DE680594C - Ausloese- und Abstellvorrichtung fuer Weckeruhren - Google Patents

Ausloese- und Abstellvorrichtung fuer Weckeruhren

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DE680594C
DE680594C DER100053D DER0100053D DE680594C DE 680594 C DE680594 C DE 680594C DE R100053 D DER100053 D DE R100053D DE R0100053 D DER0100053 D DE R0100053D DE 680594 C DE680594 C DE 680594C
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DER100053D
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Johann Ritter
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B23/00Arrangements producing acoustic signals at preselected times
    • G04B23/02Alarm clocks
    • G04B23/025Signal triggering

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description

  • Auslöse- und Abstellvorrichtung für Weckeruhren Die Erfindung betrifft eine Auslöse- und Abstellvorrichtung für Weckeruhren. Es ist bereits bekannt, ein Einstellen des Weckers auf eine längere Zeit als i i Stunden dadurch möglich zu machen, daß die Kerbe der Auslöseschnecke zeitweilig überdeckt wird.
  • Gemäß der Erfindung ist, um die Überdeckung der Kerbe zu erreichen und ein Einfallen des Auslösestiftes in diese Kerbe zu verhindern, das Sperrad mittels der in eine Nut eingreifenden Abstellfeder a verschiebbar und weist einen unter leichtem Federdruck stehenden schwenkbaren Hebel auf, der sich beim Abstellen des Weckerwerkes vor ,die Kerbe zu legt, wenn das Sperrad mit Klier Auslöseschnecke durch den Auslöseh ebel vermittels der Abstellfeder vorn Auslösestift entgegen der an sich bekannten Druckfeder abgehoben wird.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung schematisch dargestellt. Abb. i zeigt einen Schnitt durch die Auslöse- und Abstelleinrichtung des Weckerwerkes, die Abb.2 bis q. die verschiedenen Stellungen des Sperrades mit dem gemäß der Erfindung ausgebildeten Abdeckheb.el zu verschiedenen Zeitpunkten.
  • Beispielsweise zeigt Abb. 2 den Augenblick, in welchem der Auslösestift 'g den Abdeckhebel f gerade berührt, um ihn beim Weitergehen des Treibwerkes von der Kerbe 1t' abzuheben. Abb.3 stellt die gleiche Anordnung im Augenblick des Einfallens des Auslösestiftes e in die Kerbe h' dar, während gemäß Abb. q. nach erfolgter Abstellung durch den Druckknopf c der Hebel f so eingefallen ist, daß. er die Kerbelt' ,abdeckt und der Stifte nicht mehr darin einfallen kann.
  • Das Sperrad b ist in bekannter Weise auf seiner unverrückbaren Welle m verschiebbar und wird , mittels der Abstellfeder a nach vorn gedrückt, so daß damit auch die am Vorderende des Rades b sitzende Auslöseschnecke it an den Auslösestift e angedrückt wird. Im Augenblick des Weckens fällt dann dieser Stifte in die Kerbe h' der Schnecke h ein und löst dadurch. den Weckvorgang aus.
  • An dieser an sich bekannten Anordnung ist nun gemäß der Erfindung folgende Verbesserung getroffen: In der Naben des Sperrrades b ist eine Nut i vorgesehen (Abb. i), in welche die Abstellfeder a eingreift. Wird diese Feder a in die gepunktet gezeichnete Lage verschoben, was. beispielsweise ' durch Druck auf den an sich bekannten Abstellknopf c geschieht, der seinerseits auf das obere Ende d der Feder a drückt, dann nimmt sie das Sperrad b mit dem Abdeckhebel f mit, so daß dieser von dem Auslösestift e abgerückt wird. Der Abdeckhebel f, der unter der Wirkung einer Feder g steht, ist über dar Kerbe h' der Auslöseschnecke h angeordnet (Abb. a). Bei normalem Gange des Werkes wird dieser Abdeckhebel f durch den Weckerstifte beim Umlaufen angehoben, so daß dieser Stift in die Kerbe h' ,einfallen und .den Weckvorgang auslösen kann (Abb.3). Soll jedoch der Weckvorgang abgestellt werden, dann wird z. B. auf -den Abstellknopf c (Abb. i ) gedrückt und durch Druck auf den Oberteild der Abstellfeder a diese in die gepunktet gezeichnete Lage verschoben. Durch diese Verschiebung der Feder ald wird der Weckerhammer stillgesetzt. Der Abdeckhebel f deckt nun .die Kerbeh' der Auslöseschneckeh vollständig ab, und der Stifte geht über ihn hinweg und kann nicht mehr in diese Kerbe h° einfallen (Abh. q.).
  • Daraus ergibt sich der große Vorteil, daß das Sperrad b bei dieser Abstellung frei und reibungslos laufen kann. Durch den einfallenden Hebel f wird außerdem der Vorteil erzielt, daß der Weckerzeiger vor- und rückwärts eingestellt werden kann..

Claims (1)

  1. PATCNTANSPRUCI-i Auslöse- und Abstellvorrichtung für Weckeruhren mit einem Sperrwerk, bei welchem durch Überdecken der Kerbe in der Auslöseschnecke eine Einstellung des Weckers auf eine Zeit über i i Stunden hinaus möglich ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrad (b) bzw. seine Nabe (n) mit einer Nut (i) versehen ist, in welche die Abstellfeder (a) eingreift, so daß sie beim Verschieben das Sperrad (b) mitnimmt, und daß an .dem Sperrad (b) ein unter Federdruck (g) stehender Hebel (f) vorgesehen ist, der sich vor die Kerbe (h') der Auslöseschnecke (h) legt, wenn das Sperrad (b) mit der Auslöseschnecke (h) durch den Auslösehebel (d) bzw. die Abstellfeder (a) vom Auslösestift (e) abgehoben wird.
DER100053D 1937-08-15 1937-08-15 Ausloese- und Abstellvorrichtung fuer Weckeruhren Expired DE680594C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2768332A (en) * 1953-11-23 1956-10-23 Gen Electric Timing device
DE960349C (de) * 1952-10-21 1957-03-21 Heinrich Sixt Weckerabstellvorrichtung
DE1053625B (de) * 1953-11-23 1959-03-26 Gen Electric Zeitabhaengige Steuervorrichtung
DE1075712B (de) * 1960-02-18 Busch laeger Durener Metallwerke Aktiengesellschaft, Ludenscheid Zeitschalt einrichtung

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