DE2931421C2 - Auslegerturmkran mit verlängerbarem Katzausleger - Google Patents

Auslegerturmkran mit verlängerbarem Katzausleger

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DE2931421C2 DE19792931421 DE2931421A DE2931421C2 DE 2931421 C2 DE2931421 C2 DE 2931421C2 DE 19792931421 DE19792931421 DE 19792931421 DE 2931421 A DE2931421 A DE 2931421A DE 2931421 C2 DE2931421 C2 DE 2931421C2
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DE2931421A1 (de
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Gerhard Dr. 7900 Ulm Hudelmaier
Herbert Ing.(grad.) 8941 Kirchhastach Jung
Anton 7910 Neu-Ulm Rudolf
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Reich Maschinen 7911 Nersingen De GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/18Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes
    • B66C23/26Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes for use on building sites; constructed, e.g. with separable parts, to facilitate rapid assembly or dismantling, for operation at successively higher levels, for transport by road or rail

Description

Die Erfindung betrifft einen Auslegerturmkran nach dem Oberbegriff des Anspruchs I.
Aus der DE-OS 26 48 803 ist ein Kran bekannt mit einem verlängerbaren Ausleger, dessen Ober- und Untergurt am freien Auslegerende gleich lang sind, d. h. eine wirkliche oder gedachte Verbindung der oberen und unteren Gurtenden verläuft senkrecht zur Gurtrichtung. Ebenso sind die gegebenenfalls anzusetzenden Auslegerschüsse an beiden Enden ausgebildet, stellen in Seitenansicht also im wesentlichen ein Rechteck dar. Um Verlängerungsschüsse am Ausleger mit Hilfe der
ίο kraneigenen Laufkatze außerhalb des vorhandenen, bereits montierten Auslegers anzuheben, wird ein Hilfsgerät benutzt. Es besteht aus drei gelenkig miteinander verbundenen Hebelarmen, von denen jeder gabelartig doppelt ausgebildet ist. Die drei Hebelarme sind in einer etwa sternförmigen Arbeitsstellung mittels Spannseilen feststellbar. Die Spannseile erstrecken sich jeweils vom freien Ende eines kürzeren, »mittleren« Hebelarmes zu dem freien Ende eines der beiden längeren, miteinander einen stumpfen Winkel bildenden Hebelarme. Am freien Ende eines der längeren Hebelarme ist außerdem ein Ballast befestigt. In der Nähe der Gelenkverbindung ist eine Anordnung zum Anschließen eines Lasthakens vorgesehen. Um mit diesem als »Tragwiege« bezeichneten Hilfsgerät einen Auslegersehuß anzuheben bzw. bei der Demontage abzusenken, wird der Auslegerschuß mittels Tragschlingen mit dem freien Ende des langen Hebelarmes verbunden, der nicht aen Ballast trägt. Am Lasthaken hängt dann eine Art Waagbalken mit dem Auslegerschuß am einen und dem Ballast als Gegengewicht am andern Ende. Das freie Ende des kürzeren, mittleren Hebelarmes ist bei angehobenem Hilfsgerät mit dem Untergurt des vorhandenen bzw. verbleibenden Auslcgerteils gelenkig mittels einer Seilschlinge verbindbar.
Für die Bewegungen des Auslegerschusses im Auslegerbereich und zum Ansetzen bzw. Spannen der Halteschlingen muß die Tragwiege verschwenkt, d. h. das Hubseil in unterbrochenen, sorgfältig gesteuerten Bewegungsetappen angezogen bzw. lockergelassen
■to werden. Dies alles erfordert neben d&r, beträchtlichen Zeitaufwand große Aufmerksamkeit der Bedienungspersonen. Der Montageaufwand wird durch das benötigte, aus Platzersparnisgründen im wesentlichen vor und nach Gebrauch zu montierende bzw. demontierende Hilfsgerät noch vergrößert.
Demgegenüber ist es die Aufgabe der Erfindung, einen Kran der im Oberbegriff geschilderten Art mit einfachen Mitteln so auszubilden, daß der Auslegersehuß rasch, einfach und sicher mit kraneigenen Mitteln anzuheben und in seine Betriebsstellung zu bringen ist. Die Aufgabe wird gemäß dem kennzeichnenden Teil des neuen Anspruchs I gelöst.
Die außerhalb der unteren Anlenkstclle befindliche Laufkatze kann den Auslegersehuß ohne Einschalten eines für den sonstigen Kranbelrieb nicht benötigten Gerätes direkt in seine Endstellung anheben bzw. aus dieser absenken. Durch den außerhalb der unteren Anlenkstellen verlaufenden Abstand ist die Gelenkverbindung zwischen dem Auslegersehuß und dem bereits
vorhandenen Auslegerende der Drehpunkt, um den der Auslegcrschuö durch weiteres Betätigen des Hubseils in seine Betriebsstellung schwenkbar ist. Es muß also nicht, wie bei dem geschilderten Stand der Technik, mittels eines Hilfsgerätes eine künstliche Schwenkstclle geschaffen und später wieder entfern! werden. Damit wird umständliche Arbeit am Ausleger gespart. Kin Hilfsgerät ist überflüssig. Es erübrigt sich auch die bei dem bekannten Hilfsgerät notwendige Arbeit, es in die
Gebrauchsstellung zu bringen.
Vorteilhafte Wejterbildunge. gehen aus den Unteransprüchen hervor. Einen Teil des Lastgeha'nges als an einem Holm des Untergurtes ansetzbares Greiforgan auszubilden, gestattet es auf einfache Weise, die beim Heben und Schwenken auftretenden Kräfte an einem ohnehin stark ausgebildeten Bauteil des Untergurtes angreifen zu lassen. An sich wäre auch ein direkter Angriff des Lastgehänges an einer den Ober- und Untergurt des Auslegerschusses verbindenden Strebe möglich, würde jedoch eine Verstärkung dieser Strebe erfordern.
Die Ausbildung des Greiforganes als Hakentraverse erspart zusätzliche, nach dem Ansetzen des Turmschusses zu entfernende Werkzeuge, da die Hakentraverse einen integralen Bestandteil des Lastgehänges darstellt. Bei ihrem Lösen vom Untergurt des angesetzten Auslegerschusses steht sie sofort wieder für den üblichen Kranbetrieb zur Verfugung. Ihre Aufhängung an beidseits angreifenden Lastflaschen gestattet es ihr in einfacher Weise, sich beim Anheben des <\uslegerschusses in die durch dessen Gewicht bedingte etwa horizontale Stellung zu bewegen. Für das Hochschwenken des in der unteren Anlenkstelle befestigten Auslegerschusses dient die Hakentraverse als Hebelarm. Durch ihre mittige Teilbarkeit, die bei einer bevorzugten Ausführungsform mit Verriegelungsbolzen über und unter den Ringhälften ein scherenartiges öffnen erlaubt, kann das Greiforgan besonders rasch an einem Auslegerschuß angesetzt bzw. von ihm gelöst werden. Der untere Verriegelungsbolzen kann im Normalbetrieb zum Befestigen einer Lasthakenhalterung dienen.
Verdreh- und rutschsicher sitzt die Hakentraverse beim Hochziehen des Auslegerschusses durch das Zusammenwirken einer achsparallelen Nut in ihrer Kreisausnehmung und einer nasenkeilähnlichen Schiene am Untergurt.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigt
Fig. I einen Auslegerturmkran während des Ansetzens eines Auslegerschusses,
F i g. 2 eine Ansicht eines Lastgehänges, und
F i g. 3 in vergrößertem Maßstab einen Schnitt durch die Hakentraverse entsprechend der Schnittlinie III-III in F i g. 2.
Der in Fig.) dargestellte Auslegerturmkran weist einen Turm 1 auf, der mittels einer Kletterhydraulik 2 aufstockbar ist. Der Turm 1 ist mittels eines Stützgerüstes 3 mit Fahrschemeln 4 fahrbar aufgestellt. Der Turm I trägt über eine Kugeldrehverbindung einen als Ganzes mit 6 bezeichneten Ausleger, der aus einem Hauptausleger 6a und einem Gegenausleger 66 besteht. Eine schematisch angedeutete Laufkatze 7, die ein ebenfalls schematisiert angedeutetes Lastgehänge 8 trägt, ist auf einer Laufkatzfahrbahn 9 auf dem Obergurt des Auslegers 6 verfahrbar. Der Hauptausleger 6a ist an seinem Ende von oben außen nach unten innen so abgeschrägt, daß sein Obergurt und damit die Laufkatzfahrbahn 9 über das Ende des Auslegeruntergurtes IO überkragen. Am F.nde des Auslegeruntergur= tes 10 und am Ende des Obergurtes isl jeweils eine Anlenkstelle 11 bzw. 12 für einen Auslegerschuß 13 vorgesehen. Der Auslegerschuß 13 weist einen Obergurt 14 und einen Untergurt 15 auf. An seiner (urmnahen Seite verläuft sein Stirnendc 13.·) komplementär schräg zum Anschlußende des Auslegers 6. Das lurmfernc Ende 136dcs AuSfCgcrschusses 13 isl parallel zum Stirnende 13a abgeschrägt, d. h. in Betriebsstellung ebenso wie das Auslegerende, Es weist dort ebenfalls eine Anlenkstelle 11 auf.
Fig. 1 zeigt den Auslegerschuß 13 in halbmontierter Stellung, d. h. angehoben und an den unteren Anlenkstellen 11 am Ausleger befestigt. In diese Stellung wurde er mittels des Lastgehänges 8 gebracht, das über eine in Fig. I nur durch einen Strich angedeutete Hakentraverse 16 an einem Holm 15a des Untergurtes 15 angreift, wobei die Hakentraverse 16 sich unter dem Gewicht des angehängten Auslegerschusses 13 eiwa horizontal einstellt
Fig.2 zeigt eine Ansicht der wesentlichen Teile des Lastgehänges 8 ohne Verseilung. Zwei Lastflaschen i7 sind lösbar und über Bolzen 18 verriegelbar mit der Hakentraverse 16 verbunden. Die Hakentraverse 16 besteht aus zwei im wesentlichen spiegelbildlich etwa gleichen Laschenteilen 16a und 16Z>, die im dargestellten verbundenen Zustand in ihrer Hauptausdehnung etwa ein »V« bilden. Jeder Laschenteil ist, wie aus der Schnittdarstellung in F i g. 3 ersichtli·.:; ist, doppelwandig ausgebildet. Die Wände sind mitteis Ve-steifungsstegen 19 verbunden. Im Anschlußbereich jedes Laschenteiles zum anderen Laschenteil verlaufen dessen Kanten derart, daß sie mittig eine Ringhälfte 20 und darüber und darunter jeweils einen Überlappungsvorsprung 21 bzw. 22 bilden. Die Überlappung erfolgt in der Weise, daß die der in der Zeichnung vorderen Seite die Wandung des Laschenteils 16a außen und die des Laschenteils 166
μ innen liegt, an der Rückseite umgekehit (Fig.3). Die Überlappungsvorsprünge weisen insgesamt mit 23 bezeichnete Bohrungen für Verriegelungsbolzen 24 bzw. 25 auf. Die Verriegelungsbolzen 24 und 25 verbinden die beiden Laschenteile 16a und 166 miteinander. Der der V-Spitze nahe, d. h. untere Verriegelungsbolzen 25 dient gleichzeitig zum Befestigen einer abnehmbaren, in den Fig. 2 und 3 nur angedeuteten Hakenhalterung 26, die ihrerseits einen Lasthaken trägt. In verbundenem Zustand bilder.- die Ringhälften 20 der Laschenteile eine Kreisausnehmung 27 mit einer Nut 27a.
Ar.i Auslegerschuß ist eine zur Kreisausnehmung
achsparallele, nasenkeilähnliche Schiene 28 angebracht.
Das Ansetzen des Auslegerschusses 13 an den Ausleger 6 erfolgt mit Hilfe des Lastgehänges 8 in folgender Weise: Die Laufkatze 7 wird in ihre in F i g. 1 gezeigte Stellung gebracht, in welcher sie sich auf dem über den Untergurt 10 des Auslegers 6 vorkragenden Abschnitt der Laufkatzfahrbahn 9 befindet. Nach
so Absenken des Lastgehänges 8 wird, falls dies nicht schon vorher geschehen ist durch Lösen des Verriegelungsbolzens 25 die Hakenhalterung 26 entfernt. Anschließend wird der Vcrriegelungsbolzen 25 wieder eingesetzt. Wird nunmehr der Vcrriegelungsbolzen 24 entfernt, sind die Laschenteile 16a und 16/? an ihrem der V-Spitze fernen Bereich scherenartig auseinander schwenkbar, wobei der Verriegelungsbolzen 25 den Drehpunkt bildet. Damit wird die Kreisausnehmiing 27 geöffnet. Sie ist in ihrem Durchmesser dem Durchmesser des Untergurtholmes 15a angepaßt. Die geöffnete Hakeniraverse 16 wird nunmehr am Untergurtholm 15a in einem Abstand a angesetzt, der etwa dem halben Höhenabstand h zwischen dem Obergurt 14 und dem Untergurt 15 des Auslegerschusses 13 entspricht. Das
*>■> Ansetzen erfolgt denn, daß die Ringhälflcn 20 den Untergurt 15a umschliebcn, wobei die nasenkeilähnliche Schiene 28 für einen drehsicheren Sitz sorgt. Die Hakenlraverse wird durch Einführen des Verriegelungs-
bolzens 24 wieder geschlossen. Wird der Auslegerschuß 13 nunmehr durch Betätigen der l.astverscilung angehoben, nimmt die Hakentraverse 16 eine etwa horizontale Lage ein.
Sobald der Alislegerschuß 1.3 die in !■' i g. t gezeigte Stellung erreicht hat. kann an der unteren Anlenkslelle 11 die Verbindung hergestellt werden. Wird anschließend das Lastgehänge 8 weiter nach oben gezogen, verschwenkt sich der AuslegerschuB 13 im Sinne des Pfeils A aus der vertikalen Hebestellung um die Anlenkstellen 11 in die horizontale Betriebsslellung. Die Hakentraverse 16 dient dabei als Hebelarm für den l.asiangriff.
Sobald der Auslegerschuß 13 die Betriebsstcllung erreicht hat. wird die Verbindung mit dem Ausleger 6 auch an der Anlenkstelle 12 geschlossen. Anschließend kann die Verseilung für die Laufkatze und die Lastverseilting bis zum turmfernen Rnde 136 des Auslegerschusses 1.3 verlängert werden. Soll der Ausleger um einen oder mehrere weitere Auslegerschüsse verlängert werden, so geschieht dies in gleicher Weise wie beim ersten Auslegerschuß.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, so ist die Ausbildung des Turmes und des Auslegers bis auf die erfindungsgemäßen Merkmale weitgehend freibleibend. Das gleiche gilt für Linzclhei ten der Gestaltung der Hakentraverse und ihrer Verbindung mit den l.astflasehcn 17.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Auslegerturmkran mit auf dem Ausleger verfahrbarer, ein Lastgehänge tragender Laufkatze, dessen Ausleger durch Ansetzen von wenigstens einem Auslegerschuß verlängerbar ist, wofür der Auslegersehuß am Ausleger an oberen und unteren Anlenkstellen mit den Ausleger verbindbar und mittels des Lastgehänges anhebbar ist, und die Resultierende der am Lastgehänge angreifenden Seilkraft im Abstand von den unteren Anlenkstellen verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß die obenliegende Laufkatzfahrbahn (9) am Ausleger (6) bzw. dem turmfernen Ende (136,) des angesetzten Auslegerschusses (13) über die unteren Anlenkstellen (11) für den anzusetzenden Auslegersehuß (13) hinausführt, und daß das Lastgehänge (8) bei auf jenseits der unteren Anlenkstellen (11) befindlicher Laufkatze (7) am Auslegersehuß (13) derart ansetzbar ist, daß die Resultierende der Seilkraft ebenfalls jenseits der unteren Anlenkstellen (11) verläuft.
2. Kran nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußende des Auslegers (6) sowie das turmferne Ende (13b) des angesetzten Auslegerschusses (13) schräg nach oben außen verlaufen und der Auslegersehuß (13) an seiner turmnahen Seite ein komplementär schräg verlaufendes Stirnende (13ajaufweist.
3. Kran nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Lastgehänge (8) ein an einem Holm (\5a) des Untergurtes (15) des Auslcgerschussc, (13) etwa senkrecht zum Holm (15aJ ansetzbares, starres, sich unter der Last des Auslegerschusses (13) etwa senkrecht zur Hubrichtung stellendes Greiforgan (16*) aufweist.
4. Kran nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Grei'organ (16') als Hakentraverse (16) ausgebildet ist.
5. Kran nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hakentraverse (16) mittig teilbar ist und eine zentrale, dem Durchmesser eines Untergurtholmes (15a^angepaßte, von zwei Ringhälften (20) begrenzte Kreisausnehmung (27) aufweist.
6. Kran nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kreisausnehmung (27) eine achsparallelc Nut (27a) und der Untergurtholm (15a) eine nasenkeilähnliche Schiene (28) aufweist.
7. Kran nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hakentraverse (16) etwa V-förmig ausgebildet ist und im wesentlichen aus zwei spiegelbildlich etwa gleichen Laschenteilen (16a und 166,J besteht, die jeweils einerseits an einer Lastflasche (17) befestigbar sind, andererseits einen Anschlußbereich zum anderen Laschenteil aufweisen, dessen Kante in der Mitte die Ringhälflc (20) bildet und der darüber und darunter Überlappungsvorsprünge (21 und 22) mit Bohrungen (23) für Verriegelungsbolzen (24 und 25) aufweist.
8. Kran nach Anspruch 7,dadurch gekennzeichnet, daß die Laschenleile (16a und i6b) doppelwandig mit dazwischen angeordneten Versteifungsstegen (19) ausgebildet sind und im Bereich der Überlappungsvorsprünge (21 und 22) ineinandergreifen.
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