AT249124B - Fernsprechanlage - Google Patents

Fernsprechanlage

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Publication number
AT249124B
AT249124B AT387865A AT387865A AT249124B AT 249124 B AT249124 B AT 249124B AT 387865 A AT387865 A AT 387865A AT 387865 A AT387865 A AT 387865A AT 249124 B AT249124 B AT 249124B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
register
speed dial
subscriber
telephone system
reg
Prior art date
Application number
AT387865A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Dipl Ing Rescheneder
Felix Weilguny
Original Assignee
Kapsch Telephon Telegraph
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  • Telephonic Communication Services (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Fernsprechanlage 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 der Vermittlung unter Ausnutzung eines dieses Registers kennzeichnenden Markiersignals sowie des bis zur Belegung des Registers vorhandenen Teilnehmer-Identifizierungssignals eine Anschaltung der dem wählenden Teilnehmer zugeordneten Kurzwahleinrichtung an das belegte Register bewirkt. Der Registerordner kann dabei entweder von vornherein auf ein freies Register eingestellt sein, oder aber durch einen Freiwahlvorgang ein solches Register auswählen.

   In beiden Fällen wird das Register bei Abheben des Teilnehmers vorbereitend mit der dem rufenden Teilnehmer zugeordneten Kurzwahleinrichtung verbunden und bleibt mit dieser bis zur Auslösung des Registers nach Beendigung der Wahl verbunden, unabhängig davon, ob der Teilnehmer tatsächlich eine Kurzwahl vornimmt oder auf normalem Wege mittels der Wahlscheibe oder einer Tastatur wählt. Insbesondere bleibt diese Verbindung auch nach Aufhören des Identifizierungssignals erhalten, so dass eine weitere Speicherung desselben bis zum allfälligen Eintreffen eines   Kurzwahlbefehls   nicht erforderlich ist. Erst das tatsächliche Eintreffen   tines Kurzwahlbefehlsakti-   viert die dem Teilnehmer zugeordnete Kurzwahleinrichtung so, dass diese das nachfolgende Kurzwahlsignal aufnehmen und in üblicher Weise verarbeiten kann. 



   Die Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die Zeichnungen an einem   Ausführungsbeispiel   genauer beschrieben. Fig.   l   zeigt das Prinzipschema einer   Fernsprecha1 :. ge gemäss   der Erfindung, Fig. 2 zeigt die Steuerung des Kurzwahlkoppelfeldes und Fig. 3 erläutert den Informationsaustausch zwischen Register und Kurzwahleinrichtung im Falle einer Kurzwahl. 



   In Fig. 1 haben die Teilnehmerstation TN, die Teilnehmerschaltung TNS samt der Identifi- 
 EMI2.1 
 koppelfeld SKF, das Register Reg, das Richtungskoppelfeld RKF und der angeschlossene Verbindungssatz VSB (Endsatz)   üblichen Aufbau. Vom Richtungskoppelfeld   RKF   führen Leitungen zur gehen-   den Übertragung Üg (fernes Amt) und von der kommenden Übertragung Ük sind Leitungen sowohl zum Suchkoppelfeld SKF als auch zum   Richtunskoppelfeld   RKF geführt. In modernen Vermittlungen wird sowohl die Teilnehmer-Identifizierung als auch die anschliessende Suche eines freien Registers unter Zuhilfenahme eines   Regioterordners   Ord auf elektrischem Wege durchgeführt. Die zugehörigen Markierungskreise sind der Einfachheit halber nicht dargestellt. 



   Wenn der Teilnehmer TN einen Anruf tätigen will, so hebt er den Handapparat ab, wobei er über TNS und TN-Id in der Vermittlung   identifiziere wird.   Durch diese Identifizierung   wird der Registerord-   ner Ord in Tätigkeit gesetzt und wählt in freier Wahl ein freies Register Reg aus, sofern er nicht von vornherein auf ein freies Register eingestellt ist. Das freie Register Reg wird vom Teilnehmer über TNS-EKS-VSA-SKF belegt, worauf TN-Id und Ord freigegeben werden. Das Register nimmt sodann bei normaler Wahl die Wählnummer auf und steuert danach den Verbindungsaufbau über RKF-VSB-EKF zum gerufenen Teilnehmer TN, wobei sich der Zweig SKF zum Register abschaltet. 



   Um dem Teilnehmer eine Kurzwahl zu ermöglichen, sind in der Vermittlung   Kurzwahleinrichtun-   
 EMI2.2 
 Erfindungsgemäss erfolgt nun diese Anschaltung schon beim Abheben des Teilnehmers einerseits durch das über TNS und TN-Id ausgelöste Identifizierungssignal, das über eine Rangierung RA an eine dem 
 EMI2.3 
 vom Ordner Ord zur Registerseite des Kurzwahlkoppelfeldes KKF   führende     Markierleitung Ml,   welche das jeweils vom Ordner ausgewählte Register kennzeichnet. Die Anschaltung des betreffenden Kurzwahlspeichers KW über das Koppelfeld KKF an das Register Reg erfolgt also unmittelbar bei Belegung des Registers unabhängig davon, ob tatsächlich eine Kurzwahl beabsichtigt ist oder nicht.

   Das   nach Belegung des Registers   verschwindende Identifizierungssignal braucht daher nicht solange gespeichert zu werden, bis der Teilnehmer allenfalls einen Kurzwahlbefehl abgibt. 



   Will   der Teilnehmer eine Kurzwahl durchführen,   so gibt er einen Kurzwahlbefehl, z. B. durch Drücken einer Kurzwahltaste. Dieser Befehl gelangt über EKF-VSA-SKF in das Register Reg und bewirkt dort, wie nachfolgend unter Bezugnahme auf Fig. 3 beschrieben wird, eine Aktivierung der angeschalteten Kurzwahleinrichtung KW in dem Sinne, dass diese Einrichtung für die Aufnahme und Verarbeitung des nach-   folgenden Kurzwahlsignals   vorbereitet wird. Hierauf gibt der Teilnehmer das Kurzwahlsignal, z. B. durch Wählen einer Ziffer (mit einer Wahlscheibe oder einer Tastatur), der ein bestimmter Kurzwahlspeicher in der Kurzwahleinrichtung KW zugeordnet ist. Dieser Kurzwahlspeicher   enthält   die gewünschte,   z. B.   sechs- oder mehrstellige Rufnummer.

   Die für die Aufnahme des Kurzwahlsignals aktivierte Kurzwahl-   einrichtung gibt dann über denbetreffendenKurzwahlspeicher diegewählteRufnummer an das Register ab, das    in der schon beschriebenen Weise wie bei einer normalen Wahl den   weiteren Verbindungsaufbau veranlasst.   



   In Fig. 2 ist ein Kurzwahlkoppelfeld KKF dargestellt, dem beispielsweise   dreiRegister Regl-H gS   

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4> Koppelfeldschon bei der Belegung eines Registers durch den Teilnehmer vorbereitend an das Register angeschaltet wird.
    2. Fernsprechanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vom belegten Register (Reg) über das Kurzwahlkoppelfeld (KKF) ein Haltestromkreis (H1 - H3) zur Aufrechterhaltung des vom Registerordner (Ord) und von der Identifizierungseinrichtung (TN-Id) eingeleiteten Belegungszustandes verläuft.
    3. Fernsprechanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Register (Reg) ein auf den Kurzwahlbefehl ansprechendes Relais (K) vorgesehen ist, dessen Kontakte in den Ausgangsleitungen einer das Kurzwahlsignal verarbeitenden Umschlüsselungseinrichtung (U) liegen.
    4. Fernsprechanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in der Kurzwahleinrichtung (KW) eine Umschlüsselungseinrichtung (U2) vorgesehen ist, deren Ausgänge mit je einem Kurzwahlspeicher (Fl-Fn) verbunden sind, dessen Ausgangsleitungen über das Kurzwahlkoppelfeld (KKF) zum Register (Reg) geführt sind.
AT387865A 1965-04-27 1965-04-27 Fernsprechanlage AT249124B (de)

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