AT21530B - Zeitstromschalter, insbesondere für elektrische Uhren. - Google Patents

Zeitstromschalter, insbesondere für elektrische Uhren.

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AT21530B
AT21530B AT21530DA AT21530B AT 21530 B AT21530 B AT 21530B AT 21530D A AT21530D A AT 21530DA AT 21530 B AT21530 B AT 21530B
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lever
same
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current switches
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Alfons Jun Schauer
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Alfons Jun Schauer
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Description


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  Zeitstromschalter, insbesonders für elektrische Uhren. 



   Dieser Zeitstromschalter soll dem Zwecke dienen, zu beliebigen Zeiten innerhalb 24 Stunden den Strom in einer Lichtanlage (etwa bei transparenten Zifferblättern, Stiegen-   häusern, Auslagefenstern usw. ) zu schliessen und nach Ablauf der gewünschten Zeit wieder   zu unterbrechen. 



   Der Zeitstromschalter wird durch ein Gehwerk oder ein Turmuhrwerk betätigt, indem die rotierende Bewegung der Stundenradwelle bezw. der vertikal aufsteigenden Transmission durch eine Räderübersetzung auf eine drehbare Scheibe der Stromschlusseinrichtung übertragen wird. Diese Scheibe S, welche'in 24 Stunden eine Umdrehung macht, besitzt/. wei verstellbare Schlitten I und 1I, die in halbkreisförmigen, nutartigen Durchbrechungen N' bezw. N" der Scheibe geführt sind. In diesen Nuten laufen die Führungsstifte x, y und v, m der bei den Schlitten 1 und II, welche ein durchgehendes Gewinde besitzen und mit hinter der Zeichenebene befindlichen Flügelmuttern K1, K2 (Fig. 2) in der jeweiligen Lage festgehalten werdne.

   Der Schlitten II trägt einen Stift 2, welcher in der gezeichneten Stellung der Hebel, bei Drehung der Scheibe S gegen den Arm a drückt und dadurch 
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 der Pfeilrichtung verleiht. Sobald nun der oberste Teil des Armes b einen   @@@timmten   Weg   zurückgelegt hat,   wird der auf ihn ruhende Balken B zum Herabfallen gebracht, wobei durch das an dem Balken angenietete und zu beiden Seiten desselben vorstehende Plättchen P, der doppelarmige Hebel H entgegen der Wirkung des   Übergewichtes   Q mit- 
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 eine Spiralfeder an einen Stift angedrückt wird. 



   Die Bewegung des Balkens B und des doppelarmigen Hebels H wird nach abwärts durch   einen kh-inen,   an das   Gestell angegossenen Winkel   begrenzt. Mit der Bewegung nach abwärts werden auch die an den   Hebel H   aufgehängten Gabel und Kohlenträger   (beide von dem Hebel   wie in der Zeichnung ersichtlich, isoliert) gesenkt, wobei die Gabel C in die   Quecksilbergefässe   eintaucht und die obere Kohle mit der unteren zur   Berührung   gelangt   (Kontakt) age).   Bei der weiteren Drehung der Scheibe wird Arm b so lange (in der   Pfeilridltung)   nach links gedrückt, bis der Arm a von dem Stifte 2 abfällt und samt dem Stützhebel b in die Normallage zurückkehrt.

   Bei der Weiterbewegung gelangt der Stift 2 unter das entsprechend   verlängerte Plättchen   P und hebt auf diese Weise den Balken B wieder in die Höhe. Ebenso wie früher der Hebel a gleitet nun auch das   Plättchen   P bei fortgesetzter Drehung der Scheibe von dem Stifte 2 ab, worauf der Balken so weit herabfällt, bis dessen linkes Ende auf die oberste Fläche des Armes b zu liegen kommt. 



   In dieser Lage des   balkens   ist der Weg nach aufwärts für den   zweiarmigen Hebel H,     we ! cher im Haken A festgehalten   ist, freigegeben. Die Bewegung des linken Armes des Hebels H und mit diesem der Gabel und des   Kohlenträgers   nach aufwärts erfolgt durch das   verrückbin-e   Gegengewicht Q in dem Augenblicke, als durch Einwirken der Nase 1 des Schlittens I auf den Arm c der mit diesem Arme auf derselben Achse sitzende Haken h nach   links gedrückt   wird (Ausschaltung des Stromes). 

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 die Gabel funkenlos das Quecksilber verlässt und dann erst die Kohlen voneinander getrennt werden, zwischen denen der Funke bis zur maximalen Länge auseinander gezogen und sodann abgerissen wird.

   Um nun zn ermöglichen, dass der Hilfskontakt (Kohlenkontakt) später geöffnet wird als der Metallkohtakt, ist in dem Träger der oberen Kontaktkohle ein Schlitz z angebracht, in welchem sich der an dem doppelarmigen Hebel Il angebrachte Stift   M   solange frei bewegen kann, bis die Gabelenden das Quecksilber verlassen haben. Auf der unteren Seite der Gefässe sind zur Abdichtung   Gummiringe i, eingelegt. Die   Schlitten besitzen an der der Welle der Scheibe zugekehrten Seite Zeiger, welche auf eine von vier zu vier Teilstrichen mit den Zahlen von 1 bis 24 beschriebene Skala weisen. Die Zahlen bedeuten die Tages-und Nachtstunden ; die Teilstriche die Viertelstunden.

   Die Skala ist an entsprechenden Stellen mit den   Worten"abends"und"morgens"versehen.   Soll beispielsweise die Vorrichtung um 4 Uhr nachmittags Kontakt geben und um 5 Uhr morgens wieder unterbrechen, so wird der Schlitten I mit seinem Zeiger auf die Ziffer 4 
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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Zeitstromschalter, insbesonders für elektrische Uhren, dadurch gekennzeichnet, dass ein an einem rotierenden Rade (S) verstellbarer Schlitten (I) mit seinem Ansatze (1) einen Winkelhebel (c, li) verdreht, wodurch der durch denselben festgehaltene, mit seinen Kontakten in der Stromschlussstellung befindliche und unter der Wirkung eines Übergewichtes in die Unterbrechungslage strebende Hebel (H) freigegeben wird, worauf ein an demselben Rade beweglicher zweiter Schlitten (Il) zur Wirkung kommt und mit seinem Stifte (2) den winkelförmigen Stützhebel (a, b) eines Balkens (B) verdreht, wodurch letzterer zum Abfall gebracht wird und durch sein Übergewicht den darunterliegenden Hebel (H) in die Kontaktlage mitnimmt,
    in welcher derselbe wieder bis zur Auslösung durch den Ansatz (1) des Schlittens (1) verbleibt, während der Balken (B) bei der weiteren Drehung durch denselben Stift (2) wieder in die obere Lage gehoben wird.
AT21530D 1903-09-24 1903-09-24 Zeitstromschalter, insbesondere für elektrische Uhren. AT21530B (de)

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