AT224118B - Verfahren zur Herstellung neuer Bistriazinylaminostilbendisulfonsäuren - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer Bistriazinylaminostilbendisulfonsäuren

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AT224118B
AT224118B AT27961A AT27961A AT224118B AT 224118 B AT224118 B AT 224118B AT 27961 A AT27961 A AT 27961A AT 27961 A AT27961 A AT 27961A AT 224118 B AT224118 B AT 224118B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Verfahren zur Herstellung neuer Bistriazinylaminostilbendisulfonsäuren 
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung neuer Bistriazinylaminostilbendisulfonsäuren, welche, wie die Verbindung der Formel   I :   
 EMI1.1 
 der allgemeinen Formel   II :   
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 entsprechen, worin   R   einen niedrigmolekularen Alkylrest, R2 einen niedrigmolekularen Oxyalkylrest, X ein Sauerstoffatom oder   eine-NH-Gruppe   und k, m und n je eine ganze Zahl im Werte von höchstens 2 bedeuten, wobei die Summe k+m+n gleich 5 ist. 



   Zu diesen neuen Produkten gelangt man, wenn man Cyanurchlorid, in beliebiger Reihenfolge, im Molekularverhältnis 2 : 1 : 2 : 2 mit 
 EMI2.1 
 c) einem Amin der Formel III : 
 EMI2.2 
 worin   R, IL,   k, m und n die oben angegebene Bedeutung haben, umsetzt. 



   Aus der Formel II geht hervor, dass die beiden Triazinringe der neuen Bistriazinylaminostilbendisulfonsäuren je an einen Rest einer Oxy- oder Aminobenzolsulfonsäure und einen Rest eines Amins der For- 
 EMI2.3 
 re entweder zwei Reste eines Amins der Formel IV : 
 EMI2.4 
 oder zwei Reste eines Amins der Formel V : 
 EMI2.5 
 oder zwei Reste eines Amins der Formel   VI :   
 EMI2.6 
 
 EMI2.7 
 aufweisende Alkyl- und bzw.   oder Oxyalkylreste.   Als Alkylreste kommen somit z. B. Methyl-, Äthyl-, Isopropyl-,   n- oder tert. -Butylreste   in Betracht. Die Oxyalkylreste können z. B. zwei oder vorzugsweise eine einzige Oxygruppe enthalten.

   Als Beispiele für Reaktionskomponenten c) seien folgende Verbindungen erwähnt :
Amine der Formel IV :   N-Methyl-äthanolamin,  
N-Äthyl-äthanolamin,   N-Methyl-N-2, 3-dioxypropylamin,   
Amine der Formel V :
N-Methyl-aminobenzol,
N-Äthyl-aminobenzol,
N-Isopropyl-aminobenzol, 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
Amine der Formel   VI :  
N-Phenyl-äthanolamin. 



   Wie schon angegeben, erfolgt die Umsetzung des Cyanurchlorides mit den Reaktionskomponenten a), b) und c) im   Molekularverhältnis   2 : 1 : 2 : 2. Auf 2 Mol Cyanurchlorid sind somit 1 Mol Diaminostilbensulfonsäure, 2 Mol Aminobenzolsulfonsäure und 2 Mol eines Amins der Formel III einzusetzen. 



   Die Reihenfolge ist im übrigen beliebig. Es ergeben sich folgende Möglichkeiten für die Reihenfolge, in der die Chloratome des Cyanurchlorides nacheinander gegen die Reste der Reaktionskomponenten a), b) und c) ausgetauscht werden : 
 EMI3.1 
 
<tb> 
<tb> 1. <SEP> Umsetzung <SEP> 2. <SEP> Umsetzung <SEP> 3. <SEP> Umsetzung
<tb> A <SEP> a) <SEP> b) <SEP> c)
<tb> B <SEP> a) <SEP> c) <SEP> b)
<tb> C <SEP> b) <SEP> a) <SEP> c)
<tb> D <SEP> b) <SEP> c) <SEP> a)
<tb> E <SEP> c) <SEP> a) <SEP> b)
<tb> F <SEP> c) <SEP> b) <SEP> a)
<tb> 
 
Als besonders vorteilhaft erweist sich in der Regel die Reihenfolge A, bei welcher man das Cyanurchlorid zuerst im Molekularverhältnis 2 : 1 mit der 4,   4' -Diaminostilben-2, 2'-disulfonsäure kondensiert,   hierauf je ein Chloratom in den beiden Dichlortriazinylresten der erhaltenen Verbindung der Formel VII :

   
 EMI3.2 
 gegen den Rest der Oxy- oder Aminobenzolsulfonsäure austauscht und schliesslich die beiden in der Verbindung der Formel VIII : 
 EMI3.3 
 
 EMI3.4 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 



   B) Faserstoffe anderer Art, welche keine Textilstoffe sind, die animalischen Ursprungs sein können, wie Federn, Haare, ferner Felle und Häute und aus letzteren durch natürliche oder chemische Gerbung erhaltene Leder sowie daraus verfertigte Fabrikate ; ferner solche vegetabilischen Ursprungs, wie Stroh,
Holz, Holzbrei oder aus verdichteten Fasern bestehende Fasermaterialien, wie Papier, Pappe oder Press- holz, sowie aus letzterem hergestellte Fabrikate. 



   C) Kunststoffe ganz allgemein, die in beliebiger Form, z. B. als Pulver, Film, Lack, Harz oder
Presslinge vorliegen können, weiterhin natürliche oder synthetische Kolloide, wie Gelatine oder Stärke, natürlicher oder synthetischer Gummi, synthetisch hergestellte Gläser oder auch photographische Emul- sionen sowie aus letzteren verfertigte Filme oder Papiere, andere Stoffe natürlichen oder   kunstlichen   or- ganischen Ursprungs, wie Öle, Fette sowie für Nahrungszwecke bestimmte Kohlehydrate, z. B. Mehl,
Zucker usw., oder schliesslich kosmetische Präparate, wie Zahn- oder Haarpflegemittel, oder Sonnen - schutzmittel. 



   Werden die neuen Aufhellmittel in Kombination mit andern Veredlungsmitteln, beispielsweise nach den unter a) - d) angegebenen Methoden, kombiniert verwendet, so erfolgt diese kombinierte Behandlung vorteilhaft mit Hilfe geeigneter Präparate. Diese beständigen Präparate sind dadurch gekenn- zeichnet, dass sie Verbindungen der eingangs angegebenen Zusammensetzung sowie weitere Textilbehandlungsmittel, beispielsweise Farbstoffe, chemische Bleichmittel, Appreturmittel oder insbesondere
Waschmittel enthalten. 



   In den nachfolgenden Beispielen bedeuten die Teile, wo nichts anderes bemerkt wird, Gewichtsteile, die Prozente Gewichtsprozente, und die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben. 



     Beispiel l :   Zu einer   im Eis-Kochsalzbad auf -50 vorgekühlten Lösung von 37, 6 Teilen Cyanur-   chlorid in 500 Vol. -Teilen Aceton lässt man unter gutem Rühren 435 Teile einer 8, 5eigen wässerigen Lösung des Dinatriumsalzes der   4, 4'-Diaminostilben-2, 2'-disulfonsäure   innerhalb von 5 bis 15 Minuten so zufliessen, dass die Temperatur des Gemisches +50 nicht übersteigt. Hierauf wird mit 2n-wässerigem Triäthanolamin ein PH-Wert von 5, 0 bis 5,5 eingestellt und   15 - 20   Minuten bei   0 - 50 weitergerührt,   wobei der PH- Wert durch Zugabe von 2n-Triäthanolamm laufend zwischen 5,0 und 5,5 gehalten wird. 



  Nun werden 120 Vol. -Teile einer   1, 58n-wässerigen Lösung des Triäthanolammoniumsalzes   der l-Aminobenzol-4-sulfonsäure zugegeben ; die Temperatur wird innerhalb von 15 bis 30 Minuten auf   30 - 350   erhöht und bei dieser Temperatur weitergerührt. Hiebei wird durch stetige Zugabe von 2n-Triäthanolamin der PH- Wert zwischen 5,5 und 6,0 gehalten.

   Wenn auf diese Weise 100 Vol. -Teile 2n-Triäthanolamin verbraucht sind, wird noch 2 Stunden bei   30 - 350 weitergerührt,   dann das Aceton bei Normaldruck abdestilliert, bis die Temperatur des siedenden Gemisches   78 - 800   beträgt und dann nach Zugabe von 42, 8 Teilen N-Monomethylaminobenzol 12 Stunden bei   80 - 850 gerührt.   Die mit Triäthanolamin auf den pH-Wert 7 eingestellte Lösung wird   anschliessend   im Vakuum auf 700   V 01. - Teile emgeengt   und von wenigen festen Verunreinigungen durch Filtration befreit. Das klare, hellbraune Produkt enthält das Dinatrium-ditriäthanolammoniumsalz der Verbindung der Formel I und lässt sich direkt als flüssiger optischer Aufheller verwenden. 



   Beispiel 2: Ersetzt man im Beispiel 1 das   N-Methylaminobenzol   durch die entsprechende Menge N-Äthylaminobenzol, so erhält man eine als optischer Aufheller verwendbare, klare, braune Lösung des   Dinatrium-ditriäthanolammoniumsalzes   der Verbindung der Formel : 
 EMI5.1 
 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 
Beispiel 3 : Ersetzt man im Beispiel 1 das Triäthanolammoniumsalz der 1-Aminobenzol-4-sulfonsäure durch die entsprechende Menge des Triäthanolammoniumsalzes der   1-Aminobenzol-3-sulfon-   säure, so erhält man eine braungrüne, klare, als optischer Aufheller verwendbare Lösung des Dinatriumditriäthanolammoniumsalzes der Verbindung der Formel : 
 EMI6.1 
 
Beispiel 4 :

   Ersetzt man im Beispiel 3 das Triäthanolamin durch die entsprechende Menge Natriumhydroxydlösung und das Triäthanolammoniumsalz der   1-Aminobenzol-3-sulfonsäure   durch die entsprechende Menge Natriumsalz und salzt man das Endprodukt mit Natriumchlorid aus, so erhält man das Tetranatriumsalz der Wirksubstanz von Beispiel 3 nach dem Trocknen als grünliches Pulver, das in Wasser gut löslich ist und als optischer Aufheller die gleichen Eigenschaften wie das   flussige   Präparat des Beispiels 3 hat. 
 EMI6.2 
 zulaufen, dass die Temperatur des Gemisches +50 nicht übersteigt.

   Hierauf wird mit 2n-wässerigem Tri- äthanolamin ein pH-Wert von 5, 0 bis 5,5 eingestellt und während 15 - 20 Minuten bei 0 - 5  weitergerührt, wobei der pH-Wert durch Zugabe von 2n-Triäthanolamin laufend zwischen 5,0 und 5,5 gehalten 
 EMI6.3 
    -Teilepli   7, 0 eingestellte Lösung wird anschliessend im Vakuum auf 700 Vol. -Teile eingedampft und von wenigen festen Verunreinigungen durch Filtration befreit.

   Das klare gelblichbraune Produkt enthält das Dinatrium-ditriäthanolammoniumsalz der Verbindung der Formel : 
 EMI6.4 
 und lässt sich direkt als flüssiger optischer Aufheller verwenden. 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 
 EMI7.1 
 des   Dinatrium-dltriäthanolammoniumsalzes   der Verbindung der Formel : 
 EMI7.2 
   Beispiel 7 : Ersetzt   man im Beispiel 5 das Triäthanolammoniumsalz der 1-Aminobenzol-4-sulfonsäure durch die entsprechende Menge Triäthanolammomumsalz der   l-Aminobenzol-3-sulfonsäure,   so erhält man eine als optischer Aufheller verwendbare, klare, braune Lösung des Dinatrium-ditriäthanolammoniumsalzes der Verbindung der Formel : 
 EMI7.3 
 
Beispiel 8 :

   Ersetzt man im Beispiel 5 das Triäthanolammoniumsalz der 1-Aminobenzol-4-sulfonsäure durch die entsprechende Menge Triäthanolammoniumsalz der   1-Aminobenzol-3-sulfonsäure   und das N-Phenyläthanolamin durch die entsprechende Menge N-Methyläthanolamin, so erhält man eine als optischer Aufheller verwendbare, braune, klare Lösung des   Dinatrium-ditriäthanolammoniumsalzeF   der Verbindung der Formel : 
 EMI7.4 
 

 <Desc/Clms Page number 8> 

 
Beispiel 9 :

   Ersetzt man im Beispiel 5 das   2n-Triäthanolamin   durch die entsprechende Menge wässerige Natriumhydroxydlösung und das Triäthanolammoniumsalz der   l-Aminobenzol-4-sulfonsäure   durch die entsprechende Menge Natriumsalz dieser   Säure. und   salzt man das Endprodukt mit Natriumchlorid aus, so erhält man das Tetranatriumsalz der Wirksubstanz des Beispiels 5 als teigige Masse, die nach dem Trocknen im Vakuum bei 500 zu einem   grünlichen   Pulver zerrieben werden kann. Das gut wasserlösliche Produkt hat als optischer Aufheller die gleichen Eigenschaften wie das flüssige Präparat des Beispiels 5. 



   Beispiel 10 : 76 Teile Cyanurchlorid werden in 400 Vol. -Teilen Aceton gelöst und unter gutem Rühren in 600 Teile Eis und 100 Vol. -Teile Wasser einlaufen gelassen. Zu der erhaltenen Suspension lässt man sofort innerhalb 5-10 Minuten 74 Teile 4,4'-diaminostilben-2,2'-disulfonsäure in Form einer etwa   zien   wässerigen Lösung des Natriumsalzes zwischen 0 und 50 zufliessen. Die durch die Kondensation entstehende freie Salzsäure wird durch tropfenweise Zugabe von 1n-Natriumhydroxydlösung neutralisiert, so dass das Reaktionsgemisch schwach sauer bis neutral reagiert. 



   Sobald im Reaktionsgemisch keine freien Aminogruppen mehr vorhanden sind, fügt man 90 Teile Natriumsalz der   1-Oxybenzol-4-sulfonsäure   hinzu, steigert die Temperatur in einer Stunde von 5 auf 350, wobei man etwa 400   Vol. -Teile 1n-Natriumhydroxydlösung   so zutropft, dass der PH-Wert 7,   5 - 8   beträgt. Sobald kein Natriumhydroxyd mehr verbraucht wird, gibt man 88 Teile N-Methylanilin hinzu, steigert die Temperatur innerhalb einer Stunde auf   80 - 850   und rührt bei dieser Temperatur acht Stunden lang. Das stark saure Reaktionsgemisch wird schwach alkalisch gestellt und daraus das Überschüssige N-Methylanilin mit Wasserdampf abdestilliert. 



   Nach dem Abkühlen wird das Kondensationsprodukt durch Zuführen von Natriumchlorid abgeschieden und genutscht. Man erhält nach dem Trocknen etwa 308 Teile eines   grünstichigen.   Natriumchlorid enthaltenden Pulvers. Das Produkt der Formel : 
 EMI8.1 
 gibt auf Polyamidfasern und Baumwolle blaustichige Aufhelleffekte. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : l. Verfahren zur Herstellung neuer Bistriazinylaminostilbendisulfonsäuren der allgemeinen Formel : <Desc/Clms Page number 9> EMI9.1 EMI9.2 stoffatom oder eine"'NH-Gruppe und k, m und n je eine ganze Zahl im Werte von höchstens 2 bedeuten, wobei die Summe k+m+n 5 beträgt, dadurch gekennzeichnet, dass man Cyanurchlorid, in beliebiger Reihenfolge, im Molekularverhältnis 2 : 1 : 2 : 2 a) mit 4, 4'-Diaminostilben-2,2'-disulfonsäure, b) mit einer Oxy- oder Aminobenzolsulfonsäure und c) mit einem Amin der Formel : EMI9.3 worin R, ! L, k, m und n die oben angegebenen Bedeutungen haben, umsetzt.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurchgekennzeichnet, dass man als Reaktionskomponente b) 1-Oxy- benzol-4-sulfonsäure oder l-Aminobenzol-3- oder -4-sulfonsäure verwendet.
    3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass man als Reaktionskomponente c) ein Amin der Formel : EMI9.4 verwendet, worin R einen niedrigmolekularen Alkylrest und R2 einen niedrigmolekularen Oxyalkylrest bedeuten.
    4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass man als Reaktionskomponente c) ein Amin der Formel : EMI9.5 verwendet, worin R1 einen niedrigmolekularen Alkylrest bedeutet. <Desc/Clms Page number 10>
    5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass man als Reaktionskomponente c) ein Amin der Formel : EMI10.1 verwendet, worin R2 einen niedrigmolekularen Oxyalkylrest bedeutet.
    6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zuerst die Umsetzung mit der 4,4'-diaminostilbendisulfonsäure, dann diejenige mit der Oxy- oder Aminobenzolsulfonsäure und zuletzt diejenige mit dem Amin der Formel : EMI10.2 worin R, R-, k, m und n. wie im Patentanspruch 1 definiert sind, erfolgt.
AT27961A 1960-01-14 1961-01-13 Verfahren zur Herstellung neuer Bistriazinylaminostilbendisulfonsäuren AT224118B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3392122A (en) * 1964-02-24 1968-07-09 Sumitomo Chemical Co Washing agents containing optical brightening agents

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3392122A (en) * 1964-02-24 1968-07-09 Sumitomo Chemical Co Washing agents containing optical brightening agents

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