AT214678B - Einrichtung zur Löschung von Zählwerken in Rechenmaschinen - Google Patents

Einrichtung zur Löschung von Zählwerken in Rechenmaschinen

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AT214678B
AT214678B AT12260A AT12260A AT214678B AT 214678 B AT214678 B AT 214678B AT 12260 A AT12260 A AT 12260A AT 12260 A AT12260 A AT 12260A AT 214678 B AT214678 B AT 214678B
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shaft
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teeth
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Aatvidaberg Facit Ab
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  Einrichtung zur Löschung von Zählwerken in Rechenmaschinen 
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 des Kammes 2 in die Nabe des zugehörigen Zählrades 5   eingreifen (Fig. 5).   Hat der Kamm 2 unter der Einwirkung der Kurve 3b die in Fig. 5 ersichtliche Endlage erreicht, so gelangt der Zahn 2a ausser Eingriff mit   derVerriegelungsnut   4a. Gleichzeitig stösst der Zahn 2d am Ende seiner Bewegung längs der Kurve 3b gegen eine   Anschlagfläche   3c, welche die Kurve 3b begrenzt und als Drehmitnehmer für die Welle 1 und den Kamm 2 dient. Während der Drehung der Welle 1 samt dem Kamm 2 treffen die Zähne 2b gegen Ansätze 5a (Fig. 4) in den Zählrädern 5 und nehmen diese in die in Fig. 8 gezeigte Lage mit, wobei die Ziffer Null im Zählwerk sichtbar wird.

   Diese Endlage wird dadurch bestimmt, dass der Zahn 2a gegen einen Sperrzahn 4b (Fig. 3) der zylindrischen Ausnehmung des festen Führungsgliedes 4 stösst (Fig. 7). 



   Nach   vollendeter   Löschung geht die Vorrichtung unter der Wirkung einer am Segment 7 angreifenden Feder 9 in die Ausgangslage zurück, wobei der Kamm 2 durch das Zusammenwirken der Kurve 3a mit dem Zahn 2c zurückbewegt wird. Um den Rückgang zu erleichtern, ist die Bodenfläche des festen Führungsgliedes 4 als schwach ansteigende schraubenförmige Führungsfläche 4c ausgebildet, die bei Drehung der Welle 1 und des Kammes 2 die Kammzähne 2b allmählich eine kleine Strecke axial in der Richtung gegen die Räder 5 verschiebt, wodurch die Reibung zwischen dem Zahn 2a und der Führungsfläche 4c auf ein Minimum bei der Rückbewegung herabgesetzt wird. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Einrichtung zur Löschung von Zählwerken in Rechenmaschinen, insbesondere Sprossenradmaschinen, bei der sämtliche Ziffern- oder Zählräder auf einer gemeinsamen Welle sitzen und ein in einer Längsnut der Welle verschiebbarer, Zähne tragender Löschkamm mit einem auf der Welle gelagerten, Steuerkurven aufweisenden Zahnrad zusammenwirkt, wobei das Zahnrad von einem bei der   Löschungdes   Zählwerkes betätigten Antriebsglied, z.

   B. einem Zahnsegment, in Drehung versetzt wird, und die Zähne des Löschkammes beim Löschvorgang in Eingriff mit einem   Mitnehmerglied   (Zahn, Ausnehmung od. dgl.) an den   Ziffern-oder Zählrädern   in dem zu löschenden Zählwerk gelangen und der Löschkamm nach beendeter Löschung in seine Ausgangslage zurückkehrt, dadurch gekennzeichnet, dass der   Löschkamm   (2) und   die Welle (1)   mit einem an sich bekannten, am Maschinengestell fest gelagerten Führungsglied (4) zusammenwirkt, und durch dieses während des ersten Teiles der Löschdrehung des Zahnrades (3) gegen Drehung gesichert sind, und der Kamm (2) unter Einwirkung der mit zwei Zähnen (2c, 2d) am Kamme (2) zusammenwirkenden   Steuerkurven (3a, 3b)   des Zahnrades bloss in axialer Richtung zum Eingriff der Kammzähne (2b)

   mit den Zählrädern verschiebbar ist und die Welle   (1)   und der Kamm (2) bei fortgesetzter Drehbewegung des Zahnrades (3) von dem festen Führungsglied (4) entkuppelt sind und an der weiteren Drehbewegung des Zahnrades (3) teilnehmend, die Zählräder (5) in ihren Löschlagen verstellen, worauf das Zahnrad (3) in seine Ausgangslage zurückkehrt.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die axial wirksamen Steuerkurven (3a und 3b) des Zahnrades (3) von zwei Zähnen (2c und 2d) des Kammes (2) umfasst sind und der Kamm somit sowohl während des Löschvorganges als auch während der Rückbewegung zwangsläufig gesteuert ist.
    3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Steuerkurve (3b) an ihrem Ende mit einer Anschlagfläche (3c) versehen ist, die als Drehmitnehmer für die Welle (1) in Zusammenwirkung mit einem der Kammzähne (2d) nach vollendeter Axialverschiebung des Kammes (2) dient.
    4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das feste Steuerglied (4) als Scheibe ausgebildet ist, die eine für die Aufnahme eines der Kammzähne (2a) bestimmte Ausnehmung (4a) aufweist, die eine Drehbewegung der Welle (1) und des Kammes (2) während der Axialverschiebung verhindert und nach dem Austritt des Zahnes (2a) aus der Ausnehmung (4a) die Drehbewegung der Welle und des Kammes zulässt, bis der Zahn (2a) gegen einen Vorsprung (4b) im Steuerglied (4) anschlägt.
    5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das feste Steuerglied (4) eine schwach ansteigende schraubenförmige Führungsfläche (4c) aufweist, die bei der Drehbewegung der Welle (1) und des Kammes (2) die Kammzähne (2b) geringfügig gegen die Zählräder (5) axialverschiebt, so dass bei der Rückbewegung die Reibung zwischen dem Zahn (2a) und der Führungsfläche (4c) vermindert wird.
AT12260A 1959-01-09 1960-01-08 Einrichtung zur Löschung von Zählwerken in Rechenmaschinen AT214678B (de)

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ES (1) ES254825A1 (de)

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DK92715C (da) 1962-02-05
CH377560A (de) 1964-05-15
BE586355A (fr) 1960-05-03
ES254825A1 (es) 1960-05-01

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