DE1505804C3 - - Google Patents

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DE1505804C3
DE1505804C3 DE19511505804 DE1505804A DE1505804C3 DE 1505804 C3 DE1505804 C3 DE 1505804C3 DE 19511505804 DE19511505804 DE 19511505804 DE 1505804 A DE1505804 A DE 1505804A DE 1505804 C3 DE1505804 C3 DE 1505804C3
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DE
Germany
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gripper
handle part
handle
movable
trolley
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DE19511505804
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DE1505804A1 (de
DE1505804B2 (de
Inventor
Guenter 8940 Memmingen Oefelein
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LINK WALTER 8941 AMENDINGEN
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LINK WALTER 8941 AMENDINGEN
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D87/00Loaders for hay or like field crops

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen von Hand bedienbaren und bewegbaren einachsigen Transportkarren für landwirtschaftliche Zwecke, mit einem Griffteil auf der einen Seite der Radachse und einem steuerbaren, zangenartigen, einen beweglichen Teil aufweisenden Greifer auf der anderen Seite der Radachse, wobei das Gelenk des Greifers parallel zur Radachse angeordnet ist.
Von Hand bedienbare, einachsige Transportkarren für landwirtschaftliche Zwecke sind bekannt. Sie dienen zum Transportieren von Gegenständen, können _ aber auch zum Transportieren von Heu, Gras, Stroh, ίο Silofutter od. dgl. benützt werden. Die Anordnung des Griffteils auf der einen Seite der Radachse und des Greifers auf der anderen Seite der Radachse hat einerseits den Vorteil, daß auch bei beengten Platzverhältnissen das Transportgut gut erfaßt werden kann, ohne daß es notwendig ist, das Transportgut zwischen die Radachse und die Bedienungsperson zu bringen bzw. den Transportkarren über das Transportgut hinwegzuheben. Andererseits kann das Transportgut beim Transport mehr oder weniger über die Radachse gehoben werden, so daß die Last vom Fahrzeug, nicht von der Bedienungsperson getragen wird. . f Bei einer bekannten Ausführung von Transport- ''*■" karren besitzt der die Last haltende Greifer ein überstehendes, als Bedienungsgriff ausgebildetes Ende, das über die Radachse hinweg in den Bereich des Griffteiles des Transportkarrens ragt. Die Bedienung des Greifers mittels dieses überstehenden Armes befriedigt nicht. Es ist nämlich nur schwer möglich, mittels des Greifers größere Haltekräfte aufzubringen, beispielsweise auch Greiferzinken in ein Transportgut einzudrücken. Die Verlängerung des überstehenden Armes zur Verbesserung der Hebellänge führt nicht zum Ziel, da der Öffnungswinkel des Greifers je nach dem Transportgut unterschiedlich ist und auch der Bedienungsarm dann andere Stellungen einnimmt, was bei größerer Länge des Bedienungsarmes störend ist. Überdies muß der Transportkarren bei der Betätigung des Greifers in der Regel am Griffteil festgehalten werden, was ebenfalls dem Aufbringen größerer Schließkräfte hinderlich ist.
Ein anderer bekannter Transportkarren hat ein bewegliches Greiferteil mit einem Handgriff, das über r... ein Zwischenglied am Transportkarren gehalten ist. ^f Das Zwischenglied steht unter der Wirkung einer Feder. Auch dieser Transportkarren ist bezüglich des Greifers schwer zu bedienen. Er eignet sich insbesondere zum Transport von im wesentlichen gleichen Gegenständen und läßt sich nur schwer einem Transportgut unterschiedlicher Abmessungen anpassen.
Bei einem anderen bekannten Transportkarren mit einem steuerbaren, zangenartigen Greifer ist die Last zwischen der Bedienungsperson und der Radachse angeordnet, muß also beim Transport von der Bedienungsperson getragen werden, und der Transportkarren weist die eingangs geschilderten Nachteile auf.
Die Erfindung hat es sich zur Aufgabe gemacht, einen Transportkarren der eingangs geschilderten Art zu schaffen, mit dem es möglich ist, ohne übermäßige Kraftanstrengung durch die Bedienungsperson verhältnismäßig hohe Schließdrücke am Greifer aufzubringen, so daß Heu oder andere Futtermittel aufgenommen werden können, die sich nur schwer aus einem größeren Stapel lösen lassen. Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht in einer einfachen Konstruktion und einer sicheren Funktion der verschiedenen Teile des Transportkarrens.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge-
3 4
löst, daß der bewegliche Teil des Greifers durch eine dem Griffteil 3 eine Mehrzahl von Befestigungsstel-
Lenkerverbindung zwischen dem Griffteil und dem len 20 und 21 vorgesehen, um, wenn erwünscht, die
beweglichen Teil des Greifers mittels des Griffteils Wirkung dieser Feder 19 in gewissen Grenzen verän-
steuerbar ist. dem zu können.
Während somit bei den bekannten Transportkar- 5 Der Griffteil 3 weist am oberen Ende die Handren jeweils ein besonderer Handgriff, ein Arm griffe 4 auf, an denen der ganze Transportkarren beod. dgl. zur Steuerung des beweglichen Teil des Grei- tätigt bzw. bewegt wird.Zwischen dem unteren Ende fers vorgesehen ist, sieht die Erfindung vor, daß der des Griffteiles 3 und der Strebe 30 erstreckt sich eine Greifer durch den Griffteil selbst steuerbar ist. Klinkeinrichtung die aus dem bei 25 gelagerten Dop-
Die Bedienungsperson bewegt beim Schließvor- io pelhebel 24, 26 besteht. Die Klinkeinrichtung besitzt gang des Greifers nur den Griffteil, kann somit also zwei Rasten 29 und 28, die mit der Strebe 30 zusameinen großen Schwenkweg ausnützen und auch die menwirken. Die Betätigung der Klinkeinrichtung ergünstige Länge des Griffteils. Trotzdem besteht keine folgt mittels eines Pedals 27, eine Feder hält diese Gefahr, daß für den Transport bei einer unterschied- Klinkeinrichtung in der Schließstellung,
liehen Schließstellung des Greifers Elemente vom 15 . Die F i g. 1 gibt die Transportstellung des Karrens Transportkarren wegstehen, die das Manövrieren be- bei offenem, unbeladenem Greifer wieder, bzw. auch hindern. diejenige Stellung, in der der Greifer mit seinem un-
Die Erfindung ergibt den Vorteil, daß es möglich teren Greiferteil 5 in das Transportgut eingeschoben ist, in einem einzigen Arbeitsgang eine verhältnismä- wird. Zu beachten ist die stark geneigte Lage des ßig große Menge von Futtermittel od. dgl. zu bewe- 20 Griffteiles 3, die dieses Einschieben erleichtert,
gen, und insbesondere ist auch ein Manövrieren bei Nach dem Einschieben wird der Griffteil 3 nach r beengten Platzverhältnissen möglich. oben, d. h. in Richtung des Pfeiles 33 (F i g. 1) be-1/ Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ent- wegt. Da die Feder 19 den Lenker 15 gegen den Anhalten die Unteransprüche. schlag 23 drückt, wirkt dabei der Lenker 15 wie ein
In der Zeichnung ist ein bevorzugtes Ausführungs- 25 starr mit dem Griffteil 3 verbundenes Teil und es
beispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Es wird ein Gelenkviereck mit den Gelenken 16, 17,8
zeigt und 2 erhalten. Der Griffteil 3 ist um die Achse 2 der
F i g. 1 eine Seitenansicht des Transportkarrens in Räder 1 verschwenkbar. Bei dieser Bewegung
der Aufnahmestellung, wobei einige Teile weggelas- schließt sich der obere Greiferteil 5, bis die Zinken
sen sind, 30 einen derartigen Widerstand am Transportgut finden,
F i g. 2 eine Seitenansicht in einer anderen Be- daß eine weitere Schließbewegung ausgeschlossen ist.
triebsstellung und " Bei der Schließbewegung ist die Raste 29 von der
F i g. 3 eine Vorderansicht in der Betriebsstellung Strebe 30 weggewandert, und die Raste 28 gelangt in
nach F i g. 2. die Nähe der Strebe 30. Regelmäßig ist jedoch diese
Der erfindungsgemäße Transportkarren besitzt ein 35 Raste 28 noch nicht an der Strebe 30 eingerastet.
Einachsfahrgestell mit den Rädern 1 und der Nun kann die Schließbewegung fortgesetzt werden,
Achse 2. Die Verwendung eines zusätzlichen Hilfsra- und zwar dadurch, daß die Feder 19 gespannt wird
des, beispielsweise einer Lenkrolle, ist an sich mög- und der Lenker 15 um sein Gelenk 18 bzw. gegen-
lich, jedoch entbehrlich. über dem Griffteil 3 eine Bewegung im Sinne des
Das Fahrgestell besteht aus den winklig zueinan- 40 Uhrzeigers beschreibt. Die Bewegung des Griffteider stehenden Rahmenteilen 9 und 10, die durch les 3 in Richtung des Pfeiles 33 wird dabei so lange Querstreben 11, 12 und 30 zu einer starren Einheit fortgesetzt, bis die Raste 28 an der Strebe 30 sich einverbunden sind, an der sich insbesondere der untere rastet. Dabei übt die Feder 19 einen Schließdruck J Greiferteil 5 abstützt. Dieser untere Greiferteil 5 be- auf den oberen Greiferteü und somit auch auf das steht aus Zinken, und in dem in der Zeichnung dar- 45 Transportgut aus.
gestellten Ausführungsbeispiel finden vier Zinken In dieser Stellung, die in der F i g. 2 wiedergegeben
Verwendung. Die Zinken sind L-förmig gebogen, so ist, wird nun der ganze Transportkarren mittels des
daß sich einerseits eine rückwärtige Anlage für das Griffteiles 3 im Uhrzeigersinn verschwenkt, wodurch
Transportgut ergibt und andererseits die Zinken der Greifer 5,6 mit dem Transportgut angehoben
beim Einfahren in das Gut unter dieses greifen. 50 wird und der Schwerpunkt des beladenen Karrens für
Oberhalb der Strebe 12 ist eine Welle 8 gelagert, den Transport im wesentlichen über der Achse 2 zu
um die die untereinander verbundenen Zinken be- liegen kommt. Der Transport ist einfach und ohne
weglich sind, welche den oberen Greiferteil 6 bilden. Mühe möglich.
Die vorderen Enden 7 dieser Zinken sind nach unten An der Abladestelle wird entweder in der Stellung,
abgewinkelt, greifen also krallenartig in das Gut ein. 55 wie diese in der F i g. 2 wiedergegeben ist, oder auch
Mit dem oberen Greiferteü 6 ist ein Hebel 13 starr einfach aus der Transportstellung heraus, das Pedal verbunden, an dem ein Lenker 14 angreift, der zu- 27 betätigt, wodurch sich der Greifer 5,6 unter der sammen mit dem Lenker 15 eine Lenkerkombination Wirkung der Feder 19 öffnet oder auch der Greifer bildet. Die Gelenke dieser Lenkerkombination sind 5, 6 aus der Transportstellung in die öffnungsstelmit 16,17 und 18 bezeichnet. Der Lenker 15, der am 60 lung fällt, was durch eine Feder 22 etwas gedämpft Griffteil 3 gelagert ist, wird in der in F i g. 1 gezeigten wird. Der Transportkarren kann aus dem Transport-Stellung durch die Feder 19 gegen den Anschlag 23 gut herausgezogen werden oder das Transportgut gezogen. Für die Feder 19 sind im Lenker 15 und an wird auch mehr oder weniger abgeworfen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Von Hand bedienbarer und bewegbarer einachsiger Transportkarren für landwirtschaftliche Zwecke, mit einem Griffteil auf der einen Seite der Radachse und einem steuerbaren, zangenartigen, einen beweglichen Teil aufweisenden Greifer auf der anderen Seite der Radachse, wobei das Gelenk des Greifers parallel zur Radachse angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Teil (6) des· Greifers (5,6) durch eine Lenkerverbindung (13, 14 und 15) zwischen dem Griffteil (3) und dem beweglichen Teil des Greifers mittels des Griffteils steuerbar ist.
2. Transportkarren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Griffteil (3) gegenüber dem die Radachse (2) tragenden Fahrgestell (9 bis 12) um die Radachse verschwenkbar ist.
3. Transportkarren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkbewegung des Griffteils (3) in Richtung auf den Greifer (5 und 6) die Schließung des Greifers bewirkt.
4. Transportkarren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Strebe (10) des Fahrgestells (9 bis 12) des Transportkarrens, der Griffteil (3), ein Hebel (13) an dem beweglichen Greiferteil (6) und ein mit diesem Hebel verbundener Lenker (14) ein Gelenkviereck bilden.
5. Transportkarren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung einer Lenkerkombination aus zwei Lenkern (14 und 15) ein Lenker (15) mittels eines Anschlages (23) und einer Spannfeder (19) während eines Teiles der Bewegung des Griffteiles (3) bzw. des oberen Greiferteiles (6) starr mit dem Griffteil verbunden ist.
6. Transportkarren nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Widerstand während der Schließbewegung des oberen Greiferteiles (6) der unter der Wirkung der Feder stehende Lenker (15) gegenüber dem Griffteil (3) beweglich ist.
7. Transportkarren nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Fahrgestell und dem Griffteil (3) eine Klinkeinrichtung (24, 26) vorgesehen ist.
8. Transportkarren nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinkeinrichtung (24, 26) zwei Rasten (28 und 29) aufweist und in der einen Raste der obere Greiferteil (6) geöffnet und in der anderen Raste der Greiferteil geschlossen ist.
9. Transportkarren nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Griffteil (3) und dem Fahrgestell (9 bis 12) eine Dämpfungsfeder (22) wirksam ist.
DE19511505804 1951-01-28 1951-01-28 Transportkarren fuer landwirtschaftliche Zwecke Granted DE1505804A1 (de)

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DE1505804A1 DE1505804A1 (de) 1969-06-12
DE1505804B2 DE1505804B2 (de) 1973-09-27
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DE1505804A1 (de) 1969-06-12
DE1505804B2 (de) 1973-09-27

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