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Antriebsvorrichtung für Küchengeräte
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den Elektromotor 6 angetrieben. Aus dem Getriebe ragt durch den Deckelteil2des Gehäuses eine Antriebswelle 9 hindurch, die zum Antreiben wahlweise mit der AntriebsvorrichLung kuppelbarer Küchengeräte dient. Die Ankerwelle 10 des Motors ragt ebenfalls durch den Deckelteil 2 des Gehäuses hindurch und dient beispielsweise zum Antreibendes Zerkleinerungswerkzeuges eines aufsetzbaren Mixers oder anderer entsprechender Geräte. Die Öffnungen im Deckelteil 2 des Gehäuses für den Durchtritt der Antriebswellen 9 und 10 sind durch Gummiringe 11 und 12 dicht abgeschlossen.
Innerhalb des Gehäuses 1, 2 ist eine aus schallschluckendem Stoff z. B. aus Pappe, Kunststoff od. dgl, bestehende Trennwand 13 angeordnet. Diese Trennwand ist, wie besonders Fig. 3 zeigt, aus zwei Hälften zusammengesetzt, so dass sie bei abgenommenem Deckelteil 2 leicht eingesetzt oder herausgenommen werden kann. Die beiden eingesetzten Hälften der Trennwand umschliessen mit einem halsartigen Ansatz 14 den Gehäusemantel des Elektromotors. Der Aussenrand 15 der Trennwand liegt bei aufgesetztem Deckelteil 2 jeweils mit einem andern Abschnitt innen am Bodenteil l oder am Deckelteil 2 möglichst dicht an. Dadurch wird der Gehäuseinnenraum in zwei Kammern 16 und 17 derart unterteilt, dass in die oberhalb der Trennwand liegende Kammer 16 die Spalte 5'zwischen den den Motor umschliessenden Randabschnitten der Gehäuseteile einmünden.
Die unterhalb der Trennwand liegende, das Getriebe enthaltende Kammer 17 dagegen ist nur über die Spalte 5 der das Getriebe umgebenden Randabschnitte der beiden Gehäuseteile 1 und 2 mit der Aussenluft verbunden.
Auf dem unteren Ende der Motorwelle 10 sitzt ein Lüfterrad 18, das bei laufendem Motor Kühlluft für diesen und für das Getriebe über die Schlitze 5'in die obere Kammer 16 und in der durch Pfeillinien angedeuteten Richtung zwischen Motoranker und Motorgehäuse hindurch ansaugt und darn über die untere Kammer 17 und durch die Schlitze 5 hindurch wieder aus dem Gehäuse ausbläst.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Antriebsvorrichtung für wahlweise daran anschliessbare Küchengeräte, mit einem im wesentlichen aus zwei fest, aber lösbar miteinander verbindbaren Teilen bestehenden Gehäuse, das ein Untersetzungs- getriebesowieeinenmitdiesem GetriebegekuppeltenAntriebselektromotormit Lufterrad enthält, welches Kühlluft für den Motor und das Getriebe durch mindestens eine Öffnung in den Gehauseinnenraum einsaugt und durch wenigstens einen zwischen den Rändern der beiden Gehäuseteile vorgesehenen Spalt aus dem Gehäuseinnenraum ausbläst, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsaugöffnung für die Kühlluft ebenfalls durch wenigstens einen zwischen den Rändern der beiden Gehäuseteile vorgesehenen Spalt (5') gebildet
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sowie anderseits an beiden Gebäuseteilen (l und 2)
ebenfalls möglichst dicht anliegende Trennwand (3) in zwei Kammern (16,17) unterteilt ist, die im wesentlichen nur über den durch das Motorinnere führenden Weg des Kühlluftstromes miteinander verbunden sind und von denen die eine nur über den Ansaug- (5'), die andere nur über den Ausblasspalt (5) mit der Aussenluft in Verbindung steht.