AT233979B - Fahrzeug, insbesondere für den Automobiltransport - Google Patents

Fahrzeug, insbesondere für den Automobiltransport

Info

Publication number
AT233979B
AT233979B AT912460A AT912460A AT233979B AT 233979 B AT233979 B AT 233979B AT 912460 A AT912460 A AT 912460A AT 912460 A AT912460 A AT 912460A AT 233979 B AT233979 B AT 233979B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
vehicle according
piston
rod
vehicle
sliding
Prior art date
Application number
AT912460A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Demelbauer
Original Assignee
Rudolf Demelbauer
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rudolf Demelbauer filed Critical Rudolf Demelbauer
Priority to AT912460A priority Critical patent/AT233979B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT233979B publication Critical patent/AT233979B/de

Links

Landscapes

  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Fahrzeug, insbesondere für den Automobiltransport 
 EMI1.1 
 werkes bildenden Ladebrücke verläuft. Bei einer bekannten Konstruktion dieser Art sind die Seitenwände weit über die   obere Ladebrücke hochgezogen undderFahrzeugkörper weistkeinen kastenförmigen Gesamt-   aufbau auf, weil ein eigentlicher Obergurt, der das Befahren der oberen, tiefer als die obere Begrenzung der Seitenwände liegenden Ladebrücke verhindern wurde, fehlt. Der Fahrzeugkörper ist daher zu wenig verwindungssteif und besitzt einen wegen der   hochgezogenen Seitenwände verhältnismässig   hochliegenden Schwerpunkt. Die Hinterradachsen liegen zwar in Höhe der unteren Ladebrücke, diese ist aber, da keine Einzelradaufhängung vorhanden ist, über den Achsen aufwärts gekröpft, so dass dort kaum eines der zu transportierenden Automobile untergebracht werden kann.

   Ausserdem ist dabei die Anordnung einer ausreichenden Hinterradfederung unmöglich. Ähnliche Mängel weist eine andere bekannte Konstruktion auf, bei der zwar die Räder bzw. Hinterräder einzeln aufgehängt sind, die untere Ladebrücke aber weit oberhalb der Radachsen verläuft, so dass das dann in zwei Etagen beladene Fahrzeug eine ungünstig-hohe Schwerpunktslage erhält. Die Räder sind dabei seitlich neben dem Fahrzeugkörper angeordnet ; der zur Verfügung stehenden Laderaum ist daher, wenn die vorgeschriebene Maximalbreite eingehalten werden soll, zu schmal. 



   Die Erfindung bezweckt die Beseitigung aller dieser Nachteile und die Schaffung eines Fahrzeuges der eingangs beschriebenen Art, das bei tiefer Schwerpunktslage eine genügende Bodenfreiheit aufweist, trotz hohem Aufbau das vorgeschriebenen   Höhenmass   nicht überschreitet, einen verwindungssteifen Fahrzeugkorper besitzt und unter Einhaltung der vorgeschriebenen Maximalbreite eine Ladefläche genügender Breitenabmessung aufweist. 



   Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, dass die obere Ladebrücke den Obergurt des fachwerkartigen Fahrzeugkörpers bildet und die seitlichen   Langträger   dieses Obergurtes im Bereich der Hinterräder zur Abstützung der in an sich bekannter Weise einzeln vertikal verschiebbar geführten   Hinterräder,   die durch in der Radebene und über den Rädern angeordnete, in ebenfalls bekannter Weise hintereinandergeschaltete metallische und pneumatische Federeinheiten abgestützt sind, ausgebildet sind. Da also für die   Hinterräder   keine Starrachse, Pendelachse od. dgl. vorgesehen ist, kann die untere Ladebrücke ohne Kröpfung so tief angeordnet werden, wie es unter Einhaltung der notwendigen Bodenfreiheit möglich ist, wodurch sich bereits eine wesentliche Senkung des Schwerpunktes ergibt.

   Dennoch ist das Fahrzeug genügend abgefedert, da die Hinterräder vertikal verschiebbar gelagert und an den Langträgern des Obergurtes abgestützt sind. Der Raum zwischen den Hinterrädern steht zur Unterbringung der Last mit voller Breite uneingeschränkt zur Verfügung, da die Räder   ausschliesslich     SCl1wlllgbewegungen   in der vertikalen Radebene ausführen. Durch die Kombination metallischer und pneumatischer Federeinheiten ergibt sich der Vorteil, dass je nach der Beaufschlagung der pneumatischen Federeinheiten die Federcharakteristik verändert werden kann und dass bei Ausfall der pneumatischen Federeinheiten immer noch die metallischen Federn tragend wirksam sind.

   Es ist auch möglich, durch Ablassen der Druckluft das Fahrzeug zu senken, um beispielsweise   eine Durchfahrt mit geringerer Lichthöhe   zu passieren, wonach durch neuerliches Einpressen von Druckluft das Fahrzeug wieder gehoben wird und zur Weiterfahrt die kombinierten Federn voll zur Verfügung stehen. Durch die Abstützung der Hinterräder an den Langträgern des Obergurtes wird ausserdem die Kippsicherheit erhöht. Schliesslich ergibt sich durch den die obere Ladebrücke bildenden Obergurt ein be- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 sonders verwindungssteifer Fahrzeugkörper, der keinen über die obere Ladebrücke vorragenden Seitenteil benötigt. 



   In weiterer Ausbildung der Erfindung weisen die beiden gleich langen Ladebrücken jeweils zwei mitt- lere und wenigstens zwei äussere Langträger auf, von denen die mittleren höher als die äusseren angeord- net sind, wobei Querträger vorgesehen sind, die aus einem waagrechten Mittelstück, zwei schräg zu den äusseren Langträgern abfallenden Seitenteilen und einem die äusseren Langträger verbindenden, gegebe- nenfalls spannbaren Unterzug bestehen. Da die beiden Ladebrücken gleiche Länge besitzen, wird der Fahrersitz unter dem Vorderende der   oberen Ladebrücke   angeordnet, so dass deren Laderaum durch das Fahrerhaus nicht eingeschränkt wird. Die Querträger bilden gewissermassen ein Gewölbe, so dass die Steher von Seitenkräften weitgehend entlastet sind.

   Die schrägen Seitenteile haben überdies den Vorteil, dass beim
Transport   grössererAutomobile   mit entsprechend grösserer Spurweite deren Räder weiter aussen, also tiefer als die Räder kleinerer Fahrzeuge mit geringerer Spurweite stehen, so dass die lichte Höhe zwischen den Ladebrücken auch für grössere Fahrzeuge ausreicht bzw. sich die Gesamtschwerpunktslage kaum ändert. 



   Eine besonders zweckmässige Konstruktion für die Hinterradaufhängung wird dadurch erreicht, dass   die Hinterräder jeweils   in an sich bekannterWeise an einem vertikalen, vorzugsweise wenigstens die obe-   re   Radhälfte umschliessenden Schubrahmen gelagert sind, der mit seinen Seitenschenkeln und einer nach oben gerichteten Mittelstange in je einer Gleitbüchse geführt und über je zwei kombinierte Federeinheiten am   jochförmigen Teil des Obergurtlangträgers abgestützt   ist, wobei die Gleitbüchsen zweckmässig unter Gummizwischenlage mit dem Fahrzeugaufbau verbunden sind, um Klemmungen bei der Verschiebung zufolge allfälliger Verwindungen in Fahrzeugkörper zu vermeiden. 



   Die kombinierten Federeinheiten bestehen   ertindungsgemäss   je aus einem am jochförmigen Teil des Obergurtträgers befestigten Zylinder, einem darin gleitenden Kolben, einer am oberen Schenkel des Schubrahmens zweckmässig unter Gummizwischenlage befestigten, auf den Kolben wirkenden Seitenstange und einer zwischen einem Stangenbund   od. dgl.   und der unteren Zylinderstirnwand eingespannten   S chrau-   bendruckfeder. Um Querkräfte vom Kolben fernzuhalten, weisen die Seitenstangen schliesslich einen bombierten Stützkopf auf und greifen mit Seitenspiel in einen hohlzylindrischen Stangenansatz des Kolbens ein. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigen : Fig. 1 ein Kraftfahrzeug für den Automobiltransport bei abgenommener Seitenverkleidung in Seitenansicht, Fig. 2 das Fahrzeug im Horizontalschnitt nach der Linie   II-II   der   Fig. 1, Fig. 3   das unbeladene Fahrzeug im Schaubild, Fig. 4 einen Querschnitt durch den Fahrzeugkörper nach der Linie IV-IV der Fig. 1 in grösserem Massstab undFig. 5 die Hinterradaufhängung von der Seite gesehen, ebenfalls im grösserem Massstab. 



     DerFahrzeugkörper   besteht aus den beiden Gurten l und 2, die zwei übereinanderliegende Ladebrukken bilden und   durchSteher   3 und Diagonalstreben 4 fachwerkartig miteinander verbunden sind. Jeder Gurt bzw. jede Ladebrücke weist zwei durchlaufende mittlere Langträger 5 und wenigstens zwei äussere Langträger 6 sowie Querträger 7 auf. Im Bereich der Hinterräder 8 sind die unteren äusseren Langträger 6 unterbrochen und die oberen äusseren Langträger zur Bildung von jochförmigen Teilen 9 verstärkt. Von den beiden Enden der jochförmigen Teile 9 fuhren die Diagonalstreben 4 abwärts, wobei der mittlere Langträger 5 der unteren Ladebrücke bzw. des Untergurtes 1 von den unteren Angriffsstellen der vorderen Diagonalstreben an zum Vorderende hin Verstärkungen 5a aufweist.

   Aus Fig. 4 ist ersichtlich, dass die mitt- 
 EMI2.1 
 aus einem waagrechten Mittelstück 7a, zwei schräg zu den äusseren Langträgern abfallenden Seitenteilen 7b und einem die   äusseren Langträger 6 verbindenden Unterzug   7c, der im Obergurt mit Hilfe eines Schlosses nachspannbar sein kann, bestehen. Der Zwischenraum zwischen den mittleren und äusseren Langträgern 5,6 ist durch rostartig angeordnete, schrägliegende Querlatten 10 abgedeckt (die in Fig. 2 nur am Wagenhinterende angedeutet sind). 



   Die Hinterräder 8 sind jeweils an einem vertikalen, die obere Radhälfte umschliessenden Schubrahmen   11, 12, 13 befestigt,   der aus einem unteren bügelförmigen Teil 11, zwei rohrförmigen Seitenschenkeln 12 und einem oberen Schenkel 13 besteht. Am Schenkel 13 ist eine Mittelstange 14 befestigt. Dieser Schubrahmen gleitet mit seinen beiden Seitenschenkeln 12 und der Mittelstange 14 in Gleitbüchsen 15, wobei die Gleitbüchsen 15 jeweils unter Gummizwischenlage gefasst sind.

   Zur Abstützung des Schubrahmens sind je zwei kombinierte Federeinheiten vorgesehen, die aus einem am jochförmigen Teil 9 befestigten Zylinder 16, einem darin gleitenden Kolben 17, einer am oberen Schenkel 13 des Schubrahmens unter Gummizwischenlage befestigten Seitenstange 18, die auf den Kolben 17 wirkt, und einer zwischen einem Stangenbund 19 und der unteren Zylinderstirnwand 20 eingespannten Schraubendruckfeder 21 be- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 stehen. Die Seitenstangen 18 weisen einen bombierten Stützkopf 22 auf und greifen mit Seitenspiel in einen hohlzylindrischen Stangenansatz 23 des Kolbens 17 ein. In Fig. 5 ist die Stellung bei voll beauf- schlagtem Pneumatikzylinder 16 ohne Federbelastung dargestellt. Die Radachse liegt in Höhe der Lang- träger 6 und damit in Höhe der unteren Ladebrücke 1.

   Diese Ladebrücke kann sich bei Belastung und beim
Ablassen der Druckluft aus dem Zylinder 16 um ein beträchtliches Mass unter die Radachsen senken. Mit
24 ist ein am jochförmigen Teil 9 befestigter Anschlagpuffer für die Stange 14 bezeichnet. 



   Der Antrieb des Kraftwagens erfolgt vom Motor 25 über ein Untersetzungsgetriebe 26 zum Wechsel- getriebe 27 und von den Ausgleichgetrieben 28 über Gelenkwellen 29 zu den Rädern 8. An den Stehern 3   können Seitenverkleidungen   30 befestigt werden. Die Schubrahmen 11, 12, 13 dienen gleichzeitig zur Be- festigung von   Kotschützern   für die Hinterräder. Die Gleitflächen der Seitenschenkel 12 und der Mittel- stange 14 können durch Faltenbälge gegen Verschmutzung gesichert werden. Das Hinterende der oberen
Ladebrücke 2 ist mit Hilfe von Hydraulikaggregaten 31 abkippbar, um eine Auffahrtsrampe zu schaf- fen. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Fahrzeug, insbesondere für den Automobiltransport, das einen selbsttragenden Fahrzeugkörper mit zwei übereinanderliegenden Ladebrücken und fachwerkartigen, lotrechten Seitenwänden aufweist, wobei die Achse der Hinterräder in Höhe der unteren, den Untergurt des Fachwerkes bildenden Ladebrücke verläuft, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Ladebrücke (2) den Obergurt des fachwerkartigen Fahrzeugkörpers bildet und die seitlichen Langträger (6) dieses Obergurtes im Bereich der Hinterräder (8) zur Abstützung der in an sich bekannter Weise einzeln vertikal verschiebbar geführten Hinterräder, die durch in der Radebene und über der. Rädern angeordnete, in ebenfalls bekannter Weise hintereinandergeschaltete metallische und pneumatische Federeinheiten (21 und   16, 1*7) abgestützt   sind, ausgebildet sind.

Claims (1)

  1. 2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden gleich langen Ladebrücken (1, 2) jeweils zwei mittlere und wenigstens zwei äussere Langträger (5 bzw. 6) aufweisen, von denen die mittleren höher als die äusseren angeordnet sind, wobei Querträger (7) vorgesehen sind, die aus einem waagrechten Mittelstück (7a), zwei schräg zu den äusseren Langträgern abfallenden Seitenteilen (7b) und einem die äusseren Langträger verbindenden, gegebenenfalls spannbaren Unterzug (7c) bestehen.
    3. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hinterräder (8) in an sich bekannter Weise jeweils an einem vertikalen, vorzugsweise wenigstens die obere Radhälfte umschliessenden Schub- rahmen (11, 12, 13) gelagert sind, der mit seinen Seitenschenkeln (12) und einer nach oben gerichteten Mittelstange (14) in je einerGleitbüchse (15) geführt und über je zwei kombinierte Federeinheiten (16, 17 und 21) am jochförmigen Teil (9) des Obergurtlangträgers (6) abgestützt ist, wobei die Gleitbüchsen (15) zweckmässig unter Gummizwischenlage mit dem Fahrzeugkörper verbunden sind.
    4. Fahrzeug nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die kombinierten Federeinheiten je aus einem am jochförmigen Teil (9) befestigten Zylinder (16), einem darin gleitenden Kolben (17), einer am oberen Schenkel (13) des Schubrahmens (11, 12, 13) zweckmässig unter Gummizwischenlage befestigten, auf den Kolben wirkenden Seitenstange (18) und einer zwischen einem Stangenbund (19) od. dgl. und der unteren Zylinderstirnwand (20) eingespannten Schraubendruckfeder (21) bestehen.
    5. Fahrzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenstangen (18) einen bombierten Stützkopf (22) aufweisen und mit Seitenspiel in einen hohlzylindrischen Stangenansatz (23) des Kolbens (17) eingreifen.
AT912460A 1960-12-07 1960-12-07 Fahrzeug, insbesondere für den Automobiltransport AT233979B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT912460A AT233979B (de) 1960-12-07 1960-12-07 Fahrzeug, insbesondere für den Automobiltransport

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT912460A AT233979B (de) 1960-12-07 1960-12-07 Fahrzeug, insbesondere für den Automobiltransport

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT233979B true AT233979B (de) 1964-06-10

Family

ID=3611380

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT912460A AT233979B (de) 1960-12-07 1960-12-07 Fahrzeug, insbesondere für den Automobiltransport

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT233979B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2141816A1 (de) Tiefladeanhaengerfahrzeug
AT233979B (de) Fahrzeug, insbesondere für den Automobiltransport
DE3711409A1 (de) Gueterwagen, der als taschenwagen ausgebildet ist
DE1142290B (de) Monochrone pneumatische Federung fuer Fahrzeuge
DE822476C (de) Kippvorrichtung fuer die Ladebuehne von Mehrseitenkippern, insbesondere von Anhaengern
DE1122567B (de)
DE1780036C3 (de) Federung für Kraftfahrzeuge, insbesondere Sattelschlepper, mit drei Radachsen
DE1107915B (de) Hebetisch mit Nuernberger Schere
AT235888B (de) Eisenbahnwagen für den Transport von Straßenfahrzeugen
DE1530822C3 (de) Fahrzeug für den Transport von Fertiggaragen aus Stahlbeton
DE816055C (de) Fahrgestell fuer Fahrzeuge, insbesondere gelaendegaengige Ackerwagen
DE1455175A1 (de) Drehgestell aus Gussstahl fuer Waggons sowie kennzeichnende Teile dieses Drehgestells
DE2653473C2 (de) Laufwerk für Schienenfahrzeuge mit tiefliegender Ladebrücke
CH651256A5 (de) Absetzkipper-aufbau fuer lastwagen.
DE664246C (de) Hoelzerne Ladebruecke fuer gelaendegaengige Lastenfahrzeuge
DE858198C (de) Transportfahrzeug mit zwei mehrachsigen, insbesondere je vierachsigen lenkbaren Fahrwerken und einer die Fahrwerke verbindenden Ladebruecke
DE732132C (de) Vielraedriger Anhaenger mit tief zwischen einschlagbaren Aussenraedern liegender Buehne
DE643639C (de) Eisenbahnfahrzeug
DE2217126A1 (de) Nutzfahrzeug mit einem aufbau zum transport von getraenken oder dergl.
DE2450282A1 (de) Lastfahrzeug mit abhebbarem aufbau
DE1932156C3 (de) Vorrichtung zur Abstützung von langen Stützträgern bei Schienenfahrzeugen mit Wankstützen
DE2362641A1 (de) Vorrichtung fuer den transport von raumgrossen stahlbetonfertigteilen, insbesondere von fertiggaragen
AT60635B (de) Abfederung für Wagen, insbesondere Motorwagen.
CH206339A (de) Lastfahrzeugkipprahmen.
DE1802148A1 (de) Tiefladefahrzeug fuer den Strassentransport plattenfoermiger Ladegueter,insbesondere Betonplatten