AT222036B - Vorrichtung zum Aufladen und Stapeln von Dünger u. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Aufladen und Stapeln von Dünger u. dgl.

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AT222036B
AT222036B AT237861A AT237861A AT222036B AT 222036 B AT222036 B AT 222036B AT 237861 A AT237861 A AT 237861A AT 237861 A AT237861 A AT 237861A AT 222036 B AT222036 B AT 222036B
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AT
Austria
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mast
bracket
scraper
cable
hook
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Application number
AT237861A
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English (en)
Inventor
Gebhard Wolf
Original Assignee
Gebhard Wolf
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/01Removal of dung or urine ; Removal of manure from stables

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description


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  Vorrichtung zum Aufladen und Stapeln von Dünger u. dgl. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Aufladen und Stapeln von Dünger u. dgl. mit einem korbartigen, von einer Seilwinde gezogenen Schrapper, der mit dem Stiel fest und mit dem Deichselgestänge schwenkbar verbunden ist, wobei eine Steuereinrichtung am Stiel den Schrapper bedient, nach Patent Nr. 214849. 



   Bei der Vorrichtung nach dem genannten Patent ist es notwendig, die Rollen für das Zug- und Schaltseil in einen Haken einzuhängen, der sich irgendwo an einer nahe stehenden Wand, Hausmauer, Baum usw. befinden kann. sehr oft aber steht eine solche einfache Möglichkeit nicht zur Verfügung und es muss erst ein eigenes, meist verhältnismässig kostspieliges Gerüst, ein Mast od. dgl. aufgestellt werden, die diese Funktion übernehmen. Es ist zudem sehr von Vorteil, wenn die Seilwinde möglichst nahe bei dem Punkt liegt, zu dem der Schrapper gezogen werden soll. Im Idealfall wäre überhaupt keine Umlenkrolle nötig und das Zugseil liefe diesfalls direkt auf die Trommel der Seilwinde. 



   Es hat sich des weiteren nachteilig erwiesen, dass der Zahnabstand des Schrapperkorbes für das vollkommene Entleeren der Dungstätte zu gross ist, da die meist kleinen Dungreste zwischen den Zähnen durchfallen. Es war daher nötig, eine Nachräumung des Dunges von Hand aus vorzunehmen. 



   Schwierig ist es auch, den Schrapperkorb nach der jedesmaligen Entladung in seine Aufnahmestellung zurückzuführen, es erfordert Kraft und ist daher nicht ohne weiteres von jedermann auszuführen, was schon deswegen einen Nachteil darstellt, weil gerade das Verladen von Dung gerne körperlich   schwäche-   ren Arbeitskräften überlassen wird. 



   Es besteht somit Bedarf an einem Schrapper, der eine leichte und überall mögliche Anbringung der Seilumlenkrollen gewährleistet, der zudem die Möglichkeit bietet, auch für die vollkommene Räumung der Dungstätte herangezogen zu werden und der insbesondere beim Rückziehen so leicht zu bedienen ist, dass er auch von körperlich schwächeren Arbeitskräften gehandhabt werden kann.

   Diese Aufgabe löst die Erfindung in einfacher Weise dadurch, dass auf dem den Antriebsmotor und die Seilwinde tragenden Grundrahmen ein beweglicher, verankerter Mast zum Einhängen der Rollen des Schaltseiles und des Zugseiles für den mit zusätzlich einsetzbaren Zähnen versehbaren, eine Rückzugseinrichtung aufweisenden Schrapperkorb angeordnet ist, wobei die an der Verladestelle vorgesehene Ladeklappe entweder direkt oder über 
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 Eine beliebte Ausführung sieht vor, dass der Mast mit einem Rohr fest verbunden ist, das auf einen in den Schalen gelagerten und durch   Fixierschrauben   feststellbaren Achsbolzen aufgeschoben und um diesen verdrehbar ist.

   Der Mast weist dazu nahe seinem Fussende beidseitig vorspringende Zapfen auf, in die ein mit einem Bügel fest verbundener Doppelhaken einhängbar ist, wobei der um den Achsbolzen verschwenkbare Mast zwischen dem eingehängten Doppelhaken und dem Bügel Spiel hat. Spannseile, die über Nasen am oberen Mastteil geführt sind, halten den Mast dabei in seiner Lage fest. Eine bevorzugte Ausführung sieht des weiteren vor, dass am Schrapperkorb zusätzlich Zähne einschiebbar sind, die mit ihrem Ende in einem Querholm des Schrapperkorbes festgehalten sind. Zur Zurückziehung des Schrapperkorbes ist ein mit einem Gegengewicht verbundenes Rückzugseil vorgesehen, das mit einem Ring auf einem Bügel am Schrapperkorb gleitet.

   Die Zugkraft des Gewichtes ist dabei so bemessen, dass es geringfügig kleiner ist als die zum Rückziehen des Schrapperkorbes erforderliche Kraft, so dass zum vollständigen Zurückziehen somit nur verhältnismässig wenig Kraft erforderlich ist. 

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   Weitere Ausbildungen oder Einzelheiten der Erfindung werden nachstehend an Hand der Figuren der Zeichnung beschrieben. Fig. 1 zeigt in Seitenansicht den erfindungsgemässen Mast am Grundrahmen mit 
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 nem Grundrahmen, Fig. 3 den Haltehaken für den Mast in Draufsicht, wobei der Mast geschnitten ist, Fig. 4 das obere Mastende mit den Nasen für die Verspannung und die Anordnung der Seilrollen in Vorderansicht, Fig. 5 eine andere Ausführung des Mastes bei Verwendung einer Flaschenzugrolle am Schrapperkorb für das Zugseil, Fig. 6 den Schrapperkorb in Draufsicht mit eingesetzten Zusatzzähnen und dem Bü- 
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 sicht, Fig. 8 ein vergrössert dargestelltes Teilstück des Schrapperkorbes gemäss den Fig. 6 und 7, Fig. 9 eine Draufsicht auf die Verankerung des Mastes und Fig.

   10 die erfindungsgemässe Ladeklappe mit einem Teilstück der Bordwand des Verladegefährtes im teilweise geschnittenen Schaubild. 



   Auf dem Grundrahmen 2 ist zwischen dem Antriebsmotor 4 und der Seilwinde 3, die mit Halteschrauben 27 am Grundrahmen 2 festgemacht sind, der Mast 1 angeordnet, der mit seinem Fuss derart im Grundrahmen verankert ist, dass er Schwenkbewegungen parallel zum Antriebsriemen 5 für die Seilwinde 3 ausführen kann. In Fig. 2 ist die Fussverankerung des Mastes in Vorderansicht gezeigt. Auf einem in Lagern 9 ruhenden und durch Stellschrauben 10 festgehaltenen Achsbolzen 6 ist ein Rohr 8 schlüssig aufgeschoben, dessen Länge durch den Abstand der beiden Lager 9 voneinander gegeben ist. Der Fuss des Mastes 1 weist mit dem Rohr 8 eine feste, vorzugsweise durch Verschweissung hergestellte Verbindung auf, wobei Versteifungsblätter 11 die Festigkeit der Verbindung erhöhen. 



   Im gleichen Abstand vom Grundrahmen 2 wie die obere Halteschraube 7 der seilwindenlagerschilde   -ist am Mast 1   ein beidseitig vorspringender Zapfen 15 vorgesehen, in den. ein gabelförmiger Doppelhaken, den Mast 1 eng   umschliessend, eingreift.   Der in der Draufsicht U-förmige Doppelhaken 17 ist mit einem Bügel 16 fest verbunden, dessen Enden auf dem Bolzen der Halteschraube 7 für die Lagerschilde der seilwinde 3 schwenkbar gelagert sind. Der Mast 1 hat somit zwischen seiner losen Einhängung im Doppelhaken 17 und dem Bogen des in der Draufsicht U-förmigen Hakens 17 Spiel und kann sich zwischen diesen beiden Endpunkten frei bewegen. 



   Unterhalb der Haken für die Einhängung der Seilrollen für das Zug- und Schaltseil, also so nahe wie 
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 stellung der Verspannung ist in Fig. 9 wiedergegeben. Der Winkel, den die beiden Spannseile einschlie- ssen, ist abhängig von dem grössten Zugwinkel des Zugseiles. Der Mast 1 wird somit in Arbeitsstellung durch die gegeneinander wirkenden Kräfte von   Zug-und Spannseil   in etwa senkrechter Lage gehalten. 



  Lässt die Spannung vom Zugseil 14 nach, fällt der Mast 1 gegen die Verankerung 23 des Spannseiles 21 zurück und wird vom Doppelhaken 17 festgehalten. Er kann also in einem begrenzten Ausschlag frei spielen. 
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 ner Sockel 23 Benützung finden. Vorteilhaft wird der Spannseilhaken 22 in einen Ring im Sockel 23 eingehängt. Da der Abstand des Mastes 1 von seiner jeweiligen Verankerung nicht immer gleich ist, weil der Antriebsmotor mit Mast und Seilwinde je nach Bedarf seinen Standplatz wechselt, muss das Spannseil 21 in seiner Länge verstellbar sein. Dies geschieht einfach so, dass das eine seilende des Spannseiles 21 durch den Ring des Spannhakens 22 durchgezogen und mit einer Seilklemme 28 in der jeweiligen Spannstellung festgeklemmt wird. Das überschüssige Seilende wird lose aufgerollt. 



   Am Oberende des Mastes 1 sind die Haken 20 und 31 für die Aufhängung der Rollen 19,18 für das Zugseil 14 bzw. für das Schaltseil 13 angeordnet,   u. zw.   der Haken 31 für die Schaltseilrolle 18 auf einem Auslegearm 54. Dieser Auslegearm 54 ist dazu nötig, um zu verhindern, dass Zug- und Schaltseil einander behindern und zu Arbeitsstörungen Anlass geben und weil auch der Schalthebel seitlich angeordnet ist. 



   Eine besondere Ausbildung des Mastes 1 ist dann erforderlich, wenn am Schrapperkorb eine Flaschenzugrolle 39 für das Zugseil 14 Anwendung findet. Eine derartige Ausführung ist erforderlich, wenn eine Seilwinde zur Anwendung kommt, die bei direktem Zug nicht die erforderliche Zugkraft aufbringt. In diesem Falle ist es erwünscht, die Länge des Zugseiles 14 verstellbar zu machen, um nicht unnütz lange Mengen des Zugseiles aufspulen zu müssen. Das von der Flaschenzugrolle 39 rückgeführte seil wird diesfalls über einen an der Spitze des Mastes 1 angeordneten Umlenkschuh 29 einer Haspel 24 zugeführt und so an der Haspel 24 über Kreuz gelegt, dass sich das Seil selbst sperrt. So lässt sich auf einfache Weise das Seil auf die jeweils gewünschte Arbeitslänge einstellen.

   Der Umlenkschuh 29 und die Haspelachse 30 

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 sind durch Versteifungsblätter 33 bzw. 34 mit dem Mast 1 so verbunden, dass sie der starken Zugbean- spruchung gewachsen sind. 



   Für die restliche Entleerung einer Dungstätte und für das Stapeln von frischem, kotigem Dung genügt die normale Ausführung eines Schrapperkorbes nicht, weil die Lücken zwischen den einzelnen Zähnen zu gross sind. Erfindungsgemäss ist daher das Einsetzen von zusätzlichen Zähnen vorgesehen, die breiter sind als die eigentlichen Zähne 38 des Schrappers. Diese Zusatzzähne 37 werden durch einen kleinen am
Querholm 53 des Schrapperkorbes angeordneten Bügel 41, der mit dem Umriss des Einsatzzahnes   37   korres- pondiert, hindurchgeschoben und durch eine Bohrung am Ende dieses Zahnts und eine gleichartige in dem den Schrapperkorb nach oben abschliessenden Querholm 40 mittels einer Schraube 44 und einer Mutter 43 lösbar verbunden.

   Vorzugsweise ist der Schraubenbolzen 44 mit dem Zahn 37 fest verbunden und wird mit einer Flügelmutter im Querholm 40 befestigt. So lassen sich die zusätzlichen Zähne 37 fallweise leicht von oben in den Schrapperkorb einschieben und befestigen und ebenso einfach auch wieder lösen, wenn sie wie beim normalen Gebrauch des Schrappers nicht mehr benötigt werden. 



   AmQuerholm 53 ist in seiner ganzen Länge ein starker Bügel 35 befestigt, auf dem ein loser mit dem
Rückzugseil 42 verbundener Ring 36 gleitet. Dieses Seil 42 läuft etwa waagrecht vom Schrapperkorb weg zu einer Umlenkrolle und um diese herum zu einer weiteren hoch angebrachten Rolle und trägt an seinem
Abschluss ein Gegengewicht. Diese Teile sind, da bekannt, in der Zeichnung nicht eigens dargestellt.
Die Zugkraft des Gegengewichtes am Ring 36 ist so bemessen, dass sie geringfügig kleiner ist als die zum
Rückziehen des Schrappers erforderliche Kraft. Somit braucht man beim Rückziehen des Schrapperkorbes nur mehr wenig zusätzliche Kraft, um ihn leicht in eine neue   Auffassstellung   zu bringen.

   Durch die er- findungsgemässe Einrichtung des Bügels 35 mit dem Ring 36 ist es dabei vollkommen gleichgültig, in wel- cher Stellung sich der Schrapperkorb zur Rückzugrichtung befindet. Wenn der Stiel des Schrappers mit der
Zugrichtung. des Rückzugseiles 42 in einer Geraden liegt, befindet sich der Ring 36 in der Regel in der
Mitte des Bügels 35 und das Rückzugseil verläuft zwischen den Beinen des Bedienungsmannes, doch ist dies, wie die Praxis erwiesen hat, von keinem spürbaren Nachteil. Der Bügel 35 steht diesfalls rechtwinkelig zum Rückzugseil 42. Wird dieser rechte Winkel geändert, gleitet der Ring 36 entsprechend an das äussere Ende des Bügels 35. In diesem Falle ist der Bedienungsmann vom Rückzugseil vollkommen unbehindert. 



   Bei der Zufahrt des Verladegefährtes 48 an die an der Dungstättenwand 51 um den Scharnierbolzen 55 verschwenkbare Ladeklappe 45 hat es sich in der Praxis als sehr schwierig erwiesen, so genau zuzufahren, dass die Ladeklappe 45 auf dem Bordrand 52 verlässlich aufliegt oder zu weit in den Laderaum hineinragt. 



  Gemäss der Erfindung wird an einer das Scharnierblatt 50 an der Ladeklappe 45 festhaltenden Schraube 49 ein Schwenkhebel 46 angelenkt, der an seinem äussersten Ende mit einem Festhaltehaken 47 fest verbunden ist. Der Schwenkhebel 46 besteht vorzugsweise aus einem Flacheisenstück, auf das der Haken 47 geschweisst ist. Nunmehr kann die Bordwand 52 des   Verladegefährtes   48 einen in einem gewissen Bereich variablen Abstand von der Verladeklappe 45 haben, denn der ausschwenkbare Hebel 46 ermöglicht es, mit seinem Haken 47 auf dem Bord 52 aufzuliegen und die Bordwand so zu umfassen, dass die Verladeklappe 45 nicht abrutschen und herabfallen kann. Der Schwenkhebel kann dabei auch verschiedene in der Zeichnung nicht dargestellte Zwischenstellungen einnehmen.

   Der geringfügige zwischen Ladeklappe 45 und Bord 52 bestehende freie Raum ist für das praktische Arbeiten mit dem Schrapper unerheblich. 



   Die Erfindung soll von den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen keineswegs auf diese eingeschränkt werden, denn der Erfindungsgedanke ist ausbaufähig und lässt weitere Ausführungsmöglichkeiten im Rahmen der Erfindung zu. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Vorrichtung zum Aufladen und Stapeln von Dünger   u. dgl.   mit einem korbartigen, von einer Seilwinde gezogenen Schrapper, der mit dem Stiel fest und mit dem Deichselgestänge schwenkbar verbunden ist, wobei eine Steuereinrichtung am Stiel den Schrapper bedient, nach Patent Nr. 214849, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem den Antriebsmotor (4) und die Seilwinde (3) tragenden Grundrahmen (2) ein beweglicher, verankerter Mast   (1)   zum Einhängen der Rollen (18,19) des Schaltseiles (13) und des Zugseiles (14) für den mit zusätzlich einsetzbaren Zähnen (37) versehbaren, eine Rückzugseinrichtung aufweisenden Schrapperkorb angeordnet ist, wobei die an der Verladestelle vorgesehene Ladeklappe (45) entweder direkt oder über einen die Ladeklappe (45) tragenden Hebel (46,47)   od.

   dgl.   am Bord (52) des Verladegefährtes (48), diesen festhaltend, aufliegt. 
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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4> verbunden ist, das auf einen in den Schalen (9) gelagerten und durch Fixierschrauben (10) feststellbaren Achsbolzen (6) aufgeschoben und um diesen verdrehbar ist.
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Mast (1) nahe seinem Fussende beidseitig vorspringende Zapfen (15) aufweist, in die ein mit einem Bügel (16) fest verbundener Doppelhaken (17) einhängbar ist, wobei der um den Achsbolzen (6) verschwenkbare Mast (1) zwischen dem eingehängten Doppelhaken (17) und dem Bügel (16) Spiel hat.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem Doppelhaken (17) fest verbundene Bügel (16) auf einem die Lagerschilde der Seilwinde (3) zusammenhaltenden Schraubenbolzen (7) schwenkbar festgehalten ist.
    5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Mast (1) nahe seinem oberen Ende zwei oder mehr Nasen (26) aufweist, über die die Spannseile (21) zum Festhalten des Mastes (1) im Ankerklotz (23) od. dgl. geführt sind.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am oberen Mastende Haken (31,20) zum Einhängen der Rollen (18,19) für das Schaltseil (13) und das Zugseil (14) vorgesehen sind, wobei der Haken (31) auf einem seitlich ausladenden Arm (54) angeordnet ist.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am oberen Mastende ein Umlenk-. schuh (29) vorgesehen ist, über den das an der Rolle (39) des Schrapperkorbes umgelenkte Zugseil (14) einer am Mast (1) befestigten und auf der Achse (30) gelagerten Haspel (24) zugeführt wird.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatzzahn (37) in einem korrespondierenden, am Querholm (53) angeordneten Bügel (41) einschiebbar und mit seinem Ende an dem zur Querholm (53) parallel verlaufenden Querholm (40) verankerbar ist.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatzzahn (37) an seinem Ende einen Schraubenbolzen (44) aufweist, der in eine entsprechende Bohrung des Querholmes (40) einschiebbar und mittels einer Flügelmutter (43) od. dgl. befestigbar ist.
    10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rück- zugseinrichtungfürdenSchrapperkorbaus einem quer zudenSchrapperzähnen (38) verlaufenden Bügel (35) besteht, auf uem ein mit dem Rückzugseil (42) fest verbundener Ring (36) lose gleitet, wobei das Rück- zugseil in an sich bekannter Weise mit einem Gegengewicht ausgestattet und über Rollen umgelenkt ist.
    11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel (35) zum Querholm (53) parallel verläuft und mit diesem fest verbunden ist.
    12. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ladeklappe (45) um den Scharnierbolzen (55) an der Dungstättenwand (51) od. dgl. verschwenkbar ist und ein das Scharnierblatt (50) festhaltender Schraubenbolzen (49) als Achse für den mit der Ladeklappe (45) verbundenen Schwenkhe- bel (46) dient, an dessen Ende ein Festhaltehaken (47) fest angeordnet ist.
AT237861A 1961-03-23 1961-03-23 Vorrichtung zum Aufladen und Stapeln von Dünger u. dgl. AT222036B (de)

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