AT250779B - Photographisches Material zur Durchführung des Silberkomplex-Diffusionsübertragungsverfahrens - Google Patents

Photographisches Material zur Durchführung des Silberkomplex-Diffusionsübertragungsverfahrens

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AT250779B
AT250779B AT484563A AT484563A AT250779B AT 250779 B AT250779 B AT 250779B AT 484563 A AT484563 A AT 484563A AT 484563 A AT484563 A AT 484563A AT 250779 B AT250779 B AT 250779B
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AT
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sep
photographic material
pyrazolidone
image receiving
emulsion layer
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AT484563A
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Louis Maria De Haes
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Gevaert Photo Prod Nv
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    • G03C5/00Photographic processes or agents therefor; Regeneration of such processing agents
    • G03C5/26Processes using silver-salt-containing photosensitive materials or agents therefor
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  • Silver Salt Photography Or Processing Solution Therefor (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Photographisches Material zur Durchführung des   Silberkomplex-Diffusionsübe rtragungsverfahrens    
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 in    der : Rl   eine Arylgruppe oder eine   substituierteArylgruppe. R   ein Wasserstoffatom oder eine Acylgruppe wie eine Acetylgruppe und   rus,     R,     R-und R   gleich oder verschieden sind und je ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe, eine substituierte Alkylgruppe, eine Arylgruppe oder eine substituierte Arylgruppe bedeuten. 



   Gute Ergebnisse können mit den folgenden Verbindungen erzielt werden :   l-Phenyl-3-pyrazolidon,     l-   (m-Tolyl)-3-pyrazölidon, 
 EMI2.2 
 
Phenyl- 2-acetyl- 3 -pyrazolidon,1-Phenyl-5, 5-dimethyl-3-pyrazolidon,   l, 5-Diphenyl-3-pyrazolidon,    l- (m-Tolyl)-5-phenyl-3-pyrazolidon und l-   (p-Tolyl)-5-phenyl-3-pyrazolidon.   



   Um der Behandlungslösung die gewünschte Alkalinität zu geben, setzt man ihr basische Verbindun- gen wie Natriumhydroxyd, Kaliumhydroxyd, Lithiumhydroxyd, Natriumcarbonat, Trinatriumphosphat usw. zu. 



   Wenn man ein die Behandlungslösung schwach alkalisch machendes Salz wählt, z. B. Trinatriumphosphat, muss man pro Liter Lösung 50 - 200 g zusetzen. Nimmt man jedoch eine die Behandlungslösung stark alkalisch machende Substanz wie Natriumhydroxyd, genügt schon eine Menge zwischen 5 und 20 g pro Liter. 



   Die der Behandlungslösung üblicherweise zugesetzte Menge wasserfreies Natriumsulfit darf zwischen 10 und 40 g pro Liter variieren. 



   Weiter darf die Behandlungslösung auch andere gebräuchliche Stoffe enthalten, wie Kaliumbromid,   ealeiumsequestrierende   Verbindungen und Substanzen, welche die Bildqualität günstig beeinflussen,   z. B.   



    1-Phenyl-5-mercaptotetrazol   oder ähnliche Produkte, wie sie in der brit. Patentschrift Nr. 561, 875 und in der belgischen Patentschrift Nr. 502525 beschrieben sind. 



   Ein Bildempfangsmaterial nach der Erfindung kann beispielsweise aus einem Träger bestehen, der mit Entwicklungskeimen oder mit einer oder mehreren Substanzen zur Bildung solcher Keime in situ getränkt ist. Vorzugsweise umfasst jedoch ein Bildempfangsmaterial zur Verwendung in einem Verfahren gemäss der Erfindung eine nicht lichtempfindliche Kolloidschicht,   z. B.   eine wasserlösliche organische Kolloidschicht, wie eine Gelatineschicht, auf einem Papier oder sonstigen Träger, wobei die Kolloidschicht die Entwicklungskeime enthält oder Substanzen, die solche Keime während des Diffusionsübertragungsverfahrens in situ bilden können. Unter "Entwicklungskeimen" für das komplexierte Halogensilber sind Keime für die physikalische Entwicklung ebenso wie Bestandteile für den chemischen Bildaufbau zu verstehen. 



   Die Bildempfangsschicht und/oder eine Schicht, die sich mit dieser Bildempfangsschicht in wirksamem Kontakt befindet   (d. h.   aus der die einverleibten Verbindungen in angemessener Zeit zur Bildempfangsschicht diffundieren können), enthält Hydrochinon und gegebenenfalls ferner gebräuchliche Bestandteile, wie Stabilisierungsmittel für das Hydrochinon, z. B. Natriumsulfit und Kaliummetabisulfit, ein Komplexierungsmittel für Halogensilber, wie Natriumthiosulfat, und ein Schwarztönungsmittel, wie die oben erwähnten Verbindungen. 



   Zur Herstellung des Bildempfangsmaterials wird die wässerige Suspension in dünner Schicht auf den Träger derart aufgetragen, dass auf den Quadratmeter Trägeroberfläche 1 - 10 g Gelatine oder sonstiges wasserdurchlässiges Bindemittel, 0,   1 - 5   g Hydrochinon, 0,   5-5   g wasserfreies Natriumthiosulfat und   0,     2-2   g Kaliummetabisulfit vorliegen. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Das lichtempfindliche Material weist eine Halogensilberemulsionsschicht auf, und diese Emulsionsschicht und/oder eine wasserlösliche Schicht, die sich in wirksamem Kontakt mit dieser Emulsionsschicht befindet, enthält die 3-Pyrazolidon-Entwicklersubstanz in einer Menge von 0,05 bis 0,5 g pro m2. Gegebenenfalls können auch andere Bestandteile, z. B. Schwarztoner, anwesend sein. 



   In einigen Fällen kann es nötig sein, eine andere Alkalikonzentration in der Behandlungsflüssigkeit und eine andere Konzentration der oben angegebenen Produkte in dem lichtempfindlichen Material und dem Bildempfangsmaterial zu wählen als die oben genannten Werte. 



   Durch Zugabe einer   3-Pyrazolidon-Entwicklersubstanz   zu dem lichtempfindlichen Material und Verwendung eines Bildempfangsmaterials, das Hydrochinon enthält, in einem   Diffusionsübertragungsverfah-   ren mit einer Behandlungsflüssigkeit, die keinen Entwickler enthält, wird ein so rascher Verlauf der primären und der sekundären Entwicklung erreicht, dass in den modernen Schnellkopiergeräten sehr gute Bilder erzeugt werden.

   Dies ist überraschend, weil die primäre und die sekundäre Entwicklungsstufe erst dann einsetzen können, wenn das Bildempfangsmaterial und das lichtempfindliche Material durch die Walzen gegeneinander angedrückt werden, da die Behandlungsflüssigkeit keine Entwicklersubstanzen enthält und die in dem lichtempfindlichen Material vorhandene   3-Pyrazolidon-Entwicklersubstanz   allein die Entwicklung nicht bewirkt. Die Kombination von Hydrochinon-3-Pyrazolidon-Entwicklersubstanz ergibt hingegen eine sehr aktive Entwicklerzusammensetzung. Dieser superadditive Effekt wird von James, PSA Journal 1953 B, S. 156, erklärt. Man kann die 3-Pyrazolidon-Entwicklersubstanz zum Teil ebenfalls im Bildempfangsmaterial unterbringen, gegebenenfalls in einer andern Schicht als das Hydrochinon. 



   Zur Verarbeitung dieses neuen Materials kann man nach der bekannten Technik des SilberkomplexDiffusionsübertragungsverfahrens die allgemein bekannten   Belichtungs-und Entwicklungsapparate verwen-   den, wie sie beispielsweise in "Progress in Photograph", Vol. I,   1940-1950,   S. 76,77 und   140 ; Vol. II,     1951 - 1954, S. 156 - 157 ; Vol. Ill, 1955 - 1958, S. 24 - 36,   und der dort zitierten Patentliteratur beschrieben sind. 



   Beispiel: Ein lichtempfindliches Material wird hergestellt, indem auf   einen Papierträger   von 90 g/ m2   eine 1-Phenyl-3-pyrazolidon   enthaltende Silberchloridemulsion derart aufgetragen wird, dass auf den m2   1,   3 g Silberchlorid und 0, 1 g   1-Phenyl-3-pyrazolidon   kommen. 



   Ein Bildempfangsmaterial wird hergestellt durch Auftragung einer Suspension nachstehender Zusammensetzung in dünner Schicht auf einen Papierträger von 90 g/m2. 
 EMI3.1 
 
<tb> 
<tb> 



  Wasser <SEP> 877, <SEP> 2 <SEP> cm3 <SEP> 
<tb> Gelatine <SEP> 40 <SEP> g
<tb> 10% <SEP> igues <SEP> wässeriges <SEP> Natriumsulfid <SEP> 2, <SEP> 4 <SEP> cms <SEP> 
<tb> 10joignes <SEP> wässeriges <SEP> Kobaltnitrat <SEP> 13, <SEP> 2 <SEP> cm <SEP> 
<tb> Kaliummetabisulfit <SEP> 12, <SEP> 8 <SEP> g
<tb> Hydrochinon <SEP> 6, <SEP> 4 <SEP> g <SEP> 
<tb> Natriumthiosulfat <SEP> 48 <SEP> g
<tb> 
 
Man trägt diese Suspension derart auf, dass 11 12 m2 beschichtet.

   Dann belichtet man das lichtempfindliche Material bildmässig und führt es zusammen mit einem Bildempfangsmaterial durch ein Entwicklungsgerät, das die folgende Lösung enthält : 
 EMI3.2 
 
<tb> 
<tb> Wasser <SEP> 1000 <SEP> ems
<tb> Trinatriumphosphat <SEP> 100 <SEP> g
<tb> Natriumsulfit <SEP> (wasserfrei) <SEP> 20 <SEP> g
<tb> 
 
Anschliessend presst man die Bildempfangsschicht und die lichtempfindliche Schicht mittels der Gummiwalzen des Entwicklungsgerätes zusammen. Nach 10 sec trennt man das Bildempfangsmaterial und das lichtempfindliche Material voneinander. Man erhält In der Bildempfangsschicht ein positives Bild der Vorlage. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Photographisches Material zur Durchführung des Silberkomplexdiffusionsübertragungsverfahrens, nach dem ein bildgemäss belichtetes, eine Halogensilberemulsionsschicht aufweisendes, lichtempfindliches Material in Gegenwart einer alkalischen Behandlungsflüssigkeit und eines Komplexiermittels für Ha- <Desc/Clms Page number 4> logensilber in Kontakt mit einem Bildempfangsmaterial gebracht wird, das Entwicklungskeime und/oder Substanzen zur Bildung solcher Keime in situ enthält, worauf diese Materialien voneinander getrennt werden, dadurch gekennzeichnet, dass das Bildempfangsmaterial Hydrochinon und das lichtemp- findliche Material wenigstens einen Teil einer 3-pyrazolidon-Entwicklersubstanz enthält.
    2. Photographisches Material nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die 3-Pyr- azolidon-Entwicklersubstanz der allgemeinen Formel : EMI4.1 EMI4.2 dikal, ein substituiertes Alkylradikal, ein Arylradikal oder ein substituiertes Arylradikal bedeuten.
    3. Photographisches Material nach den Ansprüchen 1 und 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die Halogensilberemulsionsschicht eine Silberchloridemulsionsschicht ist.
    4. Photographisches Material nach den Ansprüchen 1 und 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass das Bildempfangsmaterial zusätzlich ein Alkalimetabisulfit, ein wasserlösliches anorganisches Bisulfit und/oder ein wasserlösliches Aldehydbisulfit enthält.
AT484563A 1962-06-15 1963-06-17 Photographisches Material zur Durchführung des Silberkomplex-Diffusionsübertragungsverfahrens AT250779B (de)

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