegt den Sektor. Hiedurch erhält der Haken dann seine Drehung.
In dem Masse, wie die Kette sich formt, bewegt sie sich durch die Bewegungen des Hakens nach unten und sie empfängt dann die Panzerform.
Wie aus den obigen Ausführungen ersichtlich, wird die hergestellte Kette zeitweilig nur durch den Druck der Schere oder durch den Haken gehalten, wenn die Nadel verschwunden ist. Die verfertigte Kette wird bis zum Aufnahmebehälter nicht mehr gestützt. sondern nur frei gehalten. Sie stützt sich später auf einen kleinen Mitnehmer 94 (Fig. ; 1 und 6), der mit der automatischen Ausrückeinrichtung verbunden ist, zum Zwecke, bei nicht ordnungsgemässer Arbeit die Maschine anzuhalten. Die Kette legt sich dann zwischen zwei Blöcke 95,96, von denen der erste fest und der andere in der Querrichtung be- weglich ist. Die Blöcke tragen Aussparungen in Form der Kette und in der Lage. in der die letztere zwischen sie eintreten soll.
In ihrer nächsten Stellung sollen sie eine Dreh- bewegung des eingeschlossenen Kettenteils verhindern, aber einer senkrechten Bewegung nicht entgegenstehen.
Die Annäherung des beweglichen Blocks geschieht durch die Einwirkung der Kurvenscheibe 97 (Fig. 5), die auf der Zwischenwelle 15 sich befindet und auf den : Mitnehmer 98, eingelenkt in 99, einwirkt. Diese Mitnehmer stützt sich durdh einen Anschlag auf das Ende
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Hebeln 11, s' angeordnet sind. Die Hebel sind auf einer an der Welle ; M starr befestigten Armatur 119 drehbar befestigt. Die Hebe ! tragen Vertiefungen, die die Kette in der Stellung ergreifen und an dieser die nötige Torsion zwecks Bildung einer Panzerform beendigen.
Da jedes Kettenglied eine Torsion erhält, so dreht sich die erzeugte Kette um sich
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wickeln. Um dies zu vermeiden, besitzt dieser Behälter 150, der in einem Auge 121 auf der Grundpaltte 1 aufgehängt ist, eine Zhanung 121, die mit dem Rad 122 der Welle 15 im Eingriff steht. Der Behälter dreht sich dadurch mit der Kette.
Die automatische Ausrückvorrichtung besteht aus folgenden Teilen : Durch die Hütscn 123 (Fig. 4,5 und 6), welche mit ihrer Platte 124 auf dem Teil 12. 5 (Fig. fJ) befestigt ist, geht eine Welle hindurch, die einesteils in einen Haken oder Mitnehmer M
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Das freie Ende dieser Feder ist mit dem Punkt 129 der Gabel 130 (Fig. 4, 6 und 17) verbunden, die bei 131 auf der Handausrückstange 132 angelenkt ist. Die letztere dreht
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Zustand die Schneide 135 des regelbaren Hebels 136 gleitet. Der Hebel ist bei 137 auf einem mit dem Tisch 2 in Verbindung stehenden Träger 138 angelenkt und erhält durch eine Friktionsrolle 139 (Fig. 17) seine Bewegung von der Kurvenscheibe 140 der Zwischenwolle 7.
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PATENT-ANSPRÜCHE : 1.
Maschine zur Herstellung von Panzerketten, dadurch gekennzeichnet, dass der zu-
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und der neue Teil des Drahtes in das besagte neue Glied eintritt, der Draht dann wieder durch die Nadel und Schere festgehalten wird, während der Haken seinen Platz in der hile der Nadel wieder einnimmt, die so geformte Kette mit geraden Gliedern sich zwischen
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den Hochgang eines auf ihre Arme einwirkenden Konus schliessende Zange, die hintereinander jedes glied erfasst und schränkt, legt, während die fertige Kette in einen Behälter fällt, der sich im Sinne der Drehung der Kette während ihrer Herstellung bewegt.