AT228410B - Verfahren zur Herstellung neuer 6-Methyl-3-oxo-4, 6-dien-steroide - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer 6-Methyl-3-oxo-4, 6-dien-steroide

Info

Publication number
AT228410B
AT228410B AT576158A AT576158A AT228410B AT 228410 B AT228410 B AT 228410B AT 576158 A AT576158 A AT 576158A AT 576158 A AT576158 A AT 576158A AT 228410 B AT228410 B AT 228410B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
methyl
general formula
hydrogen
oxosteroid
oxo
Prior art date
Application number
AT576158A
Other languages
English (en)
Original Assignee
British Drug Houses Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by British Drug Houses Ltd filed Critical British Drug Houses Ltd
Application granted granted Critical
Publication of AT228410B publication Critical patent/AT228410B/de

Links

Landscapes

  • Steroid Compounds (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Verfahren zur Herstellung neuer   6-Methyl-3-oxo-4,   6-dien-steroide 
Die Erfindung zielt darauf ab, neue   6-Methyl-3-oxo-4, 6-diensteroide   herzustellen, die auf Grund ihrer Eigenschaften in biologischer Hinsicht oder als Zwischenverbindungen bei der Herstellung von andern, in 6-Stellung methylierten Verbindungen mit günstigen biologischen Eigenschaften, wie   z. B.   



  6-Methylandrostanolon, wertvoll sind. 



   Überraschenderweise wurde festgestellt, dass die   6-Methyl-6-dehydroderivate   von   3-0xo-A4-steroid-   hormonen eine grössere Hormonaktivität als   3-oxO-A4-steroidhormone,   eine grössere Hormonaktivität als 
 EMI1.1 
 etwa die zweifache gestagene Wirksamkeit des Progesterons zeigt. 



   Die beim Verfahren gemäss der Erfindung erhaltenen 6-Methyl-3-oxo-4, 6-dienderivate (1) von Androstan und Pregnan können als 6-Dehydroderivate von   3-oxo-6-methyl-A4-steroiden   aufgefasst werden, in welche sie, wie gefunden wurde, durch Hydrieren umgewandelt werden können. Die 3-Oxo-6-methyl-   -2-derivatie   von Androstan und Pregnan sind bekanntlich auf Grund ihrer biologischen Eigenschaften von Bedeutung. 



   Die gemäss dem erfindungsgemässen Verfahren herstellbaren   6-Methyl-3-oxo-4,     6-diel1Steroide der   Androstan-und Pregnanreihe haben die allgemeine Formel 
 EMI1.2 
 worin    Rl     Wasserstoff,-CO-CH   oder einen Alkyl- oder Alkinylrest mit nicht mehr als 5 Kohlenstoffato- 
 EMI1.3 
 und    R2 gemeinsam   Sauerstoff bedeuten. 



   Besondere Beispiele für die gemäss der Erfindung herstellbaren Verbindungen sind : 
 EMI1.4 
 und als Zwischenprodukt bei der Herstellung von   z. B.   6-Methyl-6-dehydrotestosteron wertvoll ist,   17ss-Hydroxy-6,17&alpha;-dimethylandrosta-4,6-dien-3-on,   welches das Dehydroderivat von   6a, 17a-Di-   methyl-testosteron ist und anabole Eigenschaften aufweist,   17ss-Oxy-17&alpha;

  -äthinyl-6-methylandrosta-4,6-dien-3-on,   welches das Dehydroderivat von 6a-Me- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 thyläthisteron ist und ein wirksames, oral anwendbares gestagenes Hormon darstellt, sowie das gestagen wirksame   6-Methylpregna-4, 6-dien-3, 2O-dion,   ein Dehydroderivat von   Ba-Methylprogesieron   und ein wertvolles Ausgangsmaterial für die Herstellung der überraschend stark wirksamen 6-Methylderivate von Dehydrohydrocortison. 



   Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung von   6-Methyl-3-oxo-4, 6-diensteroiden   der Androstan-und Pregnanreihe der oben angegebenen allgemeinen Formel I besteht darin, dass man das entsprechende   3B-Oxy-oder 30-Acyloxy-5a-oxy-6-oxosteroid   der allgemeinen Formel 
 EMI2.1 
 worin   R   und R2 die oben angegebene Bedeutung haben und R Wasserstoff oder eine Acylgruppe bedeutet, 
 EMI2.2 
 
 EMI2.3 
 
5a, 6-trioxysteroidworin R und R2 die oben angegebene Bedeutung haben, mittels eines für die Oxydation eines sekundären Alkohols in das entsprechende Keton an sich bekannten Oxydationsmittels zu dem entsprechenden   5a.

   6-Dioxy-6-methyl-3-oxosteroid   der allgemeinen Formel 
 EMI2.4 
   form R und R die oben angegebene Bedeutung haben, oxydiert und das 5a, 6-Dioxy-6-methyl-3-oxo- teroid unter Verwendung eines wasserstoffionenliefernden Mittels dehydratisiert.   
 EMI2.5 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 z. B. durch Oxydation der entsprechenden   38 -Acyloxy-5a, 6 ss -dioxysteroide,   die ihrerseits durch hydro- lytische Aufspaltung des Epoxydringes aus   3B-Acyloxy-5, 6-epoxysteroiden   erhalten werden können. Sol- che Umwandlungen sind bekannt und in grosser Zahl in der Literatur beschrieben worden. 



   Bei Durchführung des Verfahrens gemäss der Erfindung wird die Überführung von 38-Acyloxy-oder   3 3B-Oxy-5 < x-oxy-6-oxosteroid (II)   in das 6-Methyl-3B, 5a, 6-trioxysteroid der allgemeinen Formel III üblicherweise durch Zufügen einer Lösung der Verbindung II, worin R Wasserstoff oder einen Acylrest be- deutet, in einem Lösungsmittel, wie Äther oder Butyläther, oder einer Mischung von Benzol und Äther, zu einem Überschuss von Methylmagnesiumhalid, vorzugsweise dem Bromid oder Jodid, und Erhitzen der
Mischung unter Rückfluss oder Stehenlassen der Mischung bei Zimmertemperatur über einige Stunden bewirkt. Hierauf wird der gebildete Komplex zersetzt und das Steroidprodukt extrahiert.

   Das auf diese Wei- se erhaltene   6-Methyl-3B, 5a, 6-trioxysteroid   der allgemeinen Formel III kann mit seinem   36-Acyloxy-   derivat in Mengen vermischt sein, die durch die besonderen Reaktionsbedingungen und die für die Durch- führung der Grignardreaktion aufgewendete Zeit bestimmt sind.

   Es ist daher zweckmässig, das Reaktions- produkt zu verseifen, um das beigemischte   3B-Acyloxy-5a, 6-dioxy-6-methylsteroid   in das gewünschte   6-Methyl-3 8, 5a, 6-trioxysteroid   der allgemeinen Formel III   überzuführen,  
Die Überführung des   6-Methyl-3 ss, 5a, 6-trioxysteroids   der allgemeinen Formel III in das entspre- chende 3-Oxosteroid der allgemeinen Formel IV wird mit Hilfe von Oxydationsmitteln bewirkt, die üb- licherweise für die Überführung eines sekundären Alkohols in das entsprechende Keton verwendet werden. 



   So sind z. B. Chromtrioxyd in Essigsäure oder Chromtrioxyd in Pyridinlösung geeignete Oxydationsmittel, doch ist die Auswahl des im jeweiligen Einzelfall verwendeten Oxydationsmittels von der Natur irgend- welcher Substituenten, die in dem   6-Methyl-3B, 5 < x, 6-trioxysteroid   der allgemeinen Formel III vorhan- den sein können, abhängig. 



   Die Dehydratisierung des 3-Oxosteroids der allgemeinen Formel IV zu dem gewünschten 6-Methyl-   - 3-oxo-4, 6-dienderivat   der allgemeinen Formel I unter Anwendung eines Wasserstoffionen-liefernden
Mittels kann durch Behandlung der Verbindung der allgemeinen Formel IV in einem Lösungsmittel be- 
 EMI3.1 
 aber, wenn die Dehydratisierung leicht eintritt,   z. B.   auch eine Lösung des 3-Oxosteroids der allgemeinen Formel IV in einem niedrigeren aliphatischen Alkohol, der bis zu 5 Kohlenstoffatome enthält, wie z. B. Methanol oder Äthanol, zu welchem eine Spur von konz. Salzsäure zugesetzt worden ist, unter Rückfluss erhitzt werden. 



   Die folgenden Beispiele erläutern das Verfahren gemäss der Erfindung. 
 EMI3.2 
 
 EMI3.3 
 
 EMI3.4 
 Grignardreagens zugesetzt, das aus 5, 4 g Magnesium, 15 ems Methyljodid und 190   cm   Äther hergestellt worden war. Die Mischung wurde 2 h lang bei Raumtemperatur gerührt und dann weitere 18 h lang stehen gelassen. Nach Behandlung mit verdünnter Schwefelsäure wurde die organische Lösungsmittelschicht bis zur neutralen Reaktion gewaschen, getrocknet und die Lösungsmittel wurden entfernt. Der Rückstand wurde unter Rückfluss 30 min lang mit methanolischem Kaliumhydroxyd (100   cm3   mit einem Gehalt von   25o)   erhitzt.

   Das nach Zusatz von Wasser erhaltene Produkt wurde aus wässerigem Methanol umkristallisiert und dabei wurde   17&alpha;-Äthinyl-6-methyl-androstan-3ss,5&alpha;,6,17ss-tetrol   in Form von Nadeln, das 
 EMI3.5 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 von -5104g dieses Tetrols in 40 cm3 Pyridin wurden einer Lösung von 4 g Chromtrioxyd in 40 cm3 Pyridin zugesetzt und die Mischung wurde über Nacht stehen gelassen. Das gebildete Produkt wurde mit Äther iso- 
 EMI4.1 
 trierter Salzsäure enthielt, unter Rückfluss 30 min lang erhitzt.

   Das erhaltene Produkt wurde mit Äther isoliert und aus wässerigem Methanol umkristallisiert ; es war   17&alpha;-Äthinyl-17ss-oxy-ss-methyllandrosta-   
 EMI4.2 
    4, 6-dien-3-on,von -580   (c = 1, 03 in Chloroform) und eine   #max   von 290   mijl   (loge = 4, 36) aufwies. 



   Beispiel 2: 6-Methylpregna-4,6-dien-3,20-dion (VI). 
 EMI4.3 
 
 EMI4.4 
 
 EMI4.5 
 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
 EMI5.1 
 und 42 g Methyljodid in einer Mischung von 300 cm3 Äther und 200   cm3   Benzol hergestellt worden war. Die Mischung wurde unter Rückfluss 3 1/2 h lang erhitzt, gekühlt und dann mit einer wässerigen Lösung von Ammonchlorid behandelt ; der erhaltene Feststoff wurde aufgenommen und gewaschen. Das feste Produkt wurde durch Erhitzen unter Rückfluss während 1 h mit 4 g Kaliumcarbonat in 180 cm3 Methanol und 20 cm3 Wasser verseift. Dann wurden die Lösungsmittel entfernt und der Rückstand mit heissem Aceton extrahiert.

   Bei Zusatz von Hexan wurde   6,17&alpha;-Dimethylandrostan-3ss,5&alpha;,6,17ss-tetrol   in Form von Na- 
 EMI5.2 
 18   cms   Pyridin zugesetzt und die Mischung wurde über Nacht stehen gelassen. Das mit Benzol isolierte Produkt wurde aus einer Mischung von Aceton und Hexan umkristallisiert und dabei wurde 6, 17a-Dime-   thylandrostan-5&alpha;,6,17ss-triol-3-on   in Form von Nadeln mit einem Schmelzpunkt von 223 bis 224 C, 
 EMI5.3 
 
531, 85 g der genannten Verbindung in 20 cm3 Methanol, der 0, 3 cms konzentrierte Salzsäure enthielt, wurden 1 h lang unter Rückfluss erhitzt.

   Das Produkt wurde mit Äther isoliert, aus einer Mischung von 
 EMI5.4 
 
 EMI5.5 
 
4 g   3ss,17ss-Diacetoxy-5&alpha;-oxyandrostan-6-on   in 250 ems Benzol wurden zu Grignardreagens zugesetzt, das aus 4 g Magnesium und 25   cm   Methyljodid in 50 cams Äther hergestellt worden war. Die Mischung wurde 2 h lang unter Rückfluss erhitzt, abgekühlt und mit wässeriger Ammoniumchloridlösung behandelt. Die erhaltenen Feststoffe wurden mit wässerigem, methanolischem Kaliumcarbonat verseift, 
 EMI5.6 
 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. -Methylandrostan-3 B, 5a, 6, 17 B -tetrolhielt, wurden 1 h lang unter Rückfluss erhitzt. Der nach Zusatz von Wasser erhaltene Feststoff wurde gewaschen, getrocknet und aus einer Mischung von Aceton und Hexan umkristallisiert. Das erhaltene 6-Mechylandrosta-4,6-dien-3,17-dion lag in Form von Nadeln vor und zeigte einen Schmelzpunkt von 1640C ; EMI5.7 alb +1390PATENTANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung neuer 6-Methyl-3-oxo-4,6-diensteroide der Androstan - und Pregnanreihe ier allgemeinen Formel I : <Desc/Clms Page number 6> EMI6.1 worin R Wasserstoff,-CO-CH oder einen Alkyl- oder Alkinylrest mit nicht mehr als 5 Kohlenstoffatomen und R Hydroxyl, Wasserstoff oder eine niedrige Alkylgruppe mit bis zu 5 Kohlenstoffatomen bzw.
    R und R2 gemeinsam Sauerstoff bedeuten, dadurch gekennzeichnet, dass man eine 30-Oxy-oder 3ss-Acyloxy-5a-oxy-6-oxosteroid der allgemeinen Formel II : EMI6.2 worin Rl und R die oben angegebene Bedeutung haben und R Wasserstoff oder eine Acylgruppe bedeutet, mit einem Methylmagnesiumhalogenid umsetzt, das Reaktionsprodukt gewünschtenfalls verseift, und das erhaltene 6-Methyl-30, 5a, 6-trioxysteroid der allgemeinen Formel III :
    EMI6.3 worin R und R die oben angegebene Bedeutung haben, mittels eines für die Oxydation eines sekundären Alkohols in das entsprechende Keton an sich bekannten Oxydationsmittels, vorzugsweise Chromtrioxyd in Essigsäure oder Chromtrioxyd in Pyridinlösung, zu dem entsprechenden 5a, 6-Dioxy-6-methyl-3-oxo- steroid der allgemeinen Formel IV : <Desc/Clms Page number 7> EMI7.1 worin R1 und R2 die oben angegebene Bedeutung haben, oxydiert und das 5a, 6-Dioxy-6-methyl-3-oxo- steroid unter Verwendung eines Wasserstoffionen-liefernden Mittels, vorzugsweise Chlorwasserstoff, dehydratisiert.
AT576158A 1957-08-19 1958-08-18 Verfahren zur Herstellung neuer 6-Methyl-3-oxo-4, 6-dien-steroide AT228410B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB228410X 1957-08-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT228410B true AT228410B (de) 1963-07-10

Family

ID=10185897

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT576158A AT228410B (de) 1957-08-19 1958-08-18 Verfahren zur Herstellung neuer 6-Methyl-3-oxo-4, 6-dien-steroide

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT228410B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2301317C2 (de) Alkylierte 3,20-Diketo-&amp;Delta;&amp;uarr;4&amp;uarr;-steroide der Pregnanreihe und Verfahren zu deren Herstellung
DE1468035A1 (de) Verfahren zur Herstellung von 19-Alkylsteroiden
AT228410B (de) Verfahren zur Herstellung neuer 6-Methyl-3-oxo-4, 6-dien-steroide
AT233175B (de) Verfahren zur Herstellung von 3-Oxo-Δ&lt;1,4&gt;- und 3-Oxo-Δ&lt;1,4,6&gt;-steroiden
CH494213A (de) Verfahren zur Herstellung von Gonadienonen
CH518272A (de) Verfahren zur Herstellung neuer 4-Halogen-1,2a;6,7B-bismethylen- 4-3-ketosteroide
AT220764B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen 3-Oxo-Δ&lt;1,4&gt;-6-methyl- und 3-Oxo-Δ&lt;1,4,6&gt;-6-methylsteroiden
AT233184B (de) Verfahren zur Herstellung von 3-Oxo-Δ&lt;1,4&gt;-steroiden
DE1236501B (de) Verfahren zur Herstellung von 10alpha- und 9beta, 10alpha-Steroiden der Androstan- bzw. Pregnanreihe
CH495965A (de) Verfahren zur Herstellung von Steroiden der Östranreihe
AT249892B (de) Verfahren zur Herstellung von 3-Oxo-Δ&lt;4&gt;-6-methyl-steroiden
AT206593B (de) Verfahren zur Herstellung von 6-Methyl-3-oxo-Δ&lt;4&gt;-steroiden
DE1199262C2 (de) Verfahren zur Herstellung von 5alpha-Brom-6beta-hydroxysteroiden
AT250578B (de) Verfahren zur Herstellung von 3-Enoläthern
AT271759B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen 1,2β-Methylensteroiden
AT241705B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen, ungesättigten Halogensteroiden
DE1002351C2 (de) Verfahren zur Herstellung von 5-Androsten-3 ª‰-ol-17-on-3-acetat (Dehydroepiandrosteronacetat)
DE1468632C (de) öalpha Acetylthio 4 en 3 on steroide und Verfahren zu deren Herstellung
AT256348B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen 8α, 10α-Steroiden
DE1793676C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Delta 4-bzw. Delta 5-ungesättigten Steroiden der Androstan-, Pregnan- und Sapogeninreihe mit einer Carboxylgruppe in 19-Stellung
DE827801C (de) Verfahren zur Herstellung von Verbindungen der Androstanreihe
DE1272289B (de) Verfahren zur Herstellung von 19-Hydroxy-androst-4-en-3, 17-dion
DE1134987B (de) Verfahren zur Herstellung von 17ª‡-Acyloxy-6-methyl-16-methylen-pregna-4, 6-dien-3, 20-dionen
DE2057171A1 (de) Verfahren zur Herstellung von neuen alpha-Hydroxy-11ss-nitro-oxysteroiden mit einem aromatischen A-Ring
DE1075605B (de) Verfahren zur Herstellung von /l4-3 11 Diketo-9a-halogen-17/? - oxy - 17a alkylsteroiden