DE1301792B - Optisches Aufhellmittel - Google Patents

Optisches Aufhellmittel

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DE1301792B
DE1301792B DEC28556A DEC0028556A DE1301792B DE 1301792 B DE1301792 B DE 1301792B DE C28556 A DEC28556 A DE C28556A DE C0028556 A DEC0028556 A DE C0028556A DE 1301792 B DE1301792 B DE 1301792B
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DEC28556A
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English (en)
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Dr Adolf-Emil
Duennenberger
Dr Edwin
Liechti
Maeder
Dr Max
Dr Peter
Siegrist
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Novartis AG
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Ciba Geigy AG
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06LDRY-CLEANING, WASHING OR BLEACHING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR MADE-UP FIBROUS GOODS; BLEACHING LEATHER OR FURS
    • D06L4/00Bleaching fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods; Bleaching leather or furs
    • D06L4/60Optical bleaching or brightening
    • D06L4/614Optical bleaching or brightening in aqueous solvents
    • D06L4/621Optical bleaching or brightening in aqueous solvents with anionic brighteners

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Plural Heterocyclic Compounds (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft die Verwendung von Bistriazinylaminostilbenverhindung der Formel oder eines Salzes davon als optisches Aufhellinittel für Papier. Baumwolle oder Polyamid.
  • Es sind schon ähnlich aufgebaute Aufheller mit zwei Sulfonsäuregruppen im Molekül aus der lranzösischen Patentschrift 1 238 601 bekannt. Es ist überraschend, daß trotz Einführung von zwei Phenylenresten die Wasserlöslichkeit der erfindungsgemäß zu verwendenden Verbindungen durch die Anwesenheit von vier Sulrönsäuregruppen wesentlich erhöht wird, ohne daß das AtitziLhveriiiiigeti dieser Verbindungen auf Cellulose- und Polyamidmaterialien nachteilig beinflußt wird. Zu der Verbindung der Formel (1) gelangt inan in an sich bekannter Weise, z. B. indem inan Cyanurchlorid in beliebiger Reihenfolge. im Molekularverh-ältnis 2 : 1 : 2 : 2 mit 4,4'- Diaminostilben-2,2'-disulronsf#*itjre, 1-Aminobenzol-4-sulfonsäure und Difithylamin umsetzt. Besonders vorteilhaft ist es, wenn man Cyanurchlorid zuerst im Molekularverhältnis 2 : 1 mit der 4.4'-1)iaininostilben-2,2'-distilConsi,»itire kondensiert, hieraurje ein Chloratoin in den beiden Dichlortriazinylresten der erhaltenen Verbindung der Formel gegen den Rest der p-Arninobenzolsulfons-i*itire austauscht und schließlich die beiden in der Verbindung dei Formel noch vorhandenen Chloratoine durch _je einen Diäthylaminrest ersetzt.
  • Die Anwendung des Aufliellinittels kann in der Weise erfolgen, daß man das aufzulielleridc Material mit Lösungen, insbesondere wässerigen, oder Dispersionen der Verbindungen Irfinkt und nach dein Abschleudern oder »quetschen trocknet. Außer den angeführten wässerigen Lösung gen kommen für die erfindungsgemäße Veredlung auch Lösungen in organischen Lösungsmitteln in Betracht. Es ist ferner möglich, Materialien mit der Verbindung in dispergierter Form zu behandeln, z. B. mit Dispersionen, die mit Dispergiermitteln, wie Seiren, seifenartigen Stoffen, Polyglykoläthern von Fettalkoholen, Sulritablauge oder Kondensationsprodukten von gegebenenfalls alkylierten Naphthalinsulfonsäuren mit Formaldehyd, erhalten wurden.
  • Man kann die Verbindung auch im Verlauf des Herstellungsverfahrens der zu veredelnden Materialien zur Anwendung bringen, indem man sie z. B. einer Viskoselösung, die zur Herstellung von Filmen oder Fäden bestimmt ist, oder ferner einer andern Spinnmasse, z. B. einer solchen eines linearen syntlietischen Polyamids, zufügt. Im letzteren Falle verwendet man zweckmäßig die freie Säure oder ein Erdalkalisalz, während für die Anwendung aus wässerigem Medium in erster Linie die Alkali-, Amin- oder Ainmoniumsalze in Betracht kommen. Besonders gute Ergebnisse werden beim optischen Aufhellen von Papier erzielt, dabei kann die Verbindung bzw. ein Salz derselben sowohl in der Masse, z. B. im Holländer, als auch bei der OberflächenbehandlUng eingesetzt werden.
  • Das Aufhellmittel kann auch wie folgt verwendet werden: a) In Mischung mit Farbstoffen oder als Zusatz zu Färbebädern, Druck-, Ätz- oder Reservepasten, ferner auch zur Nachbehandlung von Färbungen. Drucken oder Ätzdrucken.
  • b) In Mischung mit chemischen Bleichmitteln oder als Zusatz zu Bleichbädern.
  • c) In Mischung mit Appreturmitteln, wie Stlärke oder synthetisch zugänglichen Appreturen. Die erfindungsgemäß zu verwendende Verbindung kann beispielsweise auch den zur Erzielung einer knitterfesten Ausrüstung benutzten Flotten zugesetzt werden.
  • d) In Kombination mit Waschmitteln. Die Waschmittel und das Aufhellungsmittel können den zu benutzenden Waschbädern getrennt zugefügt werden. Es ist auch vorteilhaft, Waschmittel zu verwenden, die das Aufhellungsmittel beigemischt enthalten. Als Waschmittel eignen sich beispielsweise Seifen, Salze von Sulfonatwaschmitteln, wie z. B. von sulfonierten, am 2-Kohlenstoffatorn durch höhere Alkylreste substituierte Benzimidazolen, ferner Salze von Monocarbonsäureestem der 4-Sulfophthalsäure mit höheren Fettalkoholen, weiterhin Salze von Fettalkoholsulfonaten, Alkylarytsulfonsäuren oder Kondensationsprodukten von höheren Fettsäuren mit alipliatischen Oxy- oder Aminosulfonsäuren. Ferner können ionenfreie Waschmittel herangezogen werden, z. B. Polyglykoläther, die sich von Äthylenoxyd und höheren Fettalkoholen, Alkylphenolen oder Fettarninen ableiten.
  • Die Waschmittel der oben angegebei.ien Art können auch die üblichen Waschmittelzusätze, wie Alkalicarbortate, Phosphate, Pyrophospiiii#e, Polyphosphate, Metaphosphate, Silikate, Perborate oder Percarbonate, enthalten, soCern das Authellungsmittel mit solchen Zusätzen verträglich ist. Es ist auch möglich, Waschmittel zuzubereiten, die nur oder vorwiegend aus anorganischen, reinigend wirkenden Verbindungen und dem Aufhellungsmittel bestehen. Die Herstellung der Mischungen aus den Waschmitteln und dem optischen Aufhellmittel erfolgt in einfacher Weise durch Vermischen und/oder Vermahlen der Komponenten. Dabei kann es vorteilhaft sein, die eine oder andere Komponente zwecks leichterer Verteilung in gelöstem oder geschmolzenem Zustand zu verwenden.
  • Vom optischen Aufhellmittel genügt im allgemeinen ein geringer Zusatz zu den Waschmitteln. Es kommen z. B. Mengen von 0,1 bis 20/(), auf das Waschmittel bezogen, in Betracht. Es können auch kleinere Mengen, z. B. 0,01"/() oder noch weniger, zugesetzt werden. Auch Mischungen mit anderen, bekannten Aufhellinitteln können verwendet werden.
  • Die Verwendung der Waschmittel erfolgt bei den üblichen Waschverfahren. Auf diese Weise können die zu reinigenden Materialien gleichzeitig gewaschen und aufgehellt werden.
  • Als Materialien, die optisch aufgehellt werden können, seien die folgenden erwähnt: A. Textilmaterialien ganz allgemein, die in beliebiger Form, z. B. als Fasern, Fäden, Garne. Web-oder Wirkwaren oder als Filz vorliegen können und alle daraus gefertigten Fabrikate, solche Textilinaterialien können bestehen aus: natürlichen Materialien, vor allem cellulosehaltigen Materialien, wie Baurnwolle, Hanf. Flachs, Leinen, Jute und Ramie, ferner aus halbsynthetischen Materialien, wie regenerierter Celltilose, z. B. Kunstseide, Viskosen, einschließlich Zellwolle, ferner aus Celluloseestern, wie Cellulosebutyrat und insbesondere Acetylcellulose, des weiteren aus synthetischen Materialien, die durch Polymerisation oder Mischpolymerisation erhältlich sind, oder solchen, die durch Polykondensation erhältlich sind, wie Polyester und vor allem Polyamide wie Nylon oder »Perlon«.
  • B. Faserstoffe anderer Art, welche keine Textilstoffe sind, die animalischen Ursprungs sein können, wie Federn, Haare, ferner Felle und Häute und aus letzteren durch natürliche oder chemische Gerbung erhaltene Leder sowie daraus verfertigte Fabrikate; ferner solche vegetabilischen Ursprungs, wie Stroh, Holz, Holzbrei oder aus verdichteten Fasern bestehende Fasermaterialien, wie insbesondere Papier, Pappe oder Preßholz sowie aus letzterem hergestellte Fabrikate.
  • C. Kunststoffe ganz allgemein, die in beliebiger Form, z. B. als Pulver, Film, Lack, Harz oder Preßlinge vorliegen können, weiterhin natürliche oder synthetische Kolloide, wie Gelatine oder Stärke, natürlicher oder synthetischer Gummi, synthetisch hergestellte Gläser oder auch photographische Ernulsionen sowie aus letzteren verfertigte Filme oder Papier, andere Stoffe natürlichen oder künstlichen organischen Ursprungs. wie Ule, Fette oder schließlich kosmetische Prifiparate, wie Zahn- oder Haarpflegernittel. oder Sonnenschutzmittel.
  • Wird das Aufhellmittel in Kombination mit anderen Veredlungsinitteln, beispielsweise nach den unter a) bis (1) angegebenen Methoden, kombiniert verwendet, so erfolgt diese kombinierte Behandlung vorteilhaft mit Hilfe geeigneter Präparate. Diese beständigen Präparate sind dadurch gekennzeichnet, daß sie die Verbindung der eingangs angegebenen Zusammensetzung oder ein Salz derselben sowie weitere Textilbehandlungsmittel, beispielsweise Farbstoffe, chemische Bleichmittel, Appreturmittel oder insbesondere Waschmittel, enthalten.
  • Die Menge des erfindungsgemäß zu verwendenden Aufhellmittels, bezogen auf das optisch aufzuhellende Material, kann in weiten Grenzen schwanken. Schon mit sehr geringen Mengen, in gewissen Fällen z. B. solchen von etwa 0,010/(), kann ein deutlicher und haltbarer Effekt erzielt werden. Es können aber auch Mengen bis zu etwa 211/() zur Anwendung gelangen.
  • In der nachfolgenden HerstellungsvorschriftA der erfindungsgemäß zu verwendenden Verbindung und in den Beispielen bedeuten die Teile, wo nichts anderes bemerkt wird, Gewichtsteile und die Prozente Gewichtsprozente. A. 82 Teile Cyanurchlorid werden in 600 Teilen Eis und 900 Teilen Wasser aufgeschwemmt. Unter Rühren tropft man bei 0 bis 5 C 860 Teile einer 8.6(),."'oigen wässerigen Lösung des Natriumsalzes der 4,4'-Diaininostilben-2,2'-disulfonsäure während einer Stunde zu. Anschließend wird bei der gleichen Temperatur mit 200 Teilen 2 n-Natronlauge in 1112 Stunden neutralisiert. Man fügt nun 100 Teile Natriumsalz der 1-Aminobenzol-4-sulfonsäure, das in 250 Teilen Wasser gelöst wurde, züi und steigert die Temperatur während einer Stunde auf 35' C, wobei so viel 2 n-Natronlauge zugefügt wird, daß der pH-Wert 7,2 bis 7,5 beträgt. Man rührt bei gleichem pH-Wert 2 Stunden weiter und versetzt die Mischung alsdann mit 80 Teilen einer 70(),loigen Diäthylaminlösung. Nach ungeflähr 5 Minuten entsteht eine klare Lösung. Diese wird während einer Stunde auf 85 -bis 90 C erhitzt und 8 Stunden bei der gleichen Temperatur weiter gerührt. Man kühlt anschließend auf 25--C und salzt das Produkt der Formel (4) mit 1400 Teilen Natriumchlorid aus. Nach dem Nutschen wäscht man mit 500 Teilen gesättigter Natriumchloridlösung und trocknet das Produkt bei 70 bis 80 C am Vakuum: Ausbeute: 250 bis 300 Teile.
  • Die gleiche Verbindung erhält man, wenn das Cyanurchlorid zuerst mit 1-Aminobenzol-4-sulfonsäure, dann mit 4,4'-Diaminostilben-2,2'-disulfonsäure und schließlich mit Diäthylamin umgesetzt wird. Beispiel 1 Einer Papiermasse, enthaltend 100 Teile gebleichte Cellulose, werden im Holländer 2Teile Harzleim zugegeben. Nach 10 bis 15 Minuten fügt man zuerst 0,05 bis 0,3 Teile der Verbindung der Formel (4), die in 20 Teilen Wasser gelöst wurden, dann - nach weiteren 15 Minuten - 3 Teile Aluminiumsulfat hinzu. Die so behandelte Masse gelangt dann über die Mischbütte auf die Papiertnaschine, auf welcher das Papier in bekannter Weise hergestellt wird. Das so gewonnene Papier zeigt einen starken, blaustichigen Aufhelleffekt von guter Lichtechtheit.
  • Beispiel 2 Einer Papiermasse. enthaltend 100 Teile gebleichte Cellulose. werden im Holländer 2Teile Harzleim zugegeben. Nach 15 Minuten fügt man noch 3 Teile Aluminitimstilfat hinzu. Die auf der Papiermaschine hergestellte Papierbahn wird nun mit einer Kalibrierresse oberflächlich geleimt, wobei als Klebemittel tärke oder Alginate verwendet werden, die 0,05 bis 0,3 Teile der Verbindung der Formel (4) enthalten. Das so erhaltene Papier besitzt einen wesentlich höheren Weißgehalt, als wenn die Verbindung der Formel (4) weggelassen wird. Beispiel 3 Man verrihrt bis und mit der Zugabe von Aluminiumsulfat nach Beispiel 2. Die so hergestellte Papierbahn wird auf Streichanlagen mit einer Masse, die aus Füllstoff und Binder besteht und 0,05 bis 0,5 Teile der Verbindung der Formel (4) enthält, beschichtet. Es wird ein vorzüglich aufgehelltes Papier erhalten. Beispiel 4 Ein Gewebe aus gebleichter Baumwolle wird bei Raumtemperatur am Foulard'mit einer Lösung imprägniert, die in 1000Teilen Wasser 1 bis 2Teile des Natriumsalzes der Verbindung der Formel (1) und 0,5 Teile des Einwirkungsproduktes von 8 Mol Athylenoxyd auf 1 Mol p-lert.-Octylphenoi enthält. Nach dem »quetschen und Trocknen zeigt das so behandelte Gewebe eine schöne blaustichigweiße Aufhellung. Beispiel 5 Gebleichtes Gewebe aus Polyamid-Stapelfasern (Nylon Spun) wird bei einem Flottenverhältnis von 1 : 30 während 30 Minuten bei 90 bis 95#C in einem Bad behandelt, welches, bezogen auf das Fasermaterial, 0,5% des Natriumsalzes der Verbindung der Formel(1) und 1% 40%ige Essigsäure enthält. Nach dem Spülen und Trocknen zeigt das so behandelte Gewebe eine hervorragende blaustichigweiße Aufhellung. Verwendet man an Stelle des Gewebes aus Polyamid-Stapelfasern ein Gewebe aus Polyamid-Filament, so gelangt man ebenfalls zu einem hervorragend blaustichigweißen Aufhelleffekt.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Verwendung der Bistriazinylaminostilbenverbindung der Formel oder eines Salzes davon als optisches Aufhellmittel flür Papier, Baumwolle oder Polyamid.
DEC28556A 1961-12-01 1962-11-30 Optisches Aufhellmittel Pending DE1301792B (de)

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