AT206087B - Reinigungsmittel - Google Patents

Reinigungsmittel

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AT206087B
AT206087B AT21158A AT21158A AT206087B AT 206087 B AT206087 B AT 206087B AT 21158 A AT21158 A AT 21158A AT 21158 A AT21158 A AT 21158A AT 206087 B AT206087 B AT 206087B
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Austria
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sep
cleaning agent
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sodium
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AT21158A
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Emil Tanner
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Unilever Nv
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Reinigungsmittel 
Die Erfindung beziehtsich auf Reinigungsmittel, welche Korrosionsverhüter enthalten. 



   Gewisse Metalle und Legierungen, insbesondere Kupfer, Messing und Kupfer, das mit einer dünnen Zinn- oder Nickelschicht überzogen ist, zeigen oft eine starke Korrosion, wenn sie mit wässerigen Lösungen bestimmter Stoffe in Berührung kommen. Die Korrosion solcher Metalle und Legierungen tritt besonders bei wässerigen Lösungen auf, die wasserlösliche kondensierte Phosphate und Perverbindungen,   z. B.   Alkaliperborate, enthalten. In diesen Lösungen können auch synthetische waschaktive Stoffe oder andere, in Reinigungsmitteln übliche Zusätze vorhanden sein.

   Die Korrosion kann auch durch wässerige Waschmittellösungen verursacht werden,   z.     B.   durch die, welche Salze von organischen Sulfonsäuren oder Al-   kylschwefelsäuren.   mit Waschwirkung und Perverbindungen enthalten, sogar wenn keine kondensierten Phosphate vorhanden sind. Dies ist ein grosser Nachteil, weil obige Metalle und Legierungen vielfach für Waschmaschinen und Geräte benutzt werden, in denen man mit solchen Lösungen arbeitet. Die Metallteile erfahren dann oft Verluste von 3 bis 10 g/mz/h bei normaler Benutzung mit einer Lösung der üblichen Konzentration eines Perborat enthaltenden Reinigungsmittels. Nachdem sie   1/2 - 1   Jahr regelmässig   11   Betrieb gewesen sind, weisen demzufolge diese Maschinen und Geräte einen starken Verschleiss auf. 



   Es wurde nun gefunden, dass dieser korrosive Einfluss auf Metalle und Legierungen dadurch herabgesetzt werden kann, dass den Reinigungsmitteln bestimmte Triazole und/oder Tetrazole zugesetzt werden. 



  [nsbesondere wurde gefunden, dass Triazole und Tetrazole, die ein Wasserstoffatom enthalten, das direkt ) der durch Sauerstoff an Stickstoff gebunden ist und durch Metall ersetzt werden kann, die Korrosionswirkung von Reinigungsmitteln, welche Perverbindungen, wie Natriumperborat enthalten, auf Metalle wie Kupfer stark herabsetzen. 



   Die Erfindung bezieht sich dementsprechend auf ein Reinigungsmittel, das eine Perverbindung, wie Natriumperborat, und weiter als Korrosionsverhüter ein Triazol und/oder Tetrazol mit einer Gruppe =NH ) der =NOH, in welcher der Wasserstoff durch Metall ersetzt werden kann oder deren Metallabkömmlinge   enthält.   



   Beispiele von für den vorliegenden Zweck geeigneten Triazolen sind : 
Benztriazol 
 EMI1.1 
 Methylbenztriazol 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 1, 8-Naphthotriazol 
 EMI2.1 
 1,2Naphthotriazol 
 EMI2.2 
 Etwas weniger eignet sich : Nitrobenztriazol 
 EMI2.3 
 Beispiele geeigneter Tetrazole sind : Tetrazol 
 EMI2.4 
   5-Aminotetrazol   
 EMI2.5 
 
 EMI2.6 
   N.. N N N5- Alkylentetrazole    
 EMI2.7 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

   5- D ialkylaI : linotetrazole    
 EMI3.1 
   5- Alkyl-4-hydroxytetr azole    
 EMI3.2 
 in der R'und R"Alkylgruppen mit   1 - 5   Kohlenstoffatomen darstellen. 



   Triazole, die einen aromatischen   Kern,-z. B.   einen Benzol- oder Naphthalinkern enthalten, sind besonders wirksam. 



   Man hat bereits eine Anzahl von Triazolen und Tetrazolen als Mittel vorgeschlagen zum Vermeiden von Flecken durch Reinigungsmittel, die kondensierte Phosphate und gegebenenfalls seifenfreie waschaktive Stoffe, jedoch keine Perverbindungen enthalten. Weil Perverbindungen, wie Natriumperborat, selbst das Entstehen von Flecken verhindern, lag kein Grund vor, Perverbindungen enthaltenden Reinigungsmitteln die Fleckenbildung verhindernden Mittel beizugeben. Ausserdem korrodieren Reinigungsmittel, welche keine Perverbindungen und die Fleckenbildung verhindernde Mittel enthalten, Metalle   wis   Kupfer nicht in wesentlichem Masse. Es war somit sehr überraschend, dass die gemäss der Erfindung angewendeten Stoffe, die in Gegenwart von Perverbindungen auftretende Korrosion in starkem Masse herabsetzen. 



   Zu den wichtigsten Reinigungsmitteln gehören im allgemeinen die, welche wasserlösliche kondensierte Phosphate enthalten. Diese kondensierten Phosphate können auch in den Reinigungsmitteln gemäss der Erfindung vorhanden sein. Beispiele kondensierter Phosphate sind die Tripolyphosphate    MesP0 0   (wobei Me ein Alkalimetall oder Ammonium darstellt),   z. B. Pentanatrium-, Pentakalium-und   Pentaammoniumtripolyphosphat, die Pyrophosphate   MePO, z. B.   Tetranatrium-,   Tetrakalium- und   Tetraammoniumpyrophosphat und die Metaphosphate   (MePO) , z. B.   Natrium-, Kalium- und Ammoniumhexame-   taphosphate.   



   Die Reinigungsmittel gemäss der Erfindung können synthetische organische seifenfreie waschaktive Stoffe, gegebenenfalls zusammen mit   wasserlöslichen   kondensierten Phosphaten, enthalten. In vielen Fällen weisen die gemäss der Erfindung zugesetzten Stoffe eine verstärkte korrosionsverhütende Wirkung in Gegenwart sowohl von kondensierten   Fhosphaten   wie von diesen synthetischen organischen seifenfreien waschaktiven Stoffen auf. Die waschaktiven Stoffe können anionogene Stoffe sein, wie die wasserlöslichen Salze von organischen Sulfonsäuren und Alkylschwefelsäuren mit Waschwirkung. Beispiele solcher anionogener waschaktiver Stoffe sind die Alkylarylsulfonate, z. B. Dodecylbenzolsulfonate, die Amidoalkansulfonate,   z. B.

   Natriumpalmitinsäuremethyltaurid,   aliphatische Sulfonate, Salze von Schwefelsäureestern aliphatischer Alkohole mit 10-18 Kohlenstoffatomen, Salze von'Estern und Äthern der Isäthionsäure und Salze von Schwefelsäureestern der Fettsäuremonoglyzeride. Man kann auch nichtionogene waschaktive Stoffe anwenden, wie die Kondensationsprodukte von Äthylenoxyd oder Propylenoxyd mit Alkylphenolen, Fettalkoholen, Fettsäuren oder Merkaptanen, die Fettsäuremono- und Dialkanolamide und Gemische dieser Stoffe mit anionogenen waschaktiven Stoffen. Es kann auch Seife vorhanden sein. 



   Die Präparate gemäss der Erfindung, die wasserlösliche kondensierte Phosphate, synthetische organische seifenfreie waschaktive Stoffe und Perverbindungen enthalten, können   des   kondensierten Phosphates,   5-40% des   waschaktiven Stoffes und   1-250/0   der Perverbindung enthalten ; der Rest besteht aus "builders" und inerten Stoffen. Die Prozentsätze beziehen sich auf das Gewicht der Stoffe. 



   Die Reinigungsmittel gemäss der Erfindung können auch andere Zusätze als "builders" oder Streckmittel enthalten, wie Alkalisulfate, -chloride, -silikate, -borate, -karbonate und   orthophosphate   und organische Stoffe, wie Stärke, Salze von Carboxymethylzellulose, fluoreszierende, weissmachende Stoffe und Stabilisatoren für Perverbindungen, wie Magnesiumsilikate, Oxychinolin, Salze der Nitrilotriessigsäure und der Äthylendiamintetraessigsäure, Orthotolylbiguanid   u. dgl.   

 <Desc/Clms Page number 4> 

 



   Die Reinigungsmittel gemäss der Erfindung können nach den üblichen Methoden hergestellt werden,   z. B.   indem die Bestandteile, in Wasser suspendiert oder gelöst, gemischt werden und dieses Gemisch auf Walzen oder durch Verspritzen getrocknet wird. Die gemäss der Erfindung anzuwendenden Stoffe können in einem beliebigen Stadium der Herstellung des Reinigungsmittels zugesetzt werden ; man muss jedoch dafür sorgen, dass nach dem Zusatz keine Bedingungen eintreten, unter denen ein wesentlicher Teil des zugesetzten Stoffes sich verflüchtigen oder zersetzen wurde. 



   Die zu benutzende Menge Triazol und/oder Tetrazol muss ausreichen, die korrodierende Wirkung des Reinigungsmittels bei der normalen Anwendung, somit   z.     B.   bei der üblichen Waschkonzentration, in dem gewünschten Masse zu verhindern. Man kann 0,   5 - 15%   vorzugsweise zirka   fizz   der korrosionsverhütenden Verbindung, berechnet auf das Reinigungsmittel, benutzen. 



   Als für den vorliegenden Zweck in Betracht kommende   Per Verbindungen können Peroxyde, Perborate,   Perkarbonate, Persulfate, Perphosphate und Perpyrophosphate, insbesondere die Alkalisalze, genannt werden. 



   Neben der korrosionsverhütenden Wirkung können die gemäss der Erfindung benützten Stoffe auch stabilisierend auf die Perverbindungen wirken. Weil durch diese Stabilisierung die Bleichwirkung der Perverbindungen herabgesetzt werden kann, kann man eine kleine Menge eines Aktivators oder Destabilisators,   z. B.   ein wasserlösliches Eisen-, Kobalt-, Mangan-, Titan-, Wolfram-, Molybdän-, Vanadin- oder Osmiumsalz, oder aber ein Enzym zugeben. Den gleichen Effekt kann man auch durch Einstellen des pHWertes der Waschlösung auf einen geeigneten Wert erzielen. 



   Die Erfindung wird durch nachstehende Beispiele erläutert, ohne dass sie jedoch hierauf beschränkt werden soll. 



     Beispiel l :   Es werden Lösungen dadurch hergestellt, dass jeweils 18 g eines Reinigungsmittels, bestehend aus : 
 EMI4.1 
 
<tb> 
<tb> Natriumdodecylbenzolsulfonat <SEP> 10%
<tb> Aus <SEP> den <SEP> von <SEP> Kokosfettsäuren <SEP> abgeleiteten
<tb> Alkoholen <SEP> erhaltenem <SEP> Fettalkoholsulfonat <SEP> 7%
<tb> Monoäthanolamiden <SEP> aus <SEP> Kokosfettsäuren <SEP> 2%
<tb> Von <SEP> Kokosfettsäuren <SEP> abgeleitete <SEP> Fettalkohole <SEP> 1%
<tb> Natriumtripolyphosphat <SEP> 30% <SEP> 
<tb> Natriumpyrophosphat <SEP> 100/0
<tb> Natriumkarbonat <SEP> 5%
<tb> Trinatriumorthophosphat <SEP> 5%
<tb> Natriumsulfat <SEP> 12%
<tb> Natriumsilikat <SEP> 5%
<tb> Magnesiumsilikat <SEP> l%
<tb> Magnesiumsulfat <SEP> 1%
<tb> Carboxymethylzellulose <SEP> 1% <SEP> 
<tb> Wasser <SEP> 10%
<tb> 
 zusammen mit 1,

   98 g Natriumperborat und den in der Tabelle I angegebenen Mengen korrosionsverhü-   tender Verbindung, in 3 1 destilliertem Wasser gelöst werden. In jede dieser Lösungen wurden einige Kupferplättchen mit einer Oberfläche von 50 cm eingebracht. Die Lösung wurde bis auf 100  C erhitzt   und 15 min auf dieser Temperatur   gehalten. Die Kupferplättchen   wurden dann aus der Lösung genommen, mit einem weichen Tuch abgerieben, um die anhaftenden Korrosionsprodukte zu entfernen, getrocknet und gewogen. Der Versuch wurde mit jeder Lösung zehnmal wiederholt ; aus den erhaltenen Zahlen wurde der mittlere Kupferverlust in   g/m/Stunde   berechnet. 



   Die Resultate finden sich in der Tabelle I. 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
 EMI5.1 
 
 EMI5.2 
 
<tb> 
<tb> Verbindung <SEP> Menge <SEP> in <SEP> g/l <SEP> Gewichtsverlust <SEP> in <SEP> g/m2/Stunde
<tb> 5. <SEP> 0 <SEP> 
<tb> Benztriazol <SEP> 0, <SEP> 17 <SEP> 0, <SEP> 4 <SEP> 
<tb> Benztriazol <SEP> 0, <SEP> 33 <SEP> 0, <SEP> 4 <SEP> 
<tb> Benztriazol <SEP> 0, <SEP> 66 <SEP> 0, <SEP> 2 <SEP> 
<tb> 1,2-Naphthotriazol <SEP> 0,033 <SEP> 6,4
<tb> 1,2-Naphthotriazol <SEP> 0,08 <SEP> 3,1
<tb> 1, <SEP> 2-Naphthorriazol <SEP> 0, <SEP> 17 <SEP> 0, <SEP> 6
<tb> 
 
Beispiel 2 :

   Der Versuch nach Beispiel 1 wurde mit Lösungen wiederholt, die dadurch erhalten wurden, dass 18 g eines Reinigungsmittels, bestehend aus : 
 EMI5.3 
 
<tb> 
<tb> Natriumdodecylbenzolsulfonat <SEP> 20%
<tb> Von <SEP> Kokosfettsäuren <SEP> abgeleitete <SEP> Fettalkohole <SEP> 2%
<tb> Polyäthylenoxyd <SEP> 3%
<tb> Natriumtripolyphosphat <SEP> 15% <SEP> 
<tb> Natriumpyrophosphat <SEP> 15%
<tb> Trinatriumorthophosphat <SEP> 1%
<tb> Natriumsulfat <SEP> 16% <SEP> 
<tb> Natriumchlorid <SEP> 4%
<tb> Natriumsilikat <SEP> 10%
<tb> Carboxymethylzellulose <SEP> 2% <SEP> 
<tb> Wasser <SEP> 12%
<tb> 
 zusammen mit   1, 98g   Natriumperborat in 31 destilliertem Wasser bei verschiedenen Temperaturen gelöst werden. Verglichen wurde der Gewichtsverlust in Lösungen, die ausserdem 1 g Benztriazol enthalten und in Lösungen ohne diesen Zusatz.

   Die Resultate finden sich in Tabelle II. 



   Tabelle II 
 EMI5.4 
 
<tb> 
<tb> Gewichtsverlust <SEP> in <SEP> g/m2/Stunde
<tb> Temperatur <SEP> 400C <SEP> 500C <SEP> 600C <SEP> 700C <SEP> 800C <SEP> 1000C <SEP> 
<tb> Ohne <SEP> Benztriazol <SEP> 3,1 <SEP> 6,6 <SEP> 9, <SEP> 2 <SEP> 11, <SEP> 2 <SEP> 12, <SEP> 6 <SEP> 9, <SEP> 6 <SEP> 
<tb> Mit <SEP> Benztriazol <SEP> 0, <SEP> 2 <SEP> 0, <SEP> 2 <SEP> 0, <SEP> 2 <SEP> 0, <SEP> 2' <SEP> 0, <SEP> 3 <SEP> 0, <SEP> 4 <SEP> 
<tb> 
   PATENTANSPRÜCHE :    
1. Reinigungsmittel in fester, pastöser oder flüssiger Form mit einem Gehalt an Perverbindung, dadurch gekennzeichnet, dass es als Korrosionsverhüter ein Triazol und/oder Tetrazol mit einer Gruppe =NM oder =NOM, in welcher M = Metall oder ein durch Metall ersetzbares Wasserstoffatom bedeutet, enthält.

Claims (1)

  1. 2. Reinigungsmittel nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Korrosionsverhüter ein einen aromatischen Ring enthaltendes Triazol ist. <Desc/Clms Page number 6>
    3. Reinigungsmittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Korrosionsverhüter Benztriazol ist.
    4. Reinigungsmittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Korrosionsverhüter 1, 2Naphthotriazol ist.
    5. Reinigungsmittel nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass es 0, 5 - 15%, vorzugsweise etwa 5%, des Korrosionsverhüters enthält.
    6. Reinigungsmittel nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass es kondensierte Phosphate enthält.
    7. Reinigungsmittel nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass es eine geringe Menge eines die Sauerstoffabgabe durch die Perverbindung aktivierenden wasserlöslichen Metallsalzes enthält.
AT21158A 1957-01-10 1958-01-10 Reinigungsmittel AT206087B (de)

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