AT223555B - Hemdkragen - Google Patents

Hemdkragen

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AT223555B
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AT444459A
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Bert Light
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Bert Light
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Description


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  Hemdkragen 
Die Erfindung bezieht sich auf einen Hemdkragen, dessen Ober-und Unterkragen je aus einem Stück besteht und je einen Halsband- und einen Umschlagteil enthält und der eine Einlage besitzt, die aus einem ersten Abschnitt, der zur Gänze innerhalb des Halsbandteiles des Kragens liegt und eine Oberkante aufweist, welche die Faltlinie für den Kragen bildet, und aus einem zweiten Abschnitt besteht, der am ersten Abschnitt festgelegt ist und der eine Unterkante aufweist, welche die Oberkante des ersten Abschnittes an jener Seite überlappt, die beim fertigen Kragen dem Oberkragen gegenüberliegt, und der weiterhin innerhalb des Umschlagteiles des Kragens untergebracht und diesem entsprechend gestaltet ist. 



   Die Erfindung bezweckt, einen Kragen der erwähnten Art zu schaffen, bei dessen Herstellung weniger Arbeitsvorgänge als bei den bisher bekannten Kragen erforderlich sind und demzufolge die Erzeugung einfacher und billiger wird. Der erfindungsgemässe Kragen nimmt im Gebrauch eine Gestalt an, die neben günstigem Aussehen ein sehr angenehmes Tragen sichert. 



   Der erfindungsgemässe Hemdkragen ist dadurch gekennzeichnet, dass die vom zweiten Abschnitt der Einlage überlappte Oberkante des ersten Abschnittes der Einlage zur Gänze innerhalb des Halsbandteiles des Kragens angeordnet ist und die Enden der überlappten Oberkante in einem Abstande von den inneren Enden der Seitenkanten des Umschlagteiles des Kragens liegen, so dass der Kragen sich längs einer oberhalb der überlappten Oberkante des ersten Abschnittes der Einlage gebildeten Linie umfaltet, die am   h-   nenende der Seitenkanten des Umschlagteiles endet.

   Ein weiteres Merkmal des erfindungsgemässen Kragens besteht darin, dass die Endkanten des zweiten Abschnittes der Einlage an den inneren Enden derselben zu nach einwärts schrägen Randteilen ausgebildet sind, deren jeder gegenüber dem komplementär geneigten Randteil des ersten Abschnittes der Einlage angeordnet ist, wobei dieser Randteil von einem Ende der überlappten Oberkante ausgeht und, die schrägen Endteile des zweiten Abschnittes und die komplementär geneigten Randteile des ersten Abschnittes ein An- bzw. Aufeinanderlegen zulassen, um ein genaues Anpassen des ersten Abschnittes der Einlage gegenüber dem zweiten Abschnitt der Einlage zu ermöglichen, bevor sie miteinander verbunden werden, und das Wenden des Kragens zu erleichtern. 



   Unter dem Halsbandteil wird jener Kragenteil verstanden, der unter einer imaginären Kurve liegt, die parallel oder im wesentlichen parallel zur   unteren Kragenkante verläuft und   entlang welcher die inneren Enden der Seitenränder des Umschlagteiles verbunden sind. Unter dem Umschlagteil ist jener Teil des Kragens zu verstehen, der sich auf der Seite der imaginären Linie befindet, die dem Halsbandteil gegen- überliegt. 



   Die einander übergreifenden Teile des Halsbandes und des Umschlages der Einlage liegen zur Gänze innerhalb des Halsbandteiles des Kragens ; zufolge des Abstandes zwischen den einander übergreifenden Teilen kann auf diese Weise der gesamte Umschlagteil über den Halsbandteil gefaltet werden. Der Kragen ist daher zur Faltung um eine Linie bestimmt, nämlich um die erwähnte imaginäre Linie, welche an ihren entgegengesetzten Enden nächst den inneren oder unteren Enden der seitlichen Ränder des Umschlagteiles endigt. Diese imaginäre Linie ist jene, um welche sich der Umschlagteil bei Fehlen einer Zwischenlage falten würde, und die erfindungsgemässe Anordnung sichert, dass sich die Faltung entlang der genannten imaginären Linie vollzieht. 



   Die Zeichnung zur Erläuterung des   erfindungsgemässen   Hemdkragens zeigt in Fig. 1 eine Draufsicht auf die   Krageneinlage,   deren Oberfläche, die im fertigen Kragen der Oberkragenstofflage gegenüberliegt, sich zu oberst befindet ; Fig. 2 stellt in Draufsicht die Einlage nach Fig. 1 für übereinanderliegende Ober- 

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 und Unterkragenlagen dar. wobei die Oberfläche der in Fig. l veranschaulichten Einlage hier in Kontakt mit der Oberkragenlage angeordnet ist ; Fig. 3 veranschaulicht einen Kragen   nach Fig. 2 nach dem   Wenden und mit den endgültigen Randnähten. 



     DieEinlage1 ftlr den Hemdkragen   besteht aus einem ersten Abschnitt 2, der zur Gänze im Halsband- teil 3 (Fig. 3) des fertigen Kragens liegt und diesem entsprechend ausgebildet ist. Dieser Abschnitt 2 enthält einen mittleren gekrümmten Teil 4 mit Endstücken 5, die zu beiden Enden über den mittleren ge- krümmen Teil 4 vorragen. Die Endstücke 5 können mit entsprechenden Teilen 6 des fertigen Kragens verbunden werden, die in bekannter Weise mit einem (nicht dargestellt) Knopf und einem Knopfloch 7 zur
Befestigung des Kragens versehen sind. 



   Die Einlage 1 besteht weiterhin aus einem zweiten Abschnitt 8, der-im wesentlichen innerhalb des Umschlagteiles 9 des fertigen Kragens liegt und diesem entsprechend ausgebildet ist. Dieser Teil 8 der Einlage enthält einen Teil 10, welcher den gekrümmten Mittelteil 4 des ersten Abschnittes 2 an der Seite desselben überlappt, die im fertigen Kragen dem Oberkragen gegenüberliegt. In den einander überlappenden Teilen des ersten und zweiten Abschnittes der Einlage ist eine Naht 11 vorgesehen, die parallel zum überlappten Rand des ersten Abschnittes 2 verläuft und die Abschnitte 2 und 8 verbindet. 



   Die Oberkante 12 des ersten Abschnittes 2, welcher vom Teil 10 des zweiten Abschnittes 8 überlappt wird, bestimmt die Faltlinie des Kragens. Damit der fertige Kragen bestrebt ist, sich längs der Oberkante 12 zu falten, kann der Abschnitt 2 gewünschtenfalls steifer oder aus schwererem Stoff hergestellt werden als ter zweite Abschnitt 8, womit die überlappte Oberkante 12 eine Stützung erhält. Gewünschtenfalls kann die Oberfläche 13 des ersten Abschnittes 2, der im fertigen Kragen der Oberkragenstofflage gegenüberliegt, in bekannter Weise so ausgebildet werden, dass sie mit dieser Stofflage durch Klebung verbindbar ist.

   Bei einer solchen Anordnung ist alsdann der den ersten Abschnitt 2 übergreifende Teil 10 des zweiten Abschnittes 8 zwischen dem ersten Abschnitt 2 und dem   Oberkragen permanent festgehalten,   wodurch die Oberkante 12 verstärkt ist und der fertige Kragen von vornherein bestrebt ist, sich um die Oberkante 12 zu falten. Da der erste Abschnitt 2 der Einlage an der Seite 13 überlappt ist, welche im fertigen Kragen der Oberkragenstofflage gegenüberliegt, kann kein Scheuern dieser Stofflage an der Oberkante des ersten Abschnittes auftreten, und daher ist die Möglichkeit eines Verschleisses des Kragens entlang seiner Faltlinie herabgesetzt. 



   Um sicherzustellen, dass der fertige Kragen sich um die überlappte Oberkante 12 umlegt, sind die Randteile 14 der Endstücke 5 des ersten Abschnittes 2, welche mit den entsprechenden Randteilen der Oberkante 12 zusammentreffen, schräg nach innen zu gegen die Kante 12 geneigt. Auch die Randteile 15 der Enden 16 des Abschnittes 8 der Einlage, welche den nach innen schrägen Randteilen 14 der Enden 5 des Abschnittes 2 der Einlage gegenüberliegen, verlaufen ebenfalls komplementär zu den Randteilen 14 schräg nach innen zu. Bei einer solchenAusführung kann der zweite Abschnitt 8 um den überlappten Rand des ersten Abschnittes 2 gefaltet werden, ohne dass der erste Anschnitt der Einlage hinderlich ist. 



   Die gegenüberliegenden nach innen schrägen Randteile 14 und 15 der Abschnitte 2 und 8 der Einlage stellen auch eine Vorkehrung dar, da die Abschnitte 2   und ,8 dadurch   entsprechend angepasst und durch An- bzw. Aufeinanderlegen in Übereinstimmung gebracht werden können, bevor sie durch die Naht 11 miteinander verbunden werden, und weiterhin das Wenden des Kragens erleichtert wird. 



   Um zwischen dem ersten Abschnitt der Einlage und dem Oberkragen eine Verbindung durch Kleben herzustellen, kann der erste Abschnitt in bekannter Weise aus einem Material hergestellt werden, das   Zellulosederivatfäden     enthält,   die mit einem entsprechenden Lösungsmittel behandelt auf dem Oberkragen unter Erhitzung und Druck sich aufkleben. Man kann aber auch die Oberfläche 13 des ersten Abschnittes der Einlage in bekannter Weise mit einem thermoplastischen Klebemittel überziehen und mit der Oberkragenstofflage unter Erwärmen und Druck verbinden. Andere bekannte Verfahren zur Klebeverbindung der genannten Teile können ebenfalls verwendet werden, und gewünschtenfalls kann der Abschnitt 8 der Einlage mit der Oberkragenstofflage in gleicher Weise wie der Abschnitt 2 verbunden werden.

   Auch kann man eine zusätzliche Stofflage zwischen der Einlage und dem Oberkragen anbringen und den Abschnitt 2 und bzw. oder den Abschnitt 8 mit dieser zusätzlichen Lage verbinden. 



   Um in einen Hemdkragen die beschriebene Einlage 1 einzulegen, wird diese, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, in Übereinstimmung mit den übereinander liegenden   Ober- und Unterkragenlagen   17 gebracht und auf diese aufgelegt. Jede Lage 17 besteht aus einem einzigen Stück und enthält den Halsbandteil 3 und den Umschlagteil 9. Die Oberfläche der Einlage, die im fertigen Kragen der Oberkragenlage 17 ge-   genüberliegt,   wird mit dieser in Berührung gebracht. Ober-und Unterkragen werden samt der Einlage alsdann entlang ihrer   Endränder   mittels Nähten 18 sowie längs des freien Randes des Einlageabschnittes   8   durch eine Naht 19 verbunden.

   Die freien Ränder der Halsbandteile 3 der übereinander liegenden Stoffla- 

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 gen 17 sowie der Einlage 1 werden unvernäht belassen, damit der Kragen in bekannter Weise gewendet werden kann. 



   Nachdem die Lagen 17 und die Einlage 1 durch die Randnähte zusammengefügt sind, wird der Kragen durch Wegschneiden von überschüssigem Stoff 20 der oberen Lagen 17 an den Kragenspitzen zugeschnitten. Überschüssiger Stoff wird ferner zwischen den strichlierten Linien 21 an der Verbindung jedes Kragenendes zwischen Umschlag- und Halsbandteil entfernt. 



   Nach dem Zuschneiden des Kragens wird dieser gewendet und am Rande längs seiner   Endränder   sowie des freien Randes des Umschlagteiles 8 durch eine Naht 22 vereinigt. Gewünschtenfalls kann eine durchgehende Naht 23 vorgesehen werden, welche   die Ober- und Unterkragenlagen   sowie die überlappten Teile des ersten und zweiten Einlageabschnittes zusammenhält, wobei die sich übergreifenden Teile zur Gänze innerhalb des Halsbandteiles liegen. 



   Wenn bei dem Kragen der erste und bzw. oder der zweite Abschnitt der Einlage aus einem Material besteht, das unter Wärme und Druck mit der   Ober-,   gegebenenfalls auch mit der Unterkragenstofflage durch Klebung verbindbar ist, dann wird der Kragen nun der entsprechenden Behandlung unterzogen, um diese Verbindung herzustellen, worauf der Kragen am Hemd befestigt werden kann. 



   Die beschriebene Krageneinlage ermöglicht eine Erzeugung von Kragen in einfacherer und rascherer Weise als bisher, da die Einlage 1 nur zwei Abschnitte 2 und 8 aufweist, die miteinander zweckmässig durch eine Naht 11 verbunden sind. Diese Verbindung der Abschnitte 2 und 8 bedingt kein Falten derselben nach der Linie, längs welcher sie vereinigt sind. Infolgedessen kann eine einfache Nähmaschine ohne komplizierte Falteinrichtungen zur Herstellung der Einlage 1 verwendet werden. Es hat sich gezeigt, dass ein   erfindungsgemässer   Kragen um ungefähr   25%   weniger an Zeit zu seiner Herstellung erfordert als ein nach den bisher bekannten Methoden erzeugter. 



     PATENTANSPRÜCHE   : 
1. Hemdkragen, dessen   Ober-und Unterkragen   je aus einem Stück besteht und je einen Halsbandund einen Umschlagteil enthält und der eine Einlage besitzt, die aus einem ersten Abschnitt, der zur Gänze innerhalb des Halsbandteiles des Kragens liegt und eine Oberkante aufweist, welche die Faltlinie für den Kragen bildet, und aus einem zweiten Abschnitt besteht, der am ersten Abschnitt festgelegt ist und der eine Unterkante aufweist, welche die Oberkante des ersten Abschnittes an jener Seite überlappt, die beim fertigen Kragen dem Oberkragen gegenüberliegt, und der weiterhin innerhalb des Umschlagteiles des Kragens untergebracht und diesem entsprechend gestaltet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die vom zweiten Abschnitt (8) der Einlage   (1)   überlappte Oberkante (12) des ersten Abschnittes (2)

   der Ein- 
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 lappten Oberkante (12) in einem Abstande von den inneren Enden der Seitenkanten des Umschlagteiles (9) des Kragens liegen, so dass der Kragen sich längs einer oberhalb der überlappten Oberkante (12) des ersten Abschnittes (2) der Einlage gebildeten Linie   umfaltet,   die am Innenende der Seitenkanten des Umschlagteiles (9) endet.

Claims (1)

  1. 2. Kragen nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Endkanten (16) des zweiten Abschnittes (8) der Einlage (1) an den inneren Enden derselben zu nach einwärts schrägen Randteilen (15) ausgebildet sind, deren jeder gegenüber dem komplementär geneigten Randteil (14) des ersten Abschnittes (2) der Einlage angeordnet ist, wobei dieser Randteil (14) von einem Ende der überlappten Oberkante (12) ausgeht und die schrägen Endteile (15) des zweiten Abschnittes (8) und die komplementär geneigten Randteile (14) des ersten Abschnittes (2) ein An- bzw.
    Aufeinanderlegen zulassen, um ein genaues Anpassen des ersten Abschnittes (2) der Einlage (1) gegenüber dem zweiten Abschnitt (8) der Einlage zu ermögli- chen, bevor sie miteinander verbunden werden, um das Wenden des Kragens zu erleichtern.
AT444459A 1959-04-09 1959-06-16 Hemdkragen AT223555B (de)

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GB223555X 1959-04-09

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