AT214849B - Vorrichtung zum Aufladen von Dünger u. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Aufladen von Dünger u. dgl.

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reel
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ring
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scraper
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Gebhard Wolf
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Gebhard Wolf
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Description


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  Vorrichtung zum Aufladen von Dünger u. dgl. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Aufladen von Dünger   u. dgl.   mit einer Seilwinde, die von einer am Griff angeordneten, durch eine Kurbel angetriebenen bremsbarenHaspel über ein Schaltseil bedient wird und einem aus korbartigen Zinken gebildeten, kippbaren Schrapper. 



   Es sind verschiedene Vorschläge gemacht worden, durch die die in der Landwirtschaft zunehmend   fortschreitende Motorisierung auf Geräte   ausgedehnt wird, die zum Aufladen von Dünger   u. dgl.   bestimmt sind. Diese Vorrichtungen verwenden vielfach Seilwinden, die durch ein Schaltseil, dessen Steuerorgane am. Handgriff angeordnet sind, bedient werden. Den Dünger nimmt dabei ein ursprünglich einer Mistgabel nachgebildete Schrapperkorb auf. der aber infolge der Möglichkeit, weitaus grössere Mengen als eine handbediente Gabel zu fassen. grösser und tiefer ausgebildet ist, wobei jedoch die vorteilhaften Gabelzinken beibehalten sind. Unter diesen Ausführungen sind auch solche zu finden, die den Schrapperkorb in Auffassstellung festhalten, der erst dann gekippt wird, wenn er sich am Entleerort befindet.

   Insbesondere die hieftir notwendigen zusätzlichen Steuereinrichtungen machen ein solches Gerät kompliziert und unhandlich, wobei nicht zuletzt die grössere   Reparaturanfitll1gkeit   einer weiteren Verbreitungsmöglichkeit Grenzen gesetzt hat. nicht zu vergessen die höheren Anschaffungskosten, die durch die verwikkelte Anordnung der Steuerorgane gegeben ist. Als besonders unzweckmässig hat sich dabei erwiesen, dass die Zugkraft durch ein Seil von der Flaschenzugrolle zum Angriffspunkt am Schrapper übertragen wird, weshalb sich der Schrapper, da das Seil im Wege und hinderlich ist, nur schwer einsetzen lässt. 



   Die Erfindung hat   eine Aufladevorrichtung für Dtinger   zum Ziel, die von den vorgenannten Nachteilen frei ist, die also ein preiswertes Gerät schafft, das möglichst rasch und ohne umständliche Bedienung seine Aufgabe löst. Sie erreicht dies dadurch, dass der Schrapperkorb mit dem Stiel fest und im Zugpunkt mit einem Deichselgestänge beweglich verbunden ist, wobei eine am Stiel angeordnete Steuereinrichtung den Schrapper bedient. Nach einer bevorzugten Ausbildung besteht die Steuereinrichtung dabei aus einer Haspel, die von einer Kurbel über die in einem Lager angeordnete Kurbelwelle angetrieben wird, wobei ein im Ruhezustand an den Bremsklötzen anliegender, mit der Haspel fest verbundener Bremsring entgegen der Wirkung einer elastischen Vorrichtung von den Bremsklötzen abhebbar und mit der Welle federnd und gegebenenfalls drehsteif verbindbar ist.

   Der Arbeiter kann das erfindungsgemässe Gerät somit leicht und einfach bedienen und ist nicht durch mehr oder weniger komplizierte Schalteinrichtungen gezwungen, seine Aufmerksamkeit von seiner eigentlichen Tätigkeit abzuziehen. 



   Im nachstehenden wird der Gegenstand der Erfindung an Hand der Figuren der Zeichnung näher beschieben, ohne dass die dargestellten Ausftihrungsbeispiele die Erfindung darauf beschränken sollen. Es zeigen : Fig. l die vom Stiel abgehobene Haspel mit Kurbel und Steuereinrichtung in Seitenansicht, Fig. 2 das Ende des   Schrapperstiels   mit der Spannvorrichtung für das Deichselgestänge und die Befestigung   iEr   die Steuereinrichtung gleichfalls in Seitenansicht, Fig. 3 eine Draufsicht auf das Ende des Schrapperstiels mit gebremster und Fig. 4 die gleiche Anordnung mit gelöster Haspel,   Fig. 5 eine Drauf- und Fig. 6 eine   Seitenansicht des gesamten Schrappers und Fig. 7 den Erfindungsgegenstand schematisch in seiner Anwendung beim Dungverladen. 



   Der aus Schrapperkorb 31 und Stiel 1 bestehende Schrapper wird vom Zugseil 51 über die in der Lasche 50 lose, in der Ebene des Schrappergestänges schwenkbare Rolle 30 gezogen, wobei die Lasche 50   amZusammenstoss   der Streben 49   desDeichselgestänges   48 befestigt ist. Die in der Zeichnung nicht sichtbare Seilwinde wird über das auf die Haspel 2 aufwindbare Schaltseil 4 bedient, wobei bei losem Schaltseil die Seilwinde gebremst, bei leicht gespanntem Schaltseil das Zugseil von der Seilwinde, bei Zurückziehung des Schrappers, abgespult und bei stark gespanntem Schaltseil der Schrapper nach vorne gezogen wird, was den entsprechenden, durch den jeweiligen Zug auf das Schaltseil ausgeübten und dadurch bewirkten Schaltstellungen an der Seilwinde entspricht. 

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   Erfindungsgemäss kann die Seilwinde nicht nur   durch Betätigung   der Haspel   2, sondern auch durch ent-   sprechendes Heben und Senken des Schrapperstieles gesteuert werden. Die Lager 17 für die Kurbelwelle 45, auf der die Haspel 2 lose drehbar angeordnet ist, befindet sich, fest mit dieser verbunden, auf einer Grundplatte 5. Diese Grundplatte 5 trägt an ihrem vorderen Ende eine Nase 6, die in einen Ring 7   dt ; s   Schrap-   perstieles   1 eingesetzt werden kann, so dass nach dem Niederdrücken des gleichfalls am Stiel 1 angeordneten Feststellers 12 die Grundplatte 5 und damit die mit ihr verbundenen Einrichtungen festgehalten sind und mit dem Schrapperstiel 1 eine starre Einheit bilden.

   Zur sicheren und unverrückbare Lagerung Ist zwischen den beiden Endhalterungen noch ein FUhrungsstück 8 vorgesehen, das die Grundplatte 5 seitlich umgreift. 



   Auf einer Seite des Lagers 17 ist die Kurbel 3 mit ihrem Griff 20 angeordnet und auf der Gegenseite durch den Mitnehmerstift 22 mit der Kurbelwelle 45 drehsteif verbunden ein kurzes zylindrisches Ansatzstück vorgesehen, das eine schräg zur Kurbelwelle liegende Fläche 27 aufweist. Mit der Haspel 2 ist ein Bremsring 14 fest verbunden. Die Lagerbüchse der Haspel 2 ist an einer Seite ebenfalls als zylindrisches Ansatzstück 46 ausgebildet, das eine mit der Schrägfläche 27 korrespondierende Schrägfläche 26 aufweist. 



  Bei ruhender Kurbel liegen die beiden Schrägflächen 26 und 27 ganz oder knapp aneinander. 



   Eine auf die Kurbelwelle 45 bzw. auf die Lagerbüchse der Haspel 2 aufgeschobene Dreh-und Druckfeder 15 drückt die Haspel 2 mit ihrem Bremsring 14 gegen die Bremsklötze 19, die in zwei auf der Grundplatte 5 angeordnete Hülsen 18 eingepresst sind. Die Feder 15 stützt sich dabei gegen einen Teller 16 ab, 
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 setzter Spannstift 24 passt, so dass nicht nur der Andruck der Feder 15 gegen die Haspel 2 in axialer Richtung und damit der Bremsdruck des Bremsringes 14 gegen die Bremsklötze 19, sondern auch durch Verdrehen des Tellers 16 die zwischen Kurbel und Haspel wirkende   Drehfederspannnng   die Rückführung der Has-   pel 2 in   die Bremsstellung bewirkt.

   Um das Abgleiten des Schaltseils 4 vom Haspelkranz 53 zu verhindern, wenn die Haspelebene mit der Zugrichtung des Schaltseils 4 nicht zusammenfällt, ist auf der Grundplatte 5 eine Öse 21 befestigt, durch die das Schaltseil geführt ist, so dass es bei jeder Stellung des Schrappers auf den Haspelkranz 53 zu liegen kommt. 



   Wird nun die am Knopf 20 angefasste Kurbel 3 in Rechtsdrehung versetzt, so wird das Drehmoment von der Kurbelwelle 45 durch den Spannstift 24 und die Einkerbungen Im Teller 16 auf die in diesen Teller eingehakte Feder 15 und von dieser auf die Speichen der Haspel 2 übertragen und erteilt somit auch   derHaspel2eine Drehbewegung imgleichenSinne,   wodurch das Schaltseil 4 auf die Haspel 2 aufgewickelt und gespannt wird.

   Durch die Seilspannung werden entgegen der Drehfederspannung auch die beiden schrä-   gen Flächen   26 und 27 so gegeneinander verdreht, dass sie aus der in Fig. 3 gezeigten zueinander parallelen Lage in die   inFig. 4   gezeigte zueinander im Winkel stehende Lage gebracht werden, wodurch der Abstand der Haspel 2 vom Lager 17 vergrössert und die Bremsscheibe 14 von den Bremsklötzen 19 abgehoben wird, so dass sich die Haspel ohne Bremswirkung drehen lässt. Wird jedoch das durch die Kurbel übertragene Drehmoment grösser als die Drehspannkraft der Feder 15, trifft der in Ruhestellung an der Anschlagleiste 25 anliegende Stift 22 auf die Gegenseite der mit der Haspel 2 verbundenen Anschlagleiste 25 und   überträgt   das Drehmoment über die Anschlagleiste 25 auf die Haspel 2.

   Nach Aufhören der Drehbewegung kommen durch die Drehspannkraft der Feder 15 die Flächen 26 und 27 wieder in die Lage Ihrer Ausgangsstellung in Fig. 3, der Druck der Feder 15 auf die Haspel 2 und den Bremsring 14 wird wirksam und die Haspel 2 wird gebremst. Diese Bremsung und somit die Seilspannung des Schaltseils ist gerade so stark, dass beim Zurückziehen des Schrappers von Hand die Seilwinde auf Rücklauf geschaltet wird. Wird nun das Schaltseil durch Einstellen der Drehbewegung des Haspels 2, durch Hochschwenken des Schrapperstiels oder durch Linksdrehung der Kurbel entspannt, so wird die Seilwinde ausgekuppelt und gebremst, der Schrapper bleibt stehen und kann entleert werden. 



   Gemäss der Erfindung ist der   Schrapperstiel l,   der einen Griff 13 aufweist, mit dem Korb 31 fest verbunden und durch eine Versteifung 33 verstärkt. Zum Entleeren des Korbes 31 ist dieser über das Gelenk 44 mit dem Deichselgestänge 48 drehbar verbunden, so dass der Stiel 1 am Handgriff 13 nur leicht angehoben werden braucht, um den Korb in einer Bahn entsprechend der Rundung des vorderen Teils der Schrapperzinken herauszuziehen. 



   An der Unterseite des Stieles   1,   etwa unterhalb der Haspel 2, ist ein um die Achse 11 drehbarer Spannhebel 9 angelenkt. Dieser weist eine Öse 28 auf,. in der ein über den Stiel   l sich   ausdehnender Bügel 29 lose beweglich ist. Der Bügel 29 läuft vorne In einen Ring 34 aus, an dem sowohl eine Feder 35, als auch das zu den beiden Enden der Spreize 37 des Deichselgestänges 48 laufende Spannseil 32 angreifen. 



  Das Gegenende der Feder 35 ist am Stiel 1 mit entsprechender Federspannung fest verankert. 



   Wird nun bei Schrappergrundstellung der Spannhebel 9 gegen das Griffende des Stieles 1 gelegt, strafft 

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 sich das Spannseil 32 und das Deichselgestänge 48 mit der Rolle 30 wird hochgehoben, so dass der beladene Schrapper leicht aus dem Dünger usw. herausgeführt werden kann. Die Feder 35 hat dabei die Aufgabe, den Spannhebel 9 in seinen nach vorne oder nach hinten umgelegten Endstellungen am Stiel 1 zu halten, damit er während des Lade- und Rückziehvorgangs nicht störend vor dem Bediener des Schrappers herumpendelt. 



   Die in den Ausführungsbeispielen gezeigten Lösungen sind nicht die einzigen, die im Rahmen der Erfindung denkbar sind, weshalb diese keineswegs darauf beschränkt bleiben, sondern ausgedehnt werden soll auf alle Möglichkeiten, die im Rahmen der Erfindung möglich sind. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Vorrichtung zum Aufladen von Dünger u. dgl. mit einer Seilwinde, die von einer am Griff angeordneten, durch eine Kurbel angetriebenen bremsbaren Haspel über ein Schaltseil bedient wird und einem aus korbartigen Zinken gebildeten, kippbaren Schrapper, dadurch gekennzeichnet, dass der Schrapperkorb (31) mit dem Stiel   (1)   fest und im Zugpunkt (44) mit einem Deichselgestänge (48) beweglich verbunden ist, wobei eine am Stiel   (1)   angeordnete Steuereinrichtung den Schrapper bedient.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinrichtung aus einer Haspel (2) besteht, die von einer Kurbel (3) über die im Lager (17) angeordnete Welle (45) angetrieben wird, wobei der im Ruhezustand an den Bremsklötzen (19) anliegende, mit der Haspel (2) fest verbundene Bremsring (14) entgegen der Wirkung einer elastischen Vorrichtung von den Bremsklötzen (19) abhebbar und mit der Welle (45) federnd und gegebenenfalls drehsteif verbindbar ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das auf einer Grundplatte (5) fest angeordnete Lager (17) mit dem Schrapperstiel (1) lösbar verbunden ist.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (5) an ihrem vorderen Ende eine Nase (6) aufweist, die in den am Stiel (1) angeordneten Ring (7) einsetzbar ist, wobei der Feststeller (12) am Stiel (1) die Grundplatte (5) festhält..
    5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Vorrichtung, die die Haspel (2) mit dem mit ihr fest verbundenen Bremsring (14) gegen die Bremsklötze (19) drückt, aus einer Druckfeder (15) besteht, die mit einem Ende an einer Speiche der Haspel (2) und mit dem andern an der auf die Achse (45) aufgeschobenen Scheibe (16) eingehakt ist.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe (16) mit einem Spannstift (24) korrespondierende Einkerbungen aufweist und der Spannstift (24) die Andruckkraft der Feder (15) durch Versetzung in den Bohrungen (23) der Achse (45) oder durch Verdrehung des Einsatzes in der Scheibe (16) regelt.
    7. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Lager (17) und Haspel (2) ein mit der Achse (45) durch den Stift (22) fest verbundenes Zylinderstück angeordnet ist, das mit seiner schräg zur Achse (45) liegenden Fläche (27) an der korrespondierenden Schrägfläche (26) des mit der Lagerbuchse der Haspel (2) fest verbundenen Ansatzstücks (46) in Ruhestellung der Kurbel (3) anliegt oder einen nur geringen Spielraum aufweist, wobei eine Drehung der Kurbel (3) die Flächen (26, 27) aneinander abrollt und den Bremsring (14) von den Bremsklötzen (19) abhebt.
    8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremsklötze (19) in mit der Grundplatte (5) fest verbundene Buchsen (18) eingepresst sind.
    9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass seitlich am Vorderende der Grundplatte (5) eine Öse (21) angeordnet ist, durch die das Schaltseil (4) zur Haspel (2) läuft.
    10. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das Deichselgestänge (48) um das Gelenk (44) gegen den Schrapperkorb (31) schwenkbar ist, wobei eine Hebevorrichtung das Deichselgestänge (48) anhebbar macht.
    11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannvorrichtung aus einem um die Achse (11) beweglichen Spannhebel (9) in Verbindung mit einem sich über dem Stiel (1) teilenden und an je einem Ende der Deichsel (37) festgemachten Seil besteht, wobei der zurückgelegte Spannhebel (9) das Seil strafft und das Deichselgestänge (48) anhebt.
    12. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Spannhebel (9) ein Ring (28) angeordnet ist, in dem ein den Stiel (1) umschliessender Bügel (29), der an seinem vorderen Ende in einen Ring (34) ausläuft, beweglich ist, wobei im Ring (34) sowohl das Bedienungsseil (32) angreift, als auch eine Spannfeder (35), die mit ihrem Gegenende am Stiel (1) befestigt ist. <Desc/Clms Page number 4>
    13. Vorrichtung nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der folgenden Ansprache, dadurch gekennzeichnet, dass das Deichselgestänge (48) an seinem vorderen Ende zwei im Winkel zusammenlaufende Streben (49) aufweist, an denen die Lasche (50) für die Rolle (30) des Zugseiles (51) angeordnet ist, wobei die Zugkraft über die Streben (47. 49) und das Deichselgestänge (48) auf das Gelenk (44) übertragen wird.
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