AT239312B - Stereoanzeigevorrichtung - Google Patents

Stereoanzeigevorrichtung

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AT239312B
AT239312B AT42264A AT42264A AT239312B AT 239312 B AT239312 B AT 239312B AT 42264 A AT42264 A AT 42264A AT 42264 A AT42264 A AT 42264A AT 239312 B AT239312 B AT 239312B
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Austria
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stereo
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display
display device
pilot tone
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AT42264A
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English (en)
Inventor
Georg Ing Jobst
Original Assignee
Nikolaus Eltz Radiotechnische
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Stereoanzeigevorrichtung 
BeiStereoempfängern, die nach dem Pilottonverfahren arbeiten, ist es nützlich. eine Vorrichtung zu besitzen, die anzeigt, ob die eingestellte Station Mono oder Stereo sendet. 



   Eine solche Vorrichtung besteht'bekanntlich aus einem Anzeigeinstrument und einer Einrichtung, die an den Pilotton angeschlossen, diesen in geeigneter Weise für die Anzeige umformt. 



   Bekannt ist, in den Diodengleichstromkreis des Frequenzverdopplers ein elektromagnetisches Anzeigeinstrument zu schalten, das bei Vorhandensein der Pilotfrequenz einen Ausschlag zeigt. 



   Eine andere gern benutzte Anordnung steuert mit der'Pilotfrequenz einen Transistor, in dessen Kollektorkreis ein Anzeigelämpchen liegt. 



   Eine andere Ausführung verwendet zur Anzeige ein zweites"Magisches Band", welches über einen abgestimmten Kreis durch die gleichgerichtete Pilotfrequenz gesteuert wird. 



   Neuerdings kommt eine Anzeigeröhre EMM 803 auf den Markt, die zwei getrennte Anzeigesysteme aufweist, deren eines zur Abstimmanzeige dient, während das zweite von der Pilotfrequenz gesteuert wird und ein Aufleuchten eines Feldes erzeugt, wenn eine Stereosendung empfangen wird. 



   Alle diese Methoden sind ziemlich oder sehr aufwendig. 



   Einen wesentlich einfacheren Weg beschreitet die gegenständliche Erfindung, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die im Empfänger vorhandene Anzeigevorrichtung, die nur ein Steuerorgan besitzt,   z. B.   ein"Magisches Band"EM 84, gleichzeitig auch erkennen lässt, ob eine Mono- oder Stereosendung empfangen wird, indem zur Steuergleichspannung, die sich in bekannter Weise bei der Abstimmung auf den Sender ergibt, eine Steuerwechselspannung addiert wird, die eine kleinere   Amplitude (zirka 5-25%   der Amplitude der Steuergleichspannung) besitzt, und vom Pilotton abgeleitet ist, so dass die Abstimmung in gewohnter Weise nach dem Grad der Auslenkung der leuchtenden Flächen, und gleichzeitig bei Empfang einer Stereosendung, deren Anzeige durch eine geringere Helligkeit nur der einander zugekehrten Leuchtbandenden erfolgt. 



   Es wird somit auf das von der Steuergleichspannung abhängige Leuchtband ein Bandstück mit etwa halber Helligkeit, scharf abgegrenzt, aufgesetzt, dessen Länge von der Höhe des eingestellten Pilotspannungsanteiles abhängt, und somit wählbar ist. 
 EMI1.1 
 ringere Aufwendigkeit. Es kann bei der Abstimmung des Empfängers gleichzeitig erkannt werden, ob Mono oder Stereo empfangen wird. 



   In der Zeichnung erhält das Steuergitter 1 der   Anzeigeröhre   (z. B. EM 84) über die Leitung 2 in bekannter Weise die Regelgleichspannung. Über eine kleine Kapazität 3 von einigen pF wird dem Steuer-   gitter 1 gleic zeitig eine Wechselspannung zugeführt,   die dem Stereodecoder entnommen und vom Pilotton abgeleitet ist (z. B. vom Ausgangskreis des 38 kHz Verstärkers). Um einen Kurzschluss für diese Wechselspannung zu vermeiden, wird die Regelgleichspannung über einen Hochohmwiderstand 4   andasSteuergit-   ter geschaltet. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Anordnung zur Anzeige eines Stereosignals in einem Stereoempfänger nach dem Pilottonverfahren, da- <Desc/Clms Page number 2> durch gekennzeichnet, dass die im Empfänger zur Abstimmung vorhandene Anzeigevorrichtung, die nur einSteuerorgan besitzt, z.
    B. ein "Magisches Band" EM 84, gleichzeitig auch erkennen lässt, ob eine Mono-oderStereosendung empfangen wird, indem zuj'Steuergleichspannung, die sich in bekannter Weise bei der Abstimmung auf den Sender ergibt, eine Steuerwechselspannung addiert wird, die eine kleinere Amplitude (zirka 5-25 % der Amplitude der Steuergleichspannung) besitzt, und vom Pilotton abgeleitet ist, so dass die Abstimmung in gewohnter Weise nach dem Grad der Auslenkung der leuchtenden Flächen, und gleichzeitig bei Empfang einerStereosendung derenAnzeige durch eine geringere Helligkeit nur der einander zugekehrten Leuchtbandenden erfolgt.
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